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    <title>meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Thu, 05 Apr 2007 21:17:10 GMT</pubDate>
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      <title>meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>!!! VIZEMEISTER !!!</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Jetzt haben wir also auch noch die andere Backe hingehalten. In unserer gutm&amp;uuml;tigen Art. In unserem &amp;ouml;sterlichen Vorfrieden. Und die Bullen sind uns prompt &amp;uuml;ber unser stolzes Adlerhaupt dr&amp;uuml;ber getrampelt. Da kennen die nix. Da ist nix mit N&amp;auml;chstenliebe. Und Auferstehung der Adler am Ostersonntag. In Spiel Nummer 6. Die wollten einfach nicht mehr zu uns an die Drau kommen, derweil die Familien daheim den Osterreindling schmausen. Die wollten einfach nix mehr anbrennen lassen. In dieser Finalserie. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Dabei haben wir unsere Haut so teuer wie m&amp;ouml;glich verkauft. Haben sogar einen 3:0 R&amp;uuml;ckstand nach dem ersten Drittel weggesteckt. Und innerhalb von 2 Minuten auf 3:2 gestellt. Aber danach holte uns der Schirifluch, in Form des Vorarlbergers Bernecker wieder ein. Wie auf Kommando kamen die 5:3 &amp;Uuml;berlegenheiten der Salzburger. Und wie auf Kommando kam auch das Tor. F&amp;uuml;r die S&amp;ouml;ldner aus der Mozartstadt. Nach 33:21 Minuten war der Endstand von 4:2 f&amp;uuml;r Salzburg hergestellt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Die Meisterschaft war futsch. Unsere Wahl der Waffen erwies sich leider als untauglich. Nicht zuletzt, wegen der schlechten Chancenauswertung. Und nicht zuletzt, weil der Danny Gauthier halt nicht da war. Unser Denker und Lenker. Aber das ganze Ursachenforschen und alles Mutma&amp;szlig;en n&amp;uuml;tzt uns jetzt sowieso nix mehr. Gratulation nach Salzburg. Einer so haushohen Favoritenrolle musst du auch erst gerecht werden. Obwohl wir es euch gerne ein bisschen schwerer gemacht h&amp;auml;tten. Aber was soll&amp;acute;s.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Was bleibt ist der kurze R&amp;uuml;ckblick auf eine Traumsaison. Wir haben heuer problemlos die Play-offs erreicht. Wir sind Vizemeister geworden. Wir haben mit der U-20 den &amp;ouml;sterreichischen Meistertitel geholt. Wir haben mit derselben U-20 die K&amp;auml;rntner Eliteliga gewonnen. Wir haben die ewige Derbybilanz gegen den KAC endlich umdrehen k&amp;ouml;nnen. Wir haben die Geburtsstunde der hoffentlich n&amp;auml;chsten VSV &amp;#8211; Generation miterlebt. Und wir haben einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt. Alles positive Fakten, die uns halt in der ersten Entt&amp;auml;uschung, &amp;uuml;ber den Verlust der Meisterw&amp;uuml;rde, etwas hinwegtr&amp;ouml;sten und, die uns vor den Blick in die Zukunft, keine allzu gro&amp;szlig;e Angst haben lassen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ich m&amp;ouml;chte mich an diesem Punkt bei Ihnen, geneigter Leser, bedanken, dass Sie bis hierher mit mir die &amp;ouml;sterreichische Eishockeyliga verfolgt haben. Mein Dank geht vor allem an die Mannschaft des EC Pasut VSV, die f&amp;uuml;r uns eine tolle Saison in die Stadthalle gezaubert hat. Holiday on Ice. Wenn man so will. Gro&amp;szlig;e Revue, gro&amp;szlig;e Show. Und nicht zuletzt gro&amp;szlig;e Emotionen und noch gro&amp;szlig;artigere Spiele. Ich verneige mich vor dem Greg Holst, der uns wieder einmal ins Finale gef&amp;uuml;hrt hat. Dank auch an den Guiseppe Mion, der mittlerweile wohl zum erfolgreichsten Manager der Liga aufgestiegen sein d&amp;uuml;rfte. Weil wieder einmal ist es ihm gelungen, aus einem bescheidenen Budget, die maximale Wirkung herauszuholen. Das achte Finale, in neun Jahren muss daf&amp;uuml;r wohl Zeugnis genug sein. Danke auch an alle Nachwuchsspieler und Funktion&amp;auml;re, ohne die die Villacher Eishockeyfamilie nicht das w&amp;auml;re was sie ist. N&amp;auml;mlich eine Eishockeyhochburg. Und zum Schluss noch der Dank an meinen Lieblingswirt, dem Obiditsch Hermann und seine Eishockey verr&amp;uuml;ckten G&amp;auml;ste. Der &amp;#8222;Obiditsch&amp;#8220; ist mittlerweile eine Villacher Institution, in der sich Eishockey infizierte Menschen t&amp;auml;glich ihre Dosis VSV reinziehen k&amp;ouml;nnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und ganz an den Schluss des letzten Kommentars m&amp;ouml;chte ich eine Grundsatzerkl&amp;auml;rung stellen. Ich habe sie f&amp;uuml;r das &amp;quot;Fanzine&amp;quot; geschrieben, eine VSV Fanzeitschrift der fantastischen Spa&amp;szlig;fraktion.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Also: Vielleicht bis irgendwann.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;v&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;svfan&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Grundsatzerkl&amp;auml;rung&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Sicher, Villach ist nicht der Big Apple, und die Tirolerstrasse nicht die siebente Avenue. Auch ist mir klar, St. Martin liegt nicht in Manhattan, und der VSV wird niemals wie die Rangers sein. Weil, die Drau ist nicht der Hudson River, und unsere Eishockey Liga, nicht die NHL. Auch war der Peter Raffl niemals der Wayne Gretzky und unser Meisterpot ist nicht der Stanley Cup. Aber unter dem alten Flugdach neben der Berufschule, das mittlerweile l&amp;auml;ngst eine richtige Halle ist, lebt immer noch der alte Bubentraum, von der gro&amp;szlig;en, weiten Hockeywelt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und jedes Jahr im September, wenn die Liga sich wieder herausgeputzt hat. Bereit ist f&amp;uuml;r eine neue Saison. Sozusagen wieder einmal mit einem neuen Mascherl daherkommt. Zu der Zeit, wo alle Klubs glauben, wieder einmal die st&amp;auml;rkste Mannschaft zu haben. Die sie mit viel fremdem Geld und noch mehr falschen Versprechungen zusammengew&amp;uuml;rfelt haben. Mit der sie dann sp&amp;auml;ter, in der Play-off, dem Teufel das Leiberl zerrei&amp;szlig;en werden. Jedes Jahr um diese Zeit, wenn andere Klubs noch auf ihre eigenen Versprechungen hereinfallen, geht unser Bubentraum schon wieder ein St&amp;uuml;ck weiter. Unser Traum von der Villacher Eishockeymannschaft. Der besten Mannschaft der Welt. Dem VSV. Der wieder einmal ausziehen wird, um den Namen des Klubs Ehre zu machen. Zu zeigen, wie sehr wir in unserer Stadt diesen Sport lieben und wie sehr wir alle uns anstrengen, um unseren Beitrag zu leisten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Nicht in Form von Meistertiteln, Pokalen oder &amp;auml;hnlich Z&amp;auml;hlbarem. Nein, sondern immer nur darum bem&amp;uuml;ht, wieder und wieder neue Kombinationen aufs Eis zu zaubern. Noch raffiniertere, noch kunstvollere, noch sch&amp;ouml;nere. Den Gegner zu &amp;uuml;berraschen. Den einen Schritt schneller zu sein. Das eine Tor mehr zu erzielen. Oder im harten Kampf, Mann gegen Mann, ein Spiel mit dem Messer zwischen den Z&amp;auml;hnen, zu unseren Gunsten zu entscheiden. Aber nicht etwa um des Sieges willen. Nein, sondern um unsere Fertigkeiten in einer Kunstform zu zeigen, die halt in Toren gez&amp;auml;hlt wird und leider nicht in Haltungsnoten oder in der Bewertung des Ausdrucks gemessen wird.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Immer und immer wieder. Jahr f&amp;uuml;r Jahr schlagen wir ein neues Kapitel auf. Egal, wer du bist. Egal wie viele Spiele du schon gesehen hast. Egal was du im richtigen Leben tust. Egal was du besitzt. Keine soziale Schichte ist immun gegen die Anziehungskraft der Villacher Adler. Auch das Alter spielt keine Rolle. Vereinen tut uns einzig und allein die Liebe zu den blau-wei&amp;szlig;en Edelknaben. Unser gemeinsames Merkmal ist ein Virus. Ein Virus, das uns Woche f&amp;uuml;r Woche hintreibt, ja f&amp;ouml;rmlich magnetisch anzieht, um dem VSV die Ehre zu geben. Der Mannschaft und dem Spiel zu huldigen, dass unsere Burschen mit solch einer Inbrunst und Intensit&amp;auml;t spielen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und wehe, wenn du dieses Virus einmal in dir tr&amp;auml;gst. Das kannst du nicht mehr loswerden. So wie du etwa eine Grippe &amp;uuml;berwindest. Oder ein &amp;Uuml;berbein entfernen l&amp;auml;sst. Oder so, wie wenn du dir ein altes Tattoo aus der Haut schneiden l&amp;auml;sst. Wenn du das Adler-Virus einmal in dir tr&amp;auml;gst, dann kannst du gar nicht mehr die Farben wechseln. Da kannst du alles andere wechseln. Deinen Geschmack, deine Frau, deine Religion, die Automarke oder deine Leibspeise. Aber dein Herz, das bleibt blau-wei&amp;szlig;. F&amp;uuml;r immer.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Robert Kravanja&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2007 21:17:10 GMT</pubDate>
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      <title>Mayday, mayday - Houston wir haben ein Problem</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/201487/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Haben Sie schon einmal eine Tube Zahnpasta ausgedr&amp;uuml;ckt? Dann kennen Sie sicherlich das Ph&amp;auml;nomen, dass Sie glauben, jetzt ist aber nix mehr drinnen. Aber wenn Sie am anderen Morgen vor dem Spiegel stehen und gedankenverloren, weil verschlafen, zu eben dieser scheinbar leeren, komplett ausgequetschten Tube greifen, dann kommt immer noch ein bisschen heraus. F&amp;uuml;r ein einziges Mal Z&amp;auml;hne putzen, wie Sie f&amp;auml;lschlicherweise meinen. Weil zu Mittag zerwutzeln Sie die Tube f&amp;ouml;rmlich und, oh Wunder, f&amp;uuml;r ein Mal Putzen glangt es dann immer noch. Und am Abend wieder. Und am n&amp;auml;chsten Morgen noch einmal. Aber irgendwann ist der Punkt da, wo Du nix mehr, aber absolut nix mehr herausbringst. Weil auch tats&amp;auml;chlich nix mehr drinnen ist. Und so ging es den Adlern heute im letzten Drittel.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Bis dorthin hatten wir uns n&amp;auml;mlich mit einer super &amp;#8222;Partisanen&amp;#8220; - Taktik bereits gebracht. Dem Greg Holst war ja wohl klar, dass der Ausfall des Mike Stewart und das Handicap eines eingeklemmten Nervs beim Herbie Hohenberger, so wie unsere spielerische Unterlegenheit gegen die S&amp;ouml;ldner aus Salzburg nicht dazu angetan war, um ein spielerisches Feuerwerk abzubrennen. Also musste der Wolfi Kromp in der Defensiveabteilung aushelfen und in erster Linie einmal versucht werden, hinten so lange wie m&amp;ouml;glich zu Null zu spielen. Und wenn wir die Scheibe in unseren Reihen hielten, dann war die Devise tief hinein ins gegnerische Drittel zu spielen und alles was nur irgendwie m&amp;ouml;glich war, auf dem Divis sein H&amp;auml;usl zu bringen. Sch&amp;ouml;n ist das zwar nicht, aber manchmal heiligt der Zweck die Mittel. Und Haltungsnoten werden ja&amp;nbsp;im Finale&amp;nbsp;keine vergeben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Bl&amp;ouml;d war nur, dass wir in der achten Minute das 0:1 gefressen haben. Zu einem Zeitpunkt, wo wir eigentlich hofften, den Anfangselan der K&amp;uuml;he bereits abgefangen zu haben. Da wurschtelt der Hager den Puck irgendwie in dem Prohe sein Tor. So ist das halt. Wenn&amp;nbsp;eine Mannschaft&amp;nbsp;Druck macht, dann f&amp;auml;llt irgendwann zwangsl&amp;auml;ufig das Tor. Das ist eine alte Weisheit, die sich heute leider wieder einmal bewahrheitet hat. Dabei stand uns Schlimmeres noch bevor. Es folgte n&amp;auml;mlich bald darauf eine 5:3 &amp;Uuml;berlegenheit der Bullen. Und es war zu bef&amp;uuml;rchten, dass sie dieses Powerplay zum 2:0 n&amp;uuml;tzen w&amp;uuml;rden und damit eine Vorentscheidung herbeif&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rden. Aber ihr aufreizend zur Schau getragener Hochmut sollte kein Schaden f&amp;uuml;r uns sein. Sie verabs&amp;auml;umten es die Adler in dieser Phase entscheidend in R&amp;uuml;ckstand zu bringen. Und mit jeder Minute, die sie uns l&amp;auml;nger am Leben lie&amp;szlig;en, fassten wir wieder Mut und Kraft. Um uns dann, dass eine oder andere Mal,&amp;nbsp;selbst beim Salzburger Goalie in Erinnerung zu rufen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Das gleiche Spiel folgte in Drittel 2. Wir waren bem&amp;uuml;ht, hatten den Ausgleich ein paar Mal auf dem Schl&amp;auml;ger. Aber er fiel nicht. Erstens war der Reini, dieser Hundling, in Topform und zweitens fehlten uns halt manchmal auch die Ideen. Aber wir hielten die Partie offen und haben sogar ein zweites Mal eine 5:3 Unterlegenheit durchgedr&amp;uuml;ckt. Soviel zum Thema Moral.