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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

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von Skava am: 04.04.2009, 18:16 Uhr
Die Verfälschung des Gesetzes Gottes Leider ist das eine traurige Tatsache, die man nicht unwidersprochen im Raum stehen lassen kann.Die Katholische Kirche gibt unumwunden zu, die Gebote verändert zu haben, indem man „alttestamentliche Gebote aus der Glaubenslehre nahm.“ Es gibt weder alt- noch neutestamentliche Gebobe, sondern schlicht und einfach Gebote Gottes, die uns der Herr zu unseren eigenen Nutzen, sogar mit eigenem Finger auf Steintafeln geschrieben hat, zum Zeichen, daß sie ewige Gültigkeit besitzen. Das muß so sein, denn der Herr kann nicht den einen solche und den anderen andere Gebote geben. Wo bliebe da die Gerechtigkeit. Der Herr hat vier Propheten beauftragt uns zu warnen, daß eine Macht aufstehen wird, die wird sich unterstehen meinem Gesetz Gewalt anzutun. ( Hesekiel 22,26 ). Man hat nicht nur die Sitten- sondern auch die Naturgesetze vergewaltigt, so daß der Prophet Jesaja sagen mußte: „Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und brechen den ewigen Bund. Darum frißt der Fluch die Erde, und büßen müssen’s, die darauf wohnen… (Jesaja: 24, 5.6 ) Die Kinder wissen schon nicht mehr, daß es 10 Gebote Gottes gibt, außer sie stammen von christlichen Eltern, die sie darin unterrichten.Und so heißt es in der Monatschrift „ Stimme der Übrigen“ wie folgt:Das beginnt schon bei den Kindern im Religionsunterricht in öffentlichen Schulen, wo sie nicht mehr die Grundzüge des Evangeliums, biblische Geschichte und Christus als den Erlöser hören, sondern nur eine Art Soziallehre oder alle Weltreligionen als gleich gültige Möglichkeiten kennen lernen. In der Schule wird Evolution als „fundierte Wissenschaft“ gelehrt, die Schöpfung als Mythos belächelt. Die Frage nach dem Ursprung des Menschen „zum Bilde Gottes“ wird zu Gunsten einer materialistischen Ideologie verwischt…“                                                                  .Aus: „Stimme der Übrigen“.Juli 2007  Seite 5Wir sind gut beraten wenn wir das befolgen, was der Apostel Paulus den Ephesern schreibt indem er sagt: „Ihr müßt im Glauben selbständig werden, damit ihr nicht belogen und betrogen werdet. ( Epheser,4,14 )  Und weil die Menschen eigene Wege gehen , deshalb gibt es für uns oft die größten unlösbaren Probleme. „Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme des 2o. Jahrhunderts. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge.“                        Alexander Solschenizyn  2008Darauf antwortete Prof. Dr. Konrad Lorenz wir folgt:Der Mensch verdummt!Derzeit geht eine Rückentwicklung vor sich, wie sie auch bei den Haustieren vorkommt. Sie verdummen, verfetten… als ´Hochleistungsschwein´ können sie jedoch unheimlich ´tüchtig´ sein. Diese Rückentwicklung des Menschen ist das wirklich Böse. Der Machtgewinn beeinflußt das Denken derart, daß man den einzigen Weg  nur noch im Gelde sieht.“   .                                                                                                                Dr. Konrad Lorenz in: Magische Macht Mammon. Seite 438 
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von Skava am: 15.02.2009, 17:08 Uhr
   Die Gebote Gottes und deren SegenDie Gebote Gottes, die der Herr dem Mose auf dem Berge Sinai gegeben hat, hat der Herr den Menschen gegeben, daß alle, die diese beobachten großen Segen haben sollen. Denn sie sind uns gegeben zum eigenen Nutzen. ( 5 Mose: 10, 12.13 ) Leider sind aber nur sehr wenige bereit, diese anzunehmen und zu beachten. Ganz besonders das biblische vierte Gebot, welches der Herr zum ewig gültigen Bundeszeichen erhoben hat und von den Kirchen gemieden wird wie die Pest, das uns den Schöpfer-Gott vor Augen führt, gilt es genauso zu beachten wie alle übrigen Gebote. Hätten alle Menschen das vierte Gebot gehalten, welches der Herr zum ewig gültigen Bundeszeichen erhoben hat, so wären die Gedanken und Neigungen dem Schöpfer voller Ehrfurcht und Anbetung zugewandt worden, und es würde nie einen Götzendiener oder einen Ungläubigen gegeben haben. Die Beachtung dieses Gebotes ist ein Zeichen der Treue gegen den wahren Gott, „der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen“. Daraus ergibt sich, dass alle Botschaft, die den Menschen gebietet, Gott anzubeten und seine Gebote zu halten, sie besonders auffordert, das vierte Gebot zu befolgen.Im Gegensatz zu denen, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu haben, verweist der Engel auf andere, gegen deren Irrtümer eine feierliche und schreckliche Warnung ausgesprochen wird: „So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken. (Off.:14, 9.10)

