25. Mai 2012 16:51 | |||||
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Mitglied seit: 08.05.2003
Geschlecht: weiblich Geburtstag: 23.05.2011 Sternzeichen: Zwilling |
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Mutter zu sein.......
Mutter zu sein ist doch der schönste Beruf,
den der Schöpfer für uns Frauen schuf.
Um das Glück einer heilen Familie zu erleben,
müßten wir weniger nach Karriere streben,
ist der Luxus wirklich so wichtig,
ist unser Verhalten immer richtig?
Nehmt eure Kinder, geht in die Natur,
ihr werdet sehen, von Agression keine Spur,
tollt mit ihnen über Felder und Wiesen,
sucht im Wald nach Feen, Zwergen und Riesen.
Ersteigt einen Berg, seht hinab auf die Welt,
das wirkliche Glück kostet kaum Geld.
Verfasser unbekannt
Ich wünsche euch frohe Osterfeiertage,Lg.Canarias
| Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muß. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muß. Denn schließlich: Die können sollen, müssen wollen dürfen. |
Unbekannt
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| Wer keinen Frühling hat Wer keinen Frühling hat, dem blüht er nicht! Wer schweigt, dem tönt kein Echo hier auf Erden! Weß Herz nicht dichtet, der faßt kein Gedicht, Und wer nicht liebt, dem wird nicht Liebe werden. Was ist der Geist, der nie zum Geiste spricht, Der selbstgefällig will in sich verwesen? Was ist ein Gemüt, das nie die Rinde bricht? Was eine Schrift, die nicht und nie zu lesen? Es findet jeder Geist verwandte Geister! Kein Herz, das einsam ohne Liebe bricht! Nur wer sich selbst verlor, ist ein Verwaister! Wer keinen Frühling hat, dem blüht er nicht! |
| Otto Prechtler, (1813 - 1881), deutscher Schriftsteller |
| Liebesfrühling Wie oft schon ward es Frühling wieder Für die erstorbne öde Welt! Wie oft schon schollen frohe Lieder Ihm überall durch Wald und Feld! Wie oft schon ward es Frühling wieder! Doch Frühling ward es nicht für mich: Es schweigen meines Herzens Lieder, Denn Frühling wird es nur durch dich. |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, (1798 - 1874), |
Überlass es der ZeitErscheint dir etwas unerhört, Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit, Am ersten Tage wirst du feige dich schelten, Am dritten hast du's überwunden, Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Theodor Fontane |
Am Abend gehört uns der Tag nicht mehr, aber am Morgen haben wir ihn noch vor uns – ein Stück unserer Zukunft, das wir nach unserem Wollen formen können.
Haben wir doch keine Sorge um das Morgen; denken wir nur daran, das Heute gut zu machen; und wenn der morgige Tag kommt, heißt es auch wieder heute, und dann werden wir an ihn denken.
http://www.youtube.com/watch?v=xlGVegE7tI8
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| Lebensfreude ist die beste Kosmetik. |
| Unbekannt |
| Wer wollte sich mit Grillen plagen, So lang uns Lenz und Jugend blühn? Wer wollt’ in seinen Blütentagen Die Stirn in düstre Falten ziehn? Wie wunderschön ist Gottes Erde Und wert, darauf vergnügt zu sein; Drum will ich, bis ich Asche werde, Mich dieser schönen Erde freun. |
Ludwig Heinrich Christoph Hölty, (1748 - 1776), deutscher Lieder-, Hymnen-, Balladen- und Odendichter
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| Mama Mama ist das Wort womit das Leben beginnt Mama ist das Wort das gehört zu einem jeden Kind Ein Wort um leise zu sagen, nicht um laut zu schreien man muß es nicht erklären, es gibt es schon Jahrtausende Mama ist das Wort, womit die Menschheit beginnt Mama ist ein anderes Wort für Liebe. |
Unbekannt
Eine Mutter liebt ohne viel Worte.
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| Wie sich die Bäume wiegen im hellen Sonnenschein, wie hoch die Vögel fliegen, ich möchte hinterdrein, möcht jubeln über Tal und Höhn. O Welt, du bist so wunderschön im Mai’n. |
| Julius Rodenberg, (1831 - 1914), eigentlich Julius Levy, deutscher Schriftsteller |
| Frühlingswünsche Im Frühling, wenn sich Baum und Strauch Hat bräutlich angezogen, Da kommen mir die Wünsche auch Gleich Lerchen angeflogen. Ich möchte sein ein stolzer Baum, Hoch in den Himmel ragen, Ich möcht' des Waldes grünen Raum Als flinkes Reh durchjagen. Ein starker Adler möcht' ich sein, Aufwärts zur Sonne streben, Ich möcht' der Blumen bunte Reih'n Als Schmetterling durchschweben. Ich möcht' als Sturm durch Meere hin Wild tanzen meinen Reigen – Doch – nein – ich bliebe, wer ich bin, Wenn du nur wärst mein eigen. |
Ludwig Heinrich Christoph Hölty, (1748 - 1776), deutscher Lieder-, Hymnen-, Balladen- und Odendichter
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