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    <title>meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>Chefblog</copyright>
    <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 18:53:51 GMT</pubDate>
    <dc:creator>Chefblog</dc:creator>
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      <title>meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>WM-Gipfel in Schladming</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erster Einsatz&lt;/strong&gt; unseres Reporter-Shuttles vor der Planai-Talstation in Schladming.&amp;nbsp;&amp;Ouml;SV-Pr&amp;auml;sident Schr&amp;ouml;cksnadel, OK-Chef Grogl, B&amp;uuml;rgermeister Winter und die beiden Landesr&amp;auml;te Wegscheider und Buchmann nehmen auf dem mobilen Podium, einer Art Club 2 auf vier R&amp;auml;dern, Platz und stehen den B&amp;uuml;rgern Rede und Antwort in Sachen Schi-WM 2013.&amp;nbsp;Unter den Zuh&amp;ouml;rern: Charly Kahr mit Enkelkind auf dem Arm,&amp;nbsp;die Ex-Schirennl&amp;auml;uferin&amp;nbsp;Brigitte Obermoser (unterwegs zum Madonna-Konzert), die B&amp;uuml;rgermeister-Legende&amp;nbsp;Kr&amp;ouml;ll und Sch&amp;uuml;lerklassen der &amp;ouml;rtlichen Schihandelsschule.&amp;nbsp;Die Neugier ist gro&amp;szlig;: Was kommt? Wer zahlt? Was wird bleiben? Die Zukunft hat schon begonnen an diesem Nachsommertag:&amp;nbsp;An&amp;nbsp;der nahen Stra&amp;szlig;e fahren die Baumaschinen auf und ab,&amp;nbsp;sie d&amp;uuml;rfen, die G&amp;auml;ste sind weg,&amp;nbsp;plus 18 Prozent, im Zentrum entsteht ein Hotel, ein Parkhaus,&amp;nbsp;auch der Slalom-Zielhang ist Gro&amp;szlig;baustelle.&amp;nbsp;Eine erste&amp;nbsp;Neuigkeit wird hergezeigt:&amp;nbsp;Der Entwurf f&amp;uuml;r das Schi-Stadion, es hat die Form einer gl&amp;auml;serenen Schispitze, unter der die&amp;nbsp;Hauptstra&amp;szlig;e durchf&amp;uuml;hren soll. Kahrs gegen&amp;uuml;berliegendes Cafe mit den vielen Arnie-Bildern an den W&amp;auml;ndern und dem Stammtisch, an dem Leonhard Stock gerade von seinen Jagderlebnissen erz&amp;auml;hlt, soll&amp;nbsp;dem neuen Wahrzeichen weichen.&amp;nbsp;Karl ist einverstanden, er hat Einsicht in das Notwendige, sein Enkerl wird es noch erfahren.&amp;nbsp;Die sch&amp;ouml;nste Weltmeisterschaft aller Zeiten soll es werden, sagt Schr&amp;ouml;cksnadel. Im Gasthaus erz&amp;auml;hlt er sp&amp;auml;ter seine Lieblingsstory: Wie das Ding in Kapstadt gelaufen ist.&amp;nbsp;Der Schiklub wird ihn Ende November mit der Diamantenen ehren.&amp;nbsp;&amp;quot;Wenn Ihr mich wegen der Doping-Geschichte in Turin umgebracht h&amp;auml;ttet, w&amp;uuml;rden wir heute nicht hier sitzen&amp;quot;.&amp;nbsp;Er meint uns Medien.&amp;nbsp;Dann wirft er&amp;nbsp;seine schwarze Lederjacke &amp;uuml;ber die Schulter, steigt in sein&amp;nbsp;580 PS-Auto und&amp;nbsp;ist weg. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hubert Patterer&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 18:53:51 GMT</pubDate>
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      <title>Pete &amp;amp; Ryan</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/310657/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die letzten Urlaubstage&lt;/strong&gt; in England verbracht.&amp;nbsp;Im Ryan-Flieger Schulter an Schulter mit den&amp;nbsp;eingerauchten Bandmitgliedern von Pete Doherty. War knapp, dass sie an Bord durften. Drei Verwarnungen, aber keine Notlandung. Auf den Titelseiten der britischen Bl&amp;auml;tter dominiert die&amp;nbsp;Angst vor einer Rezession.&amp;nbsp;Die wirtschaftliche Situation sei&amp;nbsp;so schlimm wie seit 60 Jahren nicht. Die Immobilienpreise purzeln wie die W&amp;auml;hrung.&amp;nbsp; Die Krise hat auch ihr Gutes:&amp;nbsp;Die Scheidungsrate ist&amp;nbsp; signifiikant gesunken, berichtet die Times. Der Grund:&amp;nbsp;Viele k&amp;ouml;nnen sich eine Trennung&amp;nbsp;nicht leisten. Und halten durch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit tun&lt;/strong&gt; sich die&amp;nbsp;Betreiber englischer Pubs schwerer. Das Rauchverbot und die spottbilligen Alkoholpreise in den Superm&amp;auml;rkten treiben immer mehr Besitzer in den Ruin. Dreitausend Pubs mussten in den&amp;nbsp;vergangenen f&amp;uuml;nf Jahren geschlossen werden. Das wird Pete&amp;nbsp;nicht bek&amp;uuml;mmern. Was er braucht, kriegt er dort nicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hubert Patterer&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:31:09 GMT</pubDate>
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      <title>Das Visum</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/308940/</link>
