10. Februar 2012 00:10 | |||||
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Mitglied seit: 17.08.2006
Geschlecht: männlich Geburtstag: 13.12.1948 Sternzeichen: Schütze Hobbys: fotografieren reise... |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Horrorzahlen im Budget???
Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verteilung des Bundesbeitrages!
http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/bernhardpfeifer/media/Bundesbeitrag2010.xls
Die Bevölkerung wird immer im Unklaren gelassen, was wirklich für Pensionen aus den Bundesmitteln beigetragen wird (2010 ca 22%, immerhin um 11%-Punkte weniger als bei der Schaffung des ASVG vorgesehen war). Es werden aber immer Horrozahlen genannt, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Ich habe mir die Zahlen laut Sozialversicherung (2010) angesehen und eine Aufstellung hier hochgeladen, die den Bundesbeitrag zu den Pensionen darstellen. Dabei ist im Vergleich nur der Bundesbeitrag zu den Pensionen enthalten und nicht jene, die auf andere Leistungen (Ausgleichszulage etc,) entfallen.
MfG Bernhard
Im August war ich in Island unterwegs. Ich konnte erstmals diese wunderschöne Insel erleben, und eine Vorstellung davon bekommen, was sich unter unseren Füßen abspielt. Island wird durch den Atlantischen Grabenbruch, der quer durch die Insel führt (SW nach NO), in zwei Hälften geteilt. Dieser Bruch entsteht dadurch, dass die amerikanische und die eurasischen Platte sich von einander entfernen (Plattentektonik, Kontinentaldrift). Über ein Drittel der auf der Erde an die Oberfläche drängenden Lava ergießt sich auf Island und trägt zu den ständigen Veränderungen der Insel bei. Den größten vulkanischen Ausbruch erlebte Island in den Jahren 1783 und 1784 im Bereich der Lakagigar, wo sich über 14 Mrd. m³ Lava über Island ergossen. Ausbrüche in den Jahren 1975 bis 1984 im Bereich Krafla zeigen dort mit frischen (erkalteten) schwarzen Lavaströmen, rauchenden und dampfenden Spalten (Fumarolen) und Solfataren ein Bild der Erdentstehung.
ReykjavikReykjavik hat seit 4. Mai 2011 ein neues Wahrzeichen – Harpa (Harfe) das Konzerthaus bzw. Konferenzzentrum. Beachtlich war die Eröffnung. Am Eröffnungswochenende besuchten über 33.000 Menschen, immerhin 10% der Gesamtbevölkerung Islands, das Konzerthaus.
In Þingvellir (Þ = th)
ist der Grabenbruch an der Erdoberfläche zu beobachten.
GullfossAktiver Strokkur-Geysir beim inaktiven Geysir (Namensgeber für alle auf der Welt vorkommenden heißen Sprigquellen).
Blick über den Hvitarvatn auf den Langjökull
Hveravellirgeothermisch aktiver Bereich mit Solfataren.
AkureyriKirche von Akureyri
Selfoss undDettifoss Europas energiereichster Wasserfall, bezogen auf Wasservolumen und Fallhöhe. Fallhöhe 44 Meter und bis zu 1.500 m³ je Sekunde – ergeben rund 8 MWatt – und liegt knapp vor dem Rheinfall bei Schaffhausen.
Námafjall
blubbernde Schlammlöcher und fauchende Solfataren
Krafla
Krafla dampfende Lavafelder und Fumarolen 
Dimmuborgir Dämmerburgen
Rundflug beim Myvatn über die Vulkanlandschaften Namafjall und Krafla
GodafossAldeyjarfoss beachtenswert die Basaltsäulen
Sprengissandur öde wüstenähnliche Landschaft im HochlandLandmannalaugar inmitten eines 400 km² großen Rhyolithgebiets mit unzähligen Fumarolen und Solfataren
Wanderung auf den 855 m hohen Brennisteinsalda und durch ein Obsidianfeld (schwarzes vulkanisches Gesteinsglas) und durch die Schlucht Grænagil
Eldgjáspalte eine 5 km lange, 270 m tiefe und bis 600 m breite Schlucht mit dem
Ófærufoss bis 1994 war eine natürliche Basaltbrücke über den letzten Fallabschnitt gespannt.
Skaftafell eine Wanderung zum Vartifoss (schwarzen Wasserfall) - benannt nach dunklen Basaltsäulen die ihn umgeben – und Blick auf den Gletscher Skaftafelljökull.
Jökulsárlón Eisberge vom Gletscher sammeln sich hier im See und werden in das nahe Meer entsorgt (~600 m)Klares Eis wird von den Wellen an den Strand zurück gespült.
