25. Mai 2012 15:03 | |||||
|
|
Mitglied seit: 11.02.2008
Geschlecht: weiblich Geburtstag: 29.12.1969 Sternzeichen: Steinbock Hobbys: Mein Sohn Schreibe... |
|||
Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Stehe zu dem was du sagst und tust
auch dann wenn du am Boden liegst.
Nur so wirst du die Kraft erhalten
wieder aufzustehen!
© behutsalem 1996
Im richtigen Moment schweigen zu können
bedarf nicht nur an Selbstdisziplin
sondern jede Menge Respekt
vor seinem Gegenüber!
© behutsalem 1996
Schiebe deine Gefühle
nicht aus Angst vor Erlebten
auf ein Abstellgleis
sonder stelle Weichen
damit du die Angst besiegen
und neues Erleben kannst!
© behutsalem 1996
Verzweifle nicht an den Sorgen
sondern denke an die Freuden
die du als nichtig deklariert hast
nur weil sie seltener geworden sind.
© behutsalem 1996
Es ist, wie es ist, das Leben, die Zeit,
es hält dir so vieles und Schönes bereit -
du musst es nur sehen, begreifen, verstehn,
achtsam und mutig deine Schritte versehn.
Es ist, wie es ist, mal still, manchmal laut,
beschütze, was dir am meisten vertraut -
es zeigt dir, dass Leben auch Ausatmen ist,
damit du den Schrei tief in dir vergisst.
Es ist, wie es ist, mal Ebbe, dann Flut,
mal lachen, mal weinen, beides tut gut -
es kommt, wie es kommt, es ist, wie es ist,
doch bleib dir stets treu, Mensch, der du bist.
Ich bewege mich zwischen den Zeilen meines Lebensbuches.
Als Letter in meinem Alphabet. Frage mich, ob es denn richtig war,
dieses Kreuz und Quer, das Auf und Ab ganz einfach mitzugehen
oder ob nicht doch ein schützend Einband besser mich begleitet hätte?
Natürlich ist sie vorgeschrieben, vorgegeben mir die Zeit. Und doch,
wen kümmerts, wenn vergebens, mein Inneres nach Seiten sucht
die heller klingen als die letzen Jahre meiner Wege? Die beherzt
ich wohl, doch freud- und friedlos durchgangen bin.
Nein, ich darf nicht klagen. Doch weiß ich heute ganz genau,
dass das was in mir lebt nur dem gebührt der auch so fühlen kann
wie ich, der nicht versucht den Inhalt zu kopieren. Denn niemals
könnte ich mit einem Abdruck glücklich werden.
Auf meiner Lebensstraße,
nagelten sich meine Träume
zum Kreuzweg.
Ging an Lorbeeren vorbei
weil Angst es war,
die sich nicht binden lies.
Ich rollte Steine beiseite
lag der Erde zu Füßen
und verfiel dem Selbstbetrug
Hoffnung, wo das Wissen
längst schon resignierte.
Die Dornen reißen nicht ab,
doch im Aufstehen nährt
mein Herzblut den Glauben
an die ewige Liebe.
Nun sitz ich hier,
verwisch das Gestern -
auf weißem Pergament
vertropft die Zeit,
was übrig blieb,
verschmiert das Auge -
im Tuscheffekt
die Traurigkeit.
Es verlaufen Perspektiven,
alles Sehnen mischt sich bei -
wie gewonnen, so zerronnen
dringt Pein in jede Faser ein.