      <description>&amp;nbsp; &lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Wer in den USA journalistisch arbeiten will, braucht ein &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Visum&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;. Das US-Konsulat residiert im Hotel &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Marriott&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; in Wien. Im Stiegenhaus sitzen Wartende. Nur wer einen Termin vereinbart hat, darf hinein, aber&amp;nbsp;erst zur vereinbarten Zeit. Wer zu fr&amp;uuml;h kommt, muss drau&amp;szlig;en warten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Zu vereinbaren ist der Termin bei einem &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Call-Center&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;,&amp;nbsp;zwei Euro 40 die Minute kostet der Anruf. Weil so viel zu fragen ist, dauert der Anruf eine Weile. Das Visum kostet 89 Euro 08 Cents.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Im Konsulat&amp;nbsp;wird alles einkassiert, was gef&amp;auml;hrlich werden k&amp;ouml;nnte: Handys, Autoschl&amp;uuml;ssel mit Fernsteuerung und so. Der &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Metalldetektor&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; sp&amp;uuml;rt letzte Waffen auf. Dann&amp;nbsp;gelangt man durch eine dicke Metallt&amp;uuml;r in den &amp;nbsp;Wartesaal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Wer am Schalter den Visums-Antrag abgegeben hat, muss warten. An der Wand h&amp;auml;ngt eine Liste mit allen &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Terrororganisationen&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; dieser Welt. Wer dort Mitglied ist, kann gleich wieder gehen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Einzeln werden die Antragsteller aufgerufen, zum pers&amp;ouml;nlichen &amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Interview&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;. Das findet vor allen Leuten statt.&amp;nbsp;Von der Wand lachen Portraits von Pr&amp;auml;sident George Bush und Condoleezza Rice, seiner Au&amp;szlig;enministerin &amp;uuml;ber den deutschen &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Akzent&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; der Antragsteller. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Wie ein armer &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;S&amp;uuml;nder&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; steht man vor dem Glasschalter und muss erkl&amp;auml;ren, warum man in die USA will, wo man wohnen wird, ob man schon einmal dort war, ob man dort arbeiten will, wenn ja warum und wo. Ein gr&amp;uuml;n leuchtendes K&amp;auml;stchen registriert erst&amp;nbsp;die Abdr&amp;uuml;cke der acht &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Finger&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; beider H&amp;auml;nde, dann die beiden Daumen.&amp;nbsp;Man kann nie wissen.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Die Prozedur erinnert an fr&amp;uuml;here Zeiten. Ingeborg &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Bachmann&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; musste ein franz&amp;ouml;sisches Visum beantragen, um Paul &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Celan&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt; in Paris zu besuchen. Ob sie auch Fingerabdr&amp;uuml;cke zur&amp;uuml;cklassen musste? &lt;/font&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Entscheidend ist der letzte Satz des freundlichen Beamten: &amp;quot;Ihr Visum geht morgen zur &lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Post&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;&amp;quot;. Ja dann.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 18:48:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/308940/</guid>
      <dc:creator>ThGoetz</dc:creator>
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      <title>Post von der Ministerin</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/308081/</link>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/Chefblog/media/Handout-AP071213013429-kron.thumbnail.jpg" alt="" width="80" height="100" align="right" /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Leserbriefe betreffen normalerweise die eigene Zeitung. Gestern aber schrieb Au&amp;szlig;enministerin Ursula Plassnik uns, um sich &amp;uuml;ber die Kronen-Zeitung zu beschweren. &amp;quot;EU-Kniefall kostet die &amp;Ouml;VP W&amp;auml;hlerstimmen&amp;quot; lautet der Titel des Artikels. Das Bild zeigt die Ministerin bei der unterzeichnung des EU-Vertrags.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was auf dem Bild fehlt, ist die zweite H&amp;auml;lfte. Die liefert das B&amp;uuml;ro Plassnik mit. Neben ihr steht im Orignialbild Bundeskanzler Alfred &lt;strong&gt;Gusenbauer&lt;/strong&gt;, der zugleich mit ihr seinen Namen&amp;nbsp;unter den Vertrag setzt. Gusenbauer&amp;nbsp; hat danach in einem Kniefall vor dem Herausgeber der Kronenzeitung, Hans &lt;strong&gt;Dichand&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;seine Reue bekundet. Plassnik muss noch gebeugt werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/Chefblog/media/Handout-AP071213013429-plas.small.jpg" alt="" width="240" height="165" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 13:14:56 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ThGoetz</dc:creator>
