10. Februar 2012 04:18 | |||||
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Mitglied seit: 08.11.2006
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Erster Einsatz unseres Reporter-Shuttles vor der Planai-Talstation in Schladming. ÖSV-Präsident Schröcksnadel, OK-Chef Grogl, Bürgermeister Winter und die beiden Landesräte Wegscheider und Buchmann nehmen auf dem mobilen Podium, einer Art Club 2 auf vier Rädern, Platz und stehen den Bürgern Rede und Antwort in Sachen Schi-WM 2013. Unter den Zuhörern: Charly Kahr mit Enkelkind auf dem Arm, die Ex-Schirennläuferin Brigitte Obermoser (unterwegs zum Madonna-Konzert), die Bürgermeister-Legende Kröll und Schülerklassen der örtlichen Schihandelsschule. Die Neugier ist groß: Was kommt? Wer zahlt? Was wird bleiben? Die Zukunft hat schon begonnen an diesem Nachsommertag: An der nahen Straße fahren die Baumaschinen auf und ab, sie dürfen, die Gäste sind weg, plus 18 Prozent, im Zentrum entsteht ein Hotel, ein Parkhaus, auch der Slalom-Zielhang ist Großbaustelle. Eine erste Neuigkeit wird hergezeigt: Der Entwurf für das Schi-Stadion, es hat die Form einer gläserenen Schispitze, unter der die Hauptstraße durchführen soll. Kahrs gegenüberliegendes Cafe mit den vielen Arnie-Bildern an den Wändern und dem Stammtisch, an dem Leonhard Stock gerade von seinen Jagderlebnissen erzählt, soll dem neuen Wahrzeichen weichen. Karl ist einverstanden, er hat Einsicht in das Notwendige, sein Enkerl wird es noch erfahren. Die schönste Weltmeisterschaft aller Zeiten soll es werden, sagt Schröcksnadel. Im Gasthaus erzählt er später seine Lieblingsstory: Wie das Ding in Kapstadt gelaufen ist. Der Schiklub wird ihn Ende November mit der Diamantenen ehren. "Wenn Ihr mich wegen der Doping-Geschichte in Turin umgebracht hättet, würden wir heute nicht hier sitzen". Er meint uns Medien. Dann wirft er seine schwarze Lederjacke über die Schulter, steigt in sein 580 PS-Auto und ist weg.
Hubert Patterer