25. Mai 2012 16:27 | |||||
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
BILDER AM EIS - Europas einzigartige Freiluftgalerie mit Schulen aus ganz Europa
Das KÄRNTNER MEDIENZENTRUM für Bildung und Unterricht lädt zur Ausstellungseröffnung von BILDER AM EIS 2009 am SONNTAG, 1. Februar 2009 ab 13.00 Uhr in Techendorf am Weissensee
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Schulen aus ganz Europa. Bereits zum siebten Mal wird der zugefrorene See zum Schauplatz der Kunst. Schulen aus ganz Europa, darunter aus Holland, Estland, Bulgarien, Italien, Ungarn, Slowenien, Griechenland, England, Spanien, Norwegen, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien, Deutschland nehmen an diesem internationalen Projekt teil. Rund die Hälfte der ausgestellten Kunstwerke stammen von Schulen aus Kärnten.
Ziel des internationalen Projektes ist sowohl allen aktiv Teilnehmenden als auch den unzähligen BesucherInnen der Bildergalerie am See die Möglichkeit zu bieten, Kontakte zu knüpfen, die über die eigenen Landesgrenzen hinausreichen und einen interkulturellen Dialog wahr werden lassen.
Langfristiges Ziel. Mit der Initiative "Bilder am Eis" wird eine stärkere Vernetzung von medienpädagogischen Inhalten an Schulen angestrebt. Besonderes Augenmerk legt die Initiative auf den kreativen Umgang mit den neuen Medien. Das Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht entwickelt, begleitet und fördert mit medienpädgogischen Angeboten diese Zielsetzungen.
Die Galerie. Auf 2,5 mal 1 Meter großen Schulfahnen werden kreative Kunstprojekte umgesetzt und auf dem zugefrorenen Weißensee in Form einer Freiluft-Galerie ausgestellt. Warm angezogen und mit Schlittschuhen an den Füßen, können die Besucher dieser Bildergalerie der etwas anderen Art, die einzelnen Beiträge aus ganz Europa betrachten.
Gelebte interkulturelle Dialoge. „Wir haben Anmeldungen von Schulen aus ganz Europa bekommen – der Dialog mit Europa wächst. Jede Fahne erzählt ihre eigene Geschichte – von Spanien bis Estland spannt sich heuer der Bogen der kreativen Werkschau, Schulen können pädagogische Landschaften einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen“, so Projektinitiator Hans Marizzi.
Überzeugende Themenvielfalt. Die einzelnen Kunstwerke sind thematisch breit gefächert. Vom “Drauprojekt”, über Trickfilm-Einblicke, Theater, Malerei und verschiedensten Schulprojekten bis hin zu regionalen Schätzen und Besonderheiten der teilnehmenden Schulen werden in den zahlreichen angefertigten Werken außergewöhnliche und zugleich spannende Themenstellungen aufgegriffen und umgesetzt.
Da geht die Post ab. Auch für die Kleinsten wird ein Programm ausgearbeitet - das „Postamt am Eis“. Hier können Postkarten geschrieben und an Luftballons gebunden verschickt werden. Dadurch werden sie zu Botschaftern der Grundidee von „Bilder am Eis“, nämlich Menschen aus der ganzen Welt einander näher zu bringen.
Auch an Gewinnspielen über die einzelnen ausgestellten Werke können die kunstinteressierten Besucher teilnehmen und sich durch einen goldenen Bilderrahmen vor dem Hintergrund des märchenhaften Weißensee fotografieren lassen.
Hohe Auszeichnung. Das interkulturelle Projekt BILDER AM EIS wurde 2008 vom Bundesministerium für Kunst und Kultur für das beste und innovativste medienpädagogische Projekt an europäischen Schulen mit dem media literay award 2008 ausgezeichnet.
RÜCKFRAGEHINWEISE / K O N T A K T
Hans Marizzi, Fortbildungszentrum Spittal/Drau
Phone: 0664 / 620 24 08
E-mail: fortbildungszentrum.spittal@kmz.ksn.at
Grafische Gesamtleitung, Art direction, Dokumentation:
Mag. Erich Angermann
Mehr Informationen unter:
BILDER AM EIS im Kärntner Schulnetz
Filme, Fotos und Diashows unter:
BILDER AM EIS - Europas einzigartige Freiluftgalerie geht heuer bereits zum 7. Mal über die Eisbühne des Weissensees. Doch bis am Sonntag, dem 1. Feber alles glänzt und steht sind noch viele Handgriffe nötig.
Ein.Blicke. Weisensee-Fotografin EDDA BERNKOPF hat Initiator Hans Marizzi und Bauleiter Gerhard Wilscher bei den ersten Aufbauarbeiten mit der Kamera begleitet. Hier ihre Eindrücke:
... zuerst werden die Kunstwerke fachmännisch ausgerollt - das verlangt viel Fingerspitzengefühl!
... dann wird Maß genommen ...
- ja, die könnte dahin passen.
... und schon wartet das nächste Werk ...
... und im Bauhof stapeln sich schön langsam die Ausstellungsschätze ...
... die allesamt auf einen Hänger verladen werden wollen ...
"Du Gerhard, i glab fia heit homma gnua!"
Ein ganz besonderes Werk wartet noch:
Die 11 Städte-Fahne: ein Gesamtkunstwerk auf über 10 m²!
... da wird dann Bahn um Bahn einandergefügt ...
... nochmals probegelegt ...
... und schon werden die Details bestaunt.
So sieht sie aus - die 11Stedentocht - 11Städtetour-Fahne:
Sie versinnbildlicht die über 100jährige Tradition der 11Städte-Tour in Friesland/Holland und der alternativen 11Städte-Tour am Weissensee und ist eine Hommage an diese einzigartige Sportveranstaltung.
Wer mehr über den Elfstedentocht wissen will, erfährt vieles hier.
Und so beschreiben die Holländer die alternatieve Elfstedentocht:
De Alternatieve Elfstedentocht wordt in Oostenrijk verreden op de Weissensee; een schitterend bergmeer gelegen in Karinthië op een hoogte van 960 meter boven de zeespiegel.
Eisschnelllauf wird in Holland seit über 230 Jahren als Nahverkehrsvariante und Sportart praktiziert. Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine 200 km lange Strecke durch elf Städte zur "Königsdisziplin" entwickelt.
Die Elf-Städte-Tour (Elfstedentocht) ist ein in der niederländischen Provinz Friesland in strengen Wintern veranstaltetes, volksfestartiges Eisschnelllaufereignis.
Die 200 km lange Strecke über zugefrorene Kanäle (Grachten) und kleine Seen beginnt auf dem Kanal Bonkevaart in Leeuwarden und führt über die friesischen Städte und Städtchen Sneek, Ijlst, Sloten, Hindelopen, Workum, Bolsward, Harlingen, Franeker und das Dorf Bartlehiem zum Wendepunkt Dokkum, zurück nach Bartlehiem, und von dort zurück nach Leeuwarden.
Die elf Städte, nach denen das Ereignis benannt ist, sind die traditionellen elf friesischen Orte mit Stadtrechten.
Die 11Städtetour ist für holländische Eisläufer gleichbedeutend wie bei uns in Österreich das Hahnenkammrennen.
Hommage an die 11Städtetour. Um den Bogen der über 100jährigen Geschichte der 11Städtetour hin zur alternativen 11Städtetour am Weissensee zu spannen wurde von Mediendesigner Erich Angermann ein Werk geschaffen, welches dieses Sportereignis wirkungsvoll zur Schau stellt.
Cor Faber, der Eisfeger in historischem Gewand, war extra aus Heerenven angereist,um die Eröffnung des Werkes mit hunderten begeisterten holländischen Eisläufern zu feiern.
Weissensee, da sind wir wieder.
Wat it het jaar voorbij gevlogen.
... op de kleine mer ... FOTOS MARIZZI
Dank an Edda Bernkopf für die stimmungsvollen Bilder:
Gewinner von morgen. Die Kinder der VS Weißensee üben schon fleißig mit Cor Faber - wer weiß, vielleicht kommt der nächste Sieger, die nächste Siegerin der 11Städte-Tour vom Weißensee?
"Bilder am Eis" - Ideen, die verbinden
Europas einzigartige Freiluftgalerie
Wir präsentieren die Teilnehmer 2009
Überzeugende Themenvielfalt. Die einzelnen Kunstwerke sind thematisch breit gefächert. Vom “Drauprojekt”, über Trickfilm-Einblicke, Theater, Malerei, Kunst- und Schulprojekten bis hin zu regionalen Schätzen und Besonderheiten der teilnehmenden Schulen werden in den zahlreichen angefertigten Werken außergewöhnliche und zugleich spannende Themenstellungen aufgegriffen und umgesetzt.
::: Naturparkschule Weißensee
Der Bootsbauer vom Weißensee
Handwerk am See. Da ich im Sachunterricht den sognannten regionalen Bezug herstellen will, war es mir ein Anliegen den Schulkinder Berufe näher zu bringen, die unmittelbar mit dem See verbunden sind. So haben wir bereits den Fischer vom Weißensee, den Stegbauer (Piloten schlagen) und den Eismeister besucht. Dass wir dem Bootsbauer bei der Herstellung eines Holzruderboots über die Schultern schauen durften, war für uns alle ein ganz besonderes Erlebnis. Wir konnten die Bauschritte vom Bootsskelett, über das Biegen der Holzlatten über Wasserdampf, bis zum Einstreichen des fertigen Bootes mit bestimmten Ölen verfolgen. Obwohl die Schulkinder alle Weißenseer sind, hatten noch nicht alle die Gelegenheit bei diesen Arbeiten dabei zu sein. Die Besuche bei diesen Handwerkern waren für uns alle sehr interessant und lehrreich.
MONIKA KLOCKER
Hier geht`s zur Homepage des Bootsbauern.
::: Naturparkschule Weißensee
Der Begriff Naturpark wurde von den Kindern mit einer Fülle von naturbezogenen Merkmalen beschrieben. Um diese Vielfalt zu strukturieren, haben wir 3 Bereiche herausgearbeitet.
Drei Schülergruppen waren malerisch tätig:
Naturpark: Fauna, Flora am Land
Schule: Entwicklung des Menschen (wir werden immer größer)
Weißensee: Fauna, Flora im und am Wasser
KONTAKT
Naturparkschule Weißensee
Gatschach 70
9762 Weißensee
::: VS Stockenboi
Noah und der Weißenseefisch
Direkt in Stockenboi hat Noah mit seiner Arche Halt gemacht.
Jeder kennt die biblische Geschichte von Noah, dem Gott befahl eine Arche zu bauen, bevor die große Flut kam. Als es zu regnen begann, ging Noah mit seiner Familie an Bord. Weil noch genug Platz war, lud Noah auch noch Tiere auf die Arche ein: Rehe, Gämsen, Hirsche, Elefanten, Mäuse, Spinnen, …
Es regnete so stark, dass in kurzer Zeit alles im Wasser versank. So fuhr Noah wochenlang am Wasser dahin, ohne auch nur ein Stückchen Land zu erblicken. Nach ungefähr 40 Tagen hörte es endlich auf zu regnen. Von Tag zu Tag kam wieder mehr Land zum Vorschein.
Eines Tages tauchte ein großer, auffallend schöner, bunter Fisch auf, der immer vor der Arche her schwamm, um Noah den Weg zu zeigen. Der Fisch führte Noah, seine Familie und die Tiere zwischen Bergen – durch glasklares Wasser hindurch – hierher in unsere Gegend, wo heute der Weißensee ist.
Die Tiere verteilten sich in alle Himmelsrichtungen und erfreuten sich an der unberührten Natur. Noah und seine Familie aber ließen sich in der Nähe der Arche nieder. Die Arche steht noch immer am Ausfluss des Weißensees – dem Weißenbach.
Und ein Nachkomme des Weißenseefisches, der Noah hierher führte, zeigt heute noch allen – auf bunten Wegweisern entlang der Straße durch Stockenboi – den Weg zum Weißensee.
Mit der Wasserbotschafterin Petra Kranabether sind junge Forscher dem Weißenseefisch auch heute noch auf der Spur. Die Arche dient als Labor für die Erforschung von Kleinlebewesenim Weißensee.
Öffnungszeiten Mai – Oktober
Ansprechpartner
Petra Kranabether, VD Helga Schilcher
KONTAKT
VS Stockenboi
Stockenboi 77
9714 Stockenboi
::: VS St. Georgen im Gailtal
"To paint is a religious activity"
FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER
::: VS Pusarnitz
Faszination Tauernbahn
Ein Trickfilm der 4. Klasse der VS Pusarnitz
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Tauernbahn stellen die Schüler der 4. Klasse der VS Pusarnitz im Rahmen eines ganzjährigen Projektes einen Trickfilm her.
Inhaltlich setzen sich die Schüler mit der Veränderung und Modernisierung der letzten 100 Jahre auseinander. Von der Dampflok zum modernen ICE. Von mühseligsten Bautätigkeiten zu Baukran und modernen Maschinen. Außerdem findet die Tatsache, dass der Kaiser persönlich die Tauernbahn eröffnete und dabei auch unseren Heimatort Pusarnitz besuchte, besondere Beachtung.
Die Projektarbeit findet fächerübergreifend in den Gegenständen Werkerziehung, Bildnerische Erziehung, Sachunterricht und Deutsch statt.