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      <title>Frauen und Journalismus</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/306958/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lauter&amp;nbsp;M&amp;auml;nner&lt;/strong&gt; auf dem Bild der Chefredakteure, klagte heute eine Leserin. Auch die B&amp;uuml;cher rechts in der Spalte w&amp;auml;ren alle von M&amp;auml;nnern geschrieben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stimmt beides (das Buch von Frau Chang,&amp;nbsp;eine grandiose&amp;nbsp; Mao-Biographie, habe ich jetzt erst hinzugef&amp;uuml;gt, aber das gilt vielleicht gar nicht, weil ihr &lt;strong&gt;Mann&lt;/strong&gt; ja mitgeschrieben hat). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was kann man da sagen? Es stimmt, noch immer gibt es mehr &lt;strong&gt;M&amp;auml;nner&lt;/strong&gt; als Frauen in der Redaktion und in den F&amp;uuml;hrungspositionen d&amp;uuml;nnt sich die Frauenquote noch mehr aus.&amp;nbsp;Es sind genau doppelt so viele Redakteure wie&amp;nbsp;Redakteurinnen, die bei uns arbeiten. Das entspricht, wie wir wissen, nicht dem Bev&amp;ouml;lkerungsschnitt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber die Dinge sind im Fluss. Derzeit arbeiten vier junge Leute bei uns, die sich vorstellen k&amp;ouml;nnen, unseren Beruf zu ergreifen. Alle vier sind &lt;strong&gt;Frauen&lt;/strong&gt;. Auch an der Fachhochschule ist das Verh&amp;auml;ltnis ausgeglichen mit einem leichten &amp;Uuml;berhang der &lt;strong&gt;Frauen&lt;/strong&gt;. Ein paar Jahre noch, und die Statistik wird anders aussehen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:09:14 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ThGoetz</dc:creator>
      <dc:date>2008-08-14T13:09:14Z</dc:date>
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      <title>Ernst, aber nicht humorlos</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/305867/</link>
      <description>&lt;p&gt;Die politische Lage ist ernst genug. Mit ein Grund f&amp;uuml;r einen Leser aus Oberk&amp;auml;rnten, uns mit zwei Witzen zu versorgen, denen in Ans&amp;auml;tzen ein gewisser Realit&amp;auml;tsbezug nicht abgesprochen werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Witz eins&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Was ist der Unterschied zwischen einer Bluejean und unserer Regierung. Keiner: Bei beiden sitzen an wichtigen Stellen Nieten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Witz zwei&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Was ist relativ? F&amp;uuml;nf Haare am Kopf sind relativ wenig. F&amp;uuml;nf Haare in der Suppe sind relativ viel. Vier Flaschen im Weinkeller sind relativ wenig aber vier Flaschen in der Regierung relativ viel.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immerhin: Das Lachen ist noch nicht allen B&amp;uuml;rgern vergangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Dottolo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 11:25:46 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ReinholdDottolo</dc:creator>
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      <title>Unbeeindruckt</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/305709/</link>
      <description>&lt;p&gt;Im Terminkalender f&amp;uuml;r die Chefredaktion in K&amp;auml;rnten findet sich f&amp;uuml;r heute, 18 Uhr, folgender Eintrag: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Treffen mit &lt;strong&gt;J&amp;ouml;rg Haider&lt;/strong&gt; und anderen Sponsoren des Charity-Golfturniers des Landeshauptmannes&amp;nbsp; f&amp;uuml;r &amp;quot;K&amp;auml;rntner in Not&amp;quot; im Golfclub Seltenheim zwecks Fotos f&amp;uuml;r die Bewerbung des Turniers.&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das erinnert mich an den Brief eines Lesers, den ich dieser Tage beantwortet habe. Der Abonnent der &lt;em&gt;Kleinen Zeitung&lt;/em&gt; hatte darin die Frage gestellt, ob gemeinsame Fotos des Chefredakteurs und des Landeshauptmannes nicht die Person und die Politik J&amp;ouml;rg Haiders unterst&amp;uuml;tzen und aufwerten w&amp;uuml;rden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ist&amp;nbsp; etwas dran. Berichte dar&amp;uuml;ber, wie der Landeshauptmann zigtausende Euros f&amp;uuml;r die Hilfsaktion &lt;strong&gt;&amp;quot;K&amp;auml;rntner in Not&amp;quot;&lt;/strong&gt; der &lt;em&gt;Kleinen Zeitung&lt;/em&gt; aufstellt , n&amp;uuml;tzen nat&amp;uuml;rlich seinem Image.