24. Mai 2012 23:41 | |||||
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Mitglied seit: 12.02.2010
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Am 12. April 2010 starteten zwölf Nordic Walker (fünf Frauen und sieben Männer) unter der Leitung vom österreichischen NWO Mastertrainer Franz Ressmann (Franz Bewegt) zu einer Nordic Walking Langstreckenwanderung von Bregenz nach Istanbul.

Gut vorbereitet, optimal ausgestattet mit bestem Material namhafter Hersteller und mit der „richtigen Einstellung“ erreichten alle gesund und überglücklich am 26. Mai Istanbul.
Auf dieser langen Wanderung, welche durch Österreich, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Montenegro, Kosova, Mazedonien, Griechenland in die Türkei führte, wurden insgesamt 1116 km und 32.800 Höhenmeter zu Fuß bewältigt.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln würden in den sieben Wochen 486 Kilometer mit der Bahn, 1367 km mit Bussen und 6 km mit Schiffsfähren zurückgelegt.
Öffentliche Verkehrsmittel wurden dort benutzt, wo es keine schönen Wanderwege gab, die Entfernung zur nächsten Übernachtungsmöglichkeit zu lang war, oder um größere Städte zu durchqueren. Die Busfahrt von Dubrovnik nach Skopje war dabei mit Abstand das beeindruckteste Fahr-Erlebnis. Eine 14- stündige Busfahrt, welche um 15:00 in Dubrovnik begann und um 05:00 Uhr morgens in Skopje endete. Zuerst der Küste entlang, dann durch enge Täler und über unzählige Bergpässe. Kaum eine gerade Strecke, eine Kurve nach der anderen. Ungeeignet für Menschen mit „empfindlichen Magen“.
Die Wanderstrecken waren voller Abwechslung und von unzähligen Naturerlebnissen geprägt.
Über die Alpen hatten wir teilweise noch tief winterliche Verhältnisse. Der Kroatischen Küste entlang erlebten wir bereits frühsommerlichen Tage und trotzt der kühlen Meerestemperatur wagten sich einige von uns ins Meer. In Griechenland und der Türkei war es angenehm warm aber nie besonders heiß.
Phantastisch die Blütenpracht entlang der kroatischen Küste, die vielen bunten Schmetterlinge, Raupen und Käfer. Berührend die Gastfreundschaft die wir in allen Ländern erleben konnten. Spontane Einladungen erlebten wir immer wieder und viele Menschen interessierten sich für uns. Fragten uns von wo wir kommen und wohin wir gehen. Wenn wir es ihnen erklärten schüttelten sie meist den Kopf, lachten und konnten es einfach nicht glauben.
Vom Schlechtwetter blieben wir fast gänzlich verschont. Nur an drei Tagen hatten wir etwas Regen und dies auch nur wenige Stunden. Niemand wurde krank und niemand verletzte sich. Bei einigen gab es zwar Blasen über die ganzen Füße verteilt, doch mit entsprechender Behandlung konnten diese Handicaps die betroffenen Personen nicht am marschieren hintern.

Wenn wir nicht am wandern waren, erholten sich unsere Füße in Feelmax-Schuhe. Mit FEELMAX® Minimal Footwear hatten unsere Füße Urlaub. FEELMAX ist Laufgenuss pur, den wir alle - auch jetzt noch - in der Freizeit schätzen.
Doch wir sind nicht nur marschiert. Die Ruhetage wurden so geplant, dass diese immer in einen der vielen kulturhistorischen Orte entlang der Wanderouten waren und somit auch Zeit zur Besichtigung vorhanden war.
Ein Erlebnis der besonderen Art war es auch als wir auf der letzten Etappe durch Griechenland plötzlich in einem riesigen militärischen Manövergebiet „landeten“ Der Lärm von Abschuss großer Raketen und der Einschlag im Meer haben uns ganz schön Angst gemacht. Nach einer dreistündigen Wartepause hatten wir Glück, das Manöver war zu Ende und wir konnten unseren Marsch Richtung türkischer Grenze fortsetzen.
In Istanbul wurden wir von einer, eigens aus der Schweiz angereisten Fangruppe empfangen. Am nächsten Tag konnten wir ein Buch über Bregenz am Bodensee, an die Direktorin der Istanbuler Stadtregierung für Kultur und EU-Angelegenheiten übergeben.
Zwei Tage verbrachten wir noch in der riesigen Metropole, in welcher laut Schätzungen, sich täglich etwa 22 Millionen Menschen aufhalten. Diese Zeit reicht natürlich bei weitem nicht aus um all die vielen Kulturgüter zu besuchen, es war uns jedoch möglich einen kleinen Einblick in diese phantastische Metropole zu bekommen.

Am 29. Mai ging es mit dem Flugzeug zurück nach Zürich. Was wir in sieben Wochen mühsam erwandert und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht haben, legten wir per Flugzeug in weniger als drei Stunden zurück.
Wir kamen zurück mit unzähligen Erinnerungen, neuen Erfahrungen, tausenden Bildern und einer veränderten Lebenseinstellung. Wir haben nicht nur tausende Kilometer erwandert und befahren, wir sind euch sieben Wochen nach „INNEN gelaufen“, so Franz Ressmann, der Initiator und Leiter der Tour.
Große Aufmerksamkeit erfuhr Feelmax Minimal Footwear beim diesjährigen Touratech Travel Event.
Wieder tausende von reiselustigen Bikern kamen zur Veranstaltung im Juni aufs Touratech Firmengelände um sich über Neuigkeiten zu informieren, Vorträge anzuhören und sich in “Benzingespräche” zu vertiefen.
Auch Feelmax Minimal Footwear war zum ersten Mal mit einem Stand auf dem Mega-Event vertreten.

“Motorradfahrer haben, wie andere Reisende auch, oftmals ein Problem mit Ihrem Packmaß und dem Gewicht ihrer Ausrüstung. Unsere Feelmax Schuhe mit einem Gewicht von nur ca. 200gr. oder weniger sind somit auch für Biker ideal für die Reise” sagt Thorsten Ludwig von Feelmax.
Davon konnte sich auch Charley Boorman überzeugen, der von dem geringen Gewicht der Feelmax Schuhe sichtlich überrascht war.

Long Way Round
Sein Leben lang waren Motorräder seine Leidenschaft. Sein erstes fuhr Charly Boorman bereits mit sieben Jahren.
2004 brach er zusammen mit seinem Freund Ewan McGregor (u.a. Star Wars, Ghost Writer) zum „Long Way Round“ auf. In 115 Tagen fuhren die beiden auf Motorrädern (BMW R 1150 GS) von London bis New York
und legten dabei 30.395 km zurück.
Es ist vollbracht. Der 1. Feelmax Barfuss Lauf ist erfolgreich beendet. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern und und dem Veranstalter für die professionelle Organisation und die herzliche Aufnahme bedanken in Großolbersdorf/Sachsen.

Leider sind nicht alle Mitglieder des Feelmax Teams auf dem Bild unten, wir bedanken uns für die Teilnahme und die Begeisterung, die jedes Teammitglied für den lauf aufgebracht hatte. Einige Teammitglieder nahmen eine insgesamt mehr als 6 stündige Anfahrt und Heimreise in Kauf um beim 1. Feelmax Barfusslauf teilnehmen zu können, ein Paar kam sogar extra aus der Schweiz angereist um in Großolbersdorf dabei zu sein.
Dieses Engagement hat uns überzeugt und wir freuen uns, wenn wir auch im kommenden jahr wieder dabei sein dürfen.

Es war bei gutem Wetter ein toller Tag für Jung und alt. Wir hatten extrab einen kleinen Barfusspfad aufgestellt, der auch von den Kleinen Sportlern eifrig genutzt wurde

Wir hatten reichlich Zeit für tolle Gespräch, der Feelmax stand lud zu tollen Fachsimplereien und zur Information ein, Grillgut und Getränke sorgten für das leibliche Wohl der Läufer und Zuschauer. Lokales TV und Presse waren anwesend und berichteten ausführlich über die Veranstaltung. Einen Mitschnitt gibt es demnächst hier im Blog.

Die Strecke bietete für den Anfänger bis zum fortgeschrittenen Läufer alles was das barfusslauf Herz begehrt: von Schotter, über Sand, Waldboden,Strohwege und bedingt durch teilweise tagelangen Regen auch Streckenabschnitte, die eigentlich nur beim Military Stil geritten werden ;-))


Feelmaxläufer und Barfussläufer hatten Ihren Spaß und zum Ende wurden die Blessuren verglichen.