                                                                      

Aus: „Der große Kampf“  S.438  Kap.:25

Und so lautet die letzte Warnungsbotschaft an eine untergehende Menscheheit zurückzukehren zum Schöpfer-Gott und ihm allein die Ehre geben, denn die Stunde seines Gerichtes ist gekommen.Kein Mensch soll glauben, dass er dem Gericht Gottes entgehen kann. Darum ist es notwendig, daß wir allen Ballast abwerfen, der mit dem göttlichen Gesetzbuch der Bibel im Widerspruch steht und auszugehen aus dieser Irrlehre um nicht teilhaftig zu werden der Plagen, die auf die Kirche kommen, die falsche Lehren verbreitet. ( Offenbarung:18, 4.5 ) „Großen Frieden haben , die deine Gebote lieben; sie werden nicht straucheln.“                                                                                                                                                       Psalm:119,165
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von Skava am: 07.12.2008, 10:31 Uhr
Die katholische Kirche, die sich immer und überall versuchte, Liebkind zu machen, hat den heidnischen Brauch der Sonnwendfeier sich zu Nutze gemacht und einfach die Geburt Christi auf den 24./25. Dezember festgelegt. Obwohl es auch ihr möglich gewesen sein müsste, die Geburt Christi aus dem Neuen Testament annähernd zu errechnen.Halten wir fest, was die Konstitution des II. Vatikanum über die Bibel u. a. aussagt. „Da also alles, was die inspirierten Verfasser der Hagyographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, … sie dienen zur Beweisführung…“Was zeigt uns das Neue Testament tatsächlich über die Geburt Christi?  Da das jüdische Kalenderjahr mit dem ersten Neumond nach der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche begann und auf Ende März/Anfang April unserer Zeitrechnung fiel, hätte Zacharias acht Wochen später seinen Priesterdienst in Jerusalem antreten müssen. Also Mitte Mai. Aber in die Zeit des diensthabenden Priesters fielen zwei Festtage und so musste dieser Priester zwei Wochen länger Dienst tun. Zacharias konnte somit erst zehn Wochen später seinen Dienst im Tempel antreten. Und so versah er erst Ende Mai den Dienst im Tempel. In dieser Zeit erhielt er die Verheißung, dass seine Frau, trotz des hohen Alters einen Sohn gebären würde. Anfang Juni, als Zacharias nach Hause kam, wurde Elisabeth schwanger. Nach Lukas: 1, 23 -25, im sechsten Monat der Schwangerschaft Elisabeth’s kam der Engel Gabriel zu Maria und verkündete ihr, dass auch sie schwanger werde. Zählen wir nun die sechs Monate Schwangerschaft der Elisabeth von Anfang Juni mit den neun Monaten von Maria zusammen, dann kommen wir auf Anfang September des nächsten Jahres. Kaiser Augustus hat die Volkszählung gang bestimmt auf den September angeordnet, weil dies die angenehmere Jahreszeit ist, um den Leuten das Wandern in ihre Heimatorte zu erleichtern, damit sie an der Volkszählung teilnehmen konnten. Und in diese Zeit ist nach der Vorhersage von Micha: 5,1 die Geburt Jesu gefallen. Seine Eltern wohnten ja in Nazaret.Einen heidnischen Brauch mehr oder weniger in die Lehre aufzunehmen spielt der katholischen Kirche ja keine Rolle, denn sie strotzt ja von heidnischen Lehren. 
