20. Juni 2013 04:15 | |||||
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Hobbys: spüren |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
naja..... auch mittendrin in der gelebten Idylle, gibt es unidyllisches.
Nachdem unsere Moschus-Entenschar ganz und gar unglaubliche Aumaße angenommen hat, wurde sie zum tatsächlichen Problem.
Die Anzahl der Hübschlinge, ausgegangen sind wir von 4 Weibchen und einem Prachterpel... hatte sich ja unüberschaubar entwickelt..Irgendwann bei 48 habeich aufgehört zu zählen und ihnen Namen zu geben. Nachdem ich mich als Eeierdiebin fleißig befleißigt hatte, kriegten sie dieses offensichtlich mit und brüteten plötzlich völlig im Geheimen. Auf einmal wackelte wieder eine Entenmami mi 17 Jungen daher, bei den dritten 17 hörte ich auf zu lachen. Dazu kam, dass unsere lieben Nachbarn die Entlein auch erst recht niedlich fanden, außerdem hatten wir allesamt keine Schnecken mehr in den Gärten und so wurden sie auch noch gefüttert und belohnt...die Kreise ihres Betätigungsfeldes wurden immer größer. Als sie das Bächlein vom übernächsten Nachbarn entdeckten, waren sie überhaupt nicht mehr zu halten. So an die 60 Stück werden es schon gewesen sein, die da fleißig fraßen, fleißig verdauten, fleißig Federn herumschmissen....Katastrofisch...würde ich den Zustand benennen. Nachdem wir nun rundherum erklärt hatten, dass wir diesem Treiben schnellstens Einhalt gebieten werden und uns das Enten-Dings völlig außer Kontrolle geraten ist, wartete die Nachbarschaft auf Taten. Nun sind aber auch diese Tiere äußerst intelligent. Genauso wie sie sich keine Eier von mir stehlen ließen...ließen sie sich auch nicht fangen. Von den 50 oder seien es 60, konnten wir mit viel List und Tücke etwa fünfe wegsperren. In die Todeszelle sozusagen. Gottseidank fanden sich dafür Abnehmer, wir verschenkten sie lebend. Da warens nur noch 55 ...55 uneinfangbare Vielgaxer. Kurzer Sinn und lange Schreibe. Ein Stück fingen wir dann, es wurde ganz vernünftig mit schlechtem Gewissen geschlachtet und gebraten und wir stellten fest....Wir mögen unsere Heinos, Sophias, Margrets, Konrads und Maxis, trotz tollem Bratenduft nicht essen... Wir würgten ziemlich daran. Da warens nur mehr 54 uneinfangbare Vielgaxer...und Nachbarn die von Tag zu Tag wütender wurden... Die zu grünen beginnenden Wiesen Daunenüberät.
Jäger engagiert, bumm bumm bumm und noch 50 x bumm
und jetzt gibts in Federlshausen nur mehr Federnwiesen , aber keine Enten mehr. Nie mehr.
Schluchz und aus.