&amp;nbsp;Und mit einem 1:0 R&amp;uuml;ckstand nach zwei Dritteln stand uns die T&amp;uuml;r zum Ausgleich in der Serie, immerhin noch einen guten Spalt weit offen. Und solange du atmest lebst du. Wie der Lateiner sagt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und als wir uns dann in der 48. Minute eine 5:3 &amp;Uuml;berlegenheit erarbeitet haben, schien alles m&amp;ouml;glich zu sein. Weil wenn wir da den Ausgleich in Maschen gesetzt h&amp;auml;tten, dann h&amp;auml;tte das wie eine Sauerstoffdusche auf uns gewirkt. Da w&amp;auml;re das vielbeschworene Momentum auf unsere Seite zur&amp;uuml;ckgekommen und wer wei&amp;szlig;, wie das ausgegangen w&amp;auml;re. Wenn es noch einmal praktisch von vorne losgegangen w&amp;auml;re. Aber auch in dieser Phase sollte es nicht sein. Der erl&amp;ouml;sende Ausgleich wollte nicht gelingen. Es war wie verhext. Und es wurde immer schwieriger aus unserer fast leeren Zahnpastatube - Sie erinnern sich noch - etwas Brauchbares herauszuquetschen. Die arroganten Wiederk&amp;auml;uer spielten nach &amp;uuml;berstandenem Unterzahlspiel fast nach Belieben mit den langsam, aber sicher ermattenden Adlern. Und sie schienen ihr sadistisches Spiel zu genie&amp;szlig;en.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Erst als in der 53. Minute der Juha Lind das 2:0 nudelte, war unser Wille endg&amp;uuml;ltig gebrochen. Da war dann Flasche leer. Bei den Adlern. Da hatten wir unsere Zahnpastatube bis zum bitteren Ende maltr&amp;auml;tiert. Da war nix, aber diesmal wirklich nix mehr drinnen. F&amp;uuml;r uns. Und so folgte, was in solchen F&amp;auml;llen immer folgen muss. Empty-net und 3:0. Ende der heutigen Vorstellung.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Welche Erkenntnisse k&amp;ouml;nnen wir dennoch aus der heutigen Partie gewinnen. Erstens wissen wir jetzt, dass in unsere Halle ungef&amp;auml;hr 12.000 Leute hineinpassen. Man hat direkt den Eindruck, dass die mit steigender Nachfrage mitw&amp;auml;chst. Zweitens: Obwohl halb Villach in der Stadthalle war, fand der vom Hardy Nilson so herbei geredete Spielabbruch nicht statt. Weil wir wissen schlie&amp;szlig;lich, wie wir uns zu benehmen haben. Umgekehrt war er wahrscheinlich der Einzige, der unter dem Alkoholverbot in der Halle litt. Weil wie man h&amp;ouml;rt, genehmigt sich der Schwede ganz gerne einmal einen kr&amp;auml;ftigeren Schluck. Drittens: Wenn du kein Tor schie&amp;szlig;t, ist es schei&amp;szlig;e schwer ein Eishockeyspiel zu gewinnen. Viertens: Ja, Herr Dr. Kalt sen. Sie haben recht. Wir m&amp;ouml;gen Sie nicht. Dazu h&amp;auml;tten Sie aber gar nicht erst f&amp;uuml;r Ihr Bubi beim Komposch intervenieren m&amp;uuml;ssen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;F&amp;uuml;nftens: Ja, Herr Mag. Kalt jun., wir wissen Ihr Niveau, das Sie, ohne daf&amp;uuml;r Dank zu bekommen, in die Liga bringen, nicht zu sch&amp;auml;tzen. Aber wir m&amp;uuml;ssen unser Leben auch ohne einen Vater bestreiten, der Zeit unseres Lebens f&amp;uuml;r uns furzt, wenn uns ein Schas druckt. Sechstens: Die Ausgangslage f&amp;uuml;r uns ist v&amp;ouml;llig unver&amp;auml;ndert. Weil von Anfang an war klar, dass wir noch 3 Spiele gewinnen werden m&amp;uuml;ssen, wenn wir den Pott wieder hochstemmen wollen. Daran hat sich auch heute nix ge&amp;auml;ndert. Siebentens: Der &amp;#8222;Iron&amp;#8220; Mike Stewart hat uns wirklich an allen Ecken und Enden gefehlt. Achtens: Auch wenn&amp;nbsp;die Salzburger Million&amp;auml;re&amp;nbsp;nicht mehr bereit sind, uns nach dem Spiel das Nachtmahl zu kredenzen, am Donnerstag stehen wir wieder bei euch auf der Matte. Und unsere Jause bringen wir uns diesmal halt selbst mit. Ihr notigen Geitler. Und achtens: Moral und Kampfgeist sind nur zwei andere W&amp;ouml;rter f&amp;uuml;r Villacher und Adler. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und dass, liebe Salzburger Freunde, k&amp;ouml;nnt ihr euch hinter eure ungewaschenen Bullenl&amp;ouml;ffel schreiben. Aus ist, wenn wir es sagen. Und basta.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;v&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;svfan&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 21:47:23 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-04-03T21:47:23Z</dc:date>
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      <title>In den April geschickt</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/200788/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Lassen wir das Jammern &amp;uuml;ber die Ereignisse der letzten Tage. Lassen wir die gro&amp;szlig;e Diskussion &amp;uuml;ber Gerechtigkeit im Allgemeinen und &amp;uuml;ber Schiedsgerichte im ganz speziellen Fall. H&amp;ouml;ren wir auf &amp;uuml;ber die Leistung von Schiedsrichtern zu sprechen. Lassen wir den jungen Kalt weiterhin die gesamte Liga unter seinem Niveau finden. Lassen wir den alten Kalt die Freude, im Hintergrund, doch noch den einen oder anderen Faden zu ziehen. Soll doch der Hardy Nielson die Strafe f&amp;uuml;r den Danny Gauthier als viel zu milde empfinden. Und soll der Salzburger Trainer ruhig weiter Interviews geben, in denen er schon den Spielabbruch im n&amp;auml;chsten Spiel am Dienstag in Villach ank&amp;uuml;ndigt. Genauso wie er schon letzte Woche vom Schiri Schimm in den h&amp;ouml;chsten T&amp;ouml;nen geschw&amp;auml;rmt hat. Lametieren wir nicht &amp;uuml;ber die heutige Strafe, die zur Sperre vom Mike Stewart in der n&amp;auml;chsten Partie gef&amp;uuml;hrt hat. Und wehklagen wir nicht &amp;uuml;ber die Verletzung vom David Edgerton. Der wahrscheinlich noch immer nicht spielen wird k&amp;ouml;nnen. Daf&amp;uuml;r l&amp;auml;uft aber der Trattnig frei auf der Eisfl&amp;auml;che herum. Der Verursacher vom &amp;#8222;&amp;Auml;tsch&amp;#8220; seinen Schmerzen. Was aber, zumindest laut dem Nielson, ein relativ fairer Check war. Nehmen wir all die unappetitlichen Dinge einfach zur Kenntnis. Beklagen wir uns nicht. Immerhin ist das ein Endspiel. Und wir sind mittendrin.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und wie. So wie wir heute die ersten 30 Minuten lang im Salzburger Volksgarten aufgetreten sind, dass war eines geschw&amp;auml;chten Meisters durchaus w&amp;uuml;rdig. Da hat man den Respekt der Bullen vor den Adlern f&amp;ouml;rmlich gesp&amp;uuml;rt. Da haben die ihre Hosen noch gestrichen voll gehabt. Da war die Niederlage im Penalty schie&amp;szlig;en, noch nicht wiedergek&amp;auml;ut. Und schon gar nicht verdaut. Da haben wir die Stiere bei ihren Nasenringen gepackt und so richtig durch den eigenen Stall gezogen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;2:1 lautete nach dem ersten Drittel demzufolge auch der Spielstand. Und zwar f&amp;uuml;r die Adler. Bezeichnender Weise war das Tor der Salzburger noch dazu ein ungl&amp;uuml;ckliches Eigentor vom Martin Orasche. Der hat einen Querschl&amp;auml;ger ganz bl&amp;ouml;d auf sein Knie bekommen und ins eigene Netz gef&amp;auml;lscht. Daf&amp;uuml;r war aber der Treffer vom Danny Bousquet, nach Tic-Tac-Toe mit dem Painte und dem Brownie, eine Augenweide. Und auch der tapfere Mickey Elick sei erw&amp;auml;hnt. Der hat n&amp;auml;mlich schon 6 Minuten vorm Danny im Powerplay getroffen. Und unsere kleine blau-wei&amp;szlig;e Welt war in Ordnung.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und selbst als der Lind zum 2:2 Ausgleich traf und der Banham 4 Minuten sp&amp;auml;ter sogar das 3:2 f&amp;uuml;r die Bullen machte waren wir guter Dinge und unsere Laune ungetr&amp;uuml;bt. Obgleich du hast nat&amp;uuml;rlich schon gemerkt, dass die Stiere gereizt waren. Und dass der Nielson in der Drittelpause mit dem roten Fetzen vor ihrer Nase herumgewachtelt haben muss. Weil da haben sie schon einen Gang h&amp;ouml;her geschaltet. Da war eine ganz andere &amp;Uuml;bersetzung aufgelegt. Da ging es f&amp;uuml;r unseren Geschmack dann, zeitweise ein bisschen zu schnell. Aber wir waren auf Tuchf&amp;uuml;hlung mit den Mozartknaben und die Partie war noch in unserer Reichweite.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Erst recht als wiederum der Mickey Elick, und zwar mit einem Short-Hander, den 3:3 Ausgleich besorgte. 38:35 Minuten zeigte die Matchuhr an. Und die Szene, die letztlich Spiel entscheidend sein sollte, lag gerade einmal 1 Minute zur&amp;uuml;ck. Da hat n&amp;auml;mlich unser &amp;#8222;Iron&amp;#8220; Mike Stewart, angestachelt durch den Bezina, den Reini Divis zu einem Rendezvous gebeten. Was schlie&amp;szlig;lich im Tor endete. Und zwar mit dem Mike obenauf. Und dem von ihm mit z&amp;auml;rtlichen Gefummle bedachten Reini unter ihm. Was dem Schiri zu einer 5 plus Spieldauerstrafe f&amp;uuml;r den guten Stewi animierte. Was wiederum den Bernecker, der f&amp;uuml;r die IHF als Beobachter in der Halle war, veranlasste von einer &amp;uuml;berzogenen und zu harten Strafe zu sprechen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Was besonders schmerzt, ist allerdings, dass wir zu dem Zeitpunkt einen Mann mehr am Eis hatten. Und eigentlich mit zwei Spielern mehr &amp;Uuml;berzahl gespielt h&amp;auml;tten. Aber dem Marc Brown ist ein dummes Foul passiert. Und so war der immense Vorteil dahin. Und dann eben die Szene mit Stewart. Da war dann Essig mit Powerplay. Zwar konnten wir noch das 3:3 erzwingen. Mit einem herrlichen ungef&amp;auml;hr 8 Minuten dauernden Alleingang vom Mickey Ellick. Aber Sekunden sp&amp;auml;ter haben wir dann das 4:3 und weil es so schaurig war, auch gleich noch das f&amp;uuml;nfte Bummerl kassiert. Da waren wir einfach nicht gut sortiert. Da hat momentan die Orientierung gefehlt. Da haben wir in 29 Sekunden das vergeigt, was wir uns in den 40 Minuten davor hart erarbeitet hatten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Das wars. Das 6:3 durch Trattnik war nur noch f&amp;uuml;r die Statistik. Und eines steht fest. Es war nicht unser Tag. Dieser komische erste April. Aber immerhin ist es tr&amp;ouml;stlich zu wissen, dass noch eine nachtr&amp;auml;gliche Sperre f&amp;uuml;r den Trattnik im Raum schwebt. Und das es heute durchaus h&amp;auml;tte klappen k&amp;ouml;nnen. Mit dem Ausw&amp;auml;rtssieg. Und das wir mit unseren ureigensten Tugenden noch immer am Besten gespielt haben. Wir lieben das Spiel mit dem offenen Visier. Und wir werden den Kampf suchen und aufnehmen. Wir werden uns in die Bullen hinein bei&amp;szlig;en. Wir werden sie am Dienstag mit dem Mute der Verzweiflung und mit allen erlaubten Mitteln bek&amp;auml;mpfen. Mit einer arg dezimierten und zerzausten Adlertruppe. Und vielleicht mit dem Ivo Jan. Der den Edgerton ersetzen k&amp;ouml;nnte. Und schlie&amp;szlig;lich ist es diese Situation, in der die Villacher Adler sich derzeit befinden, aus welcher heraus im Eishockeygeschichtsbuch neue Kapitel des Meisterepos in Stein gemei&amp;szlig;elt und aus der heraus Legenden geboren werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Treibt uns die Bullen in die Halle.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 01 Apr 2007 20:47:24 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/200788/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-04-01T20:47:24Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Finale zum Quadrat</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/200203/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;In einem Stierkampf sind meistens die Stiere die Bl&amp;ouml;den. Punkt. Die m&amp;uuml;ssen den Sch&amp;auml;del hinhalten. Die m&amp;uuml;ssen die Krot schlucken. Die m&amp;uuml;ssen, gereizt bis aufs Blut, den Staub der Arena auflecken. Die sterben den pl&amp;ouml;tzlichen, den grausamen, den langsamen Tod. So lautet die Regel. So ist es Brauch. Und, ob Stiere oder Bullen war den Adlern heute einerlei. Irgendein Rindvieh sollte es sein, das unsere, ansonsten derzeit fleischlose, aber keinesfalls karge, Fastentafel auffetten sollte. So viel stand fest.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und es wurden 195 hochkar&amp;auml;tige Minuten das pure Finale. Play-off f&amp;uuml;r den Krimi Fan. Endspiel satt. Wenn du es so willst. Da war alles hineingepackt, was in so ein Hochamt des Hockeys halt gerade noch hineingeht. Und vor allem, was du gerade noch durchstehen kannst. Nervlich. Auf der Trib&amp;uuml;ne. Das war Sex bei hundertachtzig Sachen auf der Autobahn. Das war Alfred Hitchcock und Steven King, Hand in Hand, bei einem ihrer legend&amp;auml;ren Spazierg&amp;auml;nge auf unseren Nerven. Ihre Thriller sind da nix dagegen. Das kann ich Ihnen sagen. Da gingen die Batterien der Herzschrittmacher reihenweise in die Knie. Und selbst als Stoiker verschriene Menschen haben ihre N&amp;auml;gel mitsamt den Fingern abgekaut.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil immerhin mussten wir die Salzburger Bullenherde bis ins Penalty schie&amp;szlig;en treiben. Bevor ihnen unser Matador, der Marc Brown, mit seinen Degen, den t&amp;ouml;dlichen Sto&amp;szlig; versetzen konnte. Und gewehrt haben die sich ordentlich. Das m&amp;uuml;ssen Sie mir glauben. Aber sie haben einen entscheidenden Fehler gemacht. Sie haben unser Spiel angenommen. Sie haben sich auf den Kampf eingelassen. Anstatt ihre spielerische &amp;Uuml;berlegenheit konsequent durchzuziehen. Die wollten unbedingt K&amp;ouml;rperkontakt heute. Und uns war das nur recht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Dem Komiker Schimm wohl auch. Denn durch die rustikale Spielweise der beiden Mannschaften konnte er gleich einmal unter Beweis stellen, auf welcher Seite er stand. Und das seinem Heimatdorf Waldraiburg, das diesen unseligen Knecht in die Welt hinaus spie, und wo immer das auch in Deutschland liegen mag, der M&amp;ouml;nchsberg immer noch n&amp;auml;her ist, als der Dobratsch. Und vor allem, dass der Didi Mateschitz ein echter Profi ist. Auf seine Art. Der &amp;uuml;berl&amp;auml;sst wirklich nix, aber schon gar nix, dem Zufall. Wenn er sich den Titel kaufen will. Mit seiner 5,5 Millionen Euro Truppe.