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von Skava am: 05.12.2008, 10:12 Uhr
Die wahre Maria, die Mutter Jesu, ist im Jahre 48 n. Chr. in Jerusalem gestorben und dort begraben worden. So der jüdische Geschichtsschreiber Josephus in seinen Annalen. Wenn wir schon das Todesjahr wissen, warum ist die Kirche dann nicht auch in der Lage ein Datum für dieses grandiose Schauspiel der Himmelfahrt Mariens anzugeben? Wäre Maria tatsächlich von Jesus in den Himmel aufgenommen worden, dann wäre das sicher nicht im Geheimen geschehen, wie die Himmelfahrt von Elia auch nicht im Geheimen geschehen ist. (2. Könige:2, 11 ) Außerdem stünde dies wichtige Ereignis für uns, in der Offenbarung, die Johannes um die Jahrhundertwende geschrieben hat, denn der Herr sagt: „Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss seinen Knechten den Propheten. ( Amos:3,7 )Der Apostel Paulus sagt von sich, dass er im Grabe warten muss bis zur Wiederkunft Christi um seinen Lohn zu empfangen. ( 2 Timotheus: 4,7.8 ) Genau so sagt der Herr selbst zu seinen geliebten Knecht Daniel: „Du aber, Daniel, geh hin bis das Ende kommt, und ruhe, bis du auferstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage.“ ( Daniel:12,13 ) Außerdem durfte Johannes den Thron Gottes sehen. Er sah dort eine große Zahl von Engeln, die 24 Ältesten, die vier Tiere, aber eine Maria, die in diesem Fall sicher unmittelbar am Thron Gottes gewesen wäre, sah er nicht. Die Erscheinungen haben nichts mit biblischen Glauben zu tun, der allein vor Gott Gültigkeit hat, sondern mit Spiritismus, den die Kirche betreibt. Pater Prof. Dr. Hohenwarter, Wien, hat schon vor ca. 35 Jahren in einer Monatsschrift geschrieben: „…Die Übrigen sollen herzukommen und sehen, dass wir durch die ‚comunio sanctuorum’ wahren Edelspiritismus betreiben..“ Diese Anrufung von Maria und aller Heiligen um Hilfe ist ein eklatanter Verstoß gegen das erste und zweite Gebot Gottes, die dies verbietet. „ Ich, ich allein bin Jahwe, und außer mir gibt es keinen Helfer.“ ( Jesaja: 43,11 kath. Herder-Übersetzung 1965 )Mittler zwischen Gott und den Menschen ist allein der Mensch Jesus Christus. ( 1 Timotheus: 2,3-6 )         In keinem anderen ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben durch dem sie gerettet = Hilfe erlangen sollen. ( Apostelgeschichte: 4,12 ) Wollen wir wahre Christen sein, dann sollten wir das befolgen, was Kardinal König gesagt hat: „ Wir sind nur dann Christen, wenn wir so glauben, wie es uns die Evangelien in der Bibel zeigen.“ 8.12.1981 im „TV“.Zum Anhang der katholischen Herder-Übersetzung heißt es auf Seite 1 u. a. wie folgt: „Da also alle, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren… Sie dienen zur Beweisführung.“Alle menschlichen diesbezügliche Verordnungen haben vor Gott keinen Bestand: „Tu nichts zu seinen Worten hinzu, dass er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst.“ ( Sprüche:30.5.6; Matth.:15,7-10)   
bibel    gott    jesus    maria    wunder
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von Skava am: 07.09.2008, 16:14 Uhr