Das große Interesse am natürlichen Laufen war sehr beeindruckend für uns und so stand neben den Platzierungen auch das Mitmachen im Vordergrund und jeder Teilnehmer bekam seine verdiente Medaille.

Der Termin für den 2. Feelmax Barfuss Lauf 2011 steht bereits fest. Es wird der 4. Juni 2011 sein. Also den Termin schon mal vormerken. Weitere Impressionen und Informationen zum Feelmax Barfuss Lauf gibt es auf www.barfuss-lauf.de
Die Organisation beginnt bereits wieder im Herbst diesen Jahres und recht bald wird das neue Anmeldeformular auf der o.g. website freigeschaltet werden.
Während des gut besuchten 1. Feelmax Barfuß Laufs in Großolbersdorf, Sachsen, sammelte die Hope Foundation getragene Schuhe für Ihr 2009 gegründetes Shoe Aid Project.
Im Shoe Aid Projekt geht es darum, viele von uns, die wir meist sehr viele Schuhe besitzen, welche wir nicht länger benötigen, dazu zu bringen, Schuhe zu spenden.
Beim 1. Feelmax Barfuß Lauf spendeten die Erzgebirgler ca. 3000 Paar Schuhe für das Hilfsprojekt. Darunter ca. 500 Kinderschuhe! Ein Teil davon kam von Feelmax Deutschland, die Schuhe für Frauen, Männer und Kinder an das Shoe Aid Projects übergeben konnten.
“In unserer Welt, wo viele im Überfluß leben, können wir uns nicht vorstellen, wie sich Menschen aus alten Plastikflaschen Schuhwerk basteln. Wir möchten mit unserer Spende helfen, dass sich die Menschen in Kamerun das tägliche Leben etwas einfacher gestalten können.“, so Thorsten Ludwig. Und weiter “unsere Schuhe unterstützen den natürlichen Gang und sind somit optimal für die Menschen in Kamerun, die noch natürlich gehen - gezwungener Maßen.”
Thorsten Ludwig von Feelmax überreichte die Schuhe direkt vor Ort an Gerald Bobga Fonkenmun, den Direktor des Shoe Aid Projects und beide Pateien beschlossen, künftig weitere gemeinsame Sammelaktionen zu starten.

Minimal Footwear sind Schuhe, die keine Dämpfung haben, keine Stütze, keine dicken Sohlen oder andere technischen Hilfsmittel.
Es sind Schuhe, die uns gehen lassen “wie barfuss” und uns trotzdem schützen vor spitzen Steinen, Glas o.ä.
Also “geschütztes barfusslaufen”.
Wie bin ich auf dieses Thema gekommen und was fasziniert mich an Minimal Footwear?
Da ich an Problemen in den Knien leide, vor 30 Jahren am Miniskus operiert wurde und mir Ärzte bereits rieten, mich bereits darauf einzustellen, mit einem künstlichen Kniegelenk mal leben zu müssen, habe ich mich mal näher mit dem Thema beschäftigt.
Nun entstamme ich einer Schuhhändler Familie und bin somit erblich vorbelastet. Ich weiß, wie wichtig gutes Schuhwerk für den Körper ist. Auch ich habe jahrelang gehört, wie wichtig ein gut gedämpfter Schuh ist und das das “Gehen wie auf Wolken” bequem, angenehm und gesund sei.
Schließlich sieht man ja auch immer wieder Ärzte mit MBT oder Birkenstock rumlaufen und fast jeden, den man fragt ob diese Schuhe bequem sind, antwortet auf diese Frage mit einem “Ja”.
Als Generalvertretung für die Vibram Five Fingers bin ich dann irgendwann mal mit diesen lustigen Zehenschuhen in Berührung gekommen und damit auch mit Menschen, die diese Schuhe auch aus medizinischen Gründen getragen haben.
In erster Linie waren es ehem. Leistungssportler, die kaputte Gelenke hatten.
Ouups, kaputte Gelenke und keine Dämpfung? Wie soll denn dass funktionieren? Es heißt doch Dämpfung ginge über alles und plötzlich treffe ich Menschen, die sich ohne Dämpfung oder Einlagen im Schuh wohler fühlen?
Also kaputte Gelenke habe ich auch und bestimmt schadet es nichts, neben meinem 10er Pack Hyalart Spritzen, die ich alle anderthalb Jahre ins Knie bekomme, auch mal was Neues auszuprobieren.
Der Ordnung halber sei noch erwähnt, dass ich die Generalvertretung für die Vibram Five Fingers nicht mehr habe aber mit Feelmax Minimal Footwear ein wesentlich interessanteres und spannenderes Produkt, das sich m.E. besser für den Alltag, das Training oder die Rehabilitation eignet.
Ich werde an dieser Stelle versuchen zu erklären, warum wir uns wieder auf etwas besinnen sollten, was man auch “das zweite Herz” nennt: unsere Füße
Es sei noch erwähnt, dass ich im Hauptberuf nicht Schriftsteller bin und somit nicht ständig an dieser Seite arbeiten kann. Ich werde mich aber bemühen, nicht zu lange Zeit vergehen zu lassen, bis diese Seite über Minimal Footwear fertig ist:
Bei meinen Recherchen erfuhr ich folgende interessante Tatsachen:
Kein Wunder, dass soviel orthopädische Schuhmacher Einlagen fertigen müssen oder?