Geschichte in vielen Bildern. Die Themen werden in unserem Trickfilm in einer Geschichte aufgearbeitet. Unter Berücksichtigung, dass die handelnden Personen so einfach wie möglich dargestellt werden können haben wir uns entschieden, dass zwei Kohlenstücke mit den Namen Lilli und Locki die Zeit von vor 100 Jahren verkörpern sollen. Um den Vergleich mit der heutigen Zeit herzustellen, stellen wir ihnen zwei moderne Kohlenstücke namens Lola und Kevin zur Seite. Die Vier erleben zusammen einiges - unter anderem sind sie bei dem Besuch des Kaisers in Pusarnitz live dabei.
Pädagogik, die begeistert. Die Freude und Ausdauer mit der unsere Schüler auch heuer wieder an der Herstellung eines Trickfilmes mitarbeiten, zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
KONTAKT
VS Pusarnitz
Schulweg 3
9812 Pusarnitz
::: VS Reifnitz - 100 Jahre VS Reifnitz
Eine Schule mit Pfiff
Obwohl wir eine kleine Schüleranzahl haben oder gerade deshalb, möchten wir unseren Kindern eine bunte Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten und Angeboten zukommen lassen. Gemeinsames Lernen, Große helfen Kleinen - einander helfen, miteinander Spaß haben, Förderung von Talenten, differenzierte Unterstützung, vertrauensvolles Zugehen aufeinander - all dies ist uns ein Anliegen und gehört zum Charakter unserer kleinen Schule.
::: VS Fresach
„Naturforscher unterwegs auf der Krebsenwandermeile“
Die „Krebsenwandermeile“ ist ein Wanderweg im Gemeindegebiet von Fresach. Abwechslungsreich führt der Weg entlang des Weirerbaches durch Wald und Wiese; Stege und kleine Aussichtsplattformen erleichtern den Blick in den Bach. Idyllische Rastplätze laden zum Verweilen ein.
Das Geheimnis dieses kleinen Naturjuwels liegt versteckt unter Steinen und Wurzeln: es ist der Steinkrebs – der „Goldene Ritter“ des Weirerbaches. Wissenswertes über den Steinkrebs und seine Verwandten kann man auf 11 Infotafeln erfahren.
Die SchülerInnen und Lehrerinnen der Volksschule Fresach haben die Krebsenwandermeile zum Mittelpunkt eines Jahreprojektes gemacht.
Das Beobachten des Weges im Ablauf der Jahreszeiten und das Erforschen der Tier- und Pflanzenwelt entlang des Baches sollen uns für die wunderbare Natur unseres Ortes und einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihr sensibilisieren.
Mit Hilfe von Experten dürfen wir viel Interessantes über die nachtaktiven Steinkrebse erfahren und sie im wahrsten Sinne des Wortes genau unter die Lupe nehmen. Auch der kreative Bereich ist uns dabei besonders wichtig.
KONTAKT
Volksschule Fresach
Dorfstraße
9712 Fresach
::: VS Fresach
Museumsdetektive auf den Spuren der Vergangenheit
2011 wird es in Fresach eine Landesausstellung mit dem Thema „Evangelisches Leben in fünf Jahrhunderten“ geben.
Begeisterung für die Bibelgeschichten. Aus diesem Anlass entstand die Idee zu einem ökumenischen Projekt im Rahmen des Religionsunterrichtes. Die SchülerInnen wurden zu richtigen „Spürnasen“ und Liebhabern von Geschichten aus der Bibel. Dabei hat sie das Lied „Ich bin ein Bibelentdecker, dem Geheimnis auf der Spur…“ (von Daniel Kallauch) begleitet und inspiriert.
Museumsbesuch. Im Mittelpunkt stand ein interessanter und kindgerecht aufbereiteter Besuch im Evangelischen Diözesanmuseum Fresach, wo die Kinder viele unterschiedliche Bibeln sehen und sogar ertasten durften. So konnten sie erkennen, dass schon ihren Vorfahren der Glaube sehr wichtig war.
Auch zu Hause sind unsere „Detektive“ fündig geworden. So manche Bibel kam zum Vorschein und wurde für eine „Bibelausstellung“ in die Schule gebracht.
Selbst eine Bibel gestaltet. Mit großem Eifer und dem Gefühl etwas Besonderes zu tun wurde im Religionsunterricht unter Verwendung von edlem Papier und Blattgold eine eigene „Schulbibel“ angefertigt, welche in Zukunft erweitert werden soll.
Bei ihren weiteren Recherchen konnten die SchülerInnen einiges über das Leben von Martin Luther in Erfahrung bringen. Dabei stießen sie auf das Symbol der „Lutherrose“, welche sie anschließend als Mandala gestalteten und so versuchten, die dahinter verborgene Symbolik zu erahnen.
Manche Geheimnisse sind bereits gelüftet, doch gibt es noch vieles zu erforschen. Die Museumsdetektive bleiben jedenfalls auf der Spur. Der Weg führt uns weiter zur Landesaustellung 2011.
WISSENSWERTES
Das evangelische Diözesanmuseum in Fresach ist eine einzigartige Gedenkstätte des Evangelischen Glaubens in Österreich. Beginnend mit der Reformationszeit wird der Besucher quer durch die Geschichte des Protestantismus in Österreich geführt. Das Zentrum der Dauerausstellung ist einem besonderen Phänomen gewidmet: dem Geheimprotestantismus. Das Museum ist in einem Toleranzbethaus untergebracht. Es wurde nach dem von Kaiser Josef II. 1781 erlassenen Toleranzpatent errichtet, welches den Evangelischen nach der langen Zeit der Unterdrückung die Ausübung eines privaten gottesdienstlichen Lebens gewährte. Es ist das einzige, noch im Originalzustand erhaltene Toleranzbethaus in Österreich.
Museumsweg
9712 Fresach
Tel.: +43(0)4245/6149
::: VS 2 Ferlach
In der VS 2 Ferlach sind wir bemüht, die Bereich, die uns sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder erscheinen, mit den vorhandenen Ressourcen so gut wie möglich abzudecken.
Sportliche Betätigung ist ein Schwerpunkt der Schule - wir setzen es um im ganzjährigen Haltungsturnen, Schitagen und dem Schulschirennen,Wandertagen, Rodeltagen, Schwimmtagen und Radwandertagen.
Die Vielfalt der Sprachen ist ein besonderes Anliegen- Englisch wird ab der 1. Schulstufe eine Wochenstunde unterrichtet, Zusätzlich können die Kinder Englischkurse besuchen, die vom Elternverein organisiert und finanziell gestützt werden.Slowenisch wird als unverbindliche Übung angeboten
Stolz sind wir auf unsere Schulbibliothek, die heuer neu ausgestaltet wird. Ca. 3000 Bücher stehen zur Verfügung. Veranstaltungen in der Bibliothek finden jährlich statt - der Kindergarten ist stets als Gast dabei.
Im Medienraum und in den Klassen befinden sich 15 Computer. In eigenen Kursen erlernen die Kinder Grundsätzliches am Computer, passende Lernsoftware kann so gut genutzt werden.
Musik macht uns Spaß. An unserer Schule gibt es eine Kooperation mit der im gleichen Hause befindlichen Musikschule - der Unterricht in zwei Klassen findet mit der Klassenlehrerin und einem Musikschullehrer statt. Musik als besonderer Schwerpunkt zeigt sich auch bei vielen Tanzveranstaltungen und beim hervorragend agierendem Schulchor.
Wir feiern gerne Feste. Jährlich gibt es ein großes Schulfest mit wechselnden Schwerpunkten - MIttelalter, Abenteuer, Lesen, Tanz, Sport.... Bei diesen Festen zeigt sich die gut funktionierende Schulpartnerschaft in der VS 2 Ferlach - Eltern betreuen Stationen, der Elternverein ist immer dabei. Heuer planen wir ein Fest mit bildnerischem Schwerpunkt - ein großes Mosaik, das zur Ausgestaltung der Schule dienen soll, wird erstellt. Alle Klassen werden daran mitarbeiten. Das Thema ist passend zu "Kärnten -wasserreich" . "Das Leben an der Drau"
VD Agnes Klein
KONTAKT
Volksschule 2 Ferlach
Josef-Marx-Gasse 1
9170 Ferlach
::: ASO Villach
Der Dobratsch – unser Hausberg
Der Dobratsch als Villacher Hausberg wird von unserer Schule seit Jahren für vielseitige Aktivitäten genutzt.So genießen wir im Rahmen von Wandertagen die unberührte Natur und die herrliche Aussicht. Es gibt immerviel Neues und Interessantes zu entdecken und zu erforschen. In Kooperation mit außerschulischen Institutionenerfahren wir bei Lehrausgängen viel Wissenswertes über die Flora und Fauna im Naturpark.
Unterricht im Freien. Unter fachkundiger Leitung haben wir schon an einigen Projekten teilgenommen. Im Winter haben wir viel Spaß auf der langen Rodelstrecke. Der Dobratsch bietet uns die Möglichkeit, ab und zu den Unterricht vom Klassenzimmer in die freie Natur zu verlegen, was Lehrer und Schüler gleichermaßen genießen.
KONTAKT
ASO Villach
Trattengasse 3a
9500 Villach
::: SFS Seebach
Unsere Schule - Erlebnispädagogische Angebote
Wir sind ein eingespieltes Team von Sonderpädagog/Innen mit speziellen, unterschiedlichsten Schwerpunktausbildungen.
Deshalb können wir auf jedes Kind persönlich und ganzheitlich eingehen und es nach seinen individuellen Bedürfnissen bestmöglich fördern. (Individueller Förderplan)
Durch Methodenvielfalt, Raumangebot und Flexibilität bei der Unterrichtsgestaltung ist es uns möglich, sofort auf gegebene Situationen einzugehen.
Unseren Schüler/Innen Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln ist uns ein Anliegen. Das neu gestaltete Schulhaus signalisiert durch warme Erdfarben Festigkeit und bietet uns allen den passenden Rahmen, um uns wohl zu fühlen.
Es ist uns wichtig, unseren Schüler/Innen die Möglichkeit zu geben, sich ganzheitlich auf verschiedenste Themenkreise einzulassen. Das wird durch projektorientiertes Arbeiten, welches meist fächer- und klassenübergreifend stattfindet, bestens ermöglicht.
KONTAKT
SFS Seebach
Seebacher Straße 6
9871 Seeboden
::: SFS Villach
Z`somm
Die Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder ist eine Schule für Kinder mit ganz besonderen Bedürfnissen und es ist uns ein großes Anliegen individuell auf jeden Schüler einzugehen. Daneben spielt jedoch die Gemeinschaft mit Mitschülern, Betreuern und Kindern anderer Schulen eine große Rolle für die persönliche Entwicklung eines jeden Einzelnen.
Im Laufe der letzten Jahre hat sich eine intensive Partner- und Freundschaft zu Klassen der Nachbarschule entwickelt. Es wird regelmäßig gemeinsam geturnt, gesungen und gespielt, Feste werden gefeiert, Wandertage und Ausflüge gemeinsam geplant und ausgeführt.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Projekt – Integration ist Alltag und Aktivitäten ergeben sich auch immer wieder spontan und kurzfristig das ganze Schuljahr hindurch.
Wir sind einfach gern Z`SOMM !
Silvia Ortner
KONTAKT
SFS Villach
Trattengasse 3a
9500 Villach
::: VS 8 Klagenfurt - Rennerschule
Unsere Schule
Die Volksschule 8 Dr. Karl Renner Schule befindet sich im Osten von Klagenfurt am Anfang der Ebentalerstraße. Die Schule wird von knapp 200 Kindern aus beinahe 20 Nationen besucht. Durch diese multikulturelle Vielfalt werden der Unterricht und die Klassengemeinschaft enorm bereichert, denn die Kinder lernen durch ihre Klassenkameraden andere Sprachen, Feste, Religionen und Länder näher kennen. Wir verstehen uns daher als multikulturelle Schule und versuchen durch unseren Schwerpunkt dem Sozialen Lernen und den Sprachen (Englisch, Italienisch, Muttersprachenunterricht) dieser Tatsache gerecht zu werden und in diesem Sinne die Kinder auf ihrem Weg durch die Volksschule zu begleiten.
Der respektvolle Umgang untereinander sowie gegenüber anderen Kulturen und Traditionen ist allen ein besonderes Anliegen. Diejenigen SchülerInnen, die mit einer anderen Muttersprache, als der deutschen Sprache, in die Schule kommen, erhalten einen speziellen Deutsch Förderunterricht, um die deutsche Sprache besser erlernen zu können. Parallel dazu wird jedoch der Muttersprachenunterricht (kroatisch, serbisch, bosnisch) angeboten, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder die deutsche Sprache besser erlernen, wenn sie über gute Kenntnisse in ihrer eigenen Muttersprache verfügen.
Sehr viel Wert wird von den LehrerInnen darauf gelegt, dass die individuellen Fähigkeiten, das Selbstbewusstsein und die Selbständigkeit der Kinder gestärkt werden.
Das Kunstatelier in den Kellerräumen unter der Leitung von Koll. Schinnerl (Klassenlehrerin und Gestaltpädagogin) bietet daher hervorragende Möglichkeiten diese Qualitäten bei den Schülerinnen weiter zu entwickeln.