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Andererseits n&amp;uuml;tzt dieses Geld aber auch vielen notleidenden Menschen, denen durch die von unserem Blatt getragene&amp;nbsp;Initiative aus schwierigen, pers&amp;ouml;nlichen Lebenssituationen herausgeholfen werden kann. In der Abw&amp;auml;gung&amp;nbsp;wiegt der zweite Aspekt, der der guten Sache, meiner Ansicht nach schwerer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem: Wenn der Landeshauptmann von K&amp;auml;rnten und die &lt;em&gt;Kleine Zeitung&lt;/em&gt; bei karitativen oder anderen f&amp;uuml;r das gesamte Land wichtigen Ma&amp;szlig;nahmen&amp;nbsp;n&amp;auml;her &amp;nbsp;zueinander finden, hei&amp;szlig;t das noch lange nicht, dass dies kritische Positionen unseres Blattes gegen&amp;uuml;ber&amp;nbsp;anderen&amp;nbsp;&amp;nbsp;Teilen &amp;nbsp;von J&amp;ouml;rg Haiders Politik beeintr&amp;auml;chtigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Das Golfturnier f&amp;uuml;r &amp;quot;K&amp;auml;rntner in Not&amp;quot;gibt es schon seit einigen Jahren. Im gleichen Zeitraum haben wir keinen Zweifel daran gelassen, was wir etwa von Haiders willk&amp;uuml;rlichen Ortstafelverschiebungen, seiner Sheriff-Manier gegen&amp;uuml;ber Asylanten oder vom Desaster des K&amp;auml;rnten-Dorfs auf Indonesien halten, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So freundlich wie er jetzt von den Golfturnier-Fotos blicken wird, war der K&amp;auml;rntner Landeshauptmann deswegen zur &lt;em&gt;Kleinen Zeitung&lt;/em&gt; selten. Fazit: Davon unbeeindruckt zu bleiben, gleichzeitig aber eine von J&amp;ouml;rg Haider initiierte hohe Spendensumme beim Golfturnier durchaus beeindruckend finden zu k&amp;ouml;nnen, ist im Spannungsfeld der Beziehungen zwischen der Politik und einer unabh&amp;auml;ngigen Zeitung einerseits notwendig und andererseits m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Dottolo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2008 13:48:15 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ReinholdDottolo</dc:creator>
      <dc:date>2008-08-07T13:48:15Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Kopfsausen und Fremdw&amp;ouml;rter</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/305442/</link>
      <description>&lt;p&gt;Von Journalisten wird erwartet, dass sie die &amp;Uuml;bersicht behalten, wenn Situationen schwierig werden. Nun denn -&amp;nbsp;heute, &amp;nbsp;Mittwoch, stellt sich die Lage um die&amp;nbsp;Kandidatur von BZ&amp;Ouml; und FP&amp;Ouml; f&amp;uuml;r&amp;nbsp;die kommenden Nationalratswahlen folgenderma&amp;szlig;en dar:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;J&amp;ouml;rg Haider&lt;/strong&gt;, der seinerzeit das BZ&amp;Ouml; als neue &amp;quot;l&amp;auml;ssige&amp;quot; Partei gegr&amp;uuml;ndet hat, weil er mit Typen wie &lt;strong&gt;Ewald Stadler&lt;/strong&gt; nichts mehr zu tun haben wollte, ist offensichtlich dabei, eben diesen Stadler&amp;nbsp;auf der Kandidatenliste des BZ&amp;Ouml; sehr weit, wenn nicht ganz vorne zu reihen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ewald Stadler, der, bevor er sich mit der &lt;strong&gt;Strache&lt;/strong&gt;-FP&amp;Ouml; entzweite, in der &amp;Ouml;ffentlichkeit J&amp;ouml;rg Haider&amp;nbsp;zur menschgewordenen Charakterlosigkeit hinunterstilisiert hatte, ist&amp;nbsp;&amp;nbsp;nun &amp;nbsp;erkennbar willig, sich mit dem fr&amp;uuml;heren politischen Gott-sei-bei-uns wieder zu vereinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch damit nicht genug: &lt;strong&gt;Karlheinz Klement&lt;/strong&gt;, derzeit noch FP&amp;Ouml;-Nationalratsabgeordneter, aber von Parteichef Strache gefeuert, vertritt&amp;nbsp; die Wiedervereinigung&amp;nbsp;der FP&amp;Ouml;&amp;nbsp; mit dem BZ&amp;Ouml;. Ungeachtet der Tatsache, dass er selbst seinerzeit schon zweimal von J&amp;ouml;rg Haider als &amp;quot;Blauer&amp;quot; die rote Karte erhalten hatte und nicht nur deswegen &amp;uuml;ber den B&amp;auml;rentaler stets wenig Schmeichelhaftes zu berichten wusste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verfeinert wird das Ganze noch dadurch, dass nicht nur die Unterschrift des&amp;nbsp; Ex-FP&amp;Ouml;-Abgeordneten Ewald Stadler, sondern auch die des amtierenden BZ&amp;Ouml;-Mandatars &lt;strong&gt;Sigisbert Dolinschek&lt;/strong&gt; es Klement erm&amp;ouml;glicht haben, mit einer eigenen FP&amp;Ouml;-Liste f&amp;uuml;r die Wahlen Verwirrung zu stiften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Kopfsausen einen Schluss aus dem Tohuwabohu zu ziehen, ist selbst f&amp;uuml;r abgebr&amp;uuml;hte Journalisten schwer. Eines ist aber zu erkennen: Wenn es um Macht, Einfluss und M&amp;ouml;glichkeiten geht, Rache zu nehmen,&amp;nbsp; dann sind Begriffe wie Charakterfestigkeit oder Standpunkttreue nur W&amp;ouml;rter - Fremdw&amp;ouml;rter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Dottolo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 13:52:49 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-06T13:52:49Z</dc:date>