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Da muss schon auch der Schiri mittanzen. Wenn der Erzheilige des Gummib&amp;auml;rengeschmacks den Takt schl&amp;auml;gt.&amp;nbsp;So scheint halt in Salzburg der Brauch. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und so darf es Einen nicht wundern, wenn die Partie im zweiten Drittel knapp vor dem Abbruch stand. Da spazierte sogar ein Fan seelenruhig auf das Eis, um&amp;nbsp;dem Schiri&amp;nbsp;ein paar Hunderter unter die Nase zu reiben. Nur damit der Parteiische auch wusste, dass wir wissen. Welch Geistes Kind seine indiskutable Leistung war. Red Bull verleiht halt nicht nur Fl&amp;uuml;gel. Sondern scheinbar auch Schiris. An den &amp;ouml;sterreichischen Eishockeyverband.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber die Adler schien das nicht zu st&amp;ouml;ren. Sie trugen das ihnen, vom zebragestreiften Schicksal, auferlegte Kreuz in W&amp;uuml;rde. Sie nahmen die tragisch komischen Entscheidungen der Pfeife hin, als w&amp;auml;ren sie buddhistische M&amp;ouml;nche bei einer Demuts&amp;uuml;bung. Aber nicht, dass Sie jetzt meinen wir h&amp;auml;tten nicht hingelangt. Oder zur&amp;uuml;ckgezuckt. Wegen dem deutschen Heini. Das nicht. Wir haben uns die Strafen schon erarbeitet. Im Schwei&amp;szlig;e unseres Angesichts sauer verdient sogar. Aber die G&amp;auml;ste durften das Gleiche, was uns in Form von Zeitstrafen zugute gehalten wurde, halt ungestraft tun. Da wurde mit zweierlei Ma&amp;szlig; gemessen, dass Einem das Adrenalin und das Blut nur so aus den Augen spritzten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber was solls. Wir haben nach unserer 1:0 F&amp;uuml;hrung, die uns der Danny Bousquet schon bald herausschoss, zweimal einen R&amp;uuml;ckstand gegen diese abgebr&amp;uuml;hte S&amp;ouml;ldnertruppe aufgeholt. Wir haben eine ganze Menge Unterzahlspiele heil &amp;uuml;berstanden. Wir haben ein Penalty shout out in &amp;uuml;berzeugender Manier gewonnen. Wir haben das Gl&amp;uuml;ck gezwungen und die Serie auf 1:1 gestellt. Wir haben unseren Tank randvoll gef&amp;uuml;llt mit Moral. Wir haben gezeigt, dass der Pot immer noch in Villach steht und dass wir keineswegs bereit sind ihn freiwillig herauszur&amp;uuml;cken. Wer diesen H&amp;auml;fen von uns haben will, der muss ihn sich schon holen kommen. Und geschenkt kriegt er ihn nicht. Da k&amp;ouml;nnen Sie sicher sein. Weil f&amp;uuml;r diesen Pokal muss Herzblut sprudeln. Da m&amp;uuml;ssen Z&amp;auml;hne zusammen gebissen werden. Und Tr&amp;auml;nen flie&amp;szlig;en. Da m&amp;uuml;ssen Tr&amp;auml;ume gelebt und das Leben getr&amp;auml;umt werden. Da muss der Schmerz der Bruder der Freude sein. Und die Qual eine Tochter des Willens. Da muss dich eine Welle erfassen, die dich hinaustr&amp;auml;gt. Weit, auf das offene Meer. Bis hin zum Rand der Gl&amp;uuml;ckseligkeit. Und genau da, an diesem Punkt, wo du glaubst, jetzt hast du es geschafft, kreisen hoch droben die Adler. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Es ist Finale.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2007 00:25:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/200203/</guid>
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      <dc:date>2007-03-30T00:25:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das sp&amp;auml;te Muttergl&amp;uuml;ck und die Meisterw&amp;uuml;rde</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/199796/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Die Wahrscheinlichkeit, dass der VSV diese Finalserie gewinnt, ist ungef&amp;auml;hr gleich hoch, wie wenn in der Steiermark eine 66 Jahre alte Frau, Mutter werden w&amp;uuml;rde. Behaupte ich einmal. Frei von der Leber weg. Weil nach der gestrigen 0:2 Niederlage unserer Adler in Salzburg, erscheint ein Meistertitel f&amp;uuml;r Villach gleich utopisch, wie die Niederkunft einer Frau, die den Jahren nach locker schon Urgro&amp;szlig;mutter sein k&amp;ouml;nnte. Im Normalfall w&amp;uuml;rde man also sagen, unm&amp;ouml;glich. Wahrscheinlichkeit gleich null.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und alles was wir gestern gesehen haben, l&amp;auml;sst den Schluss zu, dass die Bullen den Pot praktisch nur noch abholen brauchen. Hergerichtet ist alles f&amp;uuml;r sie. Die frisch gedruckten Scheine sind getrocknet, in handliche B&amp;uuml;ndel portioniert und bereits sicher in den Taschen der Spieler verstaut. Die Meister Porsches sind wahrscheinlich schon bestellt. Und vor dem Spiel geht der Mateschitz mit seinen Buben sogar noch zusammen aufs Klo. Lulu machen, weil sie das alleine nicht so gut k&amp;ouml;nnen. Und er halt gar nix dem Zufall &amp;uuml;berlassen will. Nicht, dass sie sich noch vor der ausverkauften Halle ins Hoserl machen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil, wer Fernsehschauen kann, der hat gestern unsere Grenzen gesehen. Da war eine Salzburger Truppe am Werk, die du nie und nimmer schlagen kannst. Die haben ein Pressing an den Tag gelegt, die haben einen Druck gemacht, dass uns die Luft weggeblieben ist. Die sind uns auf dem Brustkorb gekniet und haben uns das Atmen so nicht gerade erleichtert. Selbst, wenn wir unsere Powerplays gen&amp;uuml;tzt h&amp;auml;tten. Selbst, wenn wir aus den wenigen Torchancen Z&amp;auml;hlbares gemacht h&amp;auml;tten. Selbst, wenn wir das Gl&amp;uuml;ck auf unsere Seite gezwungen h&amp;auml;tten. Die Partie war nicht zu gewinnen. Die Bullen h&amp;auml;tten beliebig einen Gang h&amp;ouml;her geschaltet und w&amp;auml;ren so oder so &amp;uuml;ber uns dr&amp;uuml;ber getrampelt. Da gibt es keinen Zweifel. Da t&amp;auml;uschen mich auch unser gutes Startdrittel und der gl&amp;auml;nzend spielende Gert Prohaska nicht dar&amp;uuml;ber hinweg.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Wer aber zwischen den Zeilen Fernsehschauen kann, der hat vielleicht auch gesehen, dass unsere einzige Chance das Momentum in dieser Serie auf unsere Seite zu zwingen, und wieder einen Fu&amp;szlig; auf den Boden, oder besser gesagt, eine Hand an den Pot zu kriegen, ist, uns die Salzburger &amp;Uuml;berheblichkeit zu unserem Verb&amp;uuml;ndeten zu machen. Das muss unser Bundesgenosse werden. Denn nur die &amp;Uuml;berheblichkeit der wandelnden Softdrinkdosen wird uns in die Finalserie zur&amp;uuml;ck bringen. Nat&amp;uuml;rlich werden wir auch k&amp;auml;mpfen und kratzen und zwicken. Und notfalls sogar bei&amp;szlig;en m&amp;uuml;ssen. Was wir aber zun&amp;auml;chst einmal brauchen, sind Mozartst&amp;auml;dter, die sich ihrer Sache sicher sind.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und da w&amp;auml;re eine Niederlage morgen in Villach gar kein Beinbruch. Nicht, dass Sie jetzt glauben, dass w&amp;uuml;rde ich mir etwa w&amp;uuml;nschen. Oder ich w&amp;auml;re mit fliegenden Fahnen ins Gummib&amp;auml;rli-Geschmacksmekka &amp;uuml;bergewechselt. Dass sicherlich nicht. Aber ich habe schon die eine oder andere Eishockeypartie gesehen. Und aus diesem Erfahrungsschatz sch&amp;ouml;pfend, glaube ich nicht, dass die Adler eine hoch konzentriert ans Werk gehende Bullenherde morgen in Villach zu Fall bringen werden k&amp;ouml;nnen. Da glaube ich schon eher, dass die uns noch eine aufpelzen werden. Dass es nur so raucht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und genau darin sehe ich aber unsere Chance. Denn erst, wenn die eingefleischtesten Blau-wei&amp;szlig;en selber keinen Pfifferling mehr auf die Edelknaben setzten werden, und die Salzburger sowieso schon nur mehr mit dem Planen ihrer Meisterfeier besch&amp;auml;ftigt sein werden, dann kann die Stunde der Holst Truppe schlagen. Dann k&amp;ouml;nnen sie den physischen Mangel mit psychischer &amp;Uuml;berlegenheit ausgleichen. Dann kann das Spiel David gegen Goliath von Neuem beginnen. Heuer allerdings mit einer neuen Facette. Wir packen den Schm&amp;auml;h &amp;#8222;Herz schl&amp;auml;gt Geld&amp;#8220; nicht im ersten Spiel aus. So wie im vorigen Jahr. Nein, wir gehen her und erkl&amp;auml;ren das 3. Spiel zum Ersten und gewinnen die Serie wieder 4:2.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;So weit der Plan. Sollten wir aber morgen auf 1:1 stellen, aus welchen Gr&amp;uuml;nden auch immer, so st&amp;ouml;rt mich das auch nicht sonderlich. Auch dann bleibt Spiel 3 unser Schl&amp;uuml;sselspiel. Dann gewinnen wir die Serie halt mit 4:1. Auch wurscht. Die Zielvorgabe bleibt immer die Gleiche. Wir m&amp;uuml;ssen vier Spiele von sieben gewinnen. Und &amp;uuml;brigens herzliche Gratulation der 66 j&amp;auml;hrigen Mutter in Graz, zur Geburt ihres Kindes. Das h&amp;auml;tte wohl niemand f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehalten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 08:13:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/199796/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-28T08:13:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nach der Saison ist vor der Saison...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/198110/</link>
      <description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Finalisten der Vorsaison gestern Abend ihre Semifinalgegner hinweg sweepten, sind die Graz 99ers ja bereits auf Sommerpause. Wobei... Man k&amp;ouml;nnte ja beinahe den Anschein bekommen, dass die Vereinsverantwortlichen vom Ausruhen nix wissen wollen. Ist ja auch gut so! Denn: Wann, wenn nicht jetzt, soll man eine Mannschaft zusammenstellen, die den Liebenauer Bunker wieder zu einem interessanten Ausflugsziel macht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Fehler wurden in den letzten Saisonen gemacht - und eingestanden. Anscheinend hat man tats&amp;auml;chlich daraus gelernt und mit der Planung f&amp;uuml;r die kommende Saison so fr&amp;uuml;h wie noch nie begonnen. Wann konnten wir in Graz um diese Jahreszeit so viele fixierte Vertragsverl&amp;auml;ngerungen und Neuzug&amp;auml;nge bestaunen? Noch nie! Noch dazu scheinen die bisherigen Verpflichtungen alle nicht von schlechten Eltern zu sein, denn alleine die R&amp;uuml;ckkehr von Torj&amp;auml;ger Ivo Jan l&amp;auml;sst wohl jedes 99ers-Fanherz h&amp;ouml;her schlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei allem Lob f&amp;uuml;r die bisherigen Planungen f&amp;uuml;r die kommende Saison: Dies sollte eigentlich der &amp;quot;Normalfall&amp;quot; sein, dass nach Saisonende fieberhaft an der n&amp;auml;chsten Saison gearbeitet wird! Sich erst im Mai nach brauchbaren Verst&amp;auml;rkungen umzusehen, kann nicht funktionieren!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einigen Stimmen sollen noch zwei bis drei Verteidiger geholt werden, die &amp;quot;von der Klasse - und auch vom Gehalt - in die Kategorie von Tommy Jakobsen fallen&amp;quot;. Nunja. Dies wird auch bitter notwendig sein, denn die gesamte Verteidigung auf den 99ers-Captain auszulegen und ihn die gesamte Saison 35 Minuten oder mehr pro Spiel auf das Eis zu stellen, kann bei allem Willen und Einsatz vom alten Norweger nicht funktionieren!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/Eishockeyfans/photos/116678/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/Eishockeyfans/media/ohr.thumbnail.jpg" alt="" width="100" height="95" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig w&amp;auml;re, dass die k&amp;uuml;nftigen 99ers-Defender nicht nur die Klasse und die Kosten von Jakobsen haben... viel mehr sollten sie sich hinter die Ohren schreiben, dass sie mit Stolz und Kampfgeist f&amp;uuml;r die Mannschaft und die Fans in St. Liebenau spielen D&amp;Uuml;RFEN! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichst,&lt;br /&gt;Euer Miro &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 06:09:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/198110/</guid>
