Kein Flash-Plugin vorhanden
19. April 2014 21:55
999999-icon.gif
Mitglied seit: 16.10.2008
Geschlecht: männlich
Geburtstag: 06.09.1969
Sternzeichen: Jungfrau
 

Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Zurück Seite 1 ... 18 19 20 ... 23 Mehr
von 999999 am: 14.09.2009, 22:31 Uhr

 .

Mein Lottogewinn 

.

Einen ganz besonderen Zufall erlebte ich heute beim

 .

Einkaufen. Ich bezahlte 7,05 Euro an der Kassa,

ging nach vorne um meine Sachen einzupacken

und hörte zufällig die Summe, der Kundin, die

hinter mir an die Reihe kam.

Sie lautete ebenfalls 7,05 Euro. Die Dame hinter
mir hatte 5 Artikel, während ich 7 Artikel
gekauft hatte. Für diese 12 Artikel gab es
acht verschiedene Preise. Einzig bei der
Mehrwertssteuer gab es einen Unterschied.
Bei mir wurden auf alle sieben Artikel
10 Prozent aufgeschlagen, während bei

der Dame erstaunlicherweise beim

Mineralwasser 20 Prozent verrechnet wurden.

Ich werde mich morgen diesbezüglich

genauer informieren…

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 04.09.2009, 21:15 Uhr

 .

Fahr _Rad Zwischenbilanz

bis 31.August 2009 

.

Das Fahrrad ist für mich  mein Universalfahrzeug. Nicht nur als Firmenfahrzeug, sondern auch für private Angelegenheiten.

Ich erledige  damit  am schnellsten,  ökologischsten und am einfachsten meine Wege im Grazer Stadtgebiet. 

Die genaue Aufschlüsselung meiner Fahrleistung von 15.949 km ist auf der folgenden Tabelle ersichtlich.

 


200720082009
Jän
536 km605 km
Feb
390 km594 km
Mär
510 km562 km
Apr
652 km705 km
Mai
685 km705 km
Jun
689 km597 km
Jul
764 km658 km
Aug770 km435 km734 km
Sep751 km775 km
Okt703 km620 km
Nov630 km620 km
Dez520 km719 km
Jahres-
Summe
3374 km7395 km5160 km

Der beobachtete Zeitraum von 2007 bis 2009 umfasste insgesamt 762 Tage. im Tagesmittel wurden demnach 20,93 km zurückgelegt.Bei einer angenommenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 km/h entspricht dies 1.063 Stunden auf dem Sattel.

Ein anständiger Autofahrer hätte auch eine ähnliche Durchschnittsgeschwindigkeit erreicht, aber anstatt 15.929 km  mindestens 20.400 km benötigt. 

Die um 28% erhöhte km-Leistung mit einem Auto lässt sich durch Parkplatzsuche und nicht so direkte Verbindungen wie mit dem Fahrrad erklären.

Erzielte Einsparungen gegenüber einem Auto:

Mindestens 1.560 Liter Treibstoff  (Stadtverkehr) und rund 2.830 kg CO2 eingespart. Für das Fahrrad wurden in Summe 919 Euro (inkl. UST) ausgegeben.

In dieser Summe sind aber 2 Fahrräder enthalten.Der durchschnittliche Aufwand für das Fahrrad je km beträgt demnach ca. 5,7  Cent. (Inkl. Ust.) 

.

1) km-Geld 

.

Da mein Fahrrad auch mein Firmenfahrzeug ist konnte ich als Ausgaben bis August  2009 „nur“ 835 Euro (Vorsteuer 84 Euro)  geltend machen. 919 Euro entsprechen bei einem amtlichen km-Geld von 42 Cent für einen Pkw 2.188 km mit dem Auto…

.

 2) Reparatur und Wartung: 

.

Zum Zahnkranzwechsel hinten und vorne bzw. Räder zentrieren und Lager einstellen fahre ich zu bicycle. Das Thema Patschen habe ich so gelöst, dass ich pannensichere Reifen (Schwalbe) verwende. Sie sind mit 35 Euro (inkl. Ust.) in der Anschaffung „teuer“, dafür hat man aber mindestens 10.000 km keine Probleme – vorausgesetzt der Reifendruck wird regelmäßig kontrolliert.

