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    <title>meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:03:51 GMT</pubDate>
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      <title>meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>WAKere K&amp;auml;mpfer</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von der Wiege bis zur Bar &lt;/strong&gt;bieten sie alles, was das Herz eines Nachwuchsrockers begehrt: Der 2004 gegr&amp;uuml;ndete &lt;strong&gt;Verein &amp;quot;wakmusic&amp;quot;&lt;/strong&gt; stellt jungen Musikern Prober&amp;auml;ume, ein Studio und seit Neuestem auch unkomplizierte Auftrittsm&amp;ouml;glichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung. &amp;quot;Entstanden ist alles aus einer Proberaum-Bedarfssituation heraus&amp;quot;, blickt Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Hubert Hierzmann auf die Anf&amp;auml;nge der Vereinsgeschichte zur&amp;uuml;ck. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/311477/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/wak.story.jpg" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile sind es &lt;strong&gt;13 R&amp;auml;ume,&lt;/strong&gt; die man angemietet und renoviert hat, und an die 40 Bands, die hier proben. F&amp;uuml;r 65 Euro im Monat k&amp;ouml;nnen die Bands die R&amp;auml;umlichkeiten und das &lt;strong&gt;&amp;quot;SiSiTop&amp;quot;-Studio &lt;/strong&gt;nutzen - ein Angebot, von dem zum Beispiel Hella Comet, Cuv&amp;eacute;e, Deasel Weasel und The Striggles Gebrauch machten.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Oktober wurde in den ehemaligen R&amