24. Mai 2012 17:56 | |||||
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Mitglied seit: 30.04.2007
Geschlecht: weiblich |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
F i l m p r ä s e n t a t i o n
S Y M P O S I O N - ODER:
WARUM SCHAUST DU NICHT?
Termin: Dienstag 09.11.2010 um 19h
Galerie Blaues Atelier,
Schörgelgasse 8, 8010 Graz
Eintritt nur nach tel. Voranmeldung,
freiwillige Spende
Kontakt/Anmeldung: Florinda 0650 8171610
Zusätzliche Präsentation des Triptychons „Anrufung der kleinen Bärin“ von Heinz Trenczak, nur an diesem Abend!
S Y M P O S I O N - ODER:
WARUM SCHAUST DU NICHT?
Dokumentarfilm von Heinz Trenczak
Österreich 2006 / 97 Minuten / DVD-Video / Farbe
Mit: Siegfried Amtmann, Anna Fürpaß, Luis Fürpaß, Franz Gruber, Hubert Lang, Monika Pfeifer, Ingeborg Plepelits-Pass, Hannes Puntigam, Luis Sammer, Josef Taucher, Edith Temmel, Herwig Tollschein, Gustav Troger u. v. a.
Im Sommer 2005 hatte die frisch gegründete styrianARTfoundation eine Reihe von bekannten, arrivierten und einige junge, noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler zu einer dreiwöchigen Klausur nach Stift Rein, knapp 20 km nördlich von Graz, eingeladen. Das Ziel hatte Edith Temmel, die Initiatorin und künstlerische Leiterin dieses Symposions, so formuliert: "Die Malerklausur in memoriam Josef Fink führt die Idee des unvergessenen Seelsorgers, Filmemachers, Kunstkritikers und Künstlers fort und fördert ein fruchtbares Miteinander von arrivierten und jungen Künstlern..."Drei Wochen lang waren vier Frauen und acht Männer zu Gast in der ältesten Zisterzienser-Abtei Europas, (freiwillig) mehr oder minder "eingeschlossen", um sich ohne Störung oder Ablenkung, in geradezu idyllischer Umgebung, voll und ganz ihrer Arbeit, dem kreativen Tun hingeben zu können. Ich war der Dreizehnte, der Mann mit der Kamera, und ich filmte nahezu unaufhörlich und beobachtete die heterogene Gruppe während dieser Zeit - bei der Arbeit in dem alten Gemäuer so wie beim Zusammensein im benachbarten Gasthof, bei und nach Tisch zu Mittag und am Abend...Alles in allem sind rund 16 Stunden Videomaterial zusammengekommen, woraus mein Cutter Arthur Summereder und ich einen programmfüllenden Dokumentarfilm montiert haben, der auf der einen Seite meine Beobachtungen in Rein zu Protokoll gibt, auf der andren Seite ein Bündel spannender Geschichten erzählt; denn jede Künstlerin und jeder Künstler äußert sich naturgemäß höchst individuell, hat je eigene Handschrift, je eigenes Temperament, je eigenes Tempo, je eigene Methode, je eigene Materialien etc. Und ebenso naturgemäß sind nicht stets alle einer Meinung. Da kann es auch schon einmal funken und knistern - im übertragenen Sinn, aber auch real, etwa wenn im Nachbardorf der Blitz einschlägt, und die Feuerwehr vorbeirast mit Blaulicht und Martinshorn...Graz, im November 2006, Heinz Trenczak
http://de.wikipedia.org/wiki/Trenczak
„Heinz Trenczak studierte Musik und war u. a. auch Musikredakteur, arbeitete aber in den letzten Jahren vor allem als Filmemacher bzw. Dokumentarfilmer. Im Rahmen der Kultur-hauptstadt Graz 2003 schuf er z. B. „Granny’s Videos“ – eine biografische Dokumentation als Beitrag zur Geschichte des 20. Jahrhunderts. Unschwer ist auch in der vorliegenden Arbeit der filmische Bezug erkennbar und bestimmend. Die fotografischen Bildausschnitte selbst fungieren gleichsam als materielle Filmleinwand, auf der sich die Bewegung der Figur einzeichnet, d. h., die Figur ist der eigentliche Film – als Verdeckung, Aussparung oder chimärische Transparenz. Nur in einer Bildsequenz entsprechen sich Bild und Figur, nur hier befinden sie sich „in“ der gleichen Seinsform, nur hier befindet sich die Figur auch „in der Wirklichkeit“ der fotografischen Repräsentation. Unterläuft H. Trenczak – erfahren in der Welt des Dokumentarischen – damit die fragwürdigen Ebenen der dokumentarischen Medien hinsichtlich dessen, was die eigentliche Wirklichkeit ist?“ Erwin Fiala (zum Triptychon „Anrufung der Kleinen Bärin“, 2005)
Mag. Dr. Erwin Fiala ist Kultur-, Kunst- und Medienphilosoph an der Universität Graz
Galerie Zwischenbilder presents:
AndersWelten. Grenzgängerische Bilder von Antonia Wöhrer und Johnny Fortmüller
Eine Kooperation von culture unlimited und Galerie Blaues Atelier
Eröffnung: Mittwoch, 3. Nov. 18:00 Uhr
Mit Stadträtin Mag.a Dr.in Martina Schröck
Ort: Galerie Zwischenbilder, Schmiedgasse 26, 8010 Graz
Dauer: 4. November bis 14. Jänner 2011
Unser Leben im scheinbar abgesicherten Alltag ist oft nur ein Gang über dünnes Eis. Wie gehen wir um mit dem Unvorhergesehenen, dem Unnormalen, wie meistern wir die Konfrontation mit Alter, Tod, Verschwinden oder auch dem drohenden Verlust der eigenen Identität? In dieser Ausstellung wagen Antonia Wöhrer und Johnny Fortmüller die Perspektive jenseits der Routine des Geläufigen, einmal von der Außen- und einmal von der Innenwelt her zu betrachten. Mit Herz und Mut zum Ausloten von Grenzgefilden, aber auch mit viel Witz und Poesie.
Text: Dr.in Ulrike Schuster, Graz 2010
Dr.in Ulrike Schuster / culture unlimted
+43.316.837122
Florinda Ke Sophie / Galerie Blaues Atelier
+ 43.650.8171610
Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung
„Die mit dem grünen Dackel tanzt“
Mittwoch 06.10.2010 um 19h
Galerie Blaues Atelier,
Schörgelgasse 8, 8010 Graz
Ausstellungsdauer: 07.10-29.10.2010
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 14-18h,
Sa 11-16h und nach tel. Voranmeldung
Kontakt: Florinda 0650/8171610,
http://www.kulturservice.steiermark.at/cms/beitrag/11345221/4467602/_1
Ausstellung der deutschen Künstlerin Maike Günther. Bereits im Jahre 2008 präsentierte die international ausstellende Malerin ihre damals noch abstrakten Werke in der Galerie Blaues Atelier und lädt heuer zur Besichtigung ihrer neuen Serie von teilweise großformatigen Neo-Popart-Gemälden ein.
