24. Mai 2012 18:46 | |||||
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
„INTERIEUR. EXTERIEUR. SEELISCHE VERWIRRUNG“
Abstraktionen von Prof. Melik Arsllani
Eröffnung: Mario Berdic (Slowenien)
Dienstag 12.01.2010 um 19h
Ausstellungsdauer: 13.01.-30.01.2010
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 14-18h, Sa 11-16h
und auf tel. Voranmeldung
Galerie Blaues Atelier
Schörgelgasse 8 am Dietrichsteinplatz
8010 Graz
Tel.: 0650/8171610
Der akademische Maler, Prof. Melik Arsllani, albanischer Nationalität aus Mazedonien, sieht das künstlerische Schaffen als Ausdruck einer kulturellen und geistigen Identität an, wobei er seinen Malstil oder seine Ideen für die Motivik seiner Bilder keineswegs aus der albanischen Volkstradition oder Geschichte schöpft.
Er zeigt sich ganz zeitbewusst und entwickelte eine unverkennbare, abstrakt-assoziative Fantasiewelt, in der stark formstilisierte, fast schattenhaft, einsame Menschenfiguren, um seltsame, halb architektonische (urbane) halb tektonische (natürliche) Konstruktionen, offensichtlich ziellos herumspazieren. Diese geometrisch-organischen De-Konstruktionen sehen aus, als würden sie nicht mehr lange formhalten können und drohen sich zu zersetzen, oder sich sogar in monströse Wesen zu verwandeln, weshalb auch die wenigen Menschen lieber draußen bleiben wollen, als das sie sich in dem seltsamen Biotop zu integrieren versuchten.
Die klare, ökologisch bewusste Symbolik der Entmenschlichung unserer natürlichen und urbanen Umgebung, in welcher bald nur noch schwierige Überlebensbedingungen herrschen werden, spricht den Betrachter wie eine Mahnung an, obwohl der Künstler durch seine lebendigen, fast pastellartigen Hellfarben trotzdem eine ebenso mögliche und optimistischere Vision der Zukunft anzudeuten versucht.
Kunstverein M.I.A.Z.W.O.A.
Kerstin Eberhard, Obfrau
www.galerie-blaues-atelier.at