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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

von bernhardpfeifer am: 17.10.2012, 09:41 Uhr

Wenn man die Botschaften aus der Budgetdebatte verfolgt, sollte man auch die realen Zahlen ansehen. Auf meinen Dateien habe ich eine Gegeüberstellung der Pensionszahlen (ausgenommen Beamte, die finde ich leider nicht) und den Beitrag des Bundes für 2011 eingestellt. Ich schätze rund 180.000 Beamte im Ruhestand, für die ja keine Pension (keine Versicherung für Beamte!) sondern ein Ruhegenuß gezahlt wird, was einer Beamtenstellung auf Lebenszeit gleich kommt.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Bundesbeitrag für die Pensionen eine Zunahme von mehr als 2,5 Milliarden € von 2011 auf 2013 ausmachen wird.  (KlZ vom 17.10.2012 9 Mrd für Bundesbeitrag)

Es darf gezweifelt werden.

http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/bernhardpfeifer/media/Bundesbeitrag2011.xls

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von bernhardpfeifer am: 21.10.2011, 09:53 Uhr

Horrorzahlen im Budget???

Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verteilung des Bundesbeitrages!

http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/bernhardpfeifer/media/Bundesbeitrag2010.xls

Die Bevölkerung wird immer im Unklaren gelassen, was wirklich für Pensionen aus den Bundesmitteln beigetragen wird (2010 ca 22%, immerhin um 11%-Punkte weniger als bei der Schaffung des ASVG vorgesehen war). Es werden aber immer Horrozahlen genannt, die nicht immer nachvollziehbar sind.

Ich habe mir die Zahlen laut Sozialversicherung (2010) angesehen und eine Aufstellung hier hochgeladen, die den Bundesbeitrag zu den Pensionen darstellen. Dabei ist im Vergleich nur der Bundesbeitrag zu den Pensionen enthalten und nicht jene, die auf andere Leistungen (Ausgleichszulage etc,) entfallen.

MfG Bernhard

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von bernhardpfeifer am: 08.09.2011, 13:03 Uhr
ISLAND – Insel aus Feuer und Eis 

Im August war ich in Island unterwegs. Ich konnte erstmals diese wunderschöne Insel erleben, und eine Vorstellung davon bekommen, was sich unter unseren Füßen abspielt. Island wird durch den Atlantischen Grabenbruch, der quer durch die Insel führt (SW nach NO), in zwei Hälften geteilt. Dieser Bruch entsteht dadurch, dass die amerikanische und die eurasischen Platte sich von einander entfernen (Plattentektonik, Kontinentaldrift). Über ein Drittel der auf der Erde an die Oberfläche drängenden Lava ergießt sich auf Island und trägt zu den ständigen Veränderungen der Insel bei. Den größten vulkanischen Ausbruch erlebte Island in den Jahren 1783 und 1784 im Bereich der Lakagigar, wo sich über 14 Mrd. m³ Lava über Island ergossen. Ausbrüche in den Jahren 1975 bis 1984 im Bereich Krafla zeigen dort mit frischen (erkalteten) schwarzen Lavaströmen, rauchenden und dampfenden Spalten (Fumarolen) und Solfataren ein Bild der Erdentstehung.

Reykjavik 

Reykjavik hat seit 4. Mai 2011 ein neues Wahrzeichen – Harpa (Harfe) das Konzerthaus bzw. Konferenzzentrum. Beachtlich war die Eröffnung. Am Eröffnungswochenende besuchten über 33.000 Menschen, immerhin 10% der Gesamtbevölkerung Islands, das Konzerthaus.

In Þingvellir (Þ = th)

ist der Grabenbruch an der Erdoberfläche zu beobachten.

Gullfoss 

Aktiver Strokkur-Geysir beim inaktiven Geysir (Namensgeber für alle auf der Welt vorkommenden heißen Sprigquellen). 

Blick über den Hvitarvatn auf den Langjökull 

Hveravellir  

geothermisch aktiver Bereich mit Solfataren.

 Akureyri 

Kirche von Akureyri

Selfoss und 

Dettifoss Europas energiereichster Wasserfall, bezogen auf Wasservolumen und Fallhöhe. Fallhöhe 44 Meter und bis zu 1.500 m³ je Sekunde – ergeben rund 8 MWatt – und liegt knapp vor dem Rheinfall bei Schaffhausen.

Námafjall

blubbernde Schlammlöcher und fauchende Solfataren 

Krafla

Krafla dampfende Lavafelder und Fumarolen 

Dimmuborgir Dämmerburgen

Rundflug beim Myvatn über die Vulkanlandschaften Namafjall und Krafla

Godafoss

Aldeyjarfoss beachtenswert die Basaltsäulen

Sprengissandur öde wüstenähnliche Landschaft im Hochland 

Landmannalaugar inmitten eines 400 km² großen Rhyolithgebiets mit unzähligen Fumarolen und Solfataren

  

Wanderung auf den 855 m hohen Brennisteinsalda und durch ein Obsidianfeld (schwarzes vulkanisches Gesteinsglas) und durch die Schlucht Grænagil 

Eldgjáspalte eine 5 km lange, 270 m tiefe und bis 600 m breite Schlucht mit dem

 

 

Ófærufoss bis 1994 war eine natürliche Basaltbrücke über den letzten Fallabschnitt gespannt.

 

Skaftafell eine Wanderung zum Vartifoss (schwarzen Wasserfall) - benannt nach  dunklen Basaltsäulen die ihn umgeben – und Blick auf den Gletscher Skaftafelljökull.

