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10. Februar 2012 09:24
Sport-Redaktion Kleine Zeitung
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Mitglied seit: 23.10.2006
Hobbys: fußball
 

Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Tordifferenz ist nicht gleich Punktedifferenz.
von josefwittmann am 28.07.08 18:20Uhr
Gratulation an die Übelbacher die wirklich verdient Meister in der Unterliga Mitte geworden sind. Nur so überragend wie heute in der Kleinen dargestellt war es dann auch wieder nicht. Da hat der Redakteur wohl die Spalte der Tordifferenz mit der Spalte der Punktedifferenz verwechselt. Aber trotzdem waren es 5 satte Punkte Vorsprung. Nochmals Gratulation und liebe Grüße aus Hitzendorf.
Kainbach-Hönigtal: Torfabrik
von tertinegg am 13.05.08 19:22Uhr

Eine besondere Leistung in dieser Saison erbrachte der USV Kainbach-Hönigtal: 3 Runden vor Schluss führt der Verein aus Kainbach bei Graz die Tabelle der 1. Klasse Mitta A mit einem Torverhältnis von 123 : 13 an. Offenbar eine Folge der guten Arbeit der Trainer, des Vereins und natürlich der sensationellen Einstellung der Spieler. Kein anderer Fußballklub in der Steiermark hat ein solches Ergebnis. Schade nur, dass die Presse davon offenbar überhaupt nicht Notiz nimmt. Unabhängig davon, ob Kainbach Meister wird oder nicht: EinTorverhältnis von + 110 Toren kurz  vor Schluss der Meisterschaft ist doch etwas ganz Besonderes. Da sollten die Medien einmal umdenken und vielleicht auch "Good News" bringen. Mit Scheußlichkeiten, Leid und Elend werden wir ohnehin täglich zugedeckt.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Tertinegg 

 

Länderspiel
von klau am 12.09.07 15:23Uhr

Das gestrige Fußballländerspiel Österreich-Chile war wieder mal ein Reinfall. Da stellt man sich die Frage, für was man sich sowas anschauen soll, wenn keine bzw. kaum Leistung gebracht wird. Wie wird das wohl in der Fußball-WM 2008? Werden wir da wohl schon im ersten Spiel ausscheiden? Entweder liegt es an der Manschaft oder am Trainer. Wenn es am Trainer liegt, dann soll der Trainer ausgetauscht werden.

MfG

KLAUDINGER Benno

von ulhi am 30.10.06 07:58Uhr
Dass in der Kleinen Zeitung mit zweierlei Mass gemessen wird ist mir schon lange klar, aber jetzt ist es mehr als offensichtlich! Warum, na ja wenn man sich die Artikel über STURM an schaut sieht man, dass ALLES ja wirklich ALLES was von irgend jemanden bzgl.STURM gesagt wird, insbesonders alles Negative, in der Kleinen einen Artikel wert ist! Anders verhält es sich da beim Stadtrivalen, da gibt der Manager Svetits ein Interview im TV und Radio, attakiert frontal den Vorstand und weist au die marode finanzielle Lage hin und was passiert? NICHTS!!! Wer hat der Kleinen den Maulkorb aufgesetzt, daß man Svetits Aussagen nich einmal einen Dreizeiler widmet!?! Da sieht man wieder wie Medie insbesonders die KLEINE ZEITUNG agiert! Die Schwoarz mach ma fertig und über die ROTN laß ma jo nix kumman!
Weiter so, so loben wir uns unsere unparteiischen Medien!!! SUPER!!!
von vanzant am 25.10.06 19:28Uhr
Frecheit !!!!!!
Das gerechteste wäre :Sofortige Auflösung des Vereines.Spieler und sonstige Gerätschaften zu Geld machen. Alle die noch Geld zu bekommen haben, auszubezahlen.Falls es noch offene Beträge gibt,diese vom Vorstand einklagen.
Anschließend ,Sofortbeginn in der Regionalliga und Stadionverbot für alle Spiele von Sturm ,ob Heim-od.Auswärtsspiele für Hrn. Kartnig.

Wieso müssen kleine Angestellte und Zulieferer und andere Kunden von Sturm büßen ,weil der Vorstand keine Ahnung vom geregelten Wirtschaften hat. Oder war dies etwa vorsätzlich?

Falls dies nicht so der Fall ist,wird Sturm immer ein Konkursverein bleiben. Die Fans ,die ins Stadion gehen,sollten einmal überlegen,welchen Lacher es Kartnig es kostet ,wenn sie Protestieren.
Zum Abschluss ein Beispiel:
In der Zeit als Sturm die Meistertruppe war,konnten
mit den damals höchsten Eintrittsgeldern und einem vollen Stadion,nicht die Prämien für einen Sieg ausbezahlt weren.
Das ist zum Weinen Hr. Kartnig.
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