25. Mai 2012 19:38 | |||||
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Mitglied seit: 24.07.2007
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Neo-Tokio im Jahr 2030 nach einem fiktiven 3. Weltkrieg: Nur noch ein Krater erinnert an die atomare Katastrophe. Hier werden greisenhafte Kinder mit übernatürlichen Fähigkeiten in künstlichem Tiefschlaf gehalten.
Als die beiden jugendlichen Motorrad-Freaks und Gang-Mitglieder Kaneda und Tetsuo zufällig einem kleinen Jungen mit ebendiesen greisenhaften Gesichtszügen und übernatürlichen Fähigkeiten begegnen, werden sie in Intrigen verwickelt die bis auf höchste Ebene reichen.
Mehrere Gruppen kämpfen um den geheimnisvollen Akira, dessen Erwachen das Ende der Welt heraufbeschwören soll.
Als bei Tetsuo ebenfalls übernatürliche Fähigkeiten festgestellt werden, er zunehmend größenwahnsinnig wird und letztendlich Akira erwacht, ist das der Auftakt für eine Katastrophe apokalyptischer Dimension.
Mit Katsuhiro Otomos Meisterwerk Akira wurde 1991 der Grundstein für den hiesigen Manga-Boom gelegt.
Es war die erste deutschsprachige Manga-Serie, wenn auch die durchgängig kolorierte amerikanische Fassung die Basis bildete.
Entgegen dem japanischen Original wurde die Leserichtung umgekehrt. Nicht von rechts nach links, sondern von links nach rechts verläuft der Handlungsstrang.
Durch die Verfilmung (wenn auch mit stark verändertem Inhalt) und die deutsche Fassung, welche Anfang der 90er jahre in österreichischen Kinos (in Graz im Augartenkino) lief, konnte erstmals weitreichend das Vorurteil vom Kinderfilmchen überwunden werden.
Inzwischen wurde Akira in der schwarzweißen Originalfassung neu aufgelegt : in sechs Bänden.
Erhältlich beim deutschen Carlsen Verlag