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25. Mai 2012 16:51
Die Erinnerung ist das einzige Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann
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von canarias am: 08.05.2011, 12:20 Uhr

Mutter zu sein.......


Mutter zu sein ist doch der schönste Beruf,
den der Schöpfer für uns Frauen schuf.
Um das Glück einer heilen Familie zu erleben,
müßten wir weniger nach Karriere streben,
ist der Luxus wirklich so wichtig,
ist unser Verhalten immer richtig?

Nehmt eure Kinder, geht in die Natur,
ihr werdet sehen, von Agression keine Spur,
tollt mit ihnen über Felder und Wiesen,
sucht im Wald nach Feen, Zwergen und Riesen.
Ersteigt einen Berg, seht hinab auf die Welt,
das wirkliche Glück kostet kaum Geld.

Verfasser unbekannt

 


 

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von canarias am: 24.04.2011, 12:56 Uhr

 

Ich wünsche euch frohe Osterfeiertage,Lg.Canarias
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von canarias am: 10.04.2011, 11:26 Uhr
Wenn ich nur darf, wenn ich soll,
aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht, wenn ich muß.
Wenn ich aber darf, wenn ich will,
dann mag ich auch, wenn ich soll,
und dann kann ich auch, wenn ich muß.
Denn schließlich:
Die können sollen, müssen wollen dürfen.

Unbekannt

 

 

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von canarias am: 02.04.2011, 13:13 Uhr
Wer keinen Frühling hat

Wer keinen Frühling hat, dem blüht er nicht!
Wer schweigt, dem tönt kein Echo hier auf Erden!
Weß Herz nicht dichtet, der faßt kein Gedicht,
Und wer nicht liebt, dem wird nicht Liebe werden.

Was ist der Geist, der nie zum Geiste spricht,
Der selbstgefällig will in sich verwesen?
Was ist ein Gemüt, das nie die Rinde bricht?
Was eine Schrift, die nicht und nie zu lesen?

Es findet jeder Geist verwandte Geister!
Kein Herz, das einsam ohne Liebe bricht!
Nur wer sich selbst verlor, ist ein Verwaister!
Wer keinen Frühling hat, dem blüht er nicht!
Otto Prechtler, (1813 - 1881), deutscher Schriftsteller

Liebesfrühling

Wie oft schon ward es Frühling wieder
Für die erstorbne öde Welt!
Wie oft schon schollen frohe Lieder
Ihm überall durch Wald und Feld!
Wie oft schon ward es Frühling wieder!
Doch Frühling ward es nicht für mich:
Es schweigen meines Herzens Lieder,
Denn Frühling wird es nur durch dich.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, (1798 - 1874),

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von canarias am: 14.02.2011, 16:40 Uhr

 

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von canarias am: 16.10.2010, 16:13 Uhr
Überlass es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,

Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.

Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,

Am dritten hast du's überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,

Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane

 

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von canarias am: 29.07.2010, 08:07 Uhr

Am Abend gehört uns der Tag nicht mehr, aber am Morgen haben wir ihn noch vor uns – ein Stück unserer Zukunft, das wir nach unserem Wollen formen können.

 

Haben wir doch keine Sorge um das Morgen; denken wir nur daran, das Heute gut zu machen; und wenn der morgige Tag kommt, heißt es auch wieder heute, und dann werden wir an ihn denken.

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=xlGVegE7tI8

 

 

 

 

 

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von canarias am: 31.05.2010, 13:41 Uhr
Lebensfreude ist die beste Kosmetik.
Unbekannt

Wer wollte sich mit Grillen plagen,
So lang uns Lenz und Jugend blühn?
Wer wollt’ in seinen Blütentagen
Die Stirn in düstre Falten ziehn?

Wie wunderschön ist Gottes Erde
Und wert, darauf vergnügt zu sein;
Drum will ich, bis ich Asche werde,
Mich dieser schönen Erde freun.

Ludwig Heinrich Christoph Hölty, (1748 - 1776), deutscher Lieder-, Hymnen-, Balladen- und Odendichter

 

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von canarias am: 08.05.2010, 18:57 Uhr

 

Mama

Mama ist das Wort womit das Leben beginnt
Mama ist das Wort das gehört zu einem jeden Kind
Ein Wort um leise zu sagen, nicht um laut zu schreien
man muß es nicht erklären, es gibt es schon Jahrtausende
Mama ist das Wort, womit die Menschheit beginnt
Mama ist ein anderes Wort für Liebe.

Unbekannt

 

Eine Mutter liebt ohne viel Worte.
Eine Mutter hilft ohne viel Worte.
Eine Mutter versteht ohne viel Worte.
Eine Mutter geht ohne viel Worte
und hinterläßt eine Leere,
die in Worten keiner auszudrücken vermag.

 

 

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von canarias am: 01.05.2010, 12:03 Uhr
Wie sich die Bäume wiegen
im hellen Sonnenschein,
wie hoch die Vögel fliegen,
ich möchte hinterdrein,
möcht jubeln über Tal und Höhn.
O Welt, du bist so wunderschön
im Mai’n.
Julius Rodenberg, (1831 - 1914), eigentlich Julius Levy, deutscher Schriftsteller

Frühlingswünsche

Im Frühling, wenn sich Baum und Strauch
Hat bräutlich angezogen,
Da kommen mir die Wünsche auch
Gleich Lerchen angeflogen.

Ich möchte sein ein stolzer Baum,
Hoch in den Himmel ragen,
Ich möcht' des Waldes grünen Raum
Als flinkes Reh durchjagen.

Ein starker Adler möcht' ich sein,
Aufwärts zur Sonne streben,
Ich möcht' der Blumen bunte Reih'n
Als Schmetterling durchschweben.

Ich möcht' als Sturm durch Meere hin
Wild tanzen meinen Reigen –
Doch – nein – ich bliebe, wer ich bin,
Wenn du nur wärst mein eigen.

Ludwig Heinrich Christoph Hölty, (1748 - 1776), deutscher Lieder-, Hymnen-, Balladen- und Odendichter

 

 

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