25. Mai 2012 11:55 | |||||
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Mitglied seit: 06.07.2007
Geschlecht: männlich Geburtstag: 29.03.1974 Sternzeichen: Widder |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Wir sind Papst, wir sind Europameister , wir sind... - kennt man ja die Sprüche. Na ja, jetzt kann ich doch auch gleich mal behaupten: Ich bin Präsident! Wie kommt´s? Ganz einfach.
Vom 17. bis 20. April 2008 habe ich mit der Fachgruppe Unternehmensberatung & Informationstechnologie der WK Kärnten die rumänische Hauptstadt Bukarest unsicher gemacht. Eine echt coole Stadt mit südlichem Flair. Den ganzen Reisebericht von mir gibt´s hier zum Nachlesen.
Nun zum Wichtigsten - wie kam´s zum Präsidenten. Am Freitag hat die Fachgruppe ins Restaurant Pescarus eingeladen - kein kulinarisches Highlight, eher eine Turistenabspeise. Aber egal - satt is jeder geworden. Und dann auf einmal sitzt so ein unscheinbarer Typ am Tisch hinter mir. Irgendwie komisch, dass sich plötzlich mehr und mehr Leute für den einfachen Mann zu interessieren beginnen. Und dann wurde es klar: Es war der rumänische Präsident Traian Basescu mit seiner Gattin - ganz ohne Leibwächtergarde (die haben angeblich vor der Tür gewartet).
Klar, dass ab jetzt die Fotoapparate glühten. Aber zum Erstaunen hat der sympatische Traian das ganze Blitzlichtgewitter über sich ergehen lassen. Der Präsident posierte brav mit Fachgruppenmitgliedern und wurde herumgereicht wie ein Fotoalbum vom Nachwuchs bei einer Familienfeier. Sogar ein Tänzchen schlug er der einen oder anderen Dame nicht aus.
Dann hab ich auch noch meine Chance wahrgenommen. Ran an den Präse dachte ich mir, die Digicam im Anschlag und abgedrückt. Das Ergebnis gibt´s hier:

Für alle Webfreunde steht ein neuer Branchentreff am Start. Der WebMontag ist da – eine Veranstaltungsreihe, die auch schon in Wien, Innsbruck, Graz und Salzburg regelmäßig stattfindet. Der WebMontag geht künftig einmal im Monat über die Bühne und nimmt alles, was mit Web zu tun hat ins Visier.
Programm:
Vorigen Samstag war es endlich soweit. Das lange erwartete Weekend-Magazin lag auf dem Kärntner Frühstückstisch. 143 Seiten Lifestyle, Reportagen, Seitenblicke und viel, viel Werbung. Na klar, is ja auch ein Gratismagazin und muss irgendwie finanziert werden das gute Blatt. Dazu hatte sich Verkaufsleiter Thomas Kabasser und sein Team mächtig ins Zeug gelegt.
Aber jetzt nehmen wir mal das Magazin unter die Lupe. Nachdem die Agentur Reichl und Partner aus Linz ordentlich die Werbetrommel mit 16-Bogen-Plakaten gerührt haben, wird man gleich zu Beginn enttäuscht. Das Cover-Papier lässt einges zu Wünschen übrig und wirkt billig. Die Fotos kommen nicht gut an und hätten was bessere verdient. Das Editorial ist vielversprechend und das Layout recht ordentlich. Die nächsten Seiten sind aber eindeutig zu überladen - das Auge weiß nicht wohin zuerst. Weiter geht´s mit einem Interview unseres Landesfürsten. Ein schönes Layout, was aber nichts an der Person ändert - leider. Das Interview ist ok. Aber dann die Top 200 aus Kärnten. Was macht Mario Canori als GF von Intimissimi/Calzedonia auf Platz 14? Wieviel Kohle ist da wohl für das Ranking geflossen - die Reihung ist für mich unsinn. Obwohl die Jury-Auswahl ganz ordentlich ist.
Nach einer Nullachtfünfzehn-Reportage über Promivillen gibt´s Werbung satt und man weiß wer die erste Ausgabe bezahlt hat. Ich sag nur - ein königlicher Stiefel. Die folgenden kleinen Leckerbissen aus den Bereichen "womensworld", "lebensart", "fernweh" & Co. sind leicht verdauliche Kost für jeden Frühstückstisch. Wirkt aber auf mich ein wenig vom News-Magazin abgekupfert.
Fazit: Im Großen und Ganzen ein für ein Gratisblatt recht ordentliches Magazin. Man kann jetzt aber gespannt sein, wie die Kärntner Regionalmedien unter Neo-Chefredakteur Peter Kowal reagieren. Denn das müssen sie eindeutig, um dem Wind aus dem Blätterwald Stand zu halten. Aber auch das Team rund um Weekend-Chefredakteurin Larissa Herzog-Sternath wird sich anstrengen müssen, um das Niveau der ersten Ausgabe beizubehalten.
Das Weekend-Magazin erscheint seit 8. März 2008 flächendeckend in ganz Österreich mit einer Gesamtauflage von 1,1 Millionen Exemplaren. Österreichweiter Geschäftsführer ist Christian Lengauer, Geschäftsführer in Kärnten und der Steiermark Robert Eichenauer. Im Web: www.weekendmagazin.at.
In der ZIB2 wurde Außenministerin Ursula Plassnik gefragt: Was wird jetzt anders in der Koalition?
Plassnik: "Wir werden arbeiten."