Interessant, Interessant….
Soweit zum Kinderfuß, wie sieht es denn bei uns Erwachsenen aus?
Ich perönlich kenne niemanden der nicht zumindest hin und wieder unter Knie- oder Rückenproblemen leidet.
Das sind ja mittlerweile auch Zivilisationskrankheiten. Langes Sitzen im Auto oder am Schreibtisch, zuwenig Bewegung. Wer kennt das nicht?
Uns so wird uns Abhilfe und Genesung versprochen, indem wir uns Hilfsmittel wie z.B. diese zulegen:

Ich möchte nicht falsch verstanden werden; auch ich nutze Hilfsmittel wie diese und temporär verschaffen sie sogar Linderung. Ich besitze sogar ein Stehpult.
Aber sollten wir nicht langsam von Ärztrn verlangen können den Körper ganzheitlich zu verstehen? Wie lange hat es denn gedauert, bis ein Arzt verstanden hat, dass Kopfschmerzen, Migräne oder Zahnschmerzen auch Ursachen haben können, die weiter unten liegen: An der Hüfte, den Beinen oder auch den Füßen?
Vielleicht liegt es auch bischen daran, dass die Ärzteschaft der westlichen Welt Ihre Erkenntnisse von Toten hat. In anderen Kulturen z.B. der östlichen oder auch in afrikanischen Kulturen gibt es jahrtausendjahre alte Erkenntnisse, die von “Lebenden” kommen. So etwas wie Tanzmedizin, Spiraldynamik, Training im Dreidemensionalen Raum u.ä. gibt es bei uns doch erst seit wenigen Jahren.
Ich kenne eine Zahnärztin, die sagt: “Der Kiefer ist ein Abblild Deiner Füße“.
Der Muskel, der das Auge hält oder verantwortlich dafür ist, den Mund zu öffnen, kann durch Fußtraining stimuliert werden.
Aber, wie gesagt ich bin kein Arzt. Diesen sollte man aufsuchen, wenn man Probleme hat und am Ende dieses Artikels gibt es einen Quellennachweis.
Bei meinen Recherchen bin ich auch immer wieder auf Aussagen wie diese gestoßen, die hoffen lassen:
Also dann - fangen wir doch mal an die Muskeln zu stärken. Aber wie? und welche?

Das beste Haus nützt nichts, wenn es auf einem unsicheren Fundament steht. Was ist unser Fundament? Worauf stehen wir?
Wir stehen auf unseren Füßen - und zwar unser ganzes Leben lang.
Wir trainieren alle anderen Muskeln am Körper aber warum nicht unsere Fußmuskulatur? Und wenn alle Muskeln zusammenhängen trainieren wir dann nicht auch mehr als nur unsere Füße?
Was müssen unsere Füße denn so in unserem langen Leben so alles ertragen?
Was sind eigentlich unsere Füße? Woraus bestehen diese empfindlichen Tastorgane (oder sollte ich besser sagen: deformierte, ehemaligen Tatsorgane)?
Wow. Und das trainieren wir nicht, sondern lassen es verkümmern?
Hier ist noch so eine Kuriosität:
Das klingt doch mal cool…..