Zur Ausstellung: Adieu Abstraktion. Welcome Pop-Art. Maike Günther lässt endlich den grünen Dackel raus. Und das äußert sich so: Der giftgrüne Dackel ragt im Profil dargestellt, mit seiner Schnauze in ein gelbes Puzzleteil. Zwei isolierte Hände etwas darüber, jeweils in den Farben Türkis und Lila gehalten, zeigen wie im Gruß, zum Betrachter auf. Körperhaftes steht flächig-bunt und durch Outlines getrennt über dem Dackel. Ein roter Kreis in einem orange-farbenen Feld könnte eine weibliche Brust markieren, da die Form unterhalb der Schulter angesiedelt ist. Allerdings sieht man keinen Nippel, was Fragen aufwirft. Ist die minimalistische Brust daher vielleicht nur ein roter Tennisball, weil die Figur mit uns und ihren Bildmanifesten Andeutungen spielen möchte? Oder hat die derart Dargestellte ihre lustspendenden Erhebungen verloren und ihrem ursprünglichen Nutzen des Still- und Nuckelvermögens für Andere entzogen? Das orange Etwas, in dem der rätselhafte rote Kreis verortet ist, mündet jedenfalls in ein Halsförmiges geschwungenes Farbfeld. Darauf aufgesetzt ist ein Mittelding aus Ball- und Eierförmigen Kopf. Das Gesicht schaut uns geradeheraus entgegen. Jedenfalls mit einem Auge. Denn das zweite Auge ist geschlossen und wird reduziert als fetter schwarzer Strich dargestellt. Das „Eyes wide shut“ deklariert ein Habitus der Ambivalenz. Sehen und nicht sehen können. Wobei das Gemälde keinen Rückschluss darauf zulässt, warum die Augen nicht beide geöffnet sind, wie es in einer zwischenmenschlichen Begegnung und daraus resultierenden Kommunikation zu erwarten wäre. Durch das Medium des Bildes schaut die Künstlerin sich selbst und/oder uns entgegen. Interessant hierbei ist, wie sie es tut. Mit einer halbseitigen, hoffentlich nur temporären Blindheit, die eine Halbwahrheit oder Noch-Nicht-Ganz-Erkenntnis andeuten mag.Ich stehe als Betrachter vor diesem Werk. Und es signalisiert mir eindeutig und zugleich doppelbödig ein sowohl als auch: ich seh dich, ich seh dich nicht. Und zwar ohne mit der Wimper zu zucken, denn dieses Wesen ist auch Wimpern- und Augenbrauenlos. Und ist somit einem weiteren weiblichen Attribut verlustig gegangen, hat also an dem geschlechtstypischen Ausdruck- und ihrer Strahlkraft verloren. Nix da mit Augenklimpern und Anmache. Das Erstaunliche an diesem Werk und der neuen Malrichtung der Künstlerin, welche uns die nur scheinbar lustigen Bilder in einem Zyklus präsentiert, ist nicht das, was vorhanden und erkennbar ist, sondern das was fehlt. Denn auch Unentdeckbare, weil nicht vorhandene Ohren, keine weiteren Gliedmaßen oder klar definierte Körperpartien lassen diese Figur aus Puzzleteilen picassoesk-zerschnitten, aus einem einfarbigen Hintergrund dimensionslos hervortreten. Zur Taubheit verdammt, im Bild ohne Beine und Fluchtmöglichkeit gemalt worden zu sein, verharrt die Figur und kann ihrem Schoßhündchen, dem sie bildkompositorisch aufgesessen ist, nicht entfliehen. Ohne Ablenkung, direkt, ohne Tiefe und flächig in der typischen Abbildhaftigkeit einer Neo-Pop-Art, welche sich nur auf das Menschhafte bezieht und die für die Stilrichtung üblichen Alltagsgegenstände ausklammert, starrt sie uns wartend an. Basis des Werkes - der titelspendende grüne Dackel mit ungeöffneter Schnauze, welche nicht mal ein loses, oder gar bissiges und wehrhaftes Mundwerk andeutet, weil kein entsprechender Strich vorhanden. Korrespondierend ist sein geschlossenes Mundwerk mit dem geschlossenen eindeutig weiblich roten Mund, mit leicht nach oben gezogenen Mundwinkeln im viergeteilten Sektoren-Gesicht. Korrespondierend ist seine Körperfarbe mit einem grünen Kapperl oder einer grünen Schädeldecke, jedenfalls unattraktiv-unweiblich-unbehaart, die am oberen, mittleren Bildrand die mit dem Dackel verbundene Figur abschließt. Wieso ein Dackel und kein Bernhardiner? Wieso ein Dackel ohne Beine und ohne Rute als Ausdrucksmittel für Freude oder Demut, als des Menschen bester Freund? Wo doch die Dackelseele für Eigensinn und Hilflosigkeit interpretiert wird. Ist Maike Günther im Grunde ihres Herzens eine Dadaistin, die ihre abstrakte Phase in die verwandte Alltags- und Dingwirklichkeitswelt der Pop-Art, mit mehr als bemerkenswerten Ergebnissen bringt?