Durch einen projektorientierten Unterricht, durch das Handeln mit Materialien und Lehrausgänge wird der Unterricht für die SchülerInnen der Volksschule 8 praktisch erfahrbar und lustvoll gestaltet, denn es sollen die individuellen Fähigkeiten der SchülerInnen gefördert und gefordert werden. Ein besonderes Highlight bietet die eigene Schulbibliothek, wo die Kinder Zeit verbringen können, um in Büchern zu schmökern, aber auch Bücher entlehnen können, um diese zu Hause zu lesen.
Das Ziel des gesamten Kollegiums ist eine „Wohlfühlschule“ für Kinder, Eltern und Lehrer zu gestalten.
KONTAKT
Volksschule 8 Klagenfurt - Rennerschule
Ebentalerstraße 24
9020 Klagenfurt am Wörthersee
::: VS 1 Villach - Khevenhüllerschule
"Helle Köpfchen" aus vielen verschiedenen Nationen lernen mit Herz, Hand und Verstand in der Khevenhüllerschule in Villach. Im Mittelpunkt steht die Einzelpersönlichkeit unserer Kinder,
weshalb sich auch die SchülerInnen der dritten Klasse in Selbstportraits dargestellt haben.
Unser musikalisch - kreativer Schwerpunkt macht den Kindern viel Spaß, was sich unter anderem in der Wahl "fröhlicher Farben" erkennen lässt.
KONTAKT
VS 1 Villach Khevenhüllerschule
Khevenhüllergasse 16
9500 Villach
::: HS Eberndorf
LOMO-Projekt
Naturparadies Gösselsdorfer See
Etwa zwei Kilometer südlich von Eberndorf erstreckt sich der Gösselsdorfer See, der 1987 durch die Gemeinde vom Benediktinerstift St.Paul gepachtet wurde.Er ist der einzige, inmitten eines Naturschutzgebietes gelegene und völlig unverbaute Familienbadesee.
Das gesundheitsfördernde, kalmushaltige Wasser dieses Sees erreicht Temperaturen bis 28°C. Er bietet nicht nur ideale Badebedingungen, sondern auch ein ausgezeichnetes Fischwasser. Ein 60000m² großer Campingplatz, bestens gepflegte Liegewiesen und eine schattige Naturliege-terrasseladen zum Verweilen ein. Spaß ist angesagt auf einem Beach-Volleyballplatz, weiters stehen zahlreiche Spielgeräte, Tennisplätze und Tischtennisplätze zur Verfügung.
HS Eberndorf
Hofbauerstraße 5
9141 Eberndorf
::: Europa Hauptschule Dellach Drau
Unsere Schulprojekte
KONTAKT
Europa-HS Dellach im Drautal
9772 Dellach 123
::: HS Bad Eisenkappel
Kulturerbe Carnica-Biene
Bad Eisenkappel liegt in der südlichsten Gemeinde Österreichs. Bedingt durch die Grenznähe wurde in Erfahrung gebracht, dass im "Bienenjahr" 2008 in Slowenien - vorerst ohne ersichtlichem Grund - regional abhängig ca. 30 - 50 % der Bienenvölker nicht überlebt haben.Deshalb haben wir eine Kontaktaufnahme mit den Partnerschulen in Prevalje, Solcava und Preddvor angestrebt.
Gemeinsame Besuche der benachbarten Bienenzuchtvereine, Kennenlernen der Arbeiten des Imkers in Theorie und Praxis wurden angebahnt. Malerische und fotografische Umsetzung der Eindrücke in grenzüber-schreitenden Workshops mit Künstlern werden ab dem Frühjahr 2009 fortgeführt.
WISSENSWERTES
Das Projekt "Grenzu?berschreitender Imkerweg Bleiburg - Prevalje" wurde vom Bienenzuchtverein Bleiburg Petzenland - Peca mit Unterstu?tzung der Interreg- Koordinationsstelle der Landwirtschaftskammer Kärnten mit DI Peter Kristof erarbeitet und soll zur Weiterbildung der heimischen Imker und zur Förderung der nachhaltigen Zusammenarbeit der Imker im Grenzbereich zwischen dem Bezirk Völkermarkt und der Region Korooka dienen. Ziel ist eine nachhaltige grenzü?berschreitende Zusammenarbeit der Imker zu erreichen.
Naturlehrpfad in Bleiburg
Der Naturlehrpfad in Bleiburg wurde in Zusammenarbeit mit der Arge NATURSCHUTZ und dem Bienenzuchtverein Petzenland-Peca gestaltet.
Der Lehrpfad wurde in Form eines Schwänzeltanzes angelegt. Anhand von mehreren Stationen wird vor über den Lebensraum und die Lebensweise von Wildbienen informiert. Das Herzstück des Lehrpfades bildet das Wildbienenhotel, das von verschiedenen Wildbienenarten beflogen und als Nistplatz dient.
Der Lehrpfad ist Teil eines grenzüberschreitenden Imkerweges, der von Bleiburg nach Prevalje führt. Im neuen Imkerzentrum "Bienenwelt"-Bründl wurde auch eine Imkerwerkstätte errichtet, in der sich Geräte für Honiggewinnung, Wachsverarbeitung, Königinnenzucht, eine kleine Bücherei sowie Bedarfsartikel für Vorträge bei Imkerschulungen befinden.
KONTAKT
HS Bad Eisenkappel
Bad Eisenkappel 313
9135 Bad Eisenkappel
::: OŠ Blaža Arni?a Lu?e
Slovenija – Slowenien
Sol?ava je majhna gorska vasica v Zgornji Savinjski dolini. Obiskovalci k nam prihajajo zaradi naravnih lepot – najbolj znani sta Logarska dolina in Robanov kot. Našo podružni?no šolo obiskuje 24 u?encev od 1. do 5. razreda, v vrtcu pa je 18 otrok. Starejši otroci se šolajo na centralni šoli v Lu?ah.
Ve?ina u?encev je vklju?enih v šolski pevski zbor, imamo gledališki krožek, sodelujemo pri številnih dejavnostih v kraju. Novo šolsko stavbo, v kateri smo od maja 2007, pridno krasimo z našimi izdelki in se v njej odli?no po?utimo.
Sol?ava ist ein kleiner Ort im oberen Teil der „Savinjska dolina“.
Unsere Expositur besuchen 24 Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 5. Klasse und 19 Kinder den angeschlossenen Kindergarten. Wir haben einen Schulchor und Theatergruppe, die bei verschiedenen Veranstaltungen in der Gemeinde teilnehmen.
Im Schulhaus sind Gegenstände, die im Werkunterricht oder im Kreativunterricht außerhalb des Schulhauses entstehen, ausgestellt.
Jedes Jahr gehen wir zum Fasching maskiert, zum „Pika-Festival“ verwandeln wir uns zu „Pike Nogavi?ke in gusarji“, am liebsten haben wir aber die Sporttage.
KONTAKT
OŠ Blaža Arni?a Lu?e
LU?E 77,
3334 LU?E, Slovenija
::: OŠ Matije Valjavca Preddvor
Slowenien - Slovenia
Ustvarjanje – Domišljija – Igranje
Radi smo pri lutkovni skupini Gumbek. Beremo pravljice ali si jih sami izmišljujemo. V naši domišljiji zaživijo pravlji?ni junaki. Vsak od nas jim vdahne svojo podobo. Ideje se utrinjajo, potem pa režemo, lepimo, šivamo, barvamo … Najlepši trenutek je tisti, ko lutka zaživi in zaigra.
Wir sind uns bewusst, dass die Mitarbeit unserer beider Schulen die Toleranz, Achtung und Anerkennung unter den Schülern fördert. Diese positiven Erfahrungen erleichtern den Jugendlichen den ersten Schritt in die Welt der Erwachsenen. In diesem Sinne möchten wir uns bei den Initiatoren des interkulturellen Projektes „BILDER AM EIS“ herzlich für die umfangreiche Unterstützung bedanken, die unserer Schule sehr viel bedeutet.
Marjan PENEŠ, Schulleiter
KONTAKT
OŠ Matije Valjavca Preddvor
Šolska ulica 9 | 4205 PREDDVOR
::: HS 5 Landskron - Villach
Die musisch-kreative Hauptschule will Interessen, Anlagen und vor allem die vorhandenen musischen Talente der Kindern wecken und fördern, gemäß dem Motto:
Erkläre mir, und ich werde vergessen.
Zeige mir, und ich werde mich erinnern.
Beteilige mich, und ich werde verstehen.
Begegnungen und gemeinsame Arbeit mit KünstlerInnen und Beteiligung an
Ausstellungen
Konzerten
Bühnenauftritten
Wettbewerben
sind eine wertvolle Form des Lernens fürs Leben und tragen wesentlich zur Qualität des Umgangs miteinander bei.
Weiters ist es uns ein großes Anliegen, die individuelle Persönlichkeit der Jugendlichen zu stärken und ihnen eine hohe soziale Kompetenz zu vermitteln.
Der Schwerpunkt der schulischen Arbeit liegt allerdings auf einer
fundierten Allgemeinbildung,
wettbewerbsfähigen Ausbildung
und in der Bereitschaft zu
lebenslangem Lernen,
weil die Mehrzahl der Abgänger anschließend Höhere Schulen besuchen.Nicht nur das zeichnet unser Schulprofil aus, sondern auch eine gelebte Partnerschaft zwischen Eltern, Lehrern und Schülern.
KONTAKT
HS 5 Landskron Villach
Hauptschulstraße 4
9523 Landskron
::: HS 3 Villach/Völkendorf
3c Klasse
Projekt, „Nütze jeden Augenblick! Viele Augenblicke ergeben ein ganzes Leben!“
Das Projekt dauerte 4 Wochen und wurde fächerübergreifend behandelt.
Projektbetreuerinnen: Claudia Strauss, Andrea Miklautsch
KONTAKT
HS 3 Völkendorf Villach
Millesistraße 16
9500 Villach
::: PAUNTLEY CE PRIMARY SCHOOL, Pool Hill, UK
SCHOOL DEVELOPMENT COMENIUS PROJECT "Small is beatiful"
Comenius Partnerships enable pupils, students and staff from across Europe to work together on joint projects.
Partner schools from England (coordinator), Austria, Romania, Norway and Estonia intend to explore together the particular challenges faced by small schools.
Over three years the project will address management, administration, teaching methods, community relations, home-school links, provision for the wide spectrum of abilities, and means of assuring pupils a broad and relevant curriculum. The projection of a positive image for small schools to a wider community is an important secondary purpose.
The partner schools have chosen a range of creative media to pursue these aims.
These include:
- Visual presentations of our work via a common website and face-to-face seminars
- Use of an E-Learning Network; an email forum that will facilitate problem-solving and offer professional support
- A pen-pal scheme that will enable teachers to demonstrate work with mixed-age groups and motivate a wider group within the project (other teachers, parents and pupils)
The project meetings will provide host schools with the opportunity to celebrate the work of their school and the partner schools, to raise the profile of small schools amongst the wider community and to open staff and parents to tried and tested ideas that partner schools use to tackle common problems in their different contexts.
Pauntley School Profile
Pauntley School is situated in the beautiful Forest Of Dean. There are 52 students on roll, organised into two multiage classes. The school has grown to capacity through the recommendation of its parents and Friends. Here are some of the reasons why:
The school has an excellent record of achievement with students of all abilities.
The school is noted for working in partnership with parents.
The school has, since 1998, run a ‘Multiage’ programme that is internationally recognised for its effectiveness. In the last academic year, for example, teachers came from Zurich to study our policies and practices. (NB ‘Multiage’ is a specific programme, it is NOT simply running mixed-age classes.)
Our Mission
The School is dedicated to providing a community where everyone feels welcomed, everyone feels safe, everyone feels valued and EVERYONE learns.
The School upholds the Christian values and traditions of its founders. Our community commits to these values:
Agree Together
Be Tolerant
Care For One Another
The School aims to present to the world, citizens that are prepared to contribute to society and are unafraid to defend their rights and the rights of others.
OUR COMENIUS PROJECTPARTNER
Saduküla Põhikool - Estonia
General school Dichiseni - Calarasi - Romania
VS Tiffen - Austria
Kjønås school, Ringebu, Norway
CONTACT
PAUNTLEY CE PRIMARY SCHOOL, Pool Hill, UK
http://www.pauntleyschool.com/
COMENIUS PROJECT "Small is beatiful"
http://www.smallcomeniusproject.com/
::: General school Dichiseni - Calarasi - Romania
Our school Motto: “The art of education is none but the acquaintanceship of adequacy means to acquire solider and stronger bodies, brighter spirits and honest souls”. Helvetius
Geographical Location
General School Dichiseni is situated in the south-east of Romania, on the left side of arm Borcea , about 16 kilometers far away from Calarasi town.