.

3) Fahren mit Helm: 

.

Seit der Veranstaltung „Wadel mit“ am 16.7.2009 fahre ich mit Helm… 

.

4) Unfallsstatistik: 

.

Gerade rechtzeitig, nämlich ca. 5 km vor dem Schreiben dieses Berichtes musste ich  (leider) das erste Mal auf den Boden…  Eine kurze Unachtsamkeit bei einer regennassen Straßenbahnschiene war für meinen ersten Ausrutscher verantwortlich. Erstaunlicherweise verfing sich das Hinterrad in der Straßenbahnschiene. Den Aufprall mit ca. 20 km/h überstand ich ohne den geringsten Kratzer. Für mich persönlich ein Rätsel…

Allerdings zog ich mir eine Art Peitschenschlagsyndrom zu. Ich kann meinen Kopf kaum bewegen.

Da ich die nächsten 7 Tage am Strand in Bibione verbringen werde, kann diese kleine Verletzung optimal ausheilen. Meinem Fahrrad erging es nicht so gut, denn dass Hinterrad hatte einen ziemlichen „Achter“ abbekommen. Da eine Hinterradzentrierung sowieso auf dem Programm stand, kostet es mir zumindest theoretisch nichts mehr, und die Fahrradwerkstätte Bicycle  kann das während meines Kurzurlaubes optimal reparieren…   

.

Der  Fahr_Rad-Bericht Okt. 2009

Dieses oben beschriebene Fahrrad ist das Firmenfahrzeug von: 

http://www.stromkosten-sparen.at/ 

.

Mein Album zum Thema Klimaschutz: 

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/albums/6536/

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 03.09.2009, 18:24 Uhr

Gasrohrbruch in Graz  

. 

In der Grazer Kernstock Gasse, etwa 200 Meter vom

Styria-Center  entfernt, kam es heute am späten Nachmittag zu einem Gasrohrbruch an einer Niederdruck-Hauptleitung. Der Geruch vom ausströmenden Gas wurde von einer betroffenen Anwohnerin bemerkt, die sofort die Feuerwehr, bzw. den Gasversorger verständigte. Das betroffene Gelände wurde sofort

abgesperrt und der Strom sowie das Gas abgeschaltet. Nach einer kurzen Grabungsarbeit konnte die defekte

Stelle am Rohr bald ausfindig gemacht werden. Die

provisorische Abdichtung wird dann in den nächsten Stunden gegen eine Dauerlösung ersetzt werden, die aber größere Vorarbeiten erfordert.

 .

Das Video ist ersichtlich unter: 

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/videos/281179/ 

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 01.09.2009, 01:07 Uhr

     .

Die Weisheiten des Tages*:   

Jedes Jahr sterben in Österreich 

ca. 9.000 Menschen durch das Rauchen,

ca. 8.000 Menschen durch den Alkohol,

ca.  750 Menschen durch den Straßenverkehr,

ca. 150 Menschen durch Mord,

ca. 120 Menschen durch Arbeitsunfälle,

ca. 100 Menschen durch  Drogen,

ca. 10 Menschen an Aids, 

ca. 3 Menschen durch Wespenstiche,

ca. 2 Menschen durch Zeckenbisse,

und einer, der wird vom Blitz erschlagen.  

.

Aber jeder Österreicher wurde durch die Medien informiert,dass Energiesparlampen sehr gefährlich sind.

. 

Zum Thema Quecksilber habe ich noch folgende Informationen anzubieten:  

Eine qualitativ hochwertige Energiesparlampe enthält 2-3 mg Quecksilber.   

Megaman Energiesparlampen enthalten kein Flüssigquecksilber mehr, sondern nur noch Amalgam, eine feste Quecksilber-Metalllegierung. 

Dieses feste Quecksilber-Metalllegierung (Amalgam) bewirkt, dass es, wenn auch selten, beim Bruch der Röhre zu keinen Quecksilberdämpfen kommt.

...