© Florinda Ke Sophie, Graz 2010.
Regen begünstigte Massenansturm in Grazer Top-Galerie
Pressemitteilung 11/2010 Zur Ausstellung „5 Jahre – 13 Samurai_innen“: Unter Einbeziehung des Publikums ereignete sich am 17.09.2010 ein ungewöhnliches Kunsthappening in der Grazer Top-Galerie Blaues Atelier. Ins jeweils andere Geschlecht verkleidet, fand bei strömenden Regen ein regelrechter Massenansturm von teilweise „transsexuellen“ Campingsessel-TrägerInnen statt, um die dort ausgestellten und breitgefächerten Kunstwerke zu besichtigen und an der 1. Grazer Camping-Sessel-Prämierung teilzunehmen. Das Publikum nutzte die Gelegenheit um zur PiratIn, SamuraiIn oder TuntIn zu mutieren. So wurde der interaktive Kunst-Event von der in fescher Männerbekleidung „gegenderten“ Gemeinderätin Waltraud Haas-Wippel eröffnet, die sich als „Der Pate“ verkleidet hatte. Teilnehmende KünstlerInnen der 5-Jahresfeier der Galerie Blaues Atelier, bzw. des Kunstvereins M.I.A.Z.W.O.A. waren: der Wiener preisgekrönte Prof. Christoph Überhuber, Ken Dowsing, Ralf Kopp, Marion Kerns-Röbbert, Antonia Wöhrer, Michaela List, Annemarie Hamedler, Thommy Ha, Martin Trebuch, Sandor Csok, Paul Brenner, Johnny Fortmüller und die Galeristin Florinda Ke Sophie. Zu den begeisterten Besuchern zählten u.a. der Filmemacher Heinz Trenczak, die Kunsthistorikerin Dr.in Ulrike Schuster und der Direktionsrat (Hypo a. D.) und Präsident des Steiermärkischen Kunstvereins WERKBUND, Curt Schnecker.Der Gewinner des 1. Preises, ein nagelneuer Campingsessel samt Panther-Shirt, war der unter dem Pseudonym bekannte Carl Lagerfeld Junior. Dieser mit einem Bauchladen Ausgestattete, präsentierte während der Veranstaltung auf einem DVD-Player den Spielfilm „Die 13 Samurai_innen“ und japanische Wasabinüsse. Die Galerie Blaues Atelier wurde so durch die reichhaltigen kreativen Beiträge aller Beteiligten zu einer Insel der von Berührungsängsten Freien und für die Kunst aufgeschlossenen Grazer. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung mit Jazz vom Feinsten durch die „Schlossbergs“, der von Sepp Liendl (Projektant bei der Andritz AG) gegründeten Schlossberg-Band. Die Kunstwerke aus den Bereichen Fotografie, Bildende Kunst und Bildhauerei waren in der Galerie Blaues Atelier bis zum 29.09.2010 zu sehen.www.galerie-blaues-atelier.atwww.florinda.atTel.: 0650/8171610, florinda@inode.at,
www.florinda.at und
www.galerie-blaues-atelier.at
Herzliche Einladung zur
Gemeinschaftsausstellung zum 5-jährigen Bestehen der Galerie Blaues Atelier und des Vereins M.I.A.Z.W.O.A.:
"5 Jahre – 13 Samurai_innen" – Fotografie- Skulpturen- und Bilder-Ausstellung
der KünstlerInnen des Vereins und der 1. Grazer Campingsessel-Prämierung, Bogenschießen und Verkleidungsvorschrift
Ort: Galerie Blaues Atelier,
Schörgelgasse 8, 8010 Graz
Termin: Freitag 17.09.2010 um 19h.