      <dc:creator>99fan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-21T06:09:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fliegt, Adler, fliegt!</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/198107/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ertr&amp;auml;umt haben wir uns das nat&amp;uuml;rlich schon. Und erhofft. Und einmal sogar ganz kurz am Stammtisch beim Obiditsch angesprochen. N&amp;auml;mlich, dass wir die Linzer Eishackler mit 3 Siegen am St&amp;uuml;ck in den vorzeitigen saisonalen Ruhestand schicken k&amp;ouml;nnten. Sie mehr oder weniger, kalt l&amp;auml;chelnd, von der B&amp;uuml;hne abservieren. Ihnen einmal den Ort zeigen, wo der Bartl den Most herholt. Den wirklich guten. Dass sie es sich merken, oder von mir aus, auch aufschreiben k&amp;ouml;nnen, dass man mit dem VSV nicht auf das Eis tanzen gehen sollte, wenn Play-off Zeit ist. Da ziehst du meistens den K&amp;uuml;rzeren. Nicht nur drau&amp;szlig;en am Klo.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Dass dieses Szenario aber dann tats&amp;auml;chlich Realit&amp;auml;t wird, dass eine glatte 3:0 Halbfinalserie auch wirklich stattfinden w&amp;uuml;rde, darauf h&amp;auml;tten wir wahrscheinlich nicht viel Geld gesetzt. Auch nicht als Meister. Weil, wenn du &amp;uuml;berheblich oder gar hochn&amp;auml;sig wirst, dann hat das Schicksal meistens etwas ganz anderes parat, als du brauchen kannst. Da passieren dann oft Dinge, mit denen&amp;nbsp;du keine rechte&amp;nbsp;Freude hast. Da f&amp;auml;llst du meistens sehr tief, wenn du hochm&amp;uuml;tig dein Ross besteigst und glaubst, dass die Wiese, durch die du ins Finale&amp;nbsp;reiten musst, schon Einer gem&amp;auml;ht hat. F&amp;uuml;r dich. Da sind schon ganz andere ausgerutscht. Gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Kaliber. H&amp;ouml;here Favoriten. Nicht aber die Villacher Adler.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Mit einem 4:2 Heimerfolg machen sie den Sack zu. In den sie die Stahlst&amp;auml;dter, mit ihren Penalty-gestutzten, schwarzen Fl&amp;uuml;gel, schon am Sonntag hineingepackt haben. Mit dem dritten Sieg in Folge wird das Halbfinale souver&amp;auml;n nach Hause gespielt. Abgehakelt. Ohne noch einmal zur&amp;uuml;ck zu schauen konzentrieren wir uns ab jetzt auf die heranst&amp;uuml;rmende Bullenhorde. Die ebenso wie wir &amp;uuml;ber Linz, in drei Spielen &amp;uuml;ber das, vor ihnen, wehrlos am Boden liegende, Wiener Eishockey dr&amp;uuml;bergetrampelt ist. Das hei&amp;szlig;t die Blau-wei&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen den Stieren auf gleicher Augenh&amp;ouml;he begegnen. Mit hoch erhobenem Haupt den Salzburgern gegen&amp;uuml;ber treten. Ihnen tief in ihre treuherzigen Augen schauen. Sie bei den H&amp;ouml;rnern packen und ihnen ein zweites Mal am St&amp;uuml;ck unser Brandzeichen, den Adlerkopf, in ihren, mit viel Geld gepolsterten, Dosenarsch brennen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil wir stehen zum immerhin achten Mal in den letzten neun Jahren im Endspiel. Um die &amp;ouml;sterreichische Eishockeymeisterschaft. Und alleine diese Tatsache unterstreicht eindrucksvoll, wo der Fixstern im &amp;ouml;sterreichischen Eishockey strahlt. Wo Eishockey zu Hause ist. Und wo es von den Menschen auch gelebt wird. N&amp;auml;mlich in Villach. Sollen die Salzburger nur ihren Mozart fest spielen. Jetzt zu Ostern. Wir veranstalten die Eishockeyfestspiele. Sozusagen die Gegenveranstaltung zum Mozart-Elitedenken. So ist halt unsere kleine Welt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber der Reihe nach. Zun&amp;auml;chst einmal hat sich der Greg Holst als toller Autoverk&amp;auml;ufer erwiesen. Sie kennen die Situation. Da steht der nigelnagel neue Alfa vor Ihnen. Und Sie brennen nat&amp;uuml;rlich auf nichts mehr, als sich in das neue Gescho&amp;szlig; zu schwingen und den Pferden unter der Motorhaube ihren Auslauf zu g&amp;ouml;nnen. Und der Mann neben Ihnen, der Ihnen das Ding aufgeschwatzt hat, h&amp;auml;lt Ihnen just in diesem Augenblick noch einen Vortrag. Von wegen Bedienungsanleitung. Und Serviceintervallen. Und, und, und. Und ganz zum Schluss des entbehrlichen Geschw&amp;auml;tzes, kommt der Satz, den auch der Greg Holst heute unseren Adlern eingesch&amp;auml;rft hat. Bitte &amp;uuml;berdreht mir auf den ersten Kilometern den Motor nicht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und genau daran haben sich die Villacher heute gehalten. Sehr konzentriert und eher auf Absicherung bedacht, haben sie jedes der drei Drittel begonnen. Weil sie wussten ja, dass der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Druck auf den Linzern lasten w&amp;uuml;rde. Und dass die Linzer versuchen mussten, uns mit Blitzstarts zu &amp;uuml;berraschen. Wenn sie noch etwas bewegen wollten. In dieser Serie. Wenn sie noch eine Chance auf ein weiteres&amp;nbsp;Heimspiel zu sehen bekommen wollten. Dementsprechend aufmerksam waren daher die blau-wei&amp;szlig;en Edelknaben auch zu Beginn der drei Perioden. Und vor allem gingen sie diszipliniert und hochkonzentriert ans Werk. R&amp;uuml;ckversichert zus&amp;auml;tzlich durch einen blendend disponierten Gerd Prohaska in ihrem Tor. Und unsere Geduld sollte belohnt werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Zwar konnten wir eine 5:3 &amp;Uuml;berlegenheit Tor-m&amp;auml;&amp;szlig;ig noch nicht anschreiben, aber das darauffolgende Powerplay n&amp;uuml;tzten wir 3 Minuten sp&amp;auml;ter zur F&amp;uuml;hrung. Der Mickey Elick hat sich jetzt das Tore schie&amp;szlig;en so richtig angew&amp;ouml;hnt. Und weil er den Brauch nicht abkommen lassen wollte, stocherte er den Rebound zum 1:0 in dem Machreich sein Tor. Womit wir auch schon beim Hauptthema des Halbfinalduells gegen die Black Wings sind. Patrick Machreich. Nicht, dass du ihm das Scheitern in der Serie wirst umh&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen. Nicht, dass er alleine Schuld tragen w&amp;uuml;rde an den 3 Niederlagen. Das nicht. Aber von der anderen Seite her betrachtet, kannst du mit ihm so eine Serie fast nicht gewinnen. Weil ihm die Konstanz fehlt. Weil er zu viele entscheidende Fehler macht. Weil er halt die Ruhe nicht hat, die du in heiklen Phasen auch auf dein Team ausstrahlen musst. Da brauchst du den Machreich mit unserem Pro gar nicht vergleichen. Da stinkt er ab.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und&amp;nbsp;dementsprechend schaut er bei den Treffern 2 und 3, durch den Marc Brown und den Wolfi Kromp, sehr schlecht aus. Auch, wenn man ihn beim 2:0 noch ein bisschen in Schutz nehmen kann. Das 3:0 geh&amp;ouml;rt ihm. Da hat er vor seinem H&amp;auml;usl die Scheibe gestoppt und sie direkt den Edgerton serviert. Der dann seinerseits den Krompe bedient. Der dann mit einem eingesprungenen, halben Rittberger das 3:0 besorgt. Und damit das Baby in die trockenen T&amp;uuml;cher packt. Weil da waren wir praktisch durch. Dachten wir zumindest.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber im letzten Drittel fanden wir uns auf einmal, doch noch in einer richtigen&amp;nbsp;Play-off Partie wieder. Da haben wir ein bisschen zu viel das Tempo rausgenommen. Da haben wir unseren Motor zu sehr geschont. Da wollten wir einfach zusehen, wie die Uhr in Ruhe ihre Arbeit verrichtet. Die Zeit den Linzern davon lief. Zwischen den Fingern zerrann. Und waren uns unserer Sache sehr sicher. Und w&amp;auml;hrend wir so vor uns hintr&amp;ouml;delten, stand es 6 Minuten vor Schluss auf einmal nur noch 3:2. Die Alarmglocken l&amp;auml;uteten. Die Sturmwarnung flammte auf. Mit einem Mal waren wir beinahe wieder am Anfang. Ein Tor noch und wir h&amp;auml;tten zur&amp;uuml;ck zum Start m&amp;uuml;ssen. Das machte uns wach.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Jetzt spielten wir die Partie mit dem notwendigen Ernst fertig. Jetzt war uns die Brenzlichkeit der Situation mit einem Schlag wieder bewusst. Da hat uns kurzfristig der Blitz gestreift. Und wir wollten einfach nicht mehr, dass uns da was anbrennt. In unserem Reindl. In dem unsere Titelverteidigungschance vor sich hink&amp;ouml;chelte. Wir wollten uns nicht noch selbst die Butter vom Brot herunterkratzen. Das war klar.&amp;nbsp;Trotzdem&amp;nbsp;mussten wir die ganze Time-out und Goalie-raus Prozedur &amp;uuml;ber uns ergehen lassen, bevor uns, wieder einmal, der Danny Bousquet erl&amp;ouml;ste. Empty-net und Finale. Das war alles eins. 56 Sekunden vor Schluss. Die Halle glich einer tobenden blau-wei&amp;szlig;en Gischt. Die Menschen lagen sich in den Armen. Und feierten und feierten und feierten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Alle Saisonziele sind erreicht. Nebenbei steht die U-20 im Eliteligafinale und auch noch im Jugendfinale. Was jetzt noch kommt, nehmen wir dankbar, dem&amp;uuml;tig und sehr gerne. Aber die Trauben haben wir uns mit dem heutigen Sieg, wohl selbst ein bisschen h&amp;ouml;her geh&amp;auml;ngt. Das Ziel lautet jetzt: Meistertitel. Fordern tun wir ihn allerdings nicht. Feiern werden wir aber geb&amp;uuml;hrend. Wenn die Adler den Pott wieder heim zu uns nach Villach bringen werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Cantate, Finale &amp;#8211; o &amp;#8211; o &amp;#8211; o - ohhhh&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2007 23:35:57 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-20T23:35:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gl&amp;uuml;ckstag</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/197540/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Da haben die Linzer aber heute noch einmal ordentlich die &amp;Auml;rmel aufgekrempelt. Die waren sich nicht zu schade, die Schaufel in die Hand zu nehmen. Und ordentlich anzupacken. Um zu sch&amp;ouml;pfen, was das Zeug h&amp;auml;lt. Weil letztendlich haben die schon vorher gewusst, wenn sie heute verlieren, dann k&amp;ouml;nnen sie wahrscheinlich schon ihr R&amp;auml;nzlein schn&amp;uuml;ren. F&amp;uuml;r den vorzeitigen Urlaub. Und die Saison abhaken. Weil, im Falle einer Niederlage wird es verdammt hart werden, der Bessere zu sein. Aber begonnen hat schlie&amp;szlig;lich alles ganz anders. Als es sich die Black Wings vorgestellt haben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Die Adler haben n&amp;auml;mlich das erste Drittel genau so gespielt, wie schon zuletzt am Donnerstag in Villach das ganze Spiel. Wir haben das Spiel relativ souver&amp;auml;n kontrolliert. Ohne gro&amp;szlig; zu gl&amp;auml;nzen. Aber K&amp;uuml;rnoten werden im Play-off ja ohnehin nicht vergeben. Und so hat sich der Besuch aus K&amp;auml;rnten sehr h&amp;ouml;flich, aber doch bestimmt benommen. Wir haben unseren Knigge schlie&amp;szlig;lich gelesen. Wir haben uns sehr diszipliniert verhalten und umgekehrt, die sich uns bietenden &amp;Uuml;berzahlspiele, jeweils zu Toren genutzt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Zwei Powerplays &amp;#8211; zwei Tore. 2:0 nach 20 Minuten. Alles schien, den von uns Fans so gew&amp;uuml;nschten Verlauf zu nehmen. Der Plan die Linzer in 3 Spielen aus dem Meisterrennen zu kicken, formte sich bereits. Bei uns daheim vor dem Radio. In unseren zart blau-wei&amp;szlig; verhangenen Finaltr&amp;auml;umen. Aber wieder einmal hat sich der bl&amp;ouml;de Spruch vom Wunschkonzert bewahrheitet. Sie wissen schon. Wunschkonzert spielt es im Radio. Am Samstagnachmittag. Und nicht Sonntag auf dem Linzer Eis. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Da waren n&amp;auml;mlich pl&amp;ouml;tzlich die Ober&amp;ouml;sterreicher, nach vier gespielten Dritteln, auf einmal auch im Play-off angekommen. Da ist denen ihre Situation anscheinend in der Drittelpause so richtig bewusst geworden. Und als ob es kein Morgen geben w&amp;uuml;rde, st&amp;uuml;rmten sie auf einmal auf uns ein. Da haben wir dann bl&amp;ouml;derweise zu Mitteln gegriffen, die dem Bernecker, seines Zeichens Schiri aus Vorarlberg, &amp;uuml;berhaupt nicht gefallen haben. Und weil der seinen Job als Schnellrichter halt ernst nimmt, hat er uns gleich reihenweise zum Nachdenken auf die K&amp;uuml;hlbox geschickt. Und prompt haben wir nicht nur den Anschlusstreffer kassiert, sondern den Ausgleich gleich hinten nach.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und selbst auf die Gefahr hin, dass Sie mir eine gewisse Plattheit vorwerfen, was meine Eishockeyweisheiten betrifft, sage ich Ihnen, dass du auf der Strafbank keine Spiele gewinnen wirst. Was den Linzern schon im ersten Drittel schmerzhaft klar gemacht wurde, mussten wir, weil wir es scheinbar nicht glauben wollten, diese Erfahrung im 2. Drittel selbst sammeln. Wie das kleine Kind, das dir auch nicht glauben will, dass eine hei&amp;szlig;e Herdplatte einen ziemlichen Schmerz hervorrufen kann. Wenn du drauf greifst. Wir haben&amp;nbsp;uns aber gleich mit unserem ganzen K&amp;ouml;rper auf das hei&amp;szlig;e Teil hinaufgesetzt. Anders waren wir nicht bereit zu lernen. Und die Linzer ihrerseits &amp;uuml;bernahmen die Rolle des Lehrmeisters. Die lie&amp;szlig;en es nicht beim Ausgleich bewenden. Die haben 11 Sekunden vor der zweiten Drittelsirene, quasi zur Strafe f&amp;uuml;r unser Verhalten, noch schnell einmal das 3:2 draufgesetzt. Und uns damit, das erste Mal in dieser Serie, wirklich herausgefordert.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Nur zu Hause vorm Radio hatte ich &amp;uuml;berhaupt keine Angst. Ich war sicher, dass wir das heikle Ding im letzten Drittel noch zu unseren Gunsten herum biegen w&amp;uuml;rden k&amp;ouml;nnen. Ich kenne ja meine Adler. Wenn wir in einer Partie einmal drinnen sind, wenn wir uns in ein Spiel einmal hineingebissen haben, dann k&amp;ouml;nnen wir einen R&amp;uuml;ckstand, zumal so einen knappen, wie nix wettmachen. Das haben wir oft genug gezeigt. Nicht nur heuer. Das begleitet uns schon seit Jahren. Da sind wir unheimlich gereift. Was auch ganz deutlich von der Statistik untermauert wird. Immerhin k&amp;auml;mpfen wir heuer um den 8 Finaleinzug innerhalb von 9 Jahren. Daran k&amp;ouml;nnen sie schon ersehen, welch Klassemannschaft der VSV im letzten Jahrzehnt geworden ist. Wir haben uns da vom Tellerw&amp;auml;scher der 70er Jahre, zum Selfmadeklub der jetzigen Liga gemausert. Wenn du das einmal so sehen willst.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber der erl&amp;ouml;sende &amp;#8222;Achtung-Achtung-Achtung, hier ist die Linzer Eishalle und der Ausgleich f&amp;uuml;r den VSV&amp;#8220;-Schrei vom Tonno H&amp;ouml;nigmann ist und ist nicht gekommen. Minute um Minute tickte herunter. Und langsam begann mir die Zeit ein bisschen zwischen den Fingern zu zerrinnen. Und tropfte in Form von kaltem Handschwei&amp;szlig;, unaufh&amp;ouml;rlich in den daf&amp;uuml;r bereit gestellten K&amp;uuml;bel. Es w&amp;uuml;rde knapp werden. So viel war klar. Und unsere Spielweise hatte sich gegen&amp;uuml;ber unserem Katastrophendrittel von gerade eben, nicht wesentlich ver&amp;auml;ndert. Wir nahmen zu viele Strafen. Dadurch kamen wir nicht wirklich in die Lage, Druck auf die Gastgeber auszu&amp;uuml;ben. Und das Wenige, was in Richtung vom Machreich seinem H&amp;auml;usl ging, konnte unser Ex-Goalie sicher neutralisieren. Eine bl&amp;ouml;de Geschichte. Und die Uhr tickte erbarmungslos weiter. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber nur bis 92 Sekunden vor Schluss. Da hielt sie der Mickey Ellick noch einmal an. Ausgerechnet der Bursche, der mit den Linzern Meister geworden ist, lie&amp;szlig; seine Ex-Kollegen erbleichen. Mit einem eher harmlosen Schuss, abgefeuert knapp nach der roten Linie, l&amp;auml;sst er dem Machreich seine Tormannk&amp;uuml;nste sehr alt aus sehen. Das hat nicht nach der hohen Villacher Torwartschule ausgesehen. Die er beim Markus Kerschbaumer voriges Jahr im Adlerhorst so eifrig studiert hat. Aber uns war es wurscht. Wir nahmen das Geschenk gerne und dankbar an. &amp;Ouml;ffnete es uns schlie&amp;szlig;lich das Tor zur Verl&amp;auml;ngerung. Und mit dem 3:3 waren wir nach 60 Minuten vorerst einmal zufrieden. Mit soviel Gl&amp;uuml;ck, das uns zur&amp;uuml;ck in dieses Spiel gebracht hat. Ein Spiel, das jetzt doch eindeutig in die Kategorie &amp;#8222;hart umk&amp;auml;mpftes Play-off Spiel&amp;#8220; einzuordnen war.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Gescheiter geworden sind wir allerdings auch in der Over-time nicht. Auch da nahmen wir nach 2 einhalb Minuten eine 2 Minuten Strafe. Und dass im Angesicht des Gevatters Tod. Der uns in dieser Phase nat&amp;uuml;rlich frontal mit seiner h&amp;auml;sslichen Fratze ins Gesicht grinste und mit seiner frisch gedengelten Sense vor unserer Nase herumfuchtelte. Aber die Adler hatten an diesem Abend gar kein Verlangen nach den Br&amp;auml;uchen rund um Halloween. Sie konnten den Gesellen &amp;#8222;Pl&amp;ouml;tzlicher Tod&amp;#8220;, der sich schon an unsere Schwingen geheftet hatte, absch&amp;uuml;tteln. Genau so, wie es mich abgesch&amp;uuml;ttelt hat. Zu Hause. Vorm Radioger&amp;auml;t. Da hat es mich regelrecht hergebeutelt. Da h&amp;auml;tte ich mit meiner Zitterei durchaus eine erkleckliche Anzahl von Kilowattstunden in das Netz der Kelag einspeisen k&amp;ouml;nnen. Quasi alternativer Strom. Gewonnen aus der Temperaturdifferenz des Kalt-Warm, welches mir die Adler in diesen Minuten bescherten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber nach 65 Minuten war auch das ausgestanden. Wir hatten das Penalty Schie&amp;szlig;en erreicht. Unser Minimalziel. Und genau betrachtet, sollten wir in diesem Shout-out den Vorteil unseres Gerd Prohaskas in die Waagschale werfen k&amp;ouml;nnen. Da war ich mir sicher. Aber ein Penalty schie&amp;szlig;en hat keine Logik. Und wenn schon eine Logik, dann eine v&amp;ouml;llig eigene. Die kannst du einfach nicht berechnen. Normalerweise. Aber was ist schon normal? Und so folgte heute, ausnahmsweise einmal, eine Penaltyentscheidung den Gesetzten unserer, der Villacher Logik. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und die geht so: Der Danny Bousquet beginnt. Und trifft. Der Pro im Tor h&amp;auml;lt. Dadurch hat unser 2. Mann, der Mickey Ellick, einen Freischuss. Leider hat er ihn nicht nutzen k&amp;ouml;nnen. Aber daf&amp;uuml;r haben wir uns auf den Pro wiederum verlassen k&amp;ouml;nnen. Der hat auch den 2. Penalty der Linzer gehalten. Und damit hat unser Marc Brown den Matchball auf dem Schl&amp;auml;ger. Und den verwertet er auch prompt. Da kennt der nix. Da fackelt der gar nicht lange. Er sichert uns den 3:4 Ausw&amp;auml;rtssieg im Penaltyschie&amp;szlig;en. Und stellt die Halbfinalserie auf 2:0 f&amp;uuml;r die Adler. Und ganz ehrlich, schlagen k&amp;ouml;nnen wir uns in dieser Serie wohl nur noch selbst. Den Linzern wird das nicht mehr gelingen. Das traue ich mich heute schon zu sagen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 18 Mar 2007 21:40:25 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-18T21:40:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Extra dry</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/196904/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ger&amp;uuml;hrt haben die Adler heute die Linzer. Und nicht gesch&amp;uuml;ttelt. So viel steht fest. Weil wir trinken unseren Martini dry. Extra dry. Da glaubst du, du h&amp;ouml;rst den Staub zwischen deinen Z&amp;auml;hnen knirschen. Und dadurch haben wir gar nicht wirklich hinein m&amp;uuml;ssen. In den &amp;uuml;blichen Sterz und in das Gewirx. Einer Play-off Auftaktpartie. Wo die Nerven blank liegen. Und wo oft mit k&amp;ouml;rperlichen Mitteln versucht wird, dem spielerisch &amp;uuml;berlegenen Gegner, die Schneid abzukaufen. Da hattest du eigentlich gar nie das Gef&amp;uuml;hl, dass hier eine Halbfinal-Konfrontation im Gange ist. Das war eher business as usual. Meisterschaftsalltag. Staubtrocken und konzentriert starteten die Adler ihren Flug zur Titelverteidigung. Und es war ein Direktflug. Ohne Zwischenlandung und Nebel. Und vor allem mit Druck. Der uns schlie&amp;szlig;lich auch die fr&amp;uuml;he F&amp;uuml;hrung brachte. 2:0 nach 7 Minuten. Und bereits das Time-out vom Linzer Coach. Das sagt wohl alles.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Von Anfang an haben wir also gar keinen Zweifel aufkommen lassen, wer hier wieder versuchen will den Titel einzusacken. Wir waren schlicht und einfach bereit. F&amp;uuml;r dieses heikle Spiel. Und zwar mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit, einer Kompaktheit, dass sich die G&amp;auml;ste wohl wie im falschen Film vorkommen mussten. Die wollten zwar &amp;#8222;High Noon&amp;#8220; sehen,&amp;nbsp;haben aber &amp;#8222;Clever &amp;amp; smart&amp;#8220; gezeigt bekommen. Statt einem hei&amp;szlig;en Duell, gab es Tritte in den Arsch. So als h&amp;auml;tten sie &amp;#8222;kick me&amp;#8220;-Zettel&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;auf ihren Dressen aufgen&amp;auml;ht. Quasi als Hauptsponsor. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber nicht, dass Sie jetzt etwa glauben, die Villacher h&amp;auml;tten ein Feuerwerk abgebrannt. Nein, das nicht. Aber die Entschlossenheit mit der die Blau-wei&amp;szlig;en heute aufgetreten sind, l&amp;auml;sst vermuten, dass sich die Adler ein ziemlich hohes Ziel gesteckt haben. H&amp;ouml;her jedenfalls als das Halbfinale. Und sie haben schon im ersten Spiel unmissverst&amp;auml;ndlich klar gemacht, dass sie dieses Ziel, diesen Horst hoch oben &amp;uuml;ber den Wolken, als Kollektiv zu erreichen gedenken. Da wird es keinen einzelnen Gipfelst&amp;uuml;rmer geben. Oder etwa eine kleine Gruppe, die die anderen hinaufhieven soll. Da wird die Last der Arbeit&amp;nbsp;auf die gesamte Truppe verteilt. Da werden die M&amp;uuml;hen genauso gerecht zugewiesen, wie die Fr&amp;uuml;chte, die diese&amp;nbsp;Plagerei zum Schluss einbringen soll.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil herausheben kannst du bei diesem glatten 7:4 Sieg eigentlich Niemanden. So geschlossen sind wir aufgetreten.&amp;nbsp;Und trotzdem musst du den Captain himself, den Herbie Hohenberger, speziell loben. F&amp;uuml;r seine Leistung, die er von den Letzten Spielen zu heute&amp;nbsp;unglaublich gesteigert&amp;nbsp;hat. Da siehst du, was die f&amp;uuml;nfte Jahreszeit in einem waschechten Villacher f&amp;uuml;r&amp;nbsp;einen Willen&amp;nbsp;freisetzt.&amp;nbsp;Wie in alten Zeiten hat er das Spiel aufgebaut. Eine richtige Freude war das, ihm heute auf den Schl&amp;auml;ger zu schauen. Zweimal hat er dem Daniel Gauthier super serviert. Und einmal hat er selbst abgedr&amp;uuml;ckt.&amp;nbsp;Bravo, Herbie.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Nur einmal, so um die 30 Minute haben wir ein bisschen den Faden verloren. Da war dann f&amp;uuml;r 5 &amp;#8211; 6 Minuten auf einmal die Ordnung beim Teufel. Und die Linzer konnten f&amp;uuml;r kurze Zeit so etwas wie Aufwind unter ihren schwarzen Fl&amp;uuml;geln sp&amp;uuml;ren. Aber auch dieses Tal haben die Adler mit zwei, drei schnellen Fl&amp;uuml;gelschl&amp;auml;gen und einem pr&amp;auml;chtig gelaunten &amp;#8222;Gee&amp;#8220; im Tor &amp;uuml;bertaucht. Wie &amp;uuml;berhaupt auffiel, dass die Draust&amp;auml;dter den Hebel beliebig umlegen konnten. Wann immer sie ein bisschen in Bedr&amp;auml;ngnis kamen oder sie den Atem, der hinterher hechelnden Linzern sp&amp;uuml;rten, legten sie ein Scheit nach. Weiter als auf 2 Toren lie&amp;szlig;en die Villacher ihre G&amp;auml;ste auf diese Art und Weise nie an sich heran. Ein bisschen Distanz muss&amp;nbsp;halt sein. Zwischen dem Meister und einem Lehrbuben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und mit dem 5:2 in der 36. Minute war wohl dem Letzten in der Halle klar, dass die Ober&amp;ouml;sterreicher nix erben w&amp;uuml;rden. In unserer Stadthalle. Wenngleich der Valentine die Partie nie verloren gab. Weil der wei&amp;szlig; auch ganz genau. Viele Chancen wird er gegen diese abgebr&amp;uuml;hte Truppe aus dem sch&amp;ouml;nen K&amp;auml;rntnerland nicht bekommen. Um den notwendigen Ausw&amp;auml;rtssieg zu realisieren. Da werden sie bald einmal zugreifen m&amp;uuml;ssen, wenn sie noch etwas zwischen die Z&amp;auml;hne kriegen wollen. Sonst werden sie hungrig ins Bett gehen m&amp;uuml;ssen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Auf der anderen Seite wird das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Problem f&amp;uuml;r den Greg Holst wohl sein, den Gesellen &amp;Uuml;berheblichkeit und seinen Bruder, den Leichtsinn, aus den K&amp;ouml;pfen unserer Jungs fernzuhalten. Weil, dass die Stahlst&amp;auml;dter nix mehr in ihrem Reservetank haben sollten, dieser Fehleinsch&amp;auml;tzung d&amp;uuml;rfen wir nicht erliegen. Darauf sollten wir nicht hoffen. Die werden, mit dem R&amp;uuml;cken zur Wand, nat&amp;uuml;rlich ziemlich giftig sein. Wie ein in die Enge getriebenes Hendl. Mit schwarzen Fl&amp;uuml;geln. Aber wenn ihnen die Adler auf gleicher Flugh&amp;ouml;he, wie heute entgegenkommen, so wird das kleine, gefl&amp;uuml;gelte Federtier, samt&amp;nbsp;seinen gestutzten&amp;nbsp;black wings,&amp;nbsp;wohl wieder eine leichte Beute f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;nig der L&amp;uuml;fte werden. Und notfalls k&amp;ouml;nnen wir sie in 3 Tagen auch ein bisschen sch&amp;uuml;tteln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2007 22:53:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/196904/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-15T22:53:05Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Bullen, Adler, Blackwings und.........die Caps</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/196457/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Pfoah! War das ein Krimi, gestern. In Jesenice. Steelers gegen die Vienna Caps. Mir bleibt jetzt noch die Spucke weg. Wenn ich denke, dass die 2 Mannschaften 16 Penalties gebraucht haben, um herauszufinden, wer der 4. Vertreter im Play-off sein wird. Und somit auch um herauszufinden, wer der Gegner f&amp;uuml;r die Salzburger sein wird. Im Halbfinale.