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      <title>Steuern einst und jetzt</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/305303/</link>
      <description>&lt;p&gt;Jahre vergehen und nichts &amp;auml;ndert sich. Ja, selbst Jahrzehnte und Jahrhunderte scheinen zu vergehen,ohne dass sich was &amp;auml;ndert. Auf der Suche nach Stichworten und Weisheiten zum Thema &lt;strong&gt;Steuerreform&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;kam mir heute folgende Aussage vor Augen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Weh dem, der heutzutage zum Mittelstand geh&amp;ouml;rt, denn das ist der eigentlich gebrandschatzte.Der Arme, der nix hat, der beh&amp;auml;lt das Seinige und der ganz Reiche, der thut sich nicht weh.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wem diese durchaus aktuelle Erkenntnis gekommen ist? Einem Herrn namens &lt;strong&gt;Johann Nestroy&lt;/strong&gt;. Geboren in Wien im Jahr 1801, gestorben in Graz 1862.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reinhold Dottolo&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 15:37:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/305303/</guid>
      <dc:creator>ReinholdDottolo</dc:creator>
      <dc:date>2008-08-05T15:37:58Z</dc:date>
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      <title>Andere Zeiten</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/304627/</link>
      <description>&lt;p&gt;Kollege Frido H&amp;uuml;tter hat heute in einem launigen Leitartikel nicht ganz ernst gemeinte Ratschl&amp;auml;ge gegeben, wie sich Spitzenkadidaten im Wahlkampf zu verhalten haben. Einer davon - gem&amp;uuml;nzt auf &lt;strong&gt;Alfred Gusenbauers&lt;/strong&gt; Probleme wegen seiner Hingabe an erlesene Rotweine&amp;nbsp;- lautete: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Verstehen Sie ja nichts vom Wein. Oder tun Sie zumindest so.Im Weinland &amp;Ouml;sterreich wird Ihnen das nicht verziehen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Tat ist zu &amp;uuml;berlegen, was da passiert ist. Dem verstorbenen Bundeskanzler und Au&amp;szlig;emininister &lt;strong&gt;Leopold Figl&lt;/strong&gt; werden in Legende nach wie vor Kr&amp;auml;nze daf&amp;uuml;r geflochten, wie er die Russen bei den Staatsvertragsverhandlungen mit bestem Gr&amp;uuml;nen Veltliner aus heimischen Rieden gef&amp;uuml;gig gemacht hat. Ein aktueller Bundeskanzler aber soll Enthaltsamkeit &amp;uuml;ben?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht kam Alfred G.&amp;nbsp;einfach zu sp&amp;auml;t&amp;nbsp; auf die Welt.&amp;nbsp;Dem &amp;nbsp;neuen Amalthea-Buch &amp;quot; &amp;Ouml;sterreich zum Totlachen&amp;quot;&amp;nbsp; von &lt;strong&gt;Erwin F. Lindenau&lt;/strong&gt; entnommen ist folgende Begebenheit aus der fr&amp;uuml;hen Nachkriegszeit:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Landeshauptmann von Nieder&amp;ouml;sterreich, &lt;strong&gt;Johannes Steinb&amp;ouml;ck&lt;/strong&gt;, war ein Kenner und Sch&amp;auml;tzer des Weines. Als er wegen eines Fu&amp;szlig;leidens&amp;nbsp;ein Krankenhaus in Wien aufsuchen musste, nahm ein junger Arzt, der ihn nicht kannte, die Krankengeschichte auf und fragte: &amp;quot;Haben Sie m&amp;auml;&amp;szlig;ig gelebt?&amp;quot;. &amp;quot;Wia meinen S?&amp;quot; fragte Steinb&amp;ouml;ck. &amp;quot;Ich meine, ob Sie Alkohol zu sich nehmen&amp;quot; antwortete der Doktor.Steinb&amp;ouml;ck sah den Mediziner lang an und sagte dann: &amp;quot;Dokterl, in der Lack&amp;#39;n, die i trunken hab, k&amp;ouml;nnten Sie schwimmen lernen!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Dottolo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:29:53 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ReinholdDottolo</dc:creator>
      <dc:date>2008-08-01T17:29:53Z</dc:date>
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      <title>Spinndokta</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/304529/</link>
