23. Februar 2012 08:50 | |||||
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Mitglied seit: 08.05.2003
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
zu georges moustaki:
geboren in alexandria (ägypten) als sohn eines griechischen buchhändlers, kam anfang der 50er jahre nach paris, erste auftritte im vorprogramm von jacques brel, schrieb zunächst hauptsächlich lieder für andere interpreten, u.a. yves montand, juliette gréco, barabara und vor allem edith piaf ("milord" ), mit der er auch eine zeitlang liiert. war. mit "le métèque" begann 1968 seine erfolgskarriere als interpret, die bis heute andauert; "le temps de vivre", "ma liberté", "ma solitude", "il est trop tard" sind zu klassikern des chansons geworden. immer wieder reagierte er auch auf politische ereignisse (zb mai 68, "nelkenrevolution" in portugal 1974) und griff einflüsse anderer stilrichtungen auf, zb in seiner "brasilianischen" phase mitte der 70er jahre.
die carte du tendre entstand im frankreich des 17. jahrhunderts als eine art "gesellschaftsspiel" in den adeligen salons unter maßgeblicher beteiligung von mademoiselle de scudéry und madame de rambouillet. in form einer allegorischen landkarte mit ortschaften, bergen und gewässern wird der weg der liebe mit allen gefahren und irrwegen dargestellt.