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und bis eine Minute und 8 Sekunden vor Schluss waren es die Slowenen, denen diese zweifelhafte Ehre zuteil werden sollte. Bis dahin haben unsere Nachbarn n&amp;auml;mlich 1:0 gef&amp;uuml;hrt. Hauchd&amp;uuml;nn zwar. Aber irgendwie hatte man das Gef&amp;uuml;hl, dass k&amp;ouml;nnen die dr&amp;uuml;ber bringen, &amp;uuml;ber die Zeit. Aber was ist im Eishockey schon ein Tor Vorsprung. Nix. Gar nix. Vor allem dann nicht, wenn du es vorher minutenlang verabs&amp;auml;umst, den anst&amp;uuml;rmenden Wienern im Konter das 2 und 3 und 4:0 zu machen. Das r&amp;auml;cht sich dann bitter. Das kennt jeder Fan zur Gen&amp;uuml;ge. Wenn der Gegner dann auch noch seinen Goalie vom Eis nimmt und in seiner Verzweiflung einfach nur versucht, alles vor dein Tor zu spielen. Und 1 Minute und 8 Sekunden vorm Ende haben die kaltschn&amp;auml;uzigen Caps den Lucky Punch doch noch angebracht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und da hattest du dann das Gef&amp;uuml;hl, das die Slowenen an dem Tor zerbrochen sind. Pl&amp;ouml;tzlich war auch die Kulisse weg. Die vorher alles in den Schatten gestellt hat, was wir in &amp;ouml;sterreichischen Eishallen an Anfeuerungen gew&amp;ouml;hnt sind. Das JE-SE-NI-CE hallte via Television bis heim in unser Wohnzimmer, dass den Cavallini und mir die Ganselhaut nur so &amp;uuml;ber den Buckel runtergeronnen ist. Das war ein Erlebnis. Aber auf einmal war da die Angst. Zuerst die Angst zu gewinnen. Die dann umschlug in eine alles erstarrende Angst. In die Schweinel&amp;auml;hmung. Und da k&amp;ouml;nnen die Stahlkocher dann &amp;uuml;berhaupt von Gl&amp;uuml;ck reden, dass sie die Verl&amp;auml;ngerung ohne pl&amp;ouml;tzlichen Tod &amp;uuml;berlebt haben. Denn die Wiener haben in den 5 Minuten overtime, nicht nur den ausgezeichneten Glavic, sondern auch die Qualit&amp;auml;t des Acroni Stahls &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft. Geholfen hat es nix. Es wollte keine Entscheidung fallen. Also Penalty schie&amp;szlig;en oder eine M&amp;uuml;nze werfen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und es war klar, die werden Penalty schie&amp;szlig;en. Obwohl eine M&amp;uuml;nze werfen vielleicht sogar gerechter gewesen w&amp;auml;re. Weil in Summe gesehen, also wenn du die gesamten 65 Minuten beurteilst, dann war es ein verdientes Unentschieden. Halt eine typische Entscheidungspartie. Alle haben die Hosen voll und da gehen oft die einfachsten Sachen nicht mehr. Dass wird einer nicht verstehen, wenn er so etwas nicht selbst einmal live gesehen hat. Das glaubst du nicht, was da f&amp;uuml;r ein nervlicher Druck auf den Protagonisten lastet. Und dann erst im Penalty shut out. Da sind ein paar Tonnen ein Federgewicht dagegen. Und wahrscheinlich deswegen, hat der Boni in allen drei Serien die gleichen drei Leute schie&amp;szlig;en lassen. Die hat er f&amp;uuml;r fit genug gehalten. Die sollten den Wiener Karren aus dem Dreck heraus ziehen. Der Wrenn, der Craig und der Setzinger mussten das richten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und den Job haben die 3 auch super erledigt. Wie &amp;uuml;berhaupt hier einmal erw&amp;auml;hnt sein soll, welch Topqualit&amp;auml;t das Penalty schie&amp;szlig;en vorzuweisen hatte. Weil von den 16 geschossenen Versuchen, fanden immerhin 7, also nahezu die H&amp;auml;lfte den Weg ins vorgesehene Ziel. 3-mal f&amp;uuml;r Jesenice. Aber 4-mal f&amp;uuml;r die Wiener. Und so hat nach 56 Runden, letztendlich ein l&amp;auml;cherlicher Penalty &amp;uuml;ber Sein oder nicht Sein entschieden. So ist das Leben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;So jetzt aber der Vollst&amp;auml;ndigkeit halber noch zu den Blau-wei&amp;szlig;en. Wir haben uns gestern mit unserer Jugendtruppe in Innsbruck recht teuer verkauft. Mit einer ertr&amp;auml;glichen 4:7 Niederlage ging es schlie&amp;szlig;lich zur&amp;uuml;ck nach Hause an die Drau. Es war schlie&amp;szlig;lich ein Spiel, das nur der Statistik wegen gespielt werden musste. &amp;Uuml;ber diese Partie gibt es nix zu sagen. Au&amp;szlig;er, dass wir jetzt wissen, dass unsere jungen Burschen auch bereit sind. F&amp;uuml;r das Play-off. Und &amp;uuml;berhaupt f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Jahre. Das haben sie uns gestern eindrucksvoll bewiesen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ich habe mir noch f&amp;uuml;r alle Eishockeyfans, die in der Frage der Punkteteilung gleich denken wie ich, - n&amp;auml;mlich dass dieses auf k&amp;uuml;nstliche Weise Spannung erzeugende Konstrukt so notwendig ist, wie Lungenkrebs, - die M&amp;uuml;he gemacht und die Tabelle berechnet, wie sie ausschauen w&amp;uuml;rde, mit allen gemachten Punkten. Hier das Ergebnis:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="213" class="MsoNormalTable" style="margin: auto auto auto 2.75pt; width: 160pt; border-collapse: collapse"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;1.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;Salzburg&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;86 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;2.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;VSV&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;76 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;3.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;Linz&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;65 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;4. &lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;Wien&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;63 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;5.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;Jesenice&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;62 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;6.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;Innsbruck&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;58 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;7.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;KAC&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;47 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr style="height: 12.75pt"&gt;&lt;td width="20" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 15pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;8.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="92" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 69pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;Graz&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="101" valign="bottom" style="padding-right: 3.5pt; padding-left: 3.5pt; padding-bottom: 0cm; width: 76pt; padding-top: 0cm; height: 12.75pt; background-color: transparent; border: #d4d0c8"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"&gt;29 Punkte&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Sie sehen, geneigter Leser, man kann sich oft auch in etwas hineinsteigern, was die aufgewendete Energie eigentlich gar nicht wert ist. Denn gleich wie auch schon im vorigen Jahr, w&amp;auml;re das Ergebnis der Meisterschaft ident gewesen, egal ob man die Punkte nach der H&amp;auml;lfte des Grunddurchganges geteilt h&amp;auml;tte, oder nicht. Aber es ist halt soviel sch&amp;ouml;n, wenn man &amp;uuml;ber Eishockey debattieren und streiten kann, dass man schon alleine aus diesem Grund Kunstgriffe wie die Punkteteilung nicht abschaffen darf. Weil &amp;uuml;ber was t&amp;auml;ten wir dann beim Obiditsch in der Gerbergasse letztendlich jeden Tag reden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2007 13:33:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/196457/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-14T13:33:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Alles hat ein Ende...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/195755/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Haben Sie schon den Sportteil Ihrer Zeitung gelesen? Sicherlich? Dann haben Sie wahrscheinlich auch das Ergebnis und den Bericht &amp;uuml;ber das gestrige Derby &amp;uuml;berflogen. Darf ich Sie jetzt ganz im Vertrauen fragen, ob Sie dass geglaubt haben, was da gestanden ist?&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Haben Sie sich nicht gewundert? Da werden Sie gemeint haben, dass Sie sich verlesen haben? Der KAC gewinnt ein Eishockeyspiel gegen den VSV. In Villach. Das hat es lange nicht gegeben. Da k&amp;ouml;nnen sich die J&amp;uuml;ngeren unter Ihnen wahrscheinlich gar nicht mehr erinnern daran. Wann das, das letzte Mal der Fall gewesen ist. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Dabei haben wir uns unser gutes wei&amp;szlig;es Hemd eigentlich selbst angepatzt. Und dass, obwohl es durchaus Stimmen gegeben hat, die gesagt haben, wir sollten uns lieber ein altes Gewand anziehen. Wenn die Kellerkinder aus Klagenfurt ihren Besuch angesagt haben. Aber wir haben halt versucht mit unserer Einser Panier an die, an und f&amp;uuml;r sich l&amp;auml;stige, Verpflichtung des letzten Saisonderbys heranzugehen. Weil 17 Siege in Serie k&amp;ouml;nnen dich schon ein bisschen &amp;uuml;berheblich machen. Und wenn du da dein sch&amp;ouml;nes Gewand anlegst, dann m&amp;uuml;ssen halt auch die Akteure da sein, die eine solche Gala dann auch spielen k&amp;ouml;nnen. Aber nachdem wir den Gauthier und den Edgerton vorgeben mussten und die U 20 am Nachmittag schon eine Partie gespielt hat, w&amp;auml;re uns unser Arbeitsgwandl wesentlich besser gestanden. Weil sp&amp;auml;testens nach dem 1:2 in der 33 Minute war den Blau-wei&amp;szlig;en klar, dass heute Werchtag ist. Und dass hat wahrscheinlich auch der Manze gemeint, wie er gesagt hat, dass wir in Villach hink&amp;uuml;nftig auch am Sonntag sch&amp;ouml;pfen m&amp;uuml;ssen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ich will jetzt gar nicht mit der Leier kommen, dass es um nix mehr gegangen ist. Und dass es ohnehin wurscht gewesen w&amp;auml;re, wie dieses Spiel ausgegangen ist. Nein, das werden Sie von mir nicht h&amp;ouml;ren. Weil ein Derby ist ein Derby ist ein Derby. Da geht es immer um Etwas. Dass kann Einem gar nicht egal sein. Da brennt das Feuer. So oder so. Und nat&amp;uuml;rlich sind wir traurig, dass heute diese tolle Serie gerissen ist. Das haben wir uns ganz sicher nicht gew&amp;uuml;nscht. Aber f&amp;uuml;r uns dreht sich die Scheibe ja weiter. Wir haben unseren Blick schon auf die Play-off fokussiert. W&amp;auml;hrend f&amp;uuml;r die Athletiker der Urlaub bereits am Dienstag beginnt. Insofern ist es durchaus ertr&amp;auml;glich ein Spiel gegen den KAC zu verlieren. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und dem dort ans&amp;auml;ssigen Elend den heutigen Sieg zu &amp;uuml;berlassen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil, im Rahmen ihrer M&amp;ouml;glichkeiten, haben die Rotjacken das Gl&amp;uuml;ck heute, nicht ganz unverdient, auf ihre Seite zwingen k&amp;ouml;nnen. Nicht, dass Sie jetzt etwa glauben, die w&amp;auml;ren die Besseren gewesen. Das nicht. Aber sie haben um diesen Sieg gek&amp;auml;mpft. Und&amp;nbsp;all das Pech, das sie in vielen der 17 Niederlagen zuvor gehabt hatten, ist gestern zur&amp;uuml;ckgekommen.&amp;nbsp;Verkleidet als Gl&amp;uuml;cksengerl. Die Partie war n&amp;auml;mlich v&amp;ouml;llig offen. Du h&amp;auml;ttest nicht sagen k&amp;ouml;nnen, wer sich den Sieg mehr verdient hat. Wenn auch der R&amp;uuml;ckstand der Adler nie unaufholbar schien. Aber bei uns hat halt dann wahrscheinlich doch der letzte Wille gefehlt, das Spiel noch zu drehen. Wie es uns zuvor, schon so oft gelungen ist. Da m&amp;ouml;gen dann in den Adlerk&amp;ouml;pfen durchaus die bevor stehenden Aufgaben eine gewisse Rolle gespielt haben. Und daher hat wahrscheinlich der Greg Holst die 1er und die 2er Linie im letzten Drittel weitestgehend geschont. Da hat er haupts&amp;auml;chlich der Jugend Zeit gegeben, Erfahrung zu sammeln. F&amp;uuml;r brenzlige Situationen. Und die hat das gar nicht schlecht gemacht. Wenn auch der Ausgleich, das erl&amp;ouml;sende 2:2 nicht mehr fiel. Nicht mehr fallen wollte.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil, was h&amp;auml;tte es uns gebracht, zwar den KAC niederzuringen, wenn es mit weiteren Opfern verbunden gewesen w&amp;auml;re.&amp;nbsp;Nachdem der Aitken schon im zweiten Drittel seine besondere Unsportlichkeit angedeutet, und dem Gilli K&amp;uuml;hn den Stecken ins Gesicht gerammt hat, konnten die Villacher nicht sicher sein, dass dieses Spiel auch von den Klagenfurtern, als &amp;#8222;wertlos&amp;#8220; oder &amp;#8222;freundschaftlich&amp;#8220; gesehen wurde. Und am Altar der Derbygeschichte waren wir schlie&amp;szlig;lich nicht bereit, weitere Opfer zu bringen. Das war es uns einfach nicht wert.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und so haben wir den Sieg in diesem Derby, dem&amp;uuml;tig dem viel h&amp;ouml;heren Ziel der Titelverteidigung untergeordnet. Was bleibt sind 800 Tage, die wir nicht gegen den KAC verloren haben. 800 Tage in denen wir die Derbyhistorie umgeschrieben,&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;ja auf den Kopf gestellt haben. 800 Tage, wo wir vom kleinen Bruder zum Familienoberhaupt aufgestiegen sind. Und mit immerhin 3 Spielen Vorsprung in der Derbystatistik schauen wir getrost nach vorne ins n&amp;auml;chste Spieljahr. Das ist ohnehin bei weitem mehr, als wir uns am Beginn dieses Jahres je erwartet, ja ertr&amp;auml;umt h&amp;auml;tten. Daf&amp;uuml;r alleine hat sich diese Saison schon gelohnt. Egal was jetzt noch kommen mag. Daher, liebe Adler, seid euch unseres Dankes gewiss. Diese 800 Tage werden wir nie vergessen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2007 21:42:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/195755/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-11T21:42:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Triumph in Moll</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/195136/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Kennen Sie Johann Sebastian Bach? Dann kennen Sie sicherlich auch sein wohltemperiertes Klavier. Wo die Grundt&amp;ouml;ne der St&amp;uuml;cke jedes einzelnen Teiles&amp;nbsp;chromatisch aufw&amp;auml;rts durch alle zw&amp;ouml;lf Dur- und Moll-Tonarten f&amp;uuml;hren. Wobei der Titel sich auf die&amp;nbsp;Wohltemperierte Stimmung&amp;nbsp;bezieht, bei der die zw&amp;ouml;lf Halbt&amp;ouml;ne innerhalb einer Oktave so gestimmt sind, dass alle Tonarten auf einem Tasteninstrument brauchbar zu spielen sind. Sie k&amp;ouml;nnen sich sicherlich noch an Ihren Musikunterricht erinnern. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und so spielen die Adler derzeit ihr Eishockey. Da geht es bei uns derzeit so wohltemperiert durch alle Teile der Truppe, dass s&amp;auml;mtliche Tonarten brauchbar zu spielen sind. Egal, ob wir in einen R&amp;uuml;ckstand geraten, oder voraus sind. Egal, ob der Gegner Jesenice, Salzburg oder Linz hei&amp;szlig;t. Egal, welches System der Gegner uns auftischt, oder mit welcher Taktik er uns kommen mag. Wir spielen unser Klavier aufs Wohlste temperiert. Und dass mussten heute auch die Capitals zur Kenntnis nehmen. Dabei haben die ja noch um ihre Play-off Chance gespielt. Trotzdem haben sie frustriert die Segel streichen m&amp;uuml;ssen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil wie der Greg Host sein Adlerorchester derzeit dirigiert, dass erinnert schon ein bisschen an den legend&amp;auml;ren Karajan. Der Greg hat die Truppe aber so was von bereit gemacht. F&amp;uuml;r die Spiele, die jetzt auf uns warten. F&amp;uuml;r die siebente Jahreszeit. (F&amp;uuml;r die J&amp;uuml;ngeren unter Ihnen zur Erkl&amp;auml;rung, den Anderen zum Auffrischen. Das Jahr in Villach besteht n&amp;auml;mlich aus: Fr&amp;uuml;hling, Sommer, Herbst, Winter, Fasching, Kirchtag und Play-offs). Der kann seine Linien sch&amp;uuml;tteln und durchwechseln, dass du glaubst, du bist beim Scrabble. Wo du auch beliebig deine Buchstaben hin und her tauschen kannst, bis du das entscheidende Wort endlich gefunden hast. Und wie er seine Spieler momentan auch zusammenspannt. Heraus kommt dabei, zur Zeit jedenfalls,&amp;nbsp;immer ein Sieg.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und dass trotz eines R&amp;uuml;ckstandes, den wir uns ziemlich bl&amp;ouml;d eingefangen haben. Ja fast selbst gemacht haben. Weil wir sind eigentlich ganz gut in die Partie gestartet. Aber wir konnten die Feld&amp;uuml;berlegenheit einfach nicht auf der Anzeigetafel festschreiben. Da haben wir einige Chancen ausgelassen. Und aus einer bl&amp;ouml;den Situation ist uns dann das 0:1 passiert. Und da hast du schon gemerkt, dass es f&amp;uuml;r uns im heutigen Spiel keinen Druck gab. Wir hatten keinen Grund nerv&amp;ouml;s zu werden. Weil genau genommen, haben wir heute nur f&amp;uuml;r Jesenice draufgehalten. Auf unsere Wiener Freunde. Weil, wenn die Nachbarn selber die Linzer schlagen und wir die Caps b&amp;uuml;geln w&amp;uuml;rden, dann sollten die Slowenen den Cut f&amp;uuml;r das Play-off wohl geschafft haben. Und solcherma&amp;szlig;en, von allen l&amp;auml;stigen Verpflichtungen befreit, war es nur eine Frage der Zeit, bis wir das Ergebnis zu unseren Gunsten beeinflussen sollten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Mit einer 2:1 F&amp;uuml;hrung ging es dann schlie&amp;szlig;lich auch in die erste Pause. Und unser wohltemperiertes Adlerklavier spielte weiter alle St&amp;uuml;ckeln. Wir hatten die Wiener v&amp;ouml;llig unter Kontrolle. Ohne auch nur im Geringsten an unsere Grenzen gehen zu m&amp;uuml;ssen. Unser Orchester spielte wie aus einem Guss. Da kannst du keinen hervorheben. Weder positiv. Noch negativ. Da waren abgebr&amp;uuml;hte Teamplayer am Werk. Vor allem hattest du nicht das Gef&amp;uuml;hl, dass da ein Gegner in der Halle war, der seine Play-off Chancen wahren wollte. Die wirkten eher, wie ein lustloser, unmotivierter Haufen aufgescheuchter H&amp;uuml;hner, als ein ernstzunehmender Play-off Kandidat. Aber vielleicht ist das kein Wunder, wenn eine Schar, beutehungriger Adler &amp;uuml;ber deinen Stall kreist. Da kannst du schon einmal den Faden verlieren. Da hat sich schon so manches Konzept als untauglicher Rohrkrepierer erwiesen. Wenn die Adler ihre optimale Flugh&amp;ouml;he erreicht haben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und nach 33 Minuten war das Spiel praktisch entschieden. Der Martin Oraze machte das 4:1. Und den Wienern die letzte Hoffnung zunichte. Als dann auch noch die legend&amp;auml;ren JE-SE-NI-Ce Rufe durch die Villacher (!) Stadthalle hallten, war selbst dem letzten Wiener klar, wer, zu mindestens aus Villacher Sicht, als 4. Mannschaft um das Rennen um die Meisterschaft sollte. Zweisprachige Ortstafeln hin oder her. Am Ende ist dir das Hemd von den Verwandten doch n&amp;auml;her als der Rock, der arroganten Hauptst&amp;auml;dter. Weil Blut ist kein Rotz. Wie schon die alte Kravanja zu sagen pflegte.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Auf alle F&amp;auml;lle feierten die Fans eine wohl temperierte Eishockey Party. Und alles h&amp;auml;tte so sch&amp;ouml;n sein k&amp;ouml;nnen. Mit einem 6:2 haben wir die 34. volle Fuhre in die trockene Scheune gebracht. Die Slowenen haben Linz geschlagen und haben es, mit einem 3 Punkte Vorsprung, jetzt selbst in der Hand, die Wiener in den vorzeitigen Urlaub zu schicken. Als n&amp;auml;chster Exibition-Gegner kommen die Kellerkinder aus Klagenfurt f&amp;uuml;r ihre obligatorische Pflichtwatsche zu Besuch. Und die Serie meiner kleinen Tochter Maria hat auch gehalten. Sie hat n&amp;auml;mlich ihr ganzes Leben, noch nie, eine VSV Niederlage in der Halle miterleben m&amp;uuml;ssen. Ein echtes Villacher Sonntagskind halt. Wie es ausschaut.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und doch ist mir in diesem sch&amp;ouml;nen Augenblick nicht wirklich nach Feiern zu Mute. Musste doch der David Edgerton nach dem zweiten Drittel in die Dreschnigstrasse verbracht werden. Mit der Rettung. Ins Krankenhaus. Verdacht auf Kn&amp;ouml;chelbruch. So eine Schei&amp;szlig;e. Da trifft es den zweiten Legion&amp;auml;r innerhalb einer Woche derma&amp;szlig;en bl&amp;ouml;d am Haxen, dass zweimal gleich ein Knochen splittert. Und abgesehen von dem &amp;#8222;&amp;Auml;tsch&amp;#8220; seinem pers&amp;ouml;nlichen Waterloo, bringt uns das jetzt in eine unheimlich bl&amp;ouml;de Situation. Weil ja auch der Gauthier wahrscheinlich nicht, oder zu mindestens nur arg gehandicapt, spielen wird k&amp;ouml;nnen. Im Halbfinale. Und tauschen d&amp;uuml;rfen wir, bekannterma&amp;szlig;en, ja nur mehr einen Spieler. Da zieht sich ein kleines &amp;#8222;Schlechte-Laune-W&amp;ouml;lckchen&amp;#8220; &amp;uuml;ber dem Villacher Eis zusammen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Aber was solls. Wir werden den Unbilden dieser kleinen Schlechtwetterfront trotzen. Wie wir es schon so oft getan haben. Wenn ein pl&amp;ouml;tzlicher Wetterumschwung versucht hat, uns unser sonniges Villacher Gem&amp;uuml;t zu verregnen. Wir werden ein bisschen zusammenr&amp;uuml;cken. Unseren st&amp;auml;ndigen Begleiter, den Teamgeist; beschw&amp;ouml;ren und gebannt dem Greg Holst seinen Aktionen folgen. Wenn er sein Adlerorchester ins Finale dirigieren wird. Wohl temperiert, nat&amp;uuml;rlich. Und wer dabei die erste Geige spielen wird, wird uns im Wohlklang der Adlerhymnen letztendlich egal sein.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2007 23:19:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/195136/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-09T23:19:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Radio Days</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/194079/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Auf der Couch zu Hause ist selbst Erster gegen Zweiter eine matte Sache. Da hilft&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;dir selbst der Gustav Rainer im Eishockey Magazin nix. Eishockey musst du in der Halle schauen. Oder meinetwegen noch auf Premiere. Im Kastl. Aber selbst das ist schon eine Notl&amp;ouml;sung. Wenn du es genau nimmst. Weil zum Eishockey brauchst du den Duft der Halle. Die W&amp;uuml;rschtln. Den Tee. Und selbst die ewigen Grantler, die gehen dir auf dem Sofa im Wohnzimmer irgendwie ab. Und so bleibt mir heute wieder einmal nix anderes &amp;uuml;brig, als mit dem Cavallini vorlieb zu nehmen. Aber seien Sie versichert, grantln tut der kleine Vifzack wie einer von den alten, passionierten N&amp;ouml;rglern. Die schon seit 20 Jahren hinter mir sitzen. In der Halle. Und die in jeder Suppe ein Haar finden. Selbst, wenn sie es erst selbst hinein sch&amp;uuml;tteln m&amp;uuml;ssen. So viele Meistertitel k&amp;ouml;nnen wir gar nicht gewinnen. Dass die einmal zufrieden w&amp;auml;ren.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und wie auf Befehl st&amp;auml;nkert der kleine Flohbeutel auch schon zu mir her&amp;uuml;ber. &amp;#8222;Was steigerst du dich denn gar so hinein. In eine Partie, in der es nur noch um eines geht. N&amp;auml;mlich um genau nix. Was h&amp;uuml;pfst du denn gar so herum, wegen einer Partie, wo du am Ende h&amp;ouml;chstens mit dem Kaiser seinem Bart nach Hause fahren kannst. Das ist ja nicht normal, was du wegen einem Freundschaftsspiel f&amp;uuml;r ein Theater machst.&amp;#8220; &amp;#8222;Entschuldige bitte&amp;#8220;, erlaube ich mir die Spa&amp;szlig;bremse sanft zu ma&amp;szlig;regeln, &amp;#8222;Immerhin sind wir gerade mit 3:2 in F&amp;uuml;hrung gegangen. Immerhin spielen wir eine Generalprobe, f&amp;uuml;r den Fall, dass wir den Bullen heuer noch einmal begegnen sollten. Weil bis jetzt haben wir bei den Dosenst&amp;auml;dtern ja noch nix geerbt. In der heurigen Saison. Und immerhin geben wir die Zwillinge Bousthier und Gauquet vor. Und spielen mit unserem Backup, dem Starkbaum B&amp;ouml;rnie, im Goal. Immerhin sind die Salzburger unangefochten Erster und haben eine brillante Heimbilanz. Da wirst du dich doch noch ein bisschen freuen d&amp;uuml;rfen. Wenn die Adler sich so bemerkbar machen. In der gro&amp;szlig;en, weiten Welt.&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;#8222;Und was kannst du dir am Ende davon kaufen&amp;#8220;, merkt mein etwas lethargischer Hund lapidar an. &amp;#8222;Zum Schluss werden die Mozartknaben, den Pot stemmen und ihr werdet durch eure Adlerklauen schauen. Weil auch, wenn ihr diese Trainingspartie heute gewinnt, stinkt ihr im Finale ab, gegen die Bullen. Wie der Andy Puschnig beim KAC. Soviel ist sicher. Weil, die holen jetzt noch einen Legion&amp;auml;r. Aber ein echtes Kalibier. Keinen Lulli, wie den Foster. Die reden vom Frederik Bremberg von Djurgarden Stockholm oder dem Tommi Kallio aus Fr&amp;ouml;lunda. Da werdet ihr dann aber schauen.&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;#8222;Und wenn die den Martin St. Louis von Tampa Bay, oder den Sidney Crosby von den Pittsburgh Steelers, einfliegen w&amp;uuml;rden, treuer Freund, eine Meisterschaft gewinnen die deswegen auch nicht. Das wirst du schon sehen. Wie die sich an Jesenice ihre H&amp;ouml;rndeln absto&amp;szlig;en werden. Die Gummib&amp;auml;ren&amp;#8220;, kontere ich. &amp;#8222;Und dann k&amp;ouml;nnen uns die Bullen einmal. Dann hat sich was, mit einer 7:1 Bilanz. Im heurigen Spieljahr. Da k&amp;ouml;nnen sie sich ihr Finale denken. Die Mateschitz Buben. Da machen sich die Cousins, herunten im S&amp;uuml;den, den Meister aus. Da ist es uns dann v&amp;ouml;llig egal, ob wir in Salzburg 3&amp;nbsp;oder 4 mal verloren haben.&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;#8222;Von wegen Jesenice. Die m&amp;uuml;ssen zuerst einmal Vierter werden. Die m&amp;uuml;ssen die Caps zuerst ausbremsen. Bevor du weitertr&amp;auml;umen kannst, &amp;#8220; mault der kleine Cavallini zur&amp;uuml;ck. Manchmal frage ich mich direkt, ob der Schweren&amp;ouml;ter den gro&amp;szlig;en Namen &amp;uuml;berhaupt verdient hat. Und wie zum Hohn fangen wir uns via Gustav Rainer in dem Moment auch noch den Ausgleich ein. Okay, soll sein. Was werde ich mich deswegen aufregen. Ein bisschen hat er ja doch recht. Mein Freund. Aber ich kann halt nicht anders, wenn die Adler spielen. Da lebe ich automatisch mit. Auch, wenn es um nix geht. V&amp;ouml;llig herzgesteuert leide ich da mit. Und freue mich nat&amp;uuml;rlich auch. Wenn es denn klappt. Aber heute sollte es nicht mehr klappen. Ein happy End war uns nicht verg&amp;ouml;nnt. Nicht an diesen Abend. Da fressen wir 10 Minuten vor Schluss das 4:3. Das wars. Damit werden wir uns die Erfahrung eines Sieges in Salzburg, wohl f&amp;uuml;r etwas sp&amp;auml;ter aufheben m&amp;uuml;ssen. Oder vielleicht auch nicht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;#8222;Ihr werdet das schon schaffen&amp;#8220;, raunt der sachkundige Vierbeiner tr&amp;ouml;stend in meine Richtung und rollt sich behaglich zu meinen F&amp;uuml;&amp;szlig;en zusammen. Sekunden sp&amp;auml;ter h&amp;ouml;re ich auch schon seinen regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Atem, in Form eines gen&amp;uuml;sslichen Schnarchens. Es ist doch gut einen Freund an seiner Seite zu wissen, wenn du schon nicht in der Halle sitzen kannst. Und den Duft der Halle genie&amp;szlig;en. Die W&amp;uuml;rschtln. Den Tee. Und selbst die ewigen Grantler hinter dir, die gehen dir irgendwie ab. Obwohl&amp;#8230;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2007 21:55:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/194079/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-06T21:55:00Z</dc:date>