      <description>&lt;p&gt;Sie haben wieder Hochsaison - die Spindoktoren und Wahlstrategen, die den politischen Parteien nahelegen, wie&amp;nbsp;diese &amp;nbsp;erfolgreich aus dem anlaufenden Nationalratswahlkampf hervorgehen k&amp;ouml;nnten. Angesichts der Summen, die f&amp;uuml;r diese Gurus ohne Garantie auf Erfolg ausgegeben werden, ist die Frage berechtigt, ob diese grunds&amp;auml;tzliche Hilfestellung &amp;nbsp;nicht einfacher und billiger gehen k&amp;ouml;nnte.Durch Zufall fiel mir dieser Tage wieder einmal der Briefwechsel in die H&amp;auml;nde, den der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma f&amp;uuml;r seinen zwar nicht im Rechtschreiben, daf&amp;uuml;r aber im politischen Denken begabten Sch&amp;uuml;ler Jozef Filser verfasst hat. Folgendes stand da Schwarz auf Weiss: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;In der bolidik mus mahn es machen wie im wierzhau&amp;szlig;. Bald ein freind zuhaud und eine fozen hergiebd sieht man es nichd. Aber bald die andern herschlahgen siehd man es schon und is fohler&amp;nbsp; abs&lt;/em&gt;chei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fazit: Geld sparen&amp;nbsp; und&amp;nbsp; bei Thoma nachschlagen. Spinndokta schl&amp;auml;gt Spindoktor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Dottolo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:54:12 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ReinholdDottolo</dc:creator>
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      <title>Leserpost</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/303236/</link>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manchmal&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;haben Leser ein furchterregend gutes Ged&amp;auml;chtnis. Wir werden nie mehr buhlen auf der Titelseite. Versprochen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Patterer!&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;p&gt;Ein kleiner Nachtrag zur gestrigen Diskussion betreffend die Titelzeile der Kleinen Zeitung, der nicht gerade f&amp;uuml;r die Kreativit&amp;auml;t der &amp;quot;Kleinen &amp;quot; was die Auswahl der Titelzeile betrifft, spricht.&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;p&gt;Anmerkung: Es handelt sich um die Titelseiten vom 22.Juli 2007 und 20.Juli 2008.&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Gr&amp;uuml;ssen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mag. J&amp;ouml;rg Smolniker,&amp;nbsp;Graz &lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/Chefblog/photos/210111/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/Chefblog/media/Kleine-220707.small.jpg" alt="" width="172" height="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/Chefblog/photos/210115/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/Chefblog/media/Kleine200708%282%29.small.jpg" alt="" width="172" height="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Erinnerung ist ein Hund: Auch Titel-Autor Werner Krause meldete sich zu Wort:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;font face="Helv" size="2"&gt;&lt;p&gt;Lieber Hubert,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;als ich beim &amp;quot;Buhlschaft&amp;quot;-Titel f&amp;uuml;r Seite 1 mithalf, war mir zweierlei klar: wenn ein Titel maximal drei Zeilen zu je maximal sechs Anschl&amp;auml;gen zul&amp;auml;sst, ist das mehr als grenzwertig. In diesem Fall habe ich, gestehe ich gerne, geistigen Diebstahl bei mir selber begangen, notgedrungen, ich bitte also um gn&amp;auml;dige Bestrafung und verspreche, dass der Titel in dieser Formulierung lebensl&amp;auml;ngliche Haft in der Schublade bekommt. Aber es ist, kleiner Trost, sch&amp;ouml;n, wenn sich Leser noch so gut an fr&amp;uuml;here &amp;quot;Klassiker&amp;quot; &amp;auml;hnlicher Art erinnern, ich tat es, das schw&amp;ouml;re ich bei meinem teilweise vorhandenen Augenlicht, nicht mehr. Die Erinnerung ist ein Hund, der sich hinlegt wo er will. Diesfalls hat er, der Hund, in einer Ecke geschlafen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e, Werner&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:11:48 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>HubertPatterer</dc:creator>
      <dc:date>2008-07-22T18:11:48Z</dc:date>
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      <title />
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/299055/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cafe Gr&amp;uuml;nsteidl in Wien&lt;/strong&gt;: Wir bereiten das Interview mit Alfred Gusenbauer vor, es ist neun, etwas Zeit bleibt noch, als pl&amp;ouml;tzlich der Kanzler joggend und v&amp;ouml;llig durchn&amp;auml;sst aus der Touristenmenge auftaucht, er rennt mitten durch die Passantenschar, als suche er bei ihr Zuflucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hubert Patterer&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 13:21:39 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>HubertPatterer</dc:creator>
