25. Mai 2012 08:17 | |||||
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Mitglied seit: 21.12.2008
Geschlecht: männlich Sternzeichen: Fische Hobbys: Lesen Fotografieren... |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
und den Worten mehr Aufmerksamkeit schenken.
Das Herz,
umklammert voller Leid,
in der Tiefe schmerzvoll klopft,
Liebeskummer brennt,
wie heißes Wachs,
das langsam aber stetig tropft.
Hoffnung man sieht,
wo nichts zu sehen kann sein,
dann aber langsam versteht,
man ist wirklich allein…
Träumen von der Liebe,
vom größten Glück auf Erden,
davon, mit einem Freund
gemeinsam alt zu werden.
Träumen von Zärtlichkeit,
dem Finden von Geborgenheit,
davon, zu erleben
gemeinsam die schönste Zeit.
Und wenn man wieder erwacht
von seinem stillen Traum,
man es immer noch spürt,
das Herz noch immer schmerzt,
in der Hoffnung,
dass es einmal wird berührt.
Hoffnung man sieht,
wo nichts zu sehen kann sein,
dann aber langsam versteht,
man ist wirklich allein…
Alleine
Alleine, so sitze ich im Zimmer,
wie halt fast immer.
Denke nach, und grüble warum,
bin ich für das Leben zu dumm?
Warum hab ich Angst, wo sie andere nicht haben,
warum bin ich still, wo andere fragen?
Ich weiß nicht, warum ich so bin,
die Sorgen, sie gehen nicht aus den Sinn.
Doch wenn man zu seinen Fehlern steht,
man vielleicht doch leichter durchs Leben geht.
Nichts kann man erzwingen, doch man kann hoffen,
und dadurch einen steht die ganze Welt weit offen.
Draußen, da liegt der Nebel vor sich hin,
will nicht weichen, will nicht gehen...
Derweil, sitzen wir im warmen Hause drin,
träumen davon, die Sonne mal zu sehen.
Doch endlich
Hell wird es, ganz langsam, und man kann sie erahnen,
die Sonnenstrahlen, die sich durch den Nebel bahnen.
Nicht zu Glauben, der Nebel, der weicht,
und Sonnenlicht zart über den Raureif streicht.
Der Nebel hat unsere Welt wieder frei gegeben,
die Sonne strahlt und freut sich auf Morgen.
So ist es auch mit der Dunkelheit im Leben,
so wie der Nebel, so vergehen auch Kummer und Sorgen.
Liebe Grüße!
Werner
Tage...
Tage, an denen man entschwinden möchte,
einfach nicht sein, einfach nicht gegeben.
Tage, an denen man entschwinden möchte,
entschwinden, und fliehen vom Leben...
Tage, an denen man immer wieder versagt,
einfach nichts läuft, einfach nichts geht.
Tage, an denen man immer wieder versagt,
an denen sich alles, und jeder nur beklagt...
Tage, an denen man sich niemals freut,
einfach nur voll Kummer, voll Sorgen.
Tage, an denen man sich niemals freut,
ich hoffe, es ist anders - vielleicht schon morgen.
Liebe Grüße!
Werner
Versteht man es?
Ein Tag kommt, ein Tag geht.
Die Welt, sich immer weiter dreht…
Kummer wird kommen, Kummer wird gehen,
doch kann man dies wirklich verstehen?
Denn, wenn man sich fühlt einsam und allein,
man glaubt, dass müsse für immer so sein.
Wenn man spürt seine Ängste und Sorgen,
man sicher weiß, die hat man auch Morgen.
Seltsam
Denn man versteht ja auch, dass nach finsterster Nacht,
am nächsten Morgen, wieder die Sonne lacht.
Man versteht es, wenn es schüttet aus Kübeln von oben,
dass sich die Wolken verziehen, und es bleibt ein Regenbogen.
Warum ist es so, dass man ans eigene Glück nicht glaubt,
warum ist es so, dass man dem Leben nicht vertraut.
Tage kommen, Tage gehen,
und jeder Nacht folgt die Sonne, so ist es im Leben.
Liebe Grüße!
Werner