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TiB-Sommerfest, 25. August
von NinaMueller am: 27.08.2007, 17:52 Uhr

Mit einem "Varieté der österreichischen Seele" wurde das Sommerfest im Theater im Bahnhof von Hannes Löschel, Wolfgang Vincenz Wizlsberger (Kollegium Kalksburg) und Christoph Bochdansky eröffnet.

Das darf man sich laut Einleitung so vorstellen: Das Unterrösterreich ist ein Land, das sich verfassungsgemäß auf Phantastik konstituiert. Zu erreichen über einen Pfad aus lieblicher Verklärung, Heraufbeschwörung eines mystischen Österreichs, einem Gemisch aus Tarockei und Kakanien, Feenland und Zauberspiel, neurotischen Angstzuständen und einem bösartigen Blick auf eine quälende Gegenwart.

Praktisch war das eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus phantasievollem Puppentheater, "Zaubererei", umgetextetem Wienerlied und vielen Skurrilitäten. Zum Beispiel diesem ziemlich plötzlich aus einem Sakko aufgetauchten Kerl hier: 

Nach Grillwürstel und Salatbuffet dann einer der hierzulande leider sehr raren Auftritte von maschek, die diesmal nur zu zweit auftraten, was man dem Programm aber nicht angehört hat. "maschek redt drüber" kennt man unter anderem aus Dorfers Donnerstalk: Das Trio spricht live bösartige Texte über Fernsehausschnitte. Die Opfer diesmal: Arabella Kiesbauer, Alfred "i wü net Bundeskanzla werdn" Gusenbauer , der Fionanzminister ("ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich") muss einen neuen Job suchen und Josef Broukal, der mit einem Linux-Vortrag Nationalratspräsident Andreas Khol zum Einschlafen bringen soll. 

 

".... und Grinsen'S beim Bewerbungsgespräch net, Grinsen ist der Schmuck der Dummen" - KHG beim Bewerbungscoaching
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