      <dc:date>2008-07-01T13:21:39Z</dc:date>
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      <title>Traurige Tropen</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/296718/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regenf&amp;auml;lle&lt;/strong&gt; werden immer rabiater. Heute nachmittag zum Beispiel haben sie uns den &lt;strong&gt;Au&amp;szlig;enpolitik-Chef&lt;/strong&gt; gekostet. Ernst Heinrich hatte sich gerade noch in eine Ausfahrt gefl&amp;uuml;chtet, ehe es losprasselte. Von seiner Zuflucht aus waren es gerade noch 20 Meter bis zum Auto. M&amp;uuml;sste zu machen sein, dachte er und rannte. Nach 10 Metern war er bis auf die &lt;strong&gt;Knochen&lt;/strong&gt; durchn&amp;auml;sst. Auf der Suche nach frischen Kleidern sah man ihn noch durch die Stadt irren. Die Redaktion hat ihn an diesem Tag nicht mehr wiedergesehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:40:54 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ThGoetz</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-20T18:40:54Z</dc:date>
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      <title>Aufgelesen</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/296716/</link>
      <description>&lt;div id="toolbar-inner"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="pagecontainer"&gt;&lt;div class="banSec"&gt;&lt;div class="logo"&gt;&lt;strong&gt;Ein Freund&lt;/strong&gt; aus London hat mir diesen Blog geschickt. Er stammt von einem&amp;nbsp;BBC-Journalisten, der&amp;nbsp;den EURO-Spielort Klagenfurt besucht hat. Hier seine Eindr&amp;uuml;cke. M&amp;uuml;ssen Sie lesen. &lt;/div&gt;&lt;div class="logo"&gt;Hubert Patterer&lt;/div&gt;&lt;div class="logo"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/euro2008"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Euro 2008&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="banner"&gt;&lt;div class="banText"&gt;&lt;h1&gt;The road to European glory&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="content"&gt;&lt;div id="mainbody"&gt;&lt;div id="entry-29818" class="entry hentry"&gt;&lt;div class="entry-meta"&gt;&lt;div class="entry-heading"&gt;&lt;h3&gt;&lt;a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/euro2008/2008/06/closed_for_business_in_klagenf.html"&gt;&lt;font color="#800080"&gt;Closed for business in Klagenfurt&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul class="entry-details"&gt;&lt;li class="author"&gt;&lt;a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/euro2008/paul-fletcher/"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Paul Fletcher&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;li class="date"&gt;18 Jun 08, 11:20 AM &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="entrybody"&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Klagenfurt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sad to say but I think that Euro 2008 is starting to wind down.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Let me explain. It&amp;#39;s Tuesday lunchtime in Klagenfurt, the day after the night when the city hosted its final Euro 2008 fixture. I am wandering around the outskirts of the city, not far from the &lt;a href="http://www.euro2008.uefa.com/countries/cities/city=1957/stadium/newsid=312781.html"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Worthersee Stadium&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;, trying to find a launderette that does not require a minimum of 24 hours to wash half a dozen pairs of socks. Everywhere I look, temporary beer and foods stands are being taken down, likewise flags of the competing nations that had been hung from pillar to post.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fast forward several hours to the Fan Zone at &lt;a href="http://www.klagenfurt.at/euro08/english/1826.asp"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Neuer Platz&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; in the centre of the city. A band, Route 66, is playing and can be heard several blocks away. Only when I enter the Fan Zone do I realise that there are less than 50 people watching them.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The stallholders look bored and slightly disinterested, sausages remain untouched, lukewarm under the heat lights, the drizzle continues to fall and the atmosphere is ever so slightly depressing, like a festival headlined by a forgotten band nobody cares about anymore. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;A shop window full of Austria fussball gear has a &amp;#39;sale&amp;#39; banner slapped across it. The receptionist at my hotel tells me that the convention centre that hosted the city&amp;#39;s second Fan Zone will now close due to lack of interest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline"&gt;&lt;img class="mt-image-none" src="http://www.bbc.co.uk/blogs/euro2008/klagfanzone438.jpg" alt="klagfanzone438.jpg" width="438" height="318" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;It is all a far cry from the night before when fans of both Poland and Croatia drank their way merrily and peacefully through the evening. Klagenfurt throbbed with life, noise and energy - a carnival of football.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;It is the halfway mark of my journey around Euro 2008 and I cannot help but think that, with both host nations eliminated, the party is well and truly over in most of Austria and Switzerland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;No doubt this is in part attributable to the fact that the entire knockout stage of the competition will be hosted in just two cities, Basel and Vienna.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;It is easy to see why Uefa has made this decision as they boast the only two venues with a capacity in excess of 32,000, but it doesn&amp;#39;t do much to maintain an interest in the tournament amongst two host nations who never really seemed to bitten by the football bug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;A feature piece on an Austria television station on Tuesday evening showed their national team&amp;#39;s training ground in Stegersbach being dismantled. As the advertising boards around the side of the pitch were being carried away and the goalposts taken down, &amp;quot;As Tears Go By&amp;quot; by The Rolling Stones could be heard in the background.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;It is the evening of the day,&lt;br /&gt;I sit and watch the children play.&lt;br /&gt;Smiling faces I can see, but not for me,&lt;br /&gt;I sit and watch as tears go by.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;It all seemed a little over the top, a touch tongue in cheek, as though the producers knew the Austrians didn&amp;#39;t want anything too serious because they aren&amp;#39;t really all that bothered.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And in truth, I do wonder whether the people of Klagenfurt ever really embraced being a host city at all.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Several locals in the sleepy, provincial capital of &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carinthia_(state)"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Carinthia&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; said they felt more afraid than anything else, shying away like fishermen down in the hold waiting for the storm to pass.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trouble certainly followed the Germany versus Poland match, perhaps vindicating their apprehension. But the receptionist at my hotel - yes, her again - felt the city had blown the chance to capitilise on their moment in the spotlight. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline"&gt;&lt;img class="mt-image-none" src="http://www.bbc.co.uk/blogs/euro2008/shopsale438.jpg" alt="shopsale438.jpg" width="438" height="318" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Now, with the host nations eliminated and just two venues left after Wednesday&amp;#39;s final round of group games, I suspect that Euro 2008 has closed for business in many cities.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;From what I&amp;#39;ve seen so far, that is no bad thing, and, reinvigorated by the sensation of clean clothes and buoyed by some brilliant fussball, I quite fancy dusting off the old boots and having a bit of a kickabout myself.&lt;/p&gt;&lt;div id="author-byline"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/blogs/euro2008/paul-fletcher"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Paul Fletcher&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; is a broadcast journalist at BBC Sport Interactive. Please check our &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/sport1/hi/tv_and_radio/6470385.stm"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;FAQs&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; if you have any questions.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:38:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Chefblog/stories/296716/</guid>
      <dc:creator>HubertPatterer</dc:creator>
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