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25. Mai 2012 15:03
Das Leben bietet Kleinigkeiten, die bei genaueren Betrachten Großigkeiten werden
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Album "Nachgedacht und dargebracht"
von behutsalem am: 26.02.2008, 09:25 Uhr

Stehe zu dem was du sagst und tust

auch dann wenn du am Boden liegst.

Nur so wirst du die Kraft erhalten

wieder aufzustehen! 

© behutsalem 1996

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von behutsalem am: 26.02.2008, 09:25 Uhr

Im richtigen Moment schweigen zu können

bedarf nicht nur  an Selbstdisziplin

sondern jede Menge Respekt

vor seinem Gegenüber! 

© behutsalem 1996

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von behutsalem am: 26.02.2008, 09:25 Uhr

 Schiebe deine Gefühle

nicht aus Angst vor Erlebten

auf ein Abstellgleis

sonder stelle Weichen

damit du die Angst besiegen

und neues Erleben kannst! 

© behutsalem 1996

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von behutsalem am: 26.02.2008, 09:25 Uhr
Liebe ist keine Nebensächlichkeit
die man in die unterste Schublade
legen kann
nur weil sie nicht mehr aktuell
oder auf dem neuesten Stand ist.

Oft bedarf es nur winzigen Änderungen
die ihr zu neuem Glanz verhelfen.
 
© behutsalem 1996
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von behutsalem am: 26.02.2008, 09:25 Uhr

Verzweifle nicht an den Sorgen

sondern denke an die Freuden

die du als nichtig deklariert hast

nur weil sie seltener geworden sind. 

© behutsalem 1996

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von behutsalem am: 05.04.2010, 05:21 Uhr

Es ist, wie es ist, das Leben, die Zeit,
es hält dir so vieles und Schönes bereit -
du musst es nur sehen, begreifen, verstehn,
achtsam und mutig deine Schritte versehn.

Es ist, wie es ist, mal still, manchmal laut,
beschütze, was dir am meisten vertraut -
es zeigt dir, dass Leben auch Ausatmen ist,
damit du den Schrei tief in dir vergisst.

Es ist, wie es ist, mal Ebbe, dann Flut,
mal lachen, mal weinen, beides tut gut -
es kommt, wie es kommt, es ist, wie es ist,
doch bleib dir stets treu, Mensch, der du bist.

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von behutsalem am: 05.04.2010, 05:32 Uhr

 

 Ich bewege mich zwischen den Zeilen meines Lebensbuches.
Als Letter in meinem Alphabet. Frage mich, ob es denn richtig war,
dieses Kreuz und Quer, das Auf und Ab ganz einfach mitzugehen
oder ob nicht doch ein schützend Einband besser mich begleitet hätte?

Natürlich ist sie vorgeschrieben, vorgegeben mir die Zeit. Und doch,
wen kümmerts, wenn vergebens, mein Inneres nach Seiten sucht
die heller klingen als die letzen Jahre meiner Wege? Die beherzt
ich wohl, doch freud- und friedlos durchgangen bin.

Nein, ich darf nicht klagen. Doch weiß ich heute ganz genau,
dass das was in mir lebt nur dem gebührt der auch so fühlen kann
wie ich, der nicht versucht den Inhalt zu kopieren. Denn niemals
könnte ich mit einem Abdruck glücklich werden.

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von behutsalem am: 05.04.2010, 22:48 Uhr

 

 

Auf meiner Lebensstraße,

nagelten sich meine Träume

zum Kreuzweg.

Ging an Lorbeeren vorbei

weil Angst es war,

die sich nicht binden lies.

 

Ich rollte Steine beiseite

lag der Erde zu Füßen

und verfiel dem Selbstbetrug

Hoffnung, wo das Wissen

längst schon resignierte.

 

Die Dornen reißen nicht ab,

doch im Aufstehen nährt

mein Herzblut den Glauben

an die ewige Liebe.

 

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von behutsalem am: 12.04.2010, 20:49 Uhr

 

Nun sitz ich hier,
verwisch das Gestern -
auf weißem Pergament
vertropft die Zeit,

was übrig blieb,
verschmiert das Auge -
im Tuscheffekt
die Traurigkeit.

Es verlaufen Perspektiven,
alles Sehnen mischt sich bei -
wie gewonnen, so zerronnen
dringt Pein in jede Faser ein.

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von behutsalem am: 25.04.2010, 13:32 Uhr
Läufst in viel zu großen Schuhen
deinem Tagwerk hinterher,
aus den Winkeln deines Mundes
lacht besonnen, wenn auch schwer,

letzter Stolz, der durch den Alltag
stolpert und im Handumdrehn
werden längst geplante Dinge,
aufgeschoben, übersehn.

Es verdeckt die gute Miene
deine Tränen im Gesicht
und verbirgt bemüht das Chaos
das über dir zusammenbricht.
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