OUR COMENIUS PROJECTPARTNER
Saduküla Põhikool - Estonia
PAUNTLEY CE PRIMARY SCHOOL, Pool Hill, UK
VS Tiffen - Austria
Kjønås school, Ringebu, Norway
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General school Dichiseni - Calarasi - Romania
COMENIUS PROJECT http://www.smallcomeniusproject.com/
::: Kjønås school, Ringebu, Norway, Norwegen Our schoolprojects
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Saduküla Põhikool - Estonia
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PAUNTLEY CE PRIMARY SCHOOL, Pool Hill, UK
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Kjønås school, Ringebu, Norway
COMENIUS PROJECT
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::: Saduküla Põhikool - Estonia - Estland Our school - Unsere Schule
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General school Dichiseni - Calarasi - Romania
PAUNTLEY CE PRIMARY SCHOOL, Pool Hill, UK
VS Tiffen - Austria
Kjønås school, Ringebu, Norway
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Saduküla Põhikool
Puurmani vald 49011 - Jõgevamaa - Estonia
COMENIUS PROJECT http://www.smallcomeniusproject.com/
Gewinner des Energyglobe 2006 und 2008
Unsere Projekte sind Spitze.
Seit einigen Jahren werden Schüler und Schülerinnen an der HS Greifenburg in einer speziellen Informatikgruppe mit Programmen konfrontiert, die im normalen EDV-Unterricht aus Zeitgründen nicht zur Anwendung kommen. Eines dieser Programme ist die Autorensoftware „Mediator“.
Mit diesem Programm erstellen die SchülerInnen der HS Greifenburg seit ca. 6 Jahren Projekte, die bei Wettbewerben in Österreich immer im Spitzenfeld zu finden sind. So gewannen unsere SchülerInnen die letzten 4 Jahre immer einen Österreichischen Wettbewerb. Zusätzlich sind unsere Projekte auch im Unterricht als Lernsoftware einsetzbar.
So entstand im Schuljahr 2005/06 das Projekt „Unsere Umwelt – wie lange noch!?“
Einsatz, der sich lohnt. Das Projekt „Unsere Umwelt – wie lange noch“, an dem Schüler der Informatikgruppe (Fian Lisa, Eisendle Michael, Guggenbichler Hans-Peter und Stotter Michael) der HS Greifenburg 10 Monate lang arbeiteten konnte sich nachdem es den Sieg beim Kärntner Energyglobe errungen hatte auch österreichweit durchsetzen. Nach dem Sieg in Kärnten wurde es für den Energyglobe Österreich nominiert, wobei in der Gruppe noch 7 andere Projekte nominiert waren. Bei der ORF-Gala in Wels wurde dieses Umweltprojekt vor allen anderen zum Sieger ernannt.
Das Projekt teilt sich in 2 Teile : Im ersten Teil werden Umweltschadstoffe, Technologien zur Beseitigung der Schadstoffe, Folgen der Umweltverschmutzung und alternative Energien behandelt. Dieser Teil soll allen über diese Teilgebiete Wissen vermitteln.
Im zweiten Teil wird das Erlernte in Form eines lustigen Spieles – hier gibt es zwei Level – abgefragt.
Das Projekt soll als Lernsoftware eingesetzt werden. Interessierte können sich an die HS Greifenburg wenden.
Interaktiv Lernen. Das zweite Projekt, das bei Energy Globe 2008 prämiert wurde behandelt ein aktuelles Thema: Alternative Energien. Sandra Weigand, Elisabeth Pichler, Gerd Stotter und Markus Richterschütz erstellten eine interaktive Lern-CD, welche sich besonders mit den Themen alternative Energien, Energie der Zukunft, Antriebe der Zukunft, Warnzeichen und dem Klimawandel auseinandersetzt. Es wird aufgezeigt, welche anderen Arten der Energieversorgung es gibt, dass Energie-sparen notwendig ist, es wird aber auch darüber informiert, welche Warnzeichen die Natur uns über die Veränderungen gibt, die wir zu verantworten haben.
Die CD gibt Auskunft, wie jeder dazu beitragen kann, den CO2-Ausstoß und die Treibhausgase zu reduzieren. Neben der Wissensvermittlung ist im Projekt ein Energielexikon und die Wissensabfrage in Form eines Millionenquiz eingebaut.Zum besseren Verständnis einzelner Vorgänge wurden auch Animationen programmiert.
KONTAKT
HS Greifenburg
Schulstraße 211
9761 Greifenburg
::: HS Friesach
Mittelalterstadt Friesach
Die Stadt Friesach. Der mittelalterliche Bischofssitz Friesach an der kärntnerisch-steirischen Grenze ist die älteste Stadt Kärntens, umgeben vom einzigen durchgehend Wasser führenden Stadtgraben Österreichs. Schon im Mittelalter galt die Stadt als Stätte der Begegnung. Friesach gilt als die Stadt der Burgen. Diese Burgen sind Thema unserer Fahne. Auch in den nächsten Jahren wird das Thema „Burg“ bei uns aktuell sein.
Burgbau. In Friesach wird ein besonderes Projekt verwirklicht: der Bau einer mittelalterlichen Burg mit mittelalterlichen Methoden. Alte Handwerkstechniken und Handwerkskultur, vielfach schon in Vergessenheit geraten, werden wiederbelebt und angewandt. Das Ziel ist ein authentischer Bau und eine authentische Baustelle. Es soll gezeigt werden, welche Leistungen mit alten Methoden vollbracht werden können. Das erworbene Wissen wird sich künftig, etwa bei Restaurierungen, praktisch nutzen lassen. Auftakt zum Burgbau 2009 ist der 2. Mai. Wir freuen uns und sind gespannt!
BIRIGIT HOBISCH
KONTAKT
HS Friesach
Karl Schönherr Straße 7
9360 Friesach
::: MHS Hermagor
Auf den Spuren der Aborigines …
Im heurigen Schuljahr wandelt die Musikhauptschule Hermagor ganz auf den Spuren der australischen Aborigines. Damit findet die im Vorjahr begonnene Weltreise, die mit den „Native Americans“ ihren Anfang nahm, eine geeignete Fortsetzung.
Projektleiter Bernhard Plattner konnte nach intensiver Suche Anthony Kym Wilson - einen in Österreich lebenden Vertreter der Aborigines - ausfindig machen und lud ihn in der Zeit vom 22.10. bis 24.10.2008 zu Vorträgen in den Singsaal der Musikhauptschule ein.
Malerisches Australien. Aus diesem Grund malten die SchülerInnen der Integrationsklasse 2a in Kooperation mit dem heimischen Künstler und Malermeister Ernst Wieser das bekannte Motiv des „Uluru“ (Bezeichnung der Aborigines für den „Ayers Rock“) mittels Airbrush-Technik.
Das über 10 m2 große Bild diente als geeignete Kulisse für den gebürtigen Australier, der mit seinen lebendig gestalteten Darbietungen einen detaillierten Einblick in eine uns nahezu unbekannte Kultur gewährte. So standen etwa die Handhabung des Bumerangs, vielfältige Techniken des Didgeridoo-Spiels, die traditionelle Körperbemalung neben verschiedenen Tänzen im Mittelpunkt seiner Ausführungen.
Australien – zum Träumen schön. Mit einem am 16.1.2009 stattfgefundenen Workshop der aus Traiskirchen stammenden Australien-Expertin Maria Schafler wurde ein weiterer Höhepunkt im Rahmen der Projektarbeiten gesetzt.Mit lebhaften Schilderungen ihrer vielen Australien-Reisen, die mit reichlich vorhandenem Bildmaterial einen bleibenden Eindruck hinterließen, erzählte die engagierte Lehrerin und Kunstsammlerin traditionelle Geschichten der australischen Ureinwohner, präsentierte illustrierte Dreamtime-Stories und untermalte ihre Darbietungen mit entsprechender Originalmusik. Weiters stand auch die Kunst der Aborigines im Mittelpunkt des Projekttages.
Nach einer detaillierten Deutung der in den Kunstwerken vorzufindenden Zeichensprache erzählten SchülerInnen in bildnerischer Form schließlich ihre eigenen Lebensgeschichten.
Australien on Air. In Kooperation mit dem Kärntner Medienzentrum und Radio Agora wurde mit Maria Schafler als Studiogast nun auch diese Sendung aufgenommen, in welcher die Australien-Expertin interviewt wird. Zu hören sind auch einige musikalische Beiträge der Integrationsklasse 2a sowie Kommentare von SchülerInnen und Lehrern der MHS Hermagor zum aktuellen Projekt.
Die Musikhauptschule Hermagor lädt jetzt schon zum Leseval am 26.6.2009 ein, das in bewährter Weise die Jahresarbeit der Schule präsentiert.
KONTAKT
MHS Hermagor
Hauptstraße 65
9620 Hermagor
::: INITIATIVE BROT FÜRS LEBEN
Brot teilen. Seit vielen Jahren gibt es das Lesachtaler Brotfest. Mit der Errichtung eines Brotbackhauses in Tokyo ist das kostbare Produkt schon bis Japan bekannt. „Wir wollen aber nicht nur Brot backen, verkaufen und in die Welt hinaustragen“, sagt Werner Lexer, „wir möchten das Brot auch teilen.“ So wurde im August der Verein „Brot für´s Leben“ gegründet.
Ziel des Vereines ist es, die Not in Äthiopien, einem der ärmsten Länder der Welt, zu reduzieren. Im September hat Almaz Böhm von „Menschen für Menschen“ die Patenschaft über den Verein „Brot für´s Leben“ übernommen.
Leben retten. Mit einer Spende von 30 Cent pro Tag kann das Überleben eines Kindes in Afrika gesichert werden. Mit einem monatlichen Dauerauftrag von neun Euro wäre ein Kind gerettet. Natürlich ist auch jede andere Spende willkommen. Neu an dem Verein ist, dass es keinen Verwaltungsaufwand gibt. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, es gibt keine Verwaltungs-spesen. „Das Spendenaufkommen fließt zu 100 Prozent nach Äthiopien“, versichert Werner Lexer. „Wir sind begeistert von dieser Idee“, meint Wagner-Hager, „in Österreich ist es das erste Mal, dass Menschen für Menschen eine solche Initiative unterstützt“. Mehr als die Hälfte der afrikanischen Bevölkerung muss täglich mit weniger als einem US Dollar (ca. 70 Cent) auskommen. „Mit 30 Cent pro Tag können die Leute nicht nur Brot kaufen, sondern sie können sich noch etwas dazu anschaffen“, sagt Andrea Wagner-Hager, die schon seit 16 Jahren für die Initiative „Menschen für Menschen“ tätig ist. Die Geschäftsführerin der Organisation von „Menschen für Menschen“ in Österreich, reist immer wieder nach Äthiopien und überzeugt sich vor Ort, wie die Spendengelder verwendet werden.
KONTAKT
HS Lesachtal
9654 Sankt Lorenzen im Lesachtal
Hans Guggenberger
::: HS 3 Hasnerschule Klagenfurt
Neue Mittelschule Hasnerschule ab dem Schuljahr 2009/10
Unsere Schule
Musikhauptschule mit kreativem Schwerpunkt und zweiter Fremdsprache Italienisch.
Die Hasnerschule bietet sowohl einen musikalischen als auch für zeichnerisch und sprachlich interessierte und begabte Kinder einen kreativen Schwerpunkt an. In den musischen Schwerpunktklassen werden zusätzlich zu den traditionellen Gegenständen Chorgesang sowie Instrumentalmusik angeboten.
In den kreativen Schwerpunktklassen werden die Gegenstände Bildnerisches Gestalten und als zweite Fremdsprache (neben Englisch) Italienisch unterrichtet. Um die Wochenstundenanzahl nicht zu erhöhen, werden gewisse andere Fächer in verminderter Stundenanzahl unterrichtet.
Um die besonderen Stärken aber auch die Schwächen ihres Kindes optimal berücksichtigen zu können, werden die Gegenstände Deutsch, Englisch und Mathematik entsprechend den Schülerleistungen in drei Leistungsgruppen unterrichtet, wobei die jeweils erste Leistungsgruppe das höchste Leistungsniveau hat.
In diesen ersten Leistungsgruppen wird entsprechend dem Leistungsstanard der AHS (Allgemeinbildene Höhere Schulen) unterrichtet, sodass die Schüler dieser Leistungsgruppe nach Abschluss unserer Hauptschule optimale Voraussetzungen für den Übertritt in weiterführende Schulen haben.
KONTAKT
HS 3 Klagenfurt - Hasnerschule
Lidmanskygasse 55
9020 Klagenfurt am Wörthersee
::: HS11 Annabichl - Klagenfurt
Der Fahne der Hauptschule Annabichl liegt das Motto „Together“ zugrunde. Dies hat zweierlei Gründe.
Einerseits das Projekt mit der kärntner Malerin Mazi, die gemeinsam mit Schülern eine Wand im Schulhaus gestaltete mit dem Slogen:
„together + love – violence = life“
und andererseits der Schulversuch Neue Mittelschule.
Mit Beginn des Schuljahres 2009/10 wird aus der Hauptschule Annabichl beginnend mit den ersten Klassendie Neue Mittelschule Annabichl. Hauptschullehrerinnen und -lehrer unterrichten dann gemeinsam mit Professorinnen und Professoren der HTL 1 Lastenstraße in einer Klasse.
Eine weitere versteckte Botschaft liegt in der stilisiert dargestellten Computertastatur, die einen unserer Schulschwerpunkte (Informatik) symbolisiert.
„Together“ ist aber nicht nur ein Schlagwort, sondern wir versuchen, das Gemeinsame bewusst zu leben.