Stellt sich die Frage: Was haben die Ministerinnen und Minister unserer Regierung bis jetzt gemacht?
Die Meinung bildet sich wohl jeder selbst.
Wir sind Oscar dröhnte es heute in der Früh aus dem Äther. Stefan Ruzowitzkys "Die Fälscher" wurden doch glatt mit dem Oscar für den besten ausländischen Film ausgezeichnet - Gratulation an dieser Stelle.
Doch was vielen nicht so bekannt ist. Die Oscars wurden ja bereits am 22.2.2008 in Villach verliehen. Glauben Sie nicht? Doch schwöre. Die Rede ist vom Oscar für die Werbe-Branche - den Twister 2008. Der Preis zeichnet die kreativsten Arbeiten der kärntner Werber aus. Er wird alle zwei Jahre verliehen und feierte heuer sein 10-jähriges Bestehen. Und warum Werbe-Oscar? Ganz einfach, der Preis wird im Oscar-Modus vergeben. Eine Jury beurteilt die Arbeiten - alles streng geheim und bei der Gala werden dann die Sieger unter den nominierten vor den Vorhang, in diesem Fall auf die Bühne, geholt.

Und die Kreativ-Branche machte ihrem Ruf alle Ehre - schwarz war die Farbe des Abends. Nur die spärlich bekleideten Woch-Promo-Girls (die zeigten nur bodygepaintete Haut) brachten Farbe ins Congress Center in Villach. Ganz und gar nicht schwarzweißgemalt hatte der bekannte Simpl-Kabarrettist Herbert Steinböck. Als Moderator schmetterte er eine Pointe nach der anderen ins Publikum und strapazierte die Lachmuskeln der Kreativlinge. Also echt, den hat keiner das Wasser reichen können - Respekt. Die Showeinlagen waren mit Missy May (wer zum Teufel is das denn?) und der Violinvirtuosin Barbara Helfgott (oder Gesundheit) im Zweikampf mit dem Saxophonisten TomX ein wenig lasch.
Trotzdem hatte der Abend alles von einer gelungenen Veranstaltung. Die einen waren angefressen weils keinen Preis gegeben hat. Die anderen freuten sich über ihren Preis. Manche lästerten auf die Veranstalter und schimpften die Gala zu lange. Einige sprachen dem Alkohol zu und waren sowieso jenseits von Gut und Böse. Und ein kleiner Teil kam erst gar nicht - weil is ja kein gscheiter Preis der Twister. Also war für jeden etwas dabei. Und eins ist schließlich sicher: Den Werbe-Oscar wirds in zwei Jahren wieder geben, einen Film-Oscar vielleicht nicht mehr (so schnell).
Alle Nominees und Gewinner gibt´s auf www.wernichtwirbtderstirbt.at.
Am 7.6.2008 haben sich Wirtschaftsbosse, Raiffeisenbanker und Medienmogule beim 14. Kärntner Konjunkturforum die Klinke in die Hand gegeben. IHS-Chef Bernhard Felder streute Rosen für den Wirtschaftsstandort Kärnten und Raiffeisen-Chefanalyst Peter Brezinschek hatte (schlecht für alle Akteinbesitzer) nur wacklige Zukunftsaussichten für den Aktienmarkt parat.
Egal, denn eigentlich ging es um den "Faktor Mensch". Und den brachte Gerhard Conzelmann, Präsident des International Shao Lin Institutes in Wiesbaden, dem Publikum näher. Doch im wirklichen Mittelpunkt stand sein Schützling - ein kleiner Shao Lin-Meister namens Shi Yan Peng. Der kann seine Gehirntätigkeit so runterfahren (wär bei manchen Politiker im Kärntnerland auch net schlecht), dass er sich eine Stahlstange auf die Birne knallt, dass diese zerbricht. Oder er bündelt seine Kraft wie einen Laserstrahl auf die weiche Stelle unterhalb des Kehlkopfs und schmeißt sich dann auf zwei Speerspitzen, dass sich diese biegen wie nix. Da haben auch die Gäste den Atem angehalten - nur das Klicken der Kameras der Fotografen war zu hören.
Aber das Beste kommt ja meist zum Schluss. Da ich auch fotografiertechnisch im Einsatz war, kommen einem oft recht spaßige Details unter. Also - nach gelungener Veranstaltung (naja, der Conzelmann war ein bisschen langatmig - aber ok) habe ich noch die Wirtschaftskapitäne vor die Linse geholt. Und knapp vorm Nachhauseweg das: Small-Talk zwischen einem Marketing-Chef und einer Raiffeisenmitarbeiterin. Beide sehr locker, winkeln die Füße an, freier Blick auf die Schuhsohlen. Und was kann man da sehen - das Preisschild. Ich Kamera gezückt - fett gezoooooomt und abgedrückt. Fazit: Frauen geben mehr Kohle für Schuhe aus als Männer. Und hier der Beweis zum heißen Preis.
Den ganzen Bericht von mir vom Konjunkturforum gibt´s hier zum Nachlesen.
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Traian Basescu
28.04.2008, 21:35
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Ostern im Schnee...
24.03.2008, 11:57
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weekend
10.03.2008, 21:58
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Twister-Gewinner
25.02.2008, 20:17
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Preiszettel
11.02.2008, 20:20
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Nadja Abd El Farrag
27.01.2008, 18:39
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Ernesto Che Guevara
14.10.2007, 16:18
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