Diese würden erst bei über 100°C auftreten, wenn sich diese feste Quecksilber-Metalllegierung (Amalgam) auflöst.

...

 In einer Amalgam-Zahnfüllung (ein kontrovers diskutiertes, aber nach wie vor probates Mittel zur Zahnreparatur) wird durchschnittlich 3 Gramm verwendet.

.

Mit dem Quecksilber einer Zahnfüllung kann man theoretisch 900 bis 1500 ESL befüllen.   

Quecksilberverbrauch in der EU  (2007)  

Chlor-Alkali-Industrie        160-190 Tonnen   Batterien                               7-25   Tonnen  Zahnamalgam                   90-110  Tonnen

Mess-und Kontrollinstrumente 7-17 Tonnen                       

Schalter und elektrische Steuerung   0-1   Tonnen  

Beleuchtung  - alle (!) Lampenarten (Leuchtstoffröhren Energiesparlampen Hg-Dampflampen…)  11-15  Tonnen 

Chemikalien                        28-59 Tonnen 

Sonstige Verwendungen   15-114 Tonnen

Total                                  320-530 Tonnen   

.

Quelle:

... 

Genau aufgeschlüsselt hier:  

Berücksichtigt sind auch die Produkte, die in der EU vermarktet werden, d.h. im Ausland hergestellt werden wie Energiesparlampen („domestic production plus imports less exports“).

Laut dieser Unterlage entfällt 0,5! Prozent des Quecksilberverbrauchs in der EU auf Energiesparlampen.

Die Zahlen sind von 2007, also können sich Verschiebungen ergeben haben, andererseits sinken die Quecksilbermengen in den Energiesparlampen  immer weiter ab (derzeit bei Markenlampen 2-3 mg).   

In der Übersicht sind natürlich noch nicht weitere Quecksilber-Emissionen berücksichtigt, wie zum Beispiel aus der Braunkohle- und Steinkohleverstromung.

Diese betragen etwa 3.500 Tonnen Weltweit   

.

Große Quecksilberemissionen dürfte es aber bei den Krematorien (Anlage zur Verbrennung von Leichen) geben.

.

Begründung:

.Eine Amalgam-Zahnplombe ist gleich „giftig“ wie etwa  900 bis 1500 Energiesparlampen Zum Glück sind die meisten Krematorien unter staatlicher Verwaltung…

...

Entsorgerfirmen für Energiesaprlampen: 

.

Die Firma Dela in Essen  www.delagmbh.de

 bereitet u.a Energiesparlampen und alle möglichen anderen Quecksilberlampen auf. Das dabei gewonnene Quecksilber wird wiederverwertet. Allerdings nicht in ESL, weil die Masse der ESL nicht mehr in Europa gefertigt wird, und Quecksilber nicht (mehr) aus der EU exportiert werden darf. Es gibt aber nach wie vor einen Markt für recyceltes Quecksilber.

  

Interessante Links:

...

Quecksilberemission bei der Stromerzeugung: 

...

10.000 Euro an Stromkosten eingespart

  ...

Stromverbrauch meines 4-Personen-Haushaltes

...

Rainer Maichin
(Ein interessierter Konsument, der nicht alles glaubt, was manche Zeitungen verbreiten…)

* Wieso sind alle Berichte in den Zeitungen so einseitig?

Die meisten Bürger glauben ja schon, dass das Quecksilber nur in den Energiesparlampen vorkommt...

                           

Mehr
4 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 30.08.2009, 14:55 Uhr

..

.. 

Wie jeden letzten Freitag im Monat, fand auch diesmal wieder eine Critical Mass-Fahrt durch Graz statt.

.

Ich gab ihr den Titel:

.

Klein aber fein

.

14 Teilnehmer fanden sich zu Beginn um etwa 16 Uhr 30 am

Südtiroler Platz in Graz ein um auch diesmal

wieder ein Zeichen zu setzten.

.

Was ist und was will Critical Mass bewirken?http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/365672/ 

.