KONTAKT
HS 11 Annabichl - Klagenfurt
Weichselhofstraße 6
9020 Klagenfurt am Wörthersee
::: Nationales Finanz-Wirtschaftsgymnasium in Sofia
Das Nationale Finanz-Wirtschaftsgymnasium in Sofia erkannte sofort nach der Wende, dass eine Handelsakademie in der Marktwirtschaft andere Inhalte vermitteln muss als in einer Planwirtschaft. So suchte der Direktor Kontakt zum österreichischen Unterrichtsministerium. Daraus entwickelte sich eine langjährige Partnerschaft auf vielen Ebenen:
Lehrplanprojekte, Lehrbuchübersetzungen, Lehrerfortbildung, Schulpartnerschaften. Reisen nach Österreich zum Schulbesuch, zu Übungsfirmenmessen und zur EuropaWoche in Groß Siegharts prägen unser Schulleben ebenso wie die Gegenbesuche unserer österreichischen Freunde.
Dabei freut es uns besonders, ihnen neben unserer Schule und Sofia die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten unseres Landes zu zeigen. Unser neuer Partner ist die HAK-International in Klagenfurt, mit der wir in diesem Schuljahr gemeinsame Maturaprojekte zur Unternehmens-gründung und zum Bankwesen in den beiden Ländern durchführen .
KONTAKT
::: Die Pálffy Miklós Handelsfachmittelschule
Pálffy Miklós Kereskedelmi Szakképz? Iskola
Ein bißchen über die Geschichte unserer Schule
Unsere Schule begann ihre Tätigkeit im Jahre 1954. Damals hatte sie noch kein eigenes Gebäude. Das Schulgebäude ist jetzt 24 Jahre alt. Vom Jahre 1980 an gehört zur Institution ein Schülerheim mit 90 Plätzen. Bis 1988 war die Schule in den Zweigen Handel und Gaststättengewerbe tätig. Aber die Schule wuchs über ihren alten Rahmen hinaus und die Lösung war die Trennung dieser Zweige.
Unsere Schule jetzt
Das Schulgebäude hat zwei Stockwerke. Computerräume und Übungsfirrna sichern die Bildung der Schüler und Schülerinnen. Die Übungsfirma arbeitet seit 1996. Hier passt man sich den Fachricht-ungen an. Es wird in Gruppen gearbeitet. Dabei imitiert man ein Unternehmen. In den Stunden setzen die Schüler Waren um, kaufen und verkaufen. Auch Geld wird überwiesen und bezahlt, aber alles läuft nur auf dem Papier. In der Turnstunde und nachmittags stehen uns Turnsaal und Sportplatz zur Verfügung. 1997 wurde mit dem Bau der Aula begonnen, im Herbst voriges Jahr wurde sie eröffnet. Seitdem gab es hier verschiedene Veranstaltungen.
Bildung
Unsere Schule hat jetzt 888 Schüler. Bei uns gibt es eine Tagesschule und eine Abendschule. Die Fachmittelschüler machen am Ende der 4. Klasse das Abitur, im 5. Jahrgang werden nur Fachlehrgegenstände unterrichtet. Die Schule schaltete sich 1996 in ein Weltbankprojekt ein, in dessen Rahmen unsere Lehrer an Fortbildungsveranstaltungen teilnahmen, sowie wir Unterstützungen in Form technischer Ausrüst-ungen, wie Computer und Drucker bekamen.
Partnerschaften
Wir haben Partnerschulen in Finnland, Deutschland und Österreich. Gemeinsame Programme werden sowohl unsererseits, als auch ihrerseits organisiert. Unser Interesse ist es, die Partnerschaften zu pflegen und zu festigen.
KONTAKT
Pálffy Miklós
Kereskedelmi Középiskola
Földes Gabor U. 34-36,
369022 GYÖR
UNGARN
::: SOU Gymnasium „Dobri Daskalov“- Kavadarci-Republik Makedonien - Mazedonien
Ziel der Schule
Gymnasiumsbildung in den Bereichen:
Gesellschaftlich-humanistisch, naturwissenschaftlich-mathematisch
Fachbildung, ökonomisch-juristisch und Handelsfach mit den Profilen:Ökonomietechniker, Juratechniker
Das Gymnasium ist in der Stadt Kavadarci in Jahr 1897 gegründet und trägt den Namen deses bedeutendsten makedonischen Freiheitskämpfers in der Tikvesh Region.
According to the facts that the departments of the economical-law and commerce are existing we have a very good cooperation with many economic subjects especially in the field of the professional training and practice of the students
OUR MISSION
Development of the healthy and creative individuals with knowledge, abilities, computer skills and other attributes of the personality which make a good basis for the continuation of the education or fulfillment of the duties in the market economy and successful involvement in the social life.
This Mission will be achieved through:
· Contemporary and modern educational process
· Offering the best possible learning conditions
· Individual development of the students and the professors
· Usage of the modern educational technologies
· Enabling the students for work and life
· Teaching the students to develop the consciousness for their rights and responsibilities
· Caring for the mutual understanding and respect
· Support for the continual learning
OUR VISION
No school could develop itself without a system of aims which build an organizational vision.
It is our wish the reputation and the image which the school has in our city not only to be kept but developed even further.
We want our school with its material-technical conditions and personal equipment* to be a leader in the region and the country from which educated, satisfied, and smiling young people are produced, ready to continue their further professional development (long-lasting education).
Virtual Companies
In the SOU Gymnasium “Dobri Daskalov” we have formed three virtual companies:
· Advert Company – simulation for the commerce with non alcoholic beverages.
· Daskalov Marketing - Simulation for the commerce with alcoholic beverages (Our region Tikvesh is famous for the production of excellent wine)
· Zito Krem - simulation for the commerce with nutritional products.
Our aim is through the help of these virtual companies the students to acquire a practical knowledge and experience in the fields of economy, accountancy, marketing and management. Every virtual company has its own sponsor a real company from the region whose products are offered on the fair for the virtual companies which takes place every year with about 120 participants-virtual companies from all Macedonia.
KONTAKT
SOU Gymnasium „Dobri Daskalov“-Kavadarci-Republik Makedonien
“Mito Hadji-Vasilev-Jasmin“ 68
::: KOOPERATIVE MITTELSCHULE
1160 Wien, Grundsteingasse 48
Wir gehen aufeinander zu - wir gehen aufeinander ein
Zu unserer Schule
Wir sind eine Schule, die in Wien, im Arbeiterbezirk Ottakring, beheimatet ist. Über 90% unsere Schülerinnen und Schüler haben einen Migrationshintergrund. Sie kommen aus allen Ländern der Erde und haben gelernt, dass es in der neuen Heimat nur dann lebenswert ist, wenn man aufeinander zugeht und sich den verschiedensten Kulturen, Glaubensbekenntnissen und Werten gegenüber öffnet und wertschätzend gegenübersteht. Wir wollen ihnen zeigen, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern dass man sie als Chance für erweiterte Horizonte begreifen kann. I
n unserer Schule gibt es derzeit 12 Klassen, 7 davon sind Integrationsklassen. Nur miteinander ist es möglich das Leben positiv zu gestalten und erfolgreich zu handeln. Wir bemühen uns, die Jugendlichen auf die Stolpersteine im Beruf und im Privatleben vorzubereiten und ihnen eine Bandbreite an Verhaltensvarianten aufzuzeigen, die es möglich macht die Zukunft angstfrei zu erwarten und selbstbewusst ihre Gestaltung in die eigenen Hände zu nehmen.
Die grundsätzliche Lebensfreude und Neugier der jungen Menschen soll bewahrt und für rasches Lernen genützt werden. Wichtig ist, dass wir unsre Stärken stärken und gemeinsam unsere Ziele erreichen.
Zum Projekt
Wir gehen aufeinander zu - wir gehen aufeinander ein entstand extra für die Aktion Bilder am Eis. Dabei mussten wir rasch handeln, weil wir erst eine Woche vor Abgabetermin von diesem tollen Projekt erfahren haben. Innerhalb von drei Tagen waren alle Fotos geschossen, alle SchülerInen machten begeistert mit. Wir lassen die Bilder für sich selbst sprechen.
HEINZ SUK
KONTAKT
KOOPERATIVE MITTELSCHULE
1160 Wien, Grundsteingasse 48
::: ÖKOLOG SCHULEN KÄRNTEN
„Ökologisierung von Schulen - Bildung für Nachhaltigkeit“ ist ein Schwerpunktprogramm für Schulen. Aus ökologischer Sicht übernehmen Schulen eine wichtige Multiplikatorfunktion: Sie wirken auf das kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben in der Region und leisten Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung und zum Klimaschutz.
Im Mittelpunkt stehen nicht kurzfristige Projekte, sondern eine langfristige Veränderung der Alltagskultur in ihrer Schule: Förderung einer nachhaltigen ökologischen Denkweise in der Schule, die über den Schulalltag ausstrahlt.
Schaffung eines Schulklimas der gegenseitigen Anerkennung, die das Miteinander in der Schule entscheidend verbessern. Maßnahmen zur Steigerung des Wohlfühlens in der Schule
Einsparung von Ressourcen, Gesundheitsförderung
Mitwirkung in Wissenschaft und Forschung
Das Umweltzeichen kennzeichnet die Schule als eine moderne, auf Qualität ausgerichtete Bildungseinrichtung und zeigt, dass sie ihren bildungspolitischen Auftrag und ihre ökologische Verantwortung ernst nimmt. Darüber hinaus wird eine Kooperation mit dem Schulerhalter und der Gemeinde durch die Beschaffung regionaler, ökologischer oder fair gehandelter Produkte erzielt.
Unterstützt werden die ÖKOLOG-Schulen durch:
die Pädagogische Hochschule Kärnten
das Amt der Kärntner Landesregierung -Umweltabteilung
ÖKOLOG- Schulen lehren nach dem Motto: „Nicht für das Leben, sondern durch das Leben lernen wir!“
KONTAKT
HS 3 Spittal an der Drau
HD Helga Spitzer
www.hs-spittal3.ksn.at
(DIREZIONE DIDATTICA DI TARVISIO)
BAMBINI FOTOGRAFI: PROGETTO INTERCULTURALE
Camporosso 14, 15 e 16 ottobre 2008
DESCRIZIONE DEL PROGETTO
Il progetto, realizzato in attività di collaborazione tra Italia e Austria, ha visto l’intervento di esperti di fotografia, multimedialità e grafica della vicina Austria ed ha coinvolto alunni ed insegnanti della Scuola Primaria di Camporosso.
Sono state date ai bambini macchine fotografiche digitali professionali con cui i piccoli si sono divertiti a catturare le immagini del loro territorio.
Il tema scelto dagli operatori è stato l’autunno, inteso non solo come stagione ma nel senso più ampio del termine: colori, riflessione, fine, ombra…
Per due pomeriggi sono stati scandagliati tutti gli angoli più particolari, inconsueti e significativi del paese di Camporosso. L’attività è stata particolarmente apprezzata da tutti.
Attivita’ E TEMPI
Martedì 14 ottobre 2008 dalle ore 13.45 alle ore 16.30.
- saluto e presentazione degli esperti esterni
- presentazione dell’attività e suggerimenti sui soggetti da fotografare (persone, oggetti, paesaggi, particolari…)
- brevi istruzioni per l’utilizzo di una fotocamera digitale
- consegna apparecchi digitali e formazione coppie
- uscita sul territorio e attività fotografiche libere con il tema autunno
- incontro con persone locali per foto ritratti
- rientro a scuola
- versamento del materiale sul pc
Mercoledì 15 ottobre 2008; dalle ore 14.00 alle ore 16.30
- visita alla fattoria Ehrlich in via del Duomo a Camporosso, per fotografare la natura, gli attrezzi e gli animali nella stagione autunnale
- visione del faggio secolare nella proprietà Tributsch in via sorgenti a Camporosso
- rientro a scuola
- versamento del materiale sui pc
- archiviazione delle foto per nome degli autori
Giovedì 16 ottobre 2008 dalle ore 14.00 alle ore 16.00
- visione, con il videoproiettore, delle 2.200 immagini scattate
- scelta di una foto per ciascun bambino
- ottimizzazione immagini con Adobe Photoshope Lightroom
- stampa di una foto per ciascun bambino
- commenti finali dell’attività
- monitoraggio di gradimento tra i bambini
- saluti e congedo finale con gli esperti
RISORSE UTILIZZATE
- macchine fotografiche digitali
- computer
- stampante
- carta per stampa fotografica
ATTIVITA’ FUTURE
- mostra di parte delle immagini all’interno della scuola di Camporosso
- mostra dei lavori di tutte le scuole coinvolte a Noetsch, in Austria.
Dirigente scolastico
Prof. ANTONIO PASQUARIELLO
Insegnante referente
MANUELA DEL ROSS
classe coinvolta
TUTTI I BAMBINI DELla classe v
L’Insegnante Referente
Manuela Del Ross
::: OŠ Josipa Vandota Kranjska Gora
LOMO-Projekt im Rahmen der interkulturellen Medienwerkstatt Nötsch
Ko so prišli gostje iz Avstrije so nam pokazali slike. Potem smo šli slikati Kranjsko Goro. In smo dobili fotoparate.
Slikali smo cerkev,dobrodošli in drugo.
In na koncu smo šli na kozolec,kjer smo se še zandjiè slikali.
Als die Gäste aus Österreich kamen, zeigten sie uns ihre Bilder.