Eröffnung in Stv. für den Kulturstadtrat Frau GR.in Waltraud Haas-Wippel.
Die Veranstaltung steht unter dem Ehrenschutz von Kulturlandesrätin Dr.in Bettina Vollath.
Kontakt: Florinda 0650/8171610 oder
Eintritt: Freiwillige Spende
Ausstellungsdauer: 18.09.-30.09.2010
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 14-18h, Sa 11-16h und nach tel. Vereinbarung
Am 17.09. verkleiden sich Frauen bitte als Männer und Männer als Frauen, denn diese Veranstaltung ist gegendert! Als Verkleidung werden auch Details akzeptiert: z.B. bei Frauen eine schwarze Augenklappe (wie man sie bei Piraten oftmals vorfindet) oder ein echt cooler Hut. Bei Männern akzeptieren wir als Verkleidung Stöckelschuhe, Büstenhalter mit wenig oder viel drin, Lippenstift oder wenigstens peppige Ohrringe.Mitzubringen ist außerdem zur Verabschiedung des Sommers (je nach Vorhandensein) ein origineller, schiacher oder total klasse Campingsessel. Dieser wird an der 1. Grazer Campingsessel-Prämierung teilnehmen. Die Jury wird sich unter Gender-Mainstreaming-Aspekten spontan zusammen finden (so hoffen wir). Die/der GewinnerIn erhält einen nagelneuen Campingsessel. Versprochen. Außerdem gibt’s Bogenschießen, falls wir einen geeigneten Platz dafür finden und nicht die Gefahr droht, dass man in Wadeln, Autoreifen oder Fensterscheiben schießt. DAS ALLES GIBT ES NUR BEI UNS! Auch Happi und Getränke.
Teilnehmende KünstlerInnen: Special Guests: Prof. Christoph Überhuber http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_%C3%9Cberhuber
und Ken Dowsing (der bekannte Trickfilmer und Animateur von "Fritz the cat", der sich derzeit mit der Gesamt-Illustration von "Ulysses" einen Namen macht) http://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Dowsing
sowie: Ralf Kopp, Florinda Ke Sophie, Marion Kerns-Röbbert, Antonia Wöhrer, Michaela List, Mag. Annemarie Hamedler, Thommy Ha, Martin Trebuch, Paul F. Brenner, Johnny Fortmüller, Sandor Csok
Die Galerie Blaues Atelier wird von dem Verein multimediales, interdisziplinäres, analoges, zweckorientiertes, weltweites, offensives, art-unternehmen mit der Kurzbezeichnung M.I.A.Z.W.O.A., in Graz betrieben. Der Verein und die Galerie wurden 2005 von der freischaffenden Künstlerin Florinda Ke Sophie gegründet, in der Intention zeitgenössische Kunst, Künstler und Kulturschaffen auf regionaler und internationaler Ebene zu fördern. Bisher wurden KünstlerInnen aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Mazedonien, Albanien, Ungarn, Iran, Brasilien, USA und Mexiko ausgestellt. Die Galerie hatte vormals ihren Sitz in der Grazer Kunstmeile. In der im Mai 2007 neu eröffneten Galerie in der Schörgelgasse 8 Nähe Dietrichsteinplatz, 8010 Graz, präsentiert sich eine wechselnde Künstlergemeinschaft mit über 40 kulturellen Veranstaltungen von 2005 bis heute.
Kontakt Florinda: 0650/8171610
www.florinda.at und
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Werde was du bist
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Kunst der Traumarbei...
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Filmpräsentation
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Maike Günther 2.
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1. Grazer Panther-Spaziergang
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5 Jahre - 13 Samurai_innen
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Vernissage Tanja Baj
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Robert Gordon Tomaschek
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