Ich halte Lichtbildervorträge über Kräuter, gesunde Ernährung und die Bedeutung eines guten Bodens. Solche Vorträge haben nur dann einen Sinn, wenn man den Boden miteinbezieht. Außerdem zeige ich, wie wichtig es ist, die durch das Ernten entzogenen Wirkstoffe auf natürliche Weise wieder zu ersetzen. Und das geht nur über Urmineralien und kann mit Kunstdünger niemals ausgeglichen werden. Davon spricht aber niemand in Vorträgen, obwohl das lebenswichtig ist.

Hermann Giuliani, A-8101 Gratkorn, Dultweg 12

E-mail: dult@aon.at

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von Skava am: 29.06.2008, 15:59 Uhr

Der verstorbene Bundeskanzler Bruno Kreisky sagte vor Jahren einem etwas jüngeren Gesprächspartner: "Wir sind die letzte Generation, die noch im Selbstverständnis der Zehn Gebote aufgewachsen ist, ganz gleich, ob Christ oder Jude. Wer in der zweiten Jahrhunderthälfte geboren worden ist, hört von den Eltern und in der Schule immer weniger von diesen Grundregeln menschlichen Verhaltens. Wir gehen einem heidnischen Zeitalter entgegen!"

Der profilierteste Staatsmann der zweiten Republik wusste sehr wohl, dass der Dekalog, die Zehn Gebote Gottes die Grundlage, ja das moralische Rückgrat jeder staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung sind. Ohne diesen geistlichen Kompass tanzen alle nur noch um das goldene Kalb materieller Werte.

Jahrtausende haben sich die Menschen - jenseits aller Religionen und Konfessionen, Gläubige wie Ungläubige - daran gehalten, dass dieser Benimmkodex gilt. Und in allen Religionen ist die dazu passende "goldene Regel" überliefert, die Jesus in der Bergpredigt so formuliert hat: "Alles was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das sollt ihr ihnen auch tun!"   Matthäus 7,12

Aus Blickpunkt 2000 Sonderausgabe

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von Skava am: 15.06.2008, 10:16 Uhr

Die Kirche und die Heilige Schrift heute

Aus der Dogmatischen Konstution des 2. Vatikanischen Konzils über die göttliche Offenbarung

"Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass ist sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften neidergelegt haben wollte. Daher 'ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung [und] zur Beweisführung."

Anhang zur katholischen Herder-Übersetzung 1965, S.1

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von Skava am: 28.05.2008, 20:15 Uhr

 

Das ist ein kleiner Strauch an der Hausmauer und hat fast 100 sehr schönen Blüten.
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von Skava am: 08.05.2008, 12:28 Uhr

Beinwell ist eines der besten Heilmittel gegen alle schwerheilenden offenen Wunden. Die Salbe gehört direkt auf die offene Wunde aufgetragen. Sie hat den großen Vorteil anderen Salben gegenüber, dass sie zuerst die Wunde reinigt und dann heilt. Bei Knochenbrüchen gehört, bevor der Gibs angelegt wird, unbedingt Beinwell auf den Bruch aufgelegt, was eine sehr gute Heilung ergibt.

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von Skava am: 07.04.2008, 13:34 Uhr

Arnika ist bekannt als gute Einreibung. Was sehr wichtig ist: Arnika bewehrt sich sehr gut bei Schlaganfall und Epilepsie in Form von Tee.  Arnika hat die gute Eigenschaft Krämpfe zu lösen, deswegen bei solchen Leiden Arnika als Tee verabreichen    

Arnika leistet auch gute Dienste bei Kreislaufstörungen, Herzmuskelschwäche, Ohnmachtsanfällen u.v.a.m.  Man soll aber sehr sorgfältig damit umgehen, denn ein Zuviel könnte Herzzusammenbruch auslösen.

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