Danach fotografierten wir den Ort Kranjska gora.
Kameras wurden uns zur Verfügung gestellt.
Wir fotografierten die Kirche und Vieles mehr.
Zu allerletzt gingen wir noch zu einer Heuharpfe, wo wir noch ein gemeinsames Foto machten.
Obisk iz Avstrije
V sredo, 15. oktobra so prišli v naš razred trije gospodje iz Avstrije. Povedali so nam, da bomo skupaj preživeli ta dan. Razložili so nam, kako deluje fotoaparat. Najprej smo se odpravili k Liznjekovi doma?iji. To je pristna slovenska alpska hiša z muzejem, zato se turisti tam radi ustavljajo in jo slikajo. Tudi mi smo jo poslikali. Pot smo nadaljevali proti Jasni. Tako se imenuje jezero v Kranjski gori. V jezero te?e reka Pišnica. V jezeru smo videli ra?ke, nahranili smo jih s kruhom in tudi slikali smo jih. Tam smo do?akali tudi Kek?eve junake. Kekec, Pehta in Brincelj so povedali, da so ravnokar pregnali Bedanca nazaj v planine. Bedanc nas je namre? hotel ustrahovati. Skupaj smo zapeli Kek?evo himno Kaj mi poje pti?ica. Še ra?ke so nas poslušale, ko smo peli. Potem smo se vrnili do šole, kjer nas je že ?akal avtobus. Peljal nas je v Planico. Pogledali smo znamenito skakalnico. Tam je bil kozolec, na katerega smo splezali in se na njem slikali.
Dan je hitro minil, veliko lepega smo doživeli, naši gostje pa so nam povedali, da jim je bila najbolj vše? Liznjekova doma?ija in naš junak Kekec.
Maja Cafuta,
4. razred OŠ Josipa Vandota Kranjska Gora
Dan se je za?el, ko smo prišli v šolo. Potem so prišli gosti iz Avstrije. Ogledali smo si pla-kata. Potem smo slikali Liznjekovo hišo. Nato smo slikali kipe in cerkev. Potem smo šli v Jasno. Slikali smo se s Kek?evimi junaki. Nato smo šli v Planico, tam smo si ogledali ve-likanko. Potem smo se slikali na »stogu«. Potem nam je Lucija zaigrala na citre.
Barbara Hlebanja 4.razred
Obiskali so nas fotografi iz Avstrije.
Pokazali smo jim najstarejšo hišo v Kranjski Gori in najve?jo skakalnico v Planici.
Pri jezeru Jasna so nas pozdravili Kekec, Pehta in Brincelj.
Za spomin smo se slikali pri kipu kozoroga.
Žan Vidic
KONTAKT
OSNOVNA ŠOLA JOSIPA VANDOTA KRANJSKA GORA
Koroška ulica 12, 4280 Kranjska Gora
::: Sporthauptschule Spittal an der Drau
Vom Leben der Flüchtlinge in Kärnten
Das Lager in Spittal an der Drau 1945 - 1955
Flüchtlingslager Spittal
Im Juni 1945 wurden die inzwischen leeren Baracken nach den Kriegsgefangenen mit etwa 1.800 Flüchtlingen belegt, die seit Kriegsende am Viktringerfeld in Zelten campierten. Da anfangs nur 20 große, sehr massiv gebaute Baracken, des während des Krieges Ostlager genannten Objektes zur Verfügung standen, wurden im Jahr darauf noch 60 kleinere, in sehr leichter Bauweise, aufgestellt.
In Spittal wollte man ein Lager für jugoslawische Flüchtlinge errichten. Diese waren in verschiedenen Orten Kärntens und Steiermark untergebracht. Doch schon das erste Jahr konnte man im Spittaler Lager etwa 15 verschiedene Staatbürger antreffen mit verschiedenen Glaubensbekenntnissen; somit auch ein Gehör für andere Sprachen erwerben und andere Mentalität. Die meisten verließen ihre Heimat als das Kriegsende offiziell beschlossen wurde, in der ersten Maihälfte. In dieser Gruppe waren die Jugoslawen, die meisten Slowenen, die über den Loiblpaß und durch den schon durchgeschlagenen Loibltunell, Kärnten erreichten. Viele haben schon die Realität des Kommunismus in eigener Umgebung erlebt, davon gehört oder gelesen und vor diesem geflüchtet.
Im Spittaler Flüchtlingslager hausten, gut oder schlecht, im Jahre 1947 ca. 6.000 Slowenen, zahlenmäßig größte Einheit. Da nicht nur alle Altersgruppen, sondern auch alle Berufsgruppen inkl. Lehrpersonal wie auch viele Priester im Flüchtlingsstrom waren, entstand eine Barackensiedlung mit voller Infrastruktur, mit dergleichen Einwohnerzahl als damals die Stadt Spittal hatte. Ab 1. Woche gab es Unterricht, vom Kindergarten bis 8. Klasse Volksschule, den ganzen Sommer durch. Viele Kinder hatten im Krieg viel versäumt. Mit nur 14 Tagen Ferien begann im Herbst das nächste Schuljahr. Da keine Bücher verfügbar, wurde viel auswendig gelernt und geschrieben. Die Briten, das offizielle Lagerkommando, besorgte Schreibsachen wie auch Schulbänke.
Als im Herbst 1946 aus dem Lager Peggetz bei Lienz 2400 Slowenen mit einem Stock Gymnasiasten samt Professoren in Spittal einquartiert wurden, war das Schulsystem komplett. Dieser Bildungszweig hatte, wie alle anderen Schultypen schon in Viktring ihren Anfang. Es wurde all die Jahre in erster Linie darauf Wert gelegt, die Jugend zu beschäftigen. Diese Altersgruppe war übermäßig stark vertreten.
Für ältere Jugend waren Landwirtschaft- und Haushaltungskurse. Berufschulung wie Tischler, Schuster, Schneider, Schneiderinnen, Elektriker; mit praktischer Arbeit in den Werkstätten. Auch einen Autolenkerprüfung konnte man ablegen. Krankenpflegekurse.
Es wurde Wert darauf gelegt, dass so viele Leute als möglich beschäftigt waren. Sei es in der Großküche für Erwachsene, die das Essen 2x täglich abholten oder in der Kinderküche; die Schuljugend musste dort die Speisen einnehmen. Die Krankenanstalt beschäftigte mehrere Personen. Für die Versorgung und auch Reinehaltung am Lagergelände wurden Leute eingeteilt; eigene Feuerwehr, Polizei und Theater. Ja, es wurde auch Theater gespielt, wie Jedermann, Der eingebildete Kranke, viele Volksstücke; dazu Konzerte, Vorträge und Leseabende. Im Lager wurden auch eigene Zeitungen gedruckt.
Männer durften auswärts zu Firmen arbeiten gehen, auf nahen Bauernhöfen durfte nach Bedarf jeder arbeiten. Die 10km Zone, einige Wochen nach dem Kriegsende auch für Einheimische gültig, wurde Mitte Sommer aufgehoben.
Als eine Autogarage als Gottesraum umgewidmet und dementsprechend hergerichtet wurde, war es nicht so wie die ersten Tage und Wochen nötig in die umliegenden Kirchen zu gehen. Bei so vielen Priestern, waren täglich mehrere Gottesdienste und noch andere kirchliche Veranstaltungen.
Als es fest stand, nicht so bald in die Heimat zurück zu kehren, entschlossen sich junge Leute nach Übersee auszuwandern, dann auch ganze Familien. Besonders aufnahmefreudig waren Argentinien, Kanada und USA, jeder Staat mit anderen Bedingungen. Im Jahre 1948 überschlugen sich die Auswanderungen. Für Dagebliebene mehr Platz. Waren anfangs auch 3 Familien in einem Raum, konnte bald jede Familie eigenes Zimmer, zumindest optisch gesehen eigene 4 Wände besitzen, die jeden Laut durchließen.
Im Jahre 1949 übergaben die britischen Behörden die Verwaltung an Österreich. Offiziell war das Lager, mit eigenem Büro 1958 beendet. Im Jahre 1956 wurden in die leeren Baracken Ungarnflüchtlinge einquartiert. Sehr zu Gute kam die damals gerade noch funktionierende Küche.Als im Jahre 1955 mit der Planung und im Jahr darauf mit dem Bau fester Wohnungen für die verbliebenen Flüchtlinge begonnen wurde, waren die arbeitsfähigen schon in die Arbeitswelt eingebunden. Die Alten und Kranken wurden in die Fürsorge aufgenommen. 1963 verließ der letzte Flüchtling die Baracke. 1978 wurde die letzte Baracke abgetragen.
Höchstzahlen bevor die Auswanderung begann: Über 120 Kindergartenkinder, ca. 350 VolksschülerInnen, ca.150 Gymnasiasten, Landwirtschaftschule ca.60 Burschen.
MAJA STARMAN
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Sporthauptschule Spittal/Drau
::: SES-Görtschach
„WIR“
Ein Projekt der SES-Görtschach
Hintergrund zur Entstehung des Projektes
· Jeder Mensch hat ein eigenes, ausgeprägtes ICH. Die Herausforderung in der Schule, aber auch in der Gesellschaft, besteht darin, aus vielen „ICHS“ ein WIR zu machen. Daran gilt es behutsam und ständig zu arbeiten.
· Es ist schön, wenn Schüler lernen, dass jedes ICH absolut einzigartig ist und dass jeder gerade dadurch seinen Teil zu einem wertvollen WIR beitragen kann.
· Zum ICH gehören auch alle Sinne, die uns ausmachen und die oft auch einen positiven oder negativen Einfluss auf das WIR haben. So zu reden, dass der andere auch das hören kann, was ich meine, ist schwierig. Und dass zwei Menschen oft etwas ganz anderes sehen, riechen, oder fühlen ist nicht ungewöhnlich.
· Durch gemeinsame Projekte kann das WIR-Gefühl einer Klasse oder einer Gruppe verbessert werden, denn gemeinsam kann man ein gestecktes Ziel schneller und besser erreichen. Durch das WIR wird man stark.
Bei der Gestaltung des Banners „WIR“ erlernten die Schüler
· sich gegenseitig zu fotografieren
· die fachgerechte Handhabung einer digitalen Kamera
· Daten auf den Computer zu übertragen
· Bearbeiten der einzelnen Bilder: zuschneiden, einfügen, ausrichten, farbliche Gestaltung …
· grafische Gestaltung des Banners: Farbgebung, Auswählen und Platzieren der einzelnen Objekte …
Kurzbeschreibung der Schule
Die SES–Görtschach ist eine Landesschule mit angeschlossenem Heim (Landesjugendheim Rosental), in der derzeit ausschließlich männliche Jugendliche unterrichtet werden. Die Schule bietet schulische Betreuung für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter an, die aufgrund unterschiedlichster Ursachen am System einer Regelschule mit all ihren stützenden und fördernden Ressourcen aber auch Maßnahmen gescheitert sind. Diesen Schülern sollen Hilfen zur Bewältigung des Lebensalltages angeboten werden, damit sie ihre Wiedereingliederung in die Gemeinschaft und in die Gesellschaft selbst vollziehen können.
Derzeit wird an der SES–Görtschach in fünf Klassen Unterricht nach den Lehrplänen der Haupt- Volks- und der Sonderschule angeboten. Die Klassengröße ist mit maximal 8 Schülern begrenzt. Der Unterricht in allen Klassen findet im Zwei-Lehrer-System statt, d.h. alle Gegenstände einer Jahrgansklasse werden von zwei Lehrern übernommen. Die Zusammensetzung der Teams erfolgt nach Möglichkeit nach dem Prinzip Frau–Mann.
In der täglichen Arbeit an der SES steht die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt schulischen Handelns. In weiter Folge soll das Erlangen eines Pflichtschulabschlusses ermöglicht werden.
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Landes-Sondererziehungsschule Görtschach
9170 Ferlach
::: PTS SPITTAL
::: FACHHOCHSCHULE KÄRNTEN
Konzept: Dr. Peter Nigst (Leitung Studienbereich Architektur)
DI Sonja Hohengasser (wissenschaftliche Assistentin
TeilnehmerInnen: 23 SchülerInnen 2a, BRG Spittal, Mag. Irene Rathke
25 SchülerInnen 1a HS 2, HOL Christine Weiher
12 Studierende der FH-Kärnten
Filmteam: 5 SchülerInnen der Polytechnischen Schule,
Hans Marizzi, Leiter Fortbildungszentrum
Dokumentation: Mag. arch. Guntram Müller, Dr. Peter Nigst, DI Sonja Hohengasser
Sponsoren: Fa. Tewa
Fa. STO
Stadt Spittal
Besucher: ca.50 Personen
Das "RAUMSPIEL 1:1", das anlässlich der ARCHITEKTURTAGE 2008 unter dem Motto "Architektur erleben" im Spittaler Stadtpark stattfand, war ein voller Erfolg.
Höchst motiviert arbeiteten SchülerInnen des BRG-Spittal, der HS 2, der Polytechnischen Schule, sowie Architekturstudierende der FH_Kärnten gemeinsam an einem Projekt.
Wenn es um Fragen geht, etwas räumlich zu gestalten, ist gerade das Experimentieren mit einfach veränderbaren, raumerzeugenden Elementen besonders hilfreich.
