25. Mai 2012 22:19 | |||||
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Mitglied seit: 14.11.2006
Geschlecht: weiblich Sternzeichen: Stier Hobbys: wandern schwimmen... |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Jeff Healey ist im Alter von 41 Jahren gestorben.Noch vor ein paar Jahren habe ich (welch ein Versäumnis)nichts von Jeff Healey gewusst!
Ein guter Freund brachte mir seine Musik näher! Um so trauriger bin ich jetzt durch den allzufrühen Tod des Musikers.
Sollte es einen Musikerhimmel geben wünsche ich ihm viel Spaß mit seinen ihm vorangegangenen Kollegen seines Genres !
Good by,Jeff Healey!
Vicekanzler,Infrastrukturminister....Welch eine Blamage!
Es muss kein Name genannt werden.Solche Menschen können
Karriere machen in Österreich!
Wer hat die Millionen von Menschen auf dem Gewissen,die im zweiten Weltkrieg auf bestialische Art und Weise ermordet wurden,wenn niemand davon wusste?
Weder Peter ,noch Waldheim ,noch Abertausende waren beteiligt am Holocaust. Wie kann ein Herr Fischer noch in den Spiegel sehen,wenn er jetzt Waldheim als großen Österreicher bezeichnet,da er ja selbst dazu beigetragen hat , die Vergangenheit Kurt Waldheims ans Licht zu bringen.Den Toten nichts Böses nachzusagen, ist in meinen Augen ein böser Spruch.Das
hieße nämlich ,auch Hitler nichts Böses nachsagen zu dürfen.Ein
guter Freund sagte ,dass der Mensch dröge sei und jederzeit in Barbarei zurückfallen würde,wenn ein Verführer auftauchte.Ich hoffe, er hat nicht recht.
Vom Kirchturm im Dorf klingt süsses Geläute
man sinnt,was es deute.
Dass die Glocke im Turme schwingt,mich dünkt ,ich hört es als Kind.
Dann kamen die Jahre der Schande.
Nun trägts in die Weite der Wind,dass Friede im Lande.
Wo mein Vaterhaus einst stand ,wächst wuchernde Heide
ich pflück eh ich scheide,ein Sträusslein mir mit zitternder Hand
das ist von der Väter Gut mein einziges Erbe.
Nichts bleibt wo mein Haupt sich ruht,bis einsam ich sterbe.
Meine Kinder verwehte der Wind.Wer bringt sie mir wieder?
Beim Klange der Lieder feiern Fürsten und Herren den Sieg.
Sie freun sich des Siegesschmauses .
Die müßgen Soldaten fluchen.
Ich ziehe am Stabe hinaus,dieHeimat zu suchen.
Mich hat dieses Gedicht von Ricarda Huch vor vielen Jahren sehr beeindruckt.Ich hoffe ,da ich es aus dem Gedächtnis schreibe,es ist richtig.Ich glaube es geht hier um den 30jährigen Krieg.Aber es ist immer actuell.
Wenn man vor einigen Wochen Universum mit dem Beitrag,wie' Feed the World 'gesehen hat,dann fragt man sich natürlich ob man nicht Vegetarier werden soll.Die Fakten waren ja schon vorher bekannt,aber wie immer verdrängt man eventuelle Schuldgefühle.Wie wir Menschen mit unseren Mitbewohnern der Erde ,den Tieren umgehen, ist untragbar.Wir müssen unbedingt eine andere Form der Tierhaltung finden und anderen Lebewesen Respekt erweisen.
Angesichts der Millionen von Dürstenden und Hungernden auf unserem Planeten stelle ich die Frage ; ' Was kann man tun'?
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