Höfn mit Blick auf den Vatnajökull – größter europäischer Gletscher – mehr als 8000 km², ~ 9% der Fläche Islands.
Jöklasel motorisiert auf dem Gletscher unterwegs.
Lakagigar 25 km lange Spalte mit über 100 Vulkankratern. Unmengen von Lava wurden in dem 8 Monate dauernden Ausbruch 1783 gefördert. Rund 14 Mrd m³ ergossen sich auf Island – eine Katastrophe für die Bevölkerung, vergiftetes Land, Hungersnot an der viele Isländer starben.
Axlarfoss
Fjallabaksvegur Sydri nördlich am Myrdalsjökull durch Mælifellssandur
Alftavatn
Von dort ging es zurück nach Reykjavik.
Mit Icelandair gings wieder zurück nach Mitteleuropa.
Weitere Bilder im Album Island 2011
Die Airpower 2011 war ein großer Erfolg für die Veranstalter. Ein überaus interessantes Programm wurde geboten. Ich habe mir den 1. Juli als Besuchstag ausgewählt und hatte mit dem Wetter Glück, denn es war nur über die Mittagszeit mit einer Wolkendecke abgeschirmt. Viele Bilder davon unter den unten stehenden Link's.
Teil1: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=157955 99 Stk
Teil2: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=158243 99 Stk
Teil3: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=158410 99 Stk
Teil4: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/zeltweg/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=4&id=158411 5 Stk
Auf Kleinezeitung-Leserreporter habe ich 99 Bilder hochgeladen.
B. Pfeifer
Die Fahrt in der Hafenbucht führte uns zur Landzunge, die die riesige Bucht vor dem offenen Meer schützt. Dort sahen wir Schwärme von Flamingos und riesige Kolonien von Seerobben.
führte uns die Reise vorbei an den Schiffswraks, die wahrscheinlich dieser wunderschönen, aber unwirtlichen Küste den Namen gaben. Die Seeleute, die an der Küste gestrandet waren und damit dem Wassertod entronnen sind, standen urplötzlich in der Wüste, wo es weit und breit kein Wasser zum Trinken gab.
Die Fahrt führte uns ins Landesinnere - ins DAMARALAND - 
Sonnenuntergang bei Aabadi Mountain Camp
und weiter in den ETOSHA Nationalpark mit seiner reichhaltigen und vielfältigen Tierwelt.
Nach einem Abstecher zum WATERBERG führte uns die Reise hinauf zum Okavango, den Grenzfluß zwischen Namibia und Angola.
Sonnenuntergang am Okavango
Sonnenaufgang am Okavango
Weiter führte uns die Reise nach Osten durch den CAPRIVI-Zipfel, wo wir von KONGOLA einen Abstecher in den Mudumu Nationalpark machten.



Nach zwei Grenzübetritten, der erste nach Botswana und der zweite nach Simbabwe, kamen wir zu den VICTORIAFÄLLEN , die das Endziel unserer Reise waren.
Allerdings mussten wir zurück nach WINDHOEK, von wo wir wieder nach Europa zurückkehrten.
Abendstimmung am KWANDO auf der Rückreise
Es war eine wunderschöne Reise mit vielen Eindrücken und Sehenwürdigkeiten.
Die Reise wurde durch die perfekte Planung und Organisation von Unique Tours & Safaris in Swakopmund
E-mail: heike@unique-tours-safaris.com
Website: www.unique-tours-safaris.com
zu einem unvergesslichen Erlebnis, wofür wir Heike Elmering ein herzliches Dankeschön sagen.
Weitere Bilder im Album Namibia
B. Pfeifer
Ein seltenens Schauspiel auf einer kleinen Insel inmitten des weiten Pazifik.
Die Osterinsel war heuer am 11. Juli einer der wenigen Orte der Welt, wo die totale Sonnenfinsternis auf festem Boden erlebt werden konnte. Der Wettergott hatte uns für die Hälfte der Totalität einen klaren Himmel geschenkt.
Beim Ahu am Strand von Anakena
PPT-Präsentation
Sonnenfinsternis2010 (ppt, 13.868 KB)
Schöne Protuberanzen waren zu sehen
Der Sonnenuntergang am Abend der Finsternis.
Mit nachstehendem Link kann eine Animation von 20 Bildern, aufgenommen innerhalb von 3 Minuten, abgerufen werden. (Oder siehe Datei; weitere Bilder im Album Norwegen 2010)
Allen Freunden und LeserInnen meines Blogs wünsche ich
Guten Rutsch ins Neue Jahr
Bernhard
Ein Spaziergang am ersten Adventsonntag in Graz.
Begonnen hat dieser Spaziergang beim Kunsthaus.