Dieses „herantasten“ durch Probieren beflügelt Fantasie und räumliches Vorstellungsvermögen der Beteiligten.
Glücklicherweise bei strahlendem Sonnenschein bauten die 10 Teams (insgesamt 48 SchülerInnen), unter Mithilfe der Architekturstudierenden mit 1000 Faltkartons der Fa. Tewa eine stadtraumähnliche Situation mit individuell gestalteten Räumen.
So entstanden aus den ursprünglich flächig zusammengelegten Umzugskartons unter anderem schützende Höhlen, angenehme Nischen, sich öffnende basarähnliche Vorbauten, kommunikative Sitzplätze, sowie Wege, Gassen und Außenbereiche.
Während der Bauphase gab es ständig neue Ideen, Diskussionen, Veränderungen, Umbauten und vor allem viel Spaß!
Die einzelnen Häuser wurden kurzfristig „bewohnt“, am Schluss von den SchülerInnen präsentiert und von den anderen teilnehmenden Teams und den Besuchern erkundet und besichtigt. Zu Mittag wurden die SchülerInnen von Herrn Bürgermeister Gerhard Köfer mit einer Baubesichtigung und einer Baujause überrascht.
Das „RAUMSPIEL 1:1“ wurde vom Medienzentrum Spittal, unter der Leitung von Hans Marizzi und 5 Schülerinnen der Polytechnischen Schule gefilmt und lomografisch begleitet. Die Resultate werden im Juni beim Trickfilmfestival in Velden gezeigt.
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DI DR PETER NIGST,
FH-KÄRNTEN/STUDIENBEREICH ARCHITEKTUR UND BAUINGENIEURWESEN
Email: p.nigst@fh-kaernten.at,
tel: 05 90 500 1119
DI SONJA HOHENGASSER,
FH-KÄRNTEN/STUDIENBEREICH ARCHITEKTUR UND BAUINGENIEURWESEN
Email: s.hohengasser@fh-kaernten.at
::: Nationalparkhauptschule Winklern
Die Sternsinger von Heiligenblut
Gelebtes Brauchtum im Mölltal
In Heiligenblut, am Fuße des höchsten Berges Österreichs, dem Großglockner ( 3798 m ), kann man einen alten Brauch miterleben, der sich bis heute fast unverändert erhalten hat, das Heiligenbluter Sternsingen.
Lebendiges Brauchtum pflegen, gewachsene Tradition hochhalten, den Zusammenhalt unter den Bewohnern des bekannten Bergdorfes stärken, das alles liegt den Sternsingern von Heiligenblut am Herzen.
Am 5. Jänner, dem Vorabend des Dreikönigsfestes sammeln sich die Männer in Gruppen, die "Rotten" genannt werden, um den Sternträger mit dem kunstvoll gebauten, reich verzierten, beleuchtbaren Stern. Es ist Ehrensache dabei zu sein, und die Ältesten tun dies schon seit Jahrzehnten. Und wie es beim Brauchtum so ist, die Jungen lernen und übernehmen die über viele Jahrhunderte überlieferten Melodien und Texte von den Alten.
Kurz vor 16.00 Uhr, es dämmert bereits und das enge Tal liegt schon im Schatten, strömen die Sternsingergruppen aus allen Himmelsrichtungen zusammen und versammeln sich vor dem Eingang des verschneiten Bergfriedhofes der idyllisch gelegenen Pfarrkirche von Heiligenblut.Hände schütteln, ein glückliches, neues Jahr wünschen, Neuigkeiten über das Dorfleben austauschen, dann geht es über einige Stufen hinauf in die Kirche, wo die Sternsinger schon vom Pfarrer erwartet werden.
Die Kirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Dorfbewohner aber auch viele Gäste des bekannten Luftkurortes sind gekommen, um bei der Segensfeier dabei zu sein.
Die Rotten ziehen hinter ihrem Sternträger feierlich in die Kirche ein und stellen sich in einem Kreis um den Altar auf. Der Pfarrer begrüßt Sänger und Kirchenbesucher. Während sich die Sterne drehen, erklingt das erste Lied der Sternsinger, eine eigenartig melodische Abfolge von Gesang und Spiel der Instrumentalgruppen, die die Sänger begleiten. Der Text ist nicht immer leicht zu verstehen, da er noch in seiner ursprünglichen Sprache erhalten und weitergegeben worden ist.
Zum Schluss der Andacht erteilt der Pfarrer den Segen, dann ziehen die Sänger wieder aus der Kirche aus. Vor der Kirche verabschieden sich die einzelnen Gruppen voneinander und machen sich dann auf den Weg zu den entlegensten Bauernhöfen des Dorfes. Sie brechen auf zum langen, beschwerlichen Marsch in die sogenannte "längste Nacht von Heiligenblut".
Aber auch Schneesturm und eisige Kälte können die winterharten Männer nicht von ihrem Vorhaben abhalten. Mit ihren Lodenmänteln, den Filzhüten, den langen Stöcken und Laternen in der Hand werden sie für Uneingeweihte zur geheimnisvollen, unheimlichen Begegnung, wenn sie murmelnd aber oft auch schweigend durch die verschneite Landschaft ziehen.
Die Lichtbringer. ... durch die trübe Glasscheibe der Haustür hat man schon die Form des Sterns und sein eigenartiges gelbes Licht erkannt. Als die Tür aufgeht, erstrahlt er fast wie eine Sonne vor dem Hintergrund der Winternacht.
Da stehen sie nun, die Sternsinger von Heilgenblut, und wir sind tief berührt von der zauberhaften Stimmung. Die Männer haben sich im Halbkreis aufgestellt. Die langen Stöcke lehnen an ihren Schultern und liegen mit dem anderen Ende vor den Laternen, die in der Mitte aufgestellt sind, am Boden auf.
Hinter der Sängergruppe stehen die Musikanten mit ihren Instrumenten. Es dauert lange, bis alle Strophen des alten Liedschatzes durchgesungen sind.Nach der letzten Strophe löst sich die feststehende Ordnung der Gruppe auf. Die Sternsinger gehen auf die Bewohner und auf die Gäste des Hauses zu, um ihren gesungenen Neujahrswünschen mit herzlichen Worten und einem kräftigen Händeschütteln spürbaren Nachdruck zu verleihen.Einige beugen sich zu den Kindern herab und fordern sie auf, mit ihrer Hand in die Kapuzen der Lodenumhänge zu greifen. Die Kinder tun das auch sogleich, schon wissend, dass dort Süßigkeiten zu holen sind. Danach ziehen sie weiter, noch sind viele entlegene Höfe zu besuchen und kein Haus darf ausgelassen werden. Auch das ist ein festgeschriebenes Gesetz dieses alten Brauches.
http://www.lavanttaler.at/kaernten/sternsingen.htm
FOTOS / LISELOTTE PODESSER
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Nationalparkhauptschule Winklern
::: HS Radenthein
Sagamundo - Haus des Erzählens
In Döbriach gibt es seit Mitte Mai 2008 eine neue Attraktion: das Sagenmuseum Sagamundo.
Untergebracht im ehemaligen Hotel Pucher im Ortszentrum von Döbriach lädt seit Mitte Mai das Sagamundo zu einer Reise ins Reich der Sagen und Mythen ein. Der familienorientierte Themenpark bereichert nicht nur die Kreativität und Fantasie von Kindern, sondern bietet eine interaktive, multimediale Erlebnislandschaft für die ganze Familie.
Das Sagenmuseum oder auch „Das Haus des Erzählens“ entführt die Kinder und Eltern mit Sagen und Legenden in eine magische Fantasiewelt, wo sie mit den Mythen und Märchen der Kärntner Kultur vertraut gemacht werden. Hier im Sagamundo dreht sich auf mehreren Etagen alles um Riesen und Zwerge, Feen und Hexen und viele andere Zauberwesen rund um den Mirnock und den Millstätter See.
Beim Rundgang durch das Sagamundo, das kulturelle und historische Sagenzentrum Kärntens, entdecken die Familien den Lindwurmraum, den Maierbrugger-Käfer, die Anderswelt der Zwerge oder den Berggeisterraum. Ein Minikino begeistert ebenso wie der Kreativbereich oder das „Ovoseum“ mit Wassersagen und Wassergeschichten.
Im angeschlossenen „sagenhaften Park“ treffen die Kinder auf den Riesen des Mirnock. Als liegende Steinskulptur bietet er den Kindern Gelegenheit zum Klettern und Spielen.
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Sagamundo
HS Radenthein
::: PTS Völkermarkt
Unser Schulangebot
Die einjährige Polytechnische Schule wird primär von jenen 14- bis 15-jährigen Schülern als 9.Schulstufe genutzt, die unmittelbar nach der allgemeinen Schulpflicht einen Beruf erlernen wollen. Die Schüler sollen je nach Interesse, Neigung, Begabung und Fähigkeit zu einem möglichst qualifizierten Übertritt in die duale Berufsausbildung (Lehrlingsausbildung) sowie in weiterführende Schulen befähigt werden.
Junge Menschen erfahren in der Polytechnischen Schule durch eine entsprechende Vielfalt an Informationen, Betriebserkundungen und betriebspraktischen Tagen in Lehrwerkstätten, Berufsschulen oder Betrieben eine gezielte Orientierung und Vorbereitung für den künftigen, noch zu wählenden Beruf.
In Form von Fachbereichen (Wahlpflichtbereichen), die großen Berufsfeldern der Wirtschaft entsprechen, wird den Schülern eine allgemeine Berufsgrundbildung angeboten:
* Fachbereich Metall
* Fachbereich Elektro
* Bau
* Holz
* Handel-Büro
* Dienstleistungen
* Tourismus
* Informationstechnik
Jede Schülerin und jeder Schüler hat einen Fachbereich zu wählen.
In den allgemeinen Pflichtgegenständen und den Fachbereichen werden grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse (Schlüsselqualifikationen) vermittelt. Durch betont handlungsorientiertes Lernen soll die Erschließung der individuellen Begabungen und die Lernmotivation gefördert werden.
Die Pflichtgegenstände Deutsch, Englisch und Mathematik werden in Leistungs- oder Interessendifferenzierung unterrichtet.
Alle Schüler der Polytechnischen Schule lernen - vor allem im Bereich der alternativen Pflichtgegenstände - den lebenspraktischen und berufsbezogenen Umgang mit dem Computer.
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PTS Völkermarkt
Deutsche Schule Madrid / Colegio Alemán de Madrid
Die Deutsche Schule Madrid ist ein Abbild unser vielfältigen Welt. Sie lebt davon, dass sich in ihr Menschen in unterschied-licher Weise begegnen. Das bedeutet eine Vielfalt von Individuen, von Lebensentwürfen und von zwischenmenschlichem Miteinander.
Das Ziel der schulischen Ausbildung und Erziehung an unserer Schule ist die Entwicklung zur mündigen und vielseitig entwickelten Persönlichkeit, die im Geiste der Toleranz bereit ist, die Begegnung und das Zusammenleben mit anderen Menschen und Völkern verantwortlich zu gestalten.
Im Unterricht an der Deutschen Schule Madrid sollen unsere Schüler das lernen, was sie tatsächlich für ihre eigene Lebensgestaltung brauchen. Sie sollen zum lebenslangen Lernen motiviert und optimal auf die Studien- und Berufspraxis vorbereitet werden.
Die Deutsche Schule Madrid ist eine Schule
- der Begegnung
- der Toleranz und der Weltoffenheit
- die die kommunikativen und sozialen Fähigkeiten unserer Schüler fördert und damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung leistet
- in der die Mehrsprachenkompetenz unserer Schüler vom ersten Tag an im Mittelpunkt steht
- an der unsere Schüler eine solide und zukunftsorientierte Ausbildung in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern erhalten
- die unseren Schülern eine umfassende musische, künstlerische und sportlische Ausbildung bietet
- die ihren Schülern ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten ebenso vermittelt wie kreatives und entdeckendes Lernen
- die ihren hohen Bildungsanspruch als gemeinsame Verantwortung versteht und ein vertrauensvolles Miteinander von Schülern, Eltern und Lehrern voraussetzt.
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Slowenien - Slovenia
V okviru projekta Gradimo prijateljstva sodelujemo z Glavno šolo Železna Kapla.
Naša šola je prepoznavna v širšem slovenskem prostoru na kulturnem in športnem podro?ju, kar je razvidno tudi iz letošnje zastave, ki prikazuje raznolikost šolskega dela.
Šola je dobila novo zunanjo podobo, u?ilnice pa so sodobno opremljene.
Maja 2008 nas je obiskal predsednik države, dr. Danilo Türk, ki je še posebej pohvalil bralno kulturo u?encev in pomen naše šole v okviru gibanja Bralna zna?ka.
Im Rahmen des Projekts Wir bauen Freundschaften pflegen wir Kontakte mit der HS Bad Eisenkappel.
Im slowenischen Raum genießt unsere Schule eine hohen Bekanntheitsgrad auf den Gebieten der sportlichen und kulturellen Tätigkeiten, was auch auf unserer Schulfahne, welche die Vielfalt der Arbeit darstellt, zum Ausdruck kommt.
Die Schule selbst bekam ein neues Aussehen, die Klassenzimmer sind zeitgemäß ausgestattet.