Jökulsárlón Eisberge vom Gletscher sammeln sich hier im See und werden in das nahe Meer entsorgt (~600 m)Klares Eis wird von den Wellen an den Strand zurück gespült.

 

Höfn mit Blick auf den Vatnajökull – größter europäischer Gletscher – mehr als 8000 km², ~ 9% der Fläche Islands.

Jöklasel motorisiert auf dem Gletscher unterwegs.

Lakagigar 25 km lange Spalte mit über 100 Vulkankratern. Unmengen von Lava wurden in dem 8 Monate dauernden Ausbruch 1783 gefördert. Rund 14 Mrd m³ ergossen sich auf Island – eine Katastrophe für die Bevölkerung, vergiftetes Land, Hungersnot an der viele Isländer starben. 

 

Axlarfoss

Fjallabaksvegur Sydri nördlich am Myrdalsjökull durch Mælifellssandur

Alftavatn  

Von dort ging es zurück nach Reykjavik.

Mit Icelandair gings wieder zurück nach Mitteleuropa.

Weitere Bilder im Album Island 2011

eis    feuer    gletscher    island    reise    vulkane
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von bernhardpfeifer am: 03.07.2011, 09:03 Uhr

Die Airpower 2011 war ein großer Erfolg für die Veranstalter. Ein überaus interessantes Programm wurde geboten. Ich habe mir den 1. Juli als Besuchstag ausgewählt und hatte mit dem Wetter Glück, denn es war nur über die Mittagszeit  mit einer Wolkendecke abgeschirmt. Viele Bilder davon unter den unten stehenden Link's.

Teil1: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=157955     99 Stk

Teil2: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=158243     99 Stk

Teil3: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=158410     99 Stk

Teil4: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=158411       5 Stk 

Auf Kleinezeitung-Leserreporter habe ich 99 Bilder hochgeladen.

http://www.kleinezeitung.at/allgemein/direkt/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=764&id=157866&category_title=

B. Pfeifer 

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von bernhardpfeifer am: 22.11.2010, 13:04 Uhr
Im September 2010 war ich mit Freunden in Namibia unterwegs. Die Rundreise in zwei Geländewagen führte uns von Windhoek in verschiedene Nationalparks. Im SOSSUSVLEI , in der Wüste Namib - angeblich die älteste Wüste der Welt - waren wir bei den wunderschönen Dünen.

Weiter ging es dann über Swakopmund in die WALFIS BAY, wo bei einer Bootsfahrt uns die vielen Flamingos, Pelikane und Möwen begleiteten.

Die Fahrt in der Hafenbucht führte uns zur Landzunge, die die riesige Bucht vor dem offenen Meer schützt. Dort sahen wir Schwärme von Flamingos und riesige Kolonien von Seerobben.

Entlang der SKELETON COAST 

führte uns die Reise vorbei an den Schiffswraks, die wahrscheinlich dieser wunderschönen, aber unwirtlichen Küste den Namen gaben. Die Seeleute, die an der Küste gestrandet waren und damit dem Wassertod entronnen sind, standen urplötzlich in der Wüste, wo es weit und breit kein Wasser zum Trinken gab.

Die Fahrt führte uns ins Landesinnere - ins DAMARALAND -   Sonnenuntergang bei Aabadi Mountain Camp

und weiter in den ETOSHA Nationalpark mit seiner reichhaltigen und vielfältigen Tierwelt.

Nach einem Abstecher zum WATERBERG führte uns die Reise hinauf zum Okavango, den Grenzfluß zwischen Namibia und Angola.   Sonnenuntergang am Okavango  Sonnenaufgang am Okavango

Weiter führte uns die Reise nach Osten durch den CAPRIVI-Zipfel, wo wir von KONGOLA einen Abstecher in den Mudumu Nationalpark machten.     Nach zwei Grenzübetritten, der erste nach Botswana und der zweite nach Simbabwe, kamen wir zu den VICTORIAFÄLLEN , die das Endziel unserer Reise waren.

Allerdings mussten wir zurück nach WINDHOEK, von wo wir wieder nach Europa zurückkehrten.      Abendstimmung am KWANDO auf der Rückreise

Es war eine wunderschöne Reise mit vielen Eindrücken und Sehenwürdigkeiten.

Die Reise wurde durch die perfekte Planung und Organisation von Unique Tours & Safaris in Swakopmund
E-mail:   heike@unique-tours-safaris.com
Website: www.unique-tours-safaris.com

zu einem unvergesslichen Erlebnis, wofür wir Heike Elmering ein herzliches Dankeschön sagen.

Weitere Bilder im Album Namibia

B. Pfeifer

elefant    flusspferd    löwe    namibia    nashorn
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von bernhardpfeifer am: 27.07.2010, 18:45 Uhr

Ein seltenens Schauspiel auf einer kleinen Insel inmitten des weiten Pazifik.

Die Osterinsel war heuer am 11. Juli einer der wenigen Orte der Welt, wo die totale Sonnenfinsternis auf festem Boden erlebt werden konnte. Der Wettergott hatte uns für die Hälfte der Totalität einen klaren Himmel geschenkt.

Beim Ahu am Strand von Anakena

PPT-Präsentation[file] Sonnenfinsternis2010 (ppt, 13.868 KB)

 

Schöne Protuberanzen waren zu sehen

Der Sonnenuntergang am Abend der Finsternis.

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