Die Spiegelungen in der Fassade zeigen ein "künstlerisch zusammengewürfeltes Graz".
Am Franziskanerplatz die ersten Häuschen, wo Handwerkskunst
auf die Käufer von Geschenken wartet.


Der Blick gilt aber auch den Fassaden und schmalen Gässchen in der Altstadt.
Durchblick auf den Hauptplatz (Franziskanergasse)
Fassade in der "Neuen Weltgasse"
Zwischenstopp am Hauptplatz, bei Beerenpunsch.
Weiter geht es durch die Sporgasse, vorbei am Jugendstilhaus.

Hoffentlich bleibt die Eiskrippe bei diesen Temperaturen noch einige Tage erhalten.
Es war ein schöner Rundgang.
Die gestern vom Finanzminister losgetretene Debatte um die Pensionsfinanzierung kann ich nicht mehr hören.
Für alle interessierten WEBlogteilnehmer habe ich auf meinen Dateien unter dem folgenden Link eine Zusammenstellung des Bundesbeitrages an den Pensionen der Unselbständigen und Selbständigen des Jahres 2007 erstellt. Daraus ist ersichtlich, dass im Bereich der unselbständig Erwerbstätigen der Bundesbeitrag, gemessen am Pensionsaufwand, 11% beträgt. Ganz anders sieht es aber im Bereich der SELBSTÄNDIGEN aus. Beträgt dort der Bundesbeitrag bei den gewerblich Selbständigen 32,3% und bei den Bauern 79,7% des Pensionsaufwandes.
Link:
http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/bernhardpfeifer/media/Bundesbeitrag%281%29.xls
Jeder kann sich aus den Zahlen selbst ein Bild machen, was ich jedem Österreicher nur empfehlen kann.
Naadam in der Gobi, 15.8.2009
Nahe der großen rund 100km langen Düne Khongoryn els haben wir ein Naadam, ein Spiele-Fest, besuchen können.
Der Zufall und das beschleunigte Zurücklegen zweier Tagesreisen gaben uns die Möglichkeit, rechtzeitig zu diesem Spiel zu gelangen. Diese Spiele umfassen in der Regel "Drei Spiele der Männer", Reiten, Ringen und Bogenschießen. Bei diesem Fest wurden nur Reiten und Ringen als Wettkämpfe ausgetragen.
Schon bei der Hinfahrt begegneten uns die Reiter, größere Buben die zum 18km entfernten Startplatz unterwegs waren. Bis zum Zieleinlauf würden wohl noch gut eine Stunde vergehen. In dieser Zeit fanden die Vorausscheidungen zum Ringen statt. Vor einem Kampf werden Rituale abgehalten, wie hier der Adlertanz.
Sie umrunden ihre Sekundanten, die während des Kampfes auf die Einhaltung der Regeln achten. Die knappe Bekleidung besteht aus einem langärmeligen offenen Jäckchen, der kurzen engen Hose und vor allem die traditionellen Mongolenstiefel.
Der Sekundant hat auch die Aufgabe, den Mongolenhut seines Kämpfers während des Ringkampfes aufzubewahren.
Verloren hat der Ringer, der zuerst den Boden mit einem anderen Körperteil als den Handflächen oder den Füßen berührt.
Der Kämpfe werden von den Honoratioren und den nachfolgenden Kämpfern aufmerksam verfolgt.Nach dem Kampf schlüpft der Verlierer unter dem ausgestreckten Arm des Siegers hindurch, der ihm einen Klaps auf das Hinterteil gibt.
Dem Sieger wird als Anerkennung Tee und Speise gereicht.
Wichtiger für den Ringer aber ist die Anzahl der überstanden Runden, denn dafür gibt es einen Titel. So erhät der Gesamtsieger den Titel Löwe und wenn es ihm gelingt, diesen Titel ein zweites Mal zu erhalten, wird ihm der höchste zu vergebende Titel "Titan" gegeben.
Mittlerweile näherten sich die Reiter dem Ziel beim Festplatz.
Ein zweites Rennen fand dann mit den Kleineren auf der 9km Distanz statt. Die Pferde wurden von den Vätern der kleinen Jungen eingebremst.
Dass dieses Fest auch von Zuschauern Groß und Klein besucht war, braucht nicht extra erwähnt werden.
Die anschließende Siegerehrung beendete dann dieses Fest.
Die Siegerpferde wurden in einem Ritual mit Stutenmilch "getauft" und die besten fünf Reiter beider Rennen ritten eine Ehrenrunde.
So ging ein beeindruckendes Erlebnis in der Wüste zu Ende.
Weitere Bilder im Album Mongolei 2009