Im Mai 2008 besuchte uns der Staatspräsident, Herr Dr. Danilo Türk. Er lobte die ausgeprägte Lesekultur unserer Schülerinnen und Schüler und betonte die Bedeutung der Schule von Prevalje für die Lesebewegung in Slowenien.
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::: SKYTTEANSKA SKOLAN TÄRNABY – SCHWEDEN – SWEDEN
Unsere Schule in Lappland
Tärnaby und Hemavan sind zwei Skiorte in Lappland mit ca 1000 Einwohner. Die ganze Gegend ist sehenswert und hat etwa 1700 Einwohner.
Die Gemeinde heisst Storuman. Es gibt Flugverbindung mit Hemavan und Storuman. Skilaufen, Fischen, Jagd und Bergwanderungen sind beliebte Aktivitäten. Skytteanska Skolan ist eine Grundschule( von Vorschule bis Klasse 9). Es gibt auch eine Samischule bis Klasse 6 und eine alpine Skischule. Wir machen Ausflüge mit den Schülern/innen mit verschiedenen Aktivitäten: Langlauf, Biwack bauen, Zelten, Fischen Rettungsübungen usw. Wir haben berühmte ehemalige Schüler (Stenmark, Strand, Byggmark und eine Schülerin Anja Pärsson).
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SKYTTEANSKA SKOLAN TÄRNABY
::: ZŠ a MŠ Palackého - Tschechien
Unsere Schule
Unsere Schule gehört in unserer Stadt Prost?jov ( etwa 47.000 Einwohner) zu den grössten. Sie hat mehrere Gebäude ( 2 Kindergärten, 2 Gebäude fur die Grundstufe und eines für die Sekundarstufe). Wir haben hier auch Klassen fur Volleyballspieler, Fussballspieler und Schwimmer. Weitere Informationen können Sie auch auf unseren Webseiten finden.
Petra Strouhalová
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ZŠ a MŠ Palackého
::: Gymnasium, Lyceum, Primary School Asprovalta
Griechenland
ERFAHRUNGSBERICHT SOKRATES-COMENIUS 2.2c
Elisabeth Candolini, Lehrerin an der HS Weitensfeld nahm am Lehrerfortbildungskurs Projektmanagement für europäische Schüleraustauschprojekte und Schulprojekte in Vrasna (Stavros),Griechenland teil und berichtet:
„Wir besuchten das Gymnasium, Lyceum und Primary School in Asprovalta. Besonders beeindruckt waren wir von den verschiedenen griechischen Schulen, an denen wir sehr herzlich aufgenommen wurden. Das Leistungsniveau ist sehr gut und die Arbeit an den Schulen erfolgt in einer relativ ruhigen Atmosphäre. Auch griechische Schulprojekte durften wir bewundern.“ Because the memories are something nobody can take away from you…“ und ein Umweltprojekt mit dem Titel: „..The protection of nature is a social necessity..“.
… Schwerpunkte unseres Seminars waren die Erarbeitung von Kriterien für gute internationale Projekte, Entwicklung fiktiver und realer Projekte, Finanzierung und Abrechnung europäischer Schulprojekte, Berücksichtigung verschiedener Sprachen und Kulturen.
… an den internationalen Abenden hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit ihr Land, ihre Kultur, ihre Schule zu präsentieren. Wir Teilnehmer aus Kärnten, HS Weitensfeld waren besonders stolz darauf unser abgeschlossenes dreijähriges internationales Comenius- Projekt mit einer Power- Point Präsentation zeigen zu dürfen.
Viele neue Eindrücke, Informationen über didaktische/ pädagogische Inhalte, Kontakte zu anderen Schulen, Möglichkeit einen Internetplattform für die Seminarteilnehmer, Sprachkompetenz und vieles mehr kennzeichnete dieses Fortbildungsseminar. Daneben gab es noch ein ausgezeichnetes kulturelles Programm.“
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Gymnasium, Lyceum, Primary School Asprovalta
Asprovalta Thessaloniki 57021
::: Obchodní akademie a Vyšší odborná škola sociální
Unsere Schule
An unserer Schule gibt es mehrere Schulformen: Handelsakademie, Ökonomisches Lyceum, Fachschule für Bibliothekare, Höhere Schule für Sozial-, Informations- und Bibliothekarsdienste. Dazu gibt es bei uns noch Abendschule. Zusammen sind es etwa 1000 Schüler. Alle Schüler lernen zwei Fremdsprachen, die meisten Englisch und Deutsch oder Französisch als zweite Fremdsprache.
Handelsakademie, Ökonomisches Lyceum und Fachschule für Bibliothekare dauern 4 Jahre und bereiten die Studenten für das Abitur vor. Die Absolventen können dann an der Universität studieren.
Die Höhere Schule für Sozial-, Informations- und Bibliothekarsdienste dauert 3 Jahre (nach dem Abitur) und bereitet die Studenten für die Arbeit an verschiedensten Institutionen vor. Nach der Abschlussprüfung bekommen sie ein Zeugnis und den Titel DiS.
Viele Projekte und Zusammenarbeiten mit ausländischen Schulen sind entwickelt worden, vor allem mit den Schulen des BFI in Wien (mehrere Projekte im Rahmen der regionalen Zusammenarbeit, Ferialpraxis, Leonardo Projekt u. a. ).Derzeit haben wir ein Leonardo Projekt mit Park Lane College in Leeds organisiert und nun arbeiten wir mit einer Schule in Kaunas (Litauen) zusammen.
An unserer Schule wird immer etwas Neues gemacht. Eine Schulküche sorgt für das leibliche Wohl unserer Schüler. Die Fachklassenräume wurden modern ausgestattet.
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OA - SOŠK a VOŠKISS
::: CENTRUL SCOLAR PENTRU EDUCATIE INCLUZIVA "ALEXANDRU ROSCA" LUGOJ-ROMANIA - RUMÄNIEN
The Schoolary Centre for Inclusival Education ,,Alexandru Ro?ca” Lugoj has been created/ founded in 1966, first as a school nearby the hospital of infantile neuropshychyatry, nowadays it has been offerring a number of 200 of children with special needs, beginning from kindergarden to the eigth form.
These services are of educational type, schoolary and familiary consultance, specific therapies, social and medical assistancy. The community of the school is formed by teachers, psychologists, specialists, doctors in psychology and social assistents.
The institution has relations with special organizations from Danmark, Germany, England, Italy, Ireland, with whom has been working for different projects: summer camps, voluntary works, experience changes between schools.
You can join/ contact us on the e-mail address: centrurosca@yahoo.com
Eindrucksvoll wurde am am Sonntag, 1. Feber 2009, die diesjährige Freiluftgalerie BILDER AM EIS in Techendorf am Weißensee eröffnet. Bei zauberhaftem Winterwetter bewunderten die Galeriebesucher die ausgestellten Kunstwerke von über 80 Schulen aus ganz Europa und genossen die besondere Atmosphäre des Schauplatzes der Natur.
Erlebnisgalerie. Schüler der MHS Hermagor mit Projektleiter Bernhard Plattner zauberten australische Klänge aus Didgeridoos zum Auftakt der Galerieeröffnung.
Kinder der VS Fresach, Leitung Sigrid Wohlmuth, stellten, als Krebslein verkleidet, die Krebsenwandermeile in Fresach vor.
Von der handwerklichen Qualität des Bootsbaues am Weissensee konnte man sich bei der Fahne der VS Weißensee überzeugen - Bootsbauer Michael Winkler hatte ein Kielboot ausgestellt.
Schüler/innen der VS Weißensee, Leitung Peter Ortner, Lehrerin Monika Klocker, schrieben Grußbotschaften auf Postkarten und ließen diese an Luftballons gebunden in den Himmel tragen.
Bei der Themenfahne der Sporthauptschule 1 Spittal gab Zeitzeugin Magdalena Starman Einblicke in das ehemalige Lagerleben der Flüchtlinge in Spittal an der Drau.
Postamt am Eis. Am wohl einzigen Postamt Österreichs am Eis wurden eifrig Postkarten geschrieben ...
... und in alle Welt versendet.
Die verschiedenen Postkarten, heuer in einem Postkarten-Display angeboten, tragen die Motive der ausgestellten Werke und sind seit Jahren begehrte Sammelobjekte.
Fahnen-Quiz. Beim Gewinnspiel konnten Fragen zu den ausgestellten Kunstwerken beantwortet werden - belohnt wurden die fleißigen Ratefüchse mit Preisen. VD Otto Weiß, Helmut Winkler und Edda Bernkopf spielten die Glücksengerl.
... soviel frische Luft und Kunst machen natürlich hungrig.
Für das leibliche Wohl der Galeriebesucher sorgten Elisabeth und Peter Hartlieb aus Baldramsdorf und die Frauen des Elternvereins der VS Weißensee rund um Frau Strasser und Frau Holzer.
Projektkoordinator Hans Marizzi vom Medienzentrum Spittal konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen.
Weißensee-Touristiker Mag. Arno Kronhofer und Mediendesigner Mag. Erich Angermann freuen sich über die gelungene Veranstaltung.
... die Stimmung war prächtig ...
Viel wurde über die Feinheiten der ausgestellten Werke diskutiert ...
... und die Details ganz genau betrachtet ...
Manuela del Ross überbrachte Grüße von der Scuola Media di Camporosso bei Tarvis in Italien.
Engelbert Ojster, HS Bad Eisenkappel, war mit Freunden der slowenischen Partnerschulen Preddvor, Prevalje und Solcava angereist.
... nichts entging Videospezialisten Alfred Regenfelder vom Kärntner Medienzentrum.
Das GREIFENBURGER TAGBLATT - Hilde Mandl mit Tochter, beehrten die Galerie. Fotos davon gibt es hier.
Helga Spitzer, Koordinatorin der ÖKOLOG-Schulen Kärntens, freut sich über den Bilder am Eis 09-Button.
Welches Sternzeichen die beiden wohl haben?
Gerd Kreuzer vor dem Kunstwerk der ASO Villach.
Falls Sie bei der Eröffnung nicht dabei sein konnten: BILDER AM EIS ist so lange geöffnet, so lange das Eis hält.
Lieben Dank für die vielen Fotos an:
WALTER WINDHORST, STEFAN REGENFELDER, EDDA BERNKOPF, GERD KREUZER, WILFRIED FILZMAIER, CHRISTOPH HORVATH, HILDE MANDL, HANS MARIZZI
BILDER AM EIS - Grenzenlose Kunst, eiskalt serviert.
Radiosendung. Die Kinder der Naturparkschule Weissensee haben den Eismeister Norbert JANK vors Mikrofon gebeten. Und der wusste natürlich eine ganze Menge zu erzählen.
Die Radiosendung können Sie hier anhören.
Sendungsbetreuung: VD Peter ORTNER
Projektleitung: Hans MARIZZI, Fortbildungszentrum Spittal an der Drau
So romantisch kann ein Besuch in der Freiluftgalerie sein ...
... oder auch so sportlich.
Piet de Wilde, pensioniert passionierter Pädagoge aus Holland...
... und die Tagesheimstätte Steinfeld genießen die besondere Atmoshpäre der Galerie.
Übrigens: Derzeit kann man vom Ostufer bis zum Westufer-Stockenboi seine Bahnen ziehen - 6 km Eislaufvergnügen pur!
Die Galerie BILDER AM EIS wird voraussichtlich bis Mitte März zu bewundern sein.
v.l. Marie-Christin Bernkopf, Miriam Ranner, Anna Thurner auf dem Weg zur Schule
Eiskaltes Vergnügen. Wenn frühmorgens die vielen Feriengäste noch schlafen, die Sonne ihre ersten Strahlen auf die spiegelglatte Decke des Weißensees zaubert, sind sie unterwegs: Die Kinder der Naturparkschule Weißensee auf ihrem Weg zum Unterricht. Und sie tun dies, wie kann es im Eislaufparadies auch anders sein, mit Schlittschuhen an den Füßen.
Seit Anfang Februar führt ihr Weg zur Schule heuer durch Europas einzigartige Freiluftgalerie BILDER AM EIS. Marie-Christin Bernkopf, Miriam Ranner, Anna Thurnersind begeistert: "Da erzählen ganz viele Schulen aus ganz Europa ihre Geschichten - so können wir viel über Europa und Kärnten erfahren."
Kreatives Schaffen. Die Kinder der Naturparkschule Weißensee waren übrigens besonders fleißig. Sie haben gleich zwei Fahnen für BILDER AM EIS gestaltet. "Auf der Bootsfahne stellen wir die Arbeit des Bootsbauers am Weißsensee vor. Dazu haben wir viel gezeichnet, gemalt und fotografiert", erklärt Marie-Christin Bernkopf. "Die Fahne unserer Schule zeigt die drei Bereiche - den Naturpark: Fauna, Flora am Land, die Schule: Entwicklung des Menschen (wir werden immer größer)und den Weißensee: Fauna, Flora im und am Wasser" informiert Monika Klocker, Lehrerin an der Naturparkschule.
BILDER AM EIS. Wer die Freiluftgalerie in Techendorf besuchen will, braucht übrigens nicht so früh aufstehen wie die Kinder: Die Galerie ist so lange geöffnet, so lange das Eis hält.
FOTOS / EDDA BERNKOPF
KONTAKT
Naturparkschule Weißensee - Gatschach 70
9762 Weißensee
www.vs-weissensee.ksn.at