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      <title>Alles im Lot</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/193508/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Jetzt erkl&amp;auml;ren Sie mir einmal das. Da spielen die Adler am Dienstag gegen Jesenice und heute gegen die Linzer wirklich sehr solides Eishockey. Und dazwischen liegt die Partie in Graz am Freitag. Wo wir 0:3 abgestunken sind. Gegen den abgeschlagenen Letzten. Da wirst du sagen, dass gibt es nicht. Das geht eigentlich nicht. Und doch ist das die Realit&amp;auml;t in der &amp;ouml;sterreichischen Eishockeyliga. Anno 2007.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Solche Dinge passieren halt scheinbar im Kopf. Das hat gar nicht so viel mit der tats&amp;auml;chlichen Qualit&amp;auml;t eines Teams zu tun. Und da kannst du wieder einmal sehen, was eine frische Brise in der Birne ausmacht. Weil sowohl am Dienstag, als auch heute, hatte der Gegner wesentlich mehr Ambitionen gezeigt, als die noch dazu ersatzgeschw&amp;auml;chten Grazer am Freitag. Und trotzdem haben wir beide Matches in souver&amp;auml;ner Manier gewonnen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;5:1 schlagen wir die Linzer heute. Eigentlich ohne gro&amp;szlig; ersichtlichen Aufwand. Wenn du es genau nimmst. Und ohne den 2 so wichtigen Centerst&amp;uuml;rmern Kaspitz und Gauthier. Blau-wei&amp;szlig;es Herz was willst du mehr. Damit ist der 2. Platz endg&amp;uuml;ltig abgesichert. Und was da hinter unserem R&amp;uuml;cken jetzt in den letzten 4 Runden noch passiert, kann uns v&amp;ouml;llig Pfuggi-Lulli sein. Weil, auch wenn du dir jetzt einen Gegner aussuchen k&amp;ouml;nntest, kannst du dich bei der Wahl ganz sch&amp;ouml;n vergreifen. Also soll es uns wurscht sein, wer zu uns an die Drau kommt. Am 16. M&amp;auml;rz. Wer kommt, ist da. Wir sind bereit.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ansonsten haben die Adler heute geschlossen, Eishockey der Marke &amp;#8222;extra dry&amp;#8220; gespielt. Staubtrocken haben sie den Linzern von Anfang an die Schneid abgekauft. Da kannst du eigentlich gar Keinen besonders hervorheben. Das war eine Leistung des Kollektivs. Alle Mannschaftsteile haben genau das getan, was ihnen aufgetragen worden war. Und so war die Partie nach 20 Minuten bereits gel&amp;ouml;ffelt. 4:0 f&amp;uuml;hrten die Adler da bereits. Und wenn der Danny Bousquet noch ein bisschen besser aufgelegt gewesen w&amp;auml;re, was allerdings schon kitschig gewesen w&amp;auml;re, w&amp;auml;re es 6:0 gestanden. Aber &amp;uuml;bertreiben wollten die Villacher die Generalprobe dann wohl auch nicht. Weil, dass wiegt dich vielleicht zu sehr in Sicherheit, wenn du deinen sp&amp;auml;teren Halbfinalgegner, eine gute Woche vor dem Play-off Start, mit einer Packung aus der Halle schie&amp;szlig;t.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Einzig den Niko Toff k&amp;ouml;nnte man heute, wenn du es so willst, ein bisschen extra herausstreichen. Der zeigt jetzt n&amp;auml;mlich sch&amp;ouml;n langsam, dass er dem Druck ganz gut standhalten kann. Wo ihn der Greg Holst, gezwungen durch die verletzungsbedingten Ausf&amp;auml;lle, fix f&amp;uuml;r die Aufstellung vorgesehen hat. Weil schlie&amp;szlig;lich ist das schon ein Unterschied, ob du nur in der vierten Linie, sporadisch aufs Eis kommst. Und munter drauflos spielen kannst, weil die Zuschauer ohnehin jede einzelne gelungene Aktion beklatschen. Oder, ob du fixer Bestandteil einer der ersten drei Reihen bist. Und da ist der Niko sicherlich ein Versprechen f&amp;uuml;r die Zukunft.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Vier Spiele trennen uns also nur noch von der 5. Jahreszeit. Drei davon sind eigentlich v&amp;ouml;llig bedeutungslos. Nur am n&amp;auml;chsten Sonntag m&amp;uuml;ssen wir uns, im Interesse unserer scheinbar nicht enden wollenden Serie, gegen die Klagenfurter noch einmal die Einserpanier anlegen. Da geht es noch einmal um einigerma&amp;szlig;en Wichtiges. Immerhin wollen wir den 18. Sieg am St&amp;uuml;ck gegen den KAC feiern. Und nat&amp;uuml;rlich wollen wir die 2. Spielsaison hintereinander gegen unseren Lieblingsgegner ungeschlagen bleiben. Zwei noch sehr ambitionierte Ziele. Wenn auch nur f&amp;uuml;r die Statistiker. Also f&amp;uuml;r mich.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und der KAC wird sich ja mit dem heutigen Sieg gegen Jesenice denken, dass die Meisterschaft ohnehin zu kurz ist. Jetzt, wo sie endlich in Schuss kommen und schon den zweiten Sieg hintereinander feiern konnten. Wenn es nur 28 Runden mehr sein w&amp;uuml;rden, dann h&amp;auml;tten wir jetzt gar keine so schlechte Ausgangsposition, werden die Rotjacken jetzt denken. Aber leider war vorher ausgemacht, dass nach 56 Runden finito ist. Mit der Aussortiererei. Und dann spielen halt die besten Vier ihre Play-off. So war das vereinbart. Und die anderen sagen sich; nach der Meisterschaft, ist vor der Meisterschaft. Und auch n&amp;auml;chstes Jahr ist noch ein Jahr. Und auch der heurige Meister f&amp;auml;ngt n&amp;auml;chstes Jahr wieder bei Null an. Und was Einem halt noch so alles einf&amp;auml;llt, wenn man eine ganze Saison lang keine Sonne gesehen hat. In seinem Kellerloch.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Wir hingegen werden uns noch ein bisschen auf die Sonnenterasse setzen und es uns gut gehen lassen. Sozusagen uns die Sonne ein bisschen auf den Bauch scheinen lassen. Nur eines ist klar. Von selbst werden uns dort die gebratenen Tauben nicht in den Mund fliegen. Den Lohn ihrer M&amp;uuml;hen werden sich die Adler noch hart verdienen m&amp;uuml;ssen. Da kann uns der heutige, klare Sieg gegen die Linzer sicherlich nicht blenden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 04 Mar 2007 22:11:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/193508/</guid>
      <dc:creator>vsvfan</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-04T22:11:12Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Doppeld&amp;auml;mpfer</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/Eishockeyfans/stories/192905/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Es herrscht ein bisschen Katerstimmung. Beim Obiditsch. In der Villacher Gerbergasse. Weil die unglaubliche Duplizit&amp;auml;t der Ereignisse bewegt uns alle. Oder soll ich sagen, das Pech des Daniel Gauthier besch&amp;auml;ftigt uns. Mehr als uns lieb ist. Weil, dass ein Mann alleine, so viel Ungl&amp;uuml;ck auf sich ziehen kann, will nicht in unsere K&amp;ouml;pfe. Der gleiche Fu&amp;szlig;. Ja, der gleiche Knochen. Der gleiche, schei&amp;szlig;, Zeitpunkt. So knapp vor den entscheidenden Spielen. Wieder war es ein Schuss eines gegnerischen Spielers. Und wieder war der gute Danny in einer bestechenden Form. Er hat in unserem Team die F&amp;auml;den gezogen. War quasi das Hirn der Adler. Hat defensiv super gearbeitet. W&amp;auml;re, aber so was von, bereit gewesen. F&amp;uuml;r das Play-off. Aber es soll halt nicht sein. Wie es ausschaut.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und der Guiseppe Mion ist jetzt nat&amp;uuml;rlich auch nicht zu beneiden. Weil wartet er mit einem Legion&amp;auml;rstausch zu lange ab, k&amp;ouml;nnte sich das unter Umst&amp;auml;nden negativ auf unsere Halbfinalserie auswirken. Verpflichtet er gleich einen Ersatz, spricht er den alten Haudegen Gauthier nat&amp;uuml;rlich auch nicht gerade das Vertrauen aus. In die Bei&amp;szlig;erqualit&amp;auml;ten von ihm. Wie er es also tut, ist es falsch. Hintennach. Wenn alle dann gescheiter sind. Ich t&amp;auml;te mich allerdings nicht getrauen, ihm einen Rat anzubieten. Aber gef&amp;uuml;hlsm&amp;auml;&amp;szlig;ig glaube ich, er wird so lange als m&amp;ouml;glich warten. Ich w&amp;uuml;nsche ihm eine gute Nase. F&amp;uuml;r seine Entscheidung.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Ach ja, Eishockey gespielt haben ja die Adler heute auch. Allerdings eher lustlos. Waren sie doch traurig, dass sie 4 Spieler vorgeben mussten. Der Kaspe, der Einser Petrik und der Langzeit verletzte Einser Raffl, konnten die Reise in die gr&amp;uuml;ne Mark zu den 99ers nicht antreten. Und nat&amp;uuml;rlich der Gauthier. Aber was solls. Den Grazern ging es auch nicht viel besser. Die gaben auch 4 Mann vor. Und so war von Haus aus kein Feuerwerk zu erwarten. Weil ja die Linien komplett neu zusammengew&amp;uuml;rfelt werden mussten. Au&amp;szlig;erdem waren die 2 zu holenden Punkte, f&amp;uuml;r uns zwar ein gewisser Anreiz, aber nicht &amp;uuml;berlebenswichtig. F&amp;uuml;r den Gastgeber ging es &amp;uuml;berhaupt nur mehr um die Ehre. Aber bei der f&amp;uuml;hlten sich die Steirer schlie&amp;szlig;lich gepackt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Weil, nur so, wollten sie uns die Punkte nat&amp;uuml;rlich nicht &amp;uuml;berlassen. Wegen unserem sch&amp;ouml;nen Gesicht. F&amp;uuml;r nichts, waren sie klarerweise nicht bereit, dem Meister, ehrf&amp;uuml;rchtigst, die Fr&amp;uuml;chte eines Eishockeyspiels, am silbernen Tablett zu servieren. Da wollten sie schon Etwas sehen. Vom meisterlichen Glanz. Damit man erhobenen Hauptes die St&amp;auml;tte, einer nicht gerade berauschenden steirischen Eishockeysaison, verlassen konnte.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Nach 35 Minuten hatten die Hausherren schlie&amp;szlig;lich genug. Von unserer Herumeierei. Wir taten bis dahin gerade einmal so viel wie notwendig war. Um einen ohnehin nicht brillant spielenden Gegner keinen Torerfolg zu g&amp;ouml;nnen. Nach vorne ging praktisch nix. Zu konfus agierten die bunt gemischten Formationen der Adler. Und dann hat der Washburn unsere Passivit&amp;auml;t mit dem 0:1 bestraft. Wie es sich halt geh&amp;ouml;rt. Auch f&amp;uuml;r den Meister. Wenn er glaubt er kann in Graz im Trainingsstil ein Match gewinnen. Wir waren in dieser Phase zwar etwas bem&amp;uuml;hter, aber so richtig munter sind wir nicht geworden. Durch das kleine Reiberl. Von dem Mike Shea seiner Truppe.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Und so lie&amp;szlig;en wir uns unbeschwert in das dritte Drittel treiben. Wir pl&amp;auml;tscherten einfach so vor uns hin. Es war zwar ein gewisses Bem&amp;uuml;hen erkennbar. Vor allem in ein paar &amp;Uuml;berzahlspielen dr&amp;uuml;ckten wir durchaus auf den Ausgleich. Aber den richtigen Ernst, das Spiel zu drehen, brachten wir dann doch nicht auf. Und so kam was kommen musste. Die Hausherren doppelten auf. Sie legten ein Scheit nach. Beim Starkbaum. Der den Gert Prohaska heute vertrat. 0:2 durch den Privoznik. Und 4 Minuten vor Schluss war das praktisch die Entscheidung. Da kam dann auch unsere Schlussoffensive zu sp&amp;auml;t. Weil sie wissen ja. Am Abend wird der Faule zwar flei&amp;szlig;ig. Da kommt er dann drauf, was er alles vers&amp;auml;umt hat. Tags&amp;uuml;ber. Aber n&amp;uuml;tzen tut ihm das meistens nix mehr. Da ist es dann zu sp&amp;auml;t. Da zieht dann h&amp;ouml;chstens der, der den ganzen Tag gehackelt hat, mit einem empty-net Goal den Vorhang zu. Weil er seine Ruh haben will. So sp&amp;auml;t am Abend. Nach der Arbeit.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Mit einem unn&amp;ouml;tigen 0:3 finden wir uns also auf der S&amp;uuml;dautobahn Richtung Heimat wieder. Weiter schlimm ist das eigentlich nicht. Aber am Sonntag ist doch eine gewisse Konzentration n&amp;ouml;tig. Da kommen die Linzer in die Stadthalle zu Besuch. Und dann k&amp;ouml;nnte es um den 2. Platz doch noch eine hei&amp;szlig;e Partie werden. Wenn die ihre Form von heute mitbringen k&amp;ouml;nnen. Die haben, wie schon gegen Salzburg, in der ersten Partie, gegen Wien flott aufgespielt. Da wird es n&amp;ouml;tig sein, dass wir unsere Haut ein bisschen teurer verkaufen. Damit der 2. Platz auch tats&amp;auml;chlich bei uns an der Drau bleibt. Aber viel passieren wird da wohl auch im Falle einer Niederlage nicht mehr.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;Das Play-off ist seit heute jedenfalls definitiv geschafft. Und dass war ja unser erstes angestrebtes Saisonziel. Somit ist jetzt wohl die Zeit f&amp;uuml;r ein paar Villacher M&amp;auml;rzen. Und daran k&amp;ouml;nnen sie sehen, selbst nach einer Niederlage, bleibt uns in Villach immer ein Grund zu feiern. So schauts aus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: Arial"&gt;vsvfan &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 21:15:42 GMT</pubDate>
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