Wir müssen also das Fundament unseres Körper trainieren. Unsere Füsse.
Aber wie?

c/o Callaghan Footwear
In den letzten Jahren sind jede Menge Schuhe auf den Markt gekommen, die Training der Füße versprechen.
Ich habe fast alle getestet.
Manche sehen sogar gut aus aber Schmerzlinderung haben sie nicht gebracht.
Aus den o.g. Gründen war ich dann froh als 2006 die Five Fingers auf den dt. Markt kamen.
Wie erwähnt hatte ich den direkten Zugriff auf diese Schuhe und war begeistert.
Einmal von dem Design und dann auch davon, dass ich mich beim “barfusslaufen” auch anders bewege.
Mit normalen Schuhe mit dämpfenden Eigenschaften wird man richtig aufgefordert zu latschen. Einfach so dahinlaufen und fertig.
Beim barfusslaufen kann nicht nicht so einfach vor mich hinlaufen. Ich bin automatisch aufmerksamer, meine Fußsohle wird massiert, die Nerven angesprochen, die Muskeln gestärkt.
Ich stellte rasch fest:
Das tut mir gut.
Ich legte mir noch im gleichen Jahr ein Stehpult zu an dem ich am liebsten barfuss stehe. Ich bin noch nach Stunden fit und hatte keine Knieschmerzen mehr, wie beim Tragen mit gedämpften Schuhen.
Also: evolution rückwärts?
Seit 2007 gibt es nun die Feelmax Schuhe.
Die Schuhe haben sich enorm weiterentwickelt und sehen jetzt optisch eher aus wie Sneaker. Also Schuhe, die man (fast) jeden Tag tragen kann.
Die Feelmax Minimal Footwear gibt es von Größr 22-47 also für jung und alt und sehen etwas “normaler” aus als die Five Fingers, was sie eher für den täglichen Einsatz auszeichnet.
Auch Kinder oder Menschen mit bereits deformierten Zehen kommen mit diesen Schuhen besser zurecht. Auch ältere Menschen, die Ihre Zehen nicht mehr in die Zehentaschen der Five Fingers reinquetschen wollen, sind mit Feelax Schuhe besser bedient.
Die Sohlen der Feelmax sind fast noch etwas dünner, als die der Five Fingers, tritt man mit einer nassen Sohle auf ein trockene Stelle, sieht man dem Abdruck seines Fußes und nicht den der Schuhsohle!
Die Modelle Kuuva und Osma haben eine Sohle, die nur 2,1mm dünn ist und sind federleicht.
Die anderen Feelmax Modelle haben eine Sohlenstärke von 1,2mm und wiegen dabei nicht mehr als ein Tafel Schokolade.
Einige der Modelle bringen gerade mal 150gr. auf die Waage.
Feelmax Minimal Footwear Schuhe eignen sich für innen und aussen, sind durch ihr geringes Gewicht und ihr sehr geringes Packmaß überall mit zu nehmen.
Wir sollten zumindest einige Zeit am Tag unseren Füssen mal wieder die Freiheit geben, die sie verdienen. Sie müssen uns ein Leben lang tragen und dürfen uns nie im Stich lassen!
Jetzt hat auch die Wissenschaft bewiesen, dass barfusslaufen oder das Tragen von Minimal Footwear gesünder ist als mit gedämpften Schuhen zu laufen.
Die Harvard University, die University of Virginia haben Ihre Studien veröffentlicht und viele große Tageszeitungen, Magazine und Fachzeitschriften haben das Thema aufgegriffen und darüber geschrieben.
So beschreibt die Harvard University Minimal Footwear:
What is minimal footwear?
Minimal footwear is any footwear that lacks high cushioned heels, stiff soles and arch support. If you want to try, there are a few things you might look for in minimal footwear for running:
Radiosender und TV Magazine werden mit Berichten nachziehen und ich werde an dieser Stelle darauf eingehen. Bestimmt kommen bald mehr Schuhe dieser Art auf den Markt - denn schliesslich ist der Sportschuhmarkt ein Miliardenmarkt.
Quellennachweis:
Feelmax kaufen: www.barfusslaufen.com
Feelmax Deutschland, www.feelmax-schuhe.de
Dr. U. Randoll, Begründer der Medizin nach der Matrix Rhytmus Therapie
Walter Packi, Begründer der Medizin nach der Biokinematik
Dr. C. Larsen, Mitbegründer der Medizin nach der Spiraldynamik
Dr. Alexandra Kreisl, Privatzahnärztliche Praxis Percha, Starnberger See