Wie jedesmal, so waren auch diesmal wieder zwei  

Hochräder dabei. Wer Interesse an so einem Spezialrad hat, der braucht sich nur die Infos bei der Selbstbaugruppe, deren Vertreter auch ein jedesmal dabei sind, entgegenzunehmen.

. 

Das Video von der gesamten Rundfahrt ist ersichtlich unter:

[video] Critical Mass Graz 28.8.2009  

.

Bei dieser Fahrt stand eine Fahne auch im Mittelpunkt. 

 

 Diesen beiden Zuschauern gefiel anscheinend unsere Fahrt,  

 während zumindest eine von diesen beiden sehr überrascht schien.... 

.

Dieser Radfahrer, der uns auf der Tegettbof-Brücke  

entgegen kam, überrascht aber sogar uns... 

Hier fahren wir gerade am Bahnhofsgürtel Richtung Norden...

 ...bevor wir dann wieder einmal "unterirdisch"fuhren ...

Das Video von der Tunnelfahrt durch den Tunnel „Grabengürtel“

[video] Tunnelfahrt mit Fahrrädern   
 

 Dann ging es der Grabenstraße entlang Richtung Süden...   

 wo es dann weiterging mit der "Vorfahrt" für das Radfahren... 

 Eine kleine Ehrenrunde am Joanneumring mit interessanten Gesprächen gehörte natürlich auch dazu...  

     

 Die Veranstaltung endete diesmal im Grazer Augarten. 

... 

Vielleicht sehen wir uns dann beim nächsten Mal, am Freitag den 25.9.2009 um 16 Uhr 30 am Grazer Südtiroler Platz, wieder. Wir würden uns auf jeden Fall freuen.

...

Interessante  Links:

...

Album von der Juni-Fahrt:

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/albums/6491/

...  

Album von der Juli-Fahrt:

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/albums/6622/

... 

Album von der aktuellen August-Fahrt

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/albums/6731/

...

Zur Verfügung gestellt von:

http://www.stromkosten-sparen.at/

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 28.08.2009, 09:33 Uhr

 ...

*Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

Das Glühbirnenverbot in der Europäischen Union (EU) tritt ab 1. September schrittweise in Kraft.

So kam es zu dem Verbot:

 ------------------------------------------------------ 

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

August 2003 

Die Europäische Kommission schlägt eine Direktive „Öko-Design" vor. Ziel ist es, in der EU den Energieverbrauch aller mit Strom betriebenen Geräte         zu verringern.  

------------------------------------------------

  Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

April 2005

Das EU-Parlament und der Rat der Staats- und Regierungschefs setzen für die Anwendung der „Öko-Design"-Richtlinie ein unabhängiges Gremium ein, das die Produkte prüft. Dafür wird das so genannte Komitologieverfahren vereinbart, was noch für Ärger sorgen soll. 

-----------------------------------------------------  

Chronologie:

Wie die EU die Glühbirne verbot

Dezember 2006

Rat und Parlament einigen sich darauf, ab 2007 Maßnahmen zur Energieeinsparung von einem Prozent pro Jahr umzusetzen. 

-----------------------------------------------------  

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

März 2007

Der EU-Rat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) drückt aufs Tempo. Er bittet die Kommission, „rasch Vorschläge vorzulegen, damit strengere Energieeffizienzanforderungen für Glühlampen bis 2009 festgelegt werden können". 

-------------------------------  

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

Januar 2008

Auch das EU-Parlament gibt sein Plazet. In einer Resolution zum „Aktionsplan für Energieeffizienz" unterstützen die Abgeordneten den Beschluss, nach dem Glühbirnen unter die Richtlinie fallen. Die Kommission müsse den festgelegten Zeitplan unbedingt einhalten. 

--------------------------------------------------

  Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

Oktober 2008

Der Rat der EU-Energieminister stellt den formellen Antrag an die Kommission, das zeitliche Aus für die Glühlampen festzulegen. Nunmehr fallen 19 Produkte unter die „Öko-Design"-Richtlinie, auch Kühlschränke, Fernseher und allgemein Stand-by-Geräte. 

------------------------ 

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

Dezember 2008

 In Brüssel besiegeln die Staats- und Regierungschefs den Zeitplan. Im September 2009 soll der Anfang vom Ende beginnen, drei Jahre später geht der herkömmlichen Glühbirne unwiederbringlich das Licht aus. 

----------------------------  

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

Februar 2009

Im EU-Parlament kommt es zum letzten Sturmlauf gegen das Verbot. Deutsche Abgeordnete von CDU/CSU und FDP versuchen, den Beschluss zu revidieren, der ihrer Meinung nach „in Hinterzimmern getroffen wurde", wie Markus Ferber (CSU) beklagt. Sie wehren sich gegen das Komitologieverfahren. Doch die Deutschen scheitern mit 14 gegen 44 Stimmen.

 -------------------------------------------------------  

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

April 2009

Die Durchführungsverordnung, die 20 Tage zuvor im Amtsblatt veröffentlicht wurde, tritt in Deutschland in Kraft. Die 100-Watt-Birnen fristen nun ihre letzten Monate in den Regalen. 

--------------------------------------------------- 

Chronologie: Wie die EU die Glühbirne verbot

1. September 2009

Zunächst verschwinden 100-Watt-Birnen vom Markt. 2010 folgen Glühbirnen mit 75 Watt Leistung, am 1. September 2011 die 60-Watt-Birnen. Jeder Verbraucher spart laut EU im Jahr

durchschnittlich 50 Euro Stromkosten, wenn er nur noch Sparlampen benutzt.

...

*Quelle: (Berliner Morgenpost)

 http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1159025/Gluehbirnen_Verbot_loest_bei_Kunden_Panikkaeufe_aus.html

 ...

Persönliche Schlussbemerkung:

...

Glühbirne, ein absolut seltsammes Wort. Da ich

aber diesen Artikel 1:1 übernommen habe,

verzichte ich auf  das Wort "Glühlampe"...

...

Meiner Meinung sollte es eine Selbstverständlichkeit sein,

vernünftig mit der elektrischen Energie umzugehen...

Stattdessen steigen jetzt viele auf die

100-Watt Glühlampe um !?!

 ...

Die Einzigen, die vom Glühlampenboom profitieren

können, werden dann die Glühlampenspekulanten

und die Stromproduzenten sein...

Blick unter der Putigamer Brücke Richtung Zentrum

...

Interessante Links:

 Unser Stromverbrauch: (2 Erwachsene, 2 Kinder)http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/369485/   

... 

Geplantes Murkraftwerk Puntigam:

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/372407/

...

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 21.08.2009, 21:27 Uhr

.

So arbeitet der Magistrat Graz

.

Am Mittwoch, den 19.August 2009 bemerkte ich während meiner Radfahrt durch die Körblergasse ein kleines Loch, das mir irgendwie verdächtig

vorkam. Ich stoppte meine Fahrt und schaute mir dieses Loch genauer an.

.

Dadurch bemerkte ich, dass sich unter diesem Loch ein ziemlich großer Hohlraum befand. Ich schätzte in auf mindestens 100 Liter ein. Ich nahm noch schnell mein Rollmaß aus meinem Rucksack und maß die

Tiefe, die beim Loch immerhin 23 cm betrug. Am Ende machte ich einige Fotos und nahm mir vor sofort ein E-Mail an das Magistrat Graz zu schicken.  

Schlussendlich schickte ich dieses E-Mail mit einer genauen Beschreibung und drei Fotos Am Donnerstag den 20.8.2009  um 8 Uhr 30 an 5 Magistratsabteilungen, die ich für zuständig hielt.

Um 10 Uhr 12 erhielt ich dann die gewünschte Lesebestätigung vom Kanalbauamt 

Als ich heute Freitag etwa 30 Stunden später

vorbeifuhr, war bereits alles erledigt. 

Danke Magistrat Graz, wer es auch erledigt hat. 

.

Persönliche Schlussbemerkung: 

.

Die zuständigen öffentlichen Stellen arbeiten wie dieses Beispiel zeigt - sehr schnell. Der betroffene Bürger muss sie aber vorher informieren, denn Probleme können erst beseitigt werden, wenn sie bekannt sind. Am besten per E-Mail mit Foto.  

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 20.08.2009, 15:05 Uhr

Vogelgeschichte - statt Sommerloch 

Es waren einmal zwei kleine Vögel im Nest, und dann klopfte der Hunger an die Tür.

...ich glaube, bald gibt es was zum Fressen... 

...es wurde auch Zeit, dann wollen wir Mal...

...Tschiep, Tschiiep... 

Tschieeep,  Tschieeep, Tschiiiiip.....

Aber zum Glück hatten sie ja fleißige Eltern und waren bald satt…  

...

Inzwischen sind vier Tage vergangen, und das Nest ist leer. Ich schaute nach, hörte ein „Tschiiiep Tschiiiiep“ und machte diese Fotos:

  

Das Einzige was ich nicht weiß, um welche Art

handelt es sich.

Von der scheuen Mama kann ich dieses Bild anbieten...
aufzucht    hunger    kücken    natur    nest    satt    vogel    vogelnest
Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 15.08.2009, 22:45 Uhr

Der Dachboden – dunkel und fister, ausgestorben und leblos, so glauben viele.

.

 Das es auch anders sein kann, wenn die Sonne mitspielt möchte ich hier aufzeigen. 

Kaum wurde die enge und steile Treppe bewältigt, öffnet

sich ein großer Raum, der von  Sonne durchflutet, fast schon einladend wirkt. Der alte Schrank an der Wand, oder der alte Schlitten am linken Bildrand, beide haben sicher schon bessere Tage erlebt. Das Holz bildet mit den Ziegeln und den Steinen einen gleichmäßigen Körper, der nur durch die dort lagernden Sachen etwas an Ausstrahlung verliert. Ganz oben die

  

Firstlucke fischt gierig nach den Sonnenstrahlen, während das Dachbodenfenster mit seinen Spinnweben und der blauen Schnur am Fenstergitter  den dahinter versteckten

Marillenbaum ein wenig verdeckt. Das  Fenster

einmal von weiter weg betrachtet und das andere Mal

ganz nahe. Genau so nahe, dass der Fensterstock einen Rahmen bildet, und man am liebsten nach den Marillen greifen möchte...

Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
von 999999 am: 14.08.2009, 14:25 Uhr

... 

UFO über Graz?_2 

...

Das UFO hat es leider nicht gegeben.

Die Idee zu dieser Geschichte  kam mir nach einer Gewitterfoto-Tour am 20.7.2009. Das UFO war das

 Resultat eines Fotos mit einer Straßenlaterne. Das Original habe ich leider „vernichtet“.

Den eingebauten Soll-Fehler mit der Uhrzeit von

20 Uhr15 bei der Uhrturmuhr hat aber

 anscheinend niemand bemerkt ;-) 

Die Bemerkung von canarias „Spannend erzählt…“ hat mich alten Streber dazu bewogen, diese Geschichte noch „ein wenig“ zu verbessern…Span

ne

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/370440/

 .. 

Mein Standpunkt:

..

Außerirdisches Leben gibt es für mich sicher.

Es stellt sich nur die Frage ob 1.000 oder 1.000.000 Planeten mit mehr oder weniger Leben erfüllt sind.

Außerirdische wären aber gut beraten mit uns nicht in Kontakt zu gelangen.  Sie würden sich, sofern sie friedvolle „Intelligenzlinge“ sind, eine Menge Probleme mit uns Erdlingen einhandeln…

...

...

...

gewitter    graz    nacht    ufo
Mehr
0 Kommentare   Kommentieren
Zurück Seite 1 ... 18 19 20 ... 23 Mehr
User ist offline
Tags/Schlagwörter
2009   2010   bewusstsein   demonstration   effizient   fahrrad   feinstaub   graz   klimaschutz   momentaufnahme   mur   oekologisch   radfahren   rainer_maichin   steiermark   stromsparen   stromverbrauch   umwelt   verkehr   zukunft  
RSS Box
Zufallsbild
Sonnenblume
Meine Alben
Meine Buchtipps

Rainer Grießhammer
Der Öko-Knigge
Meine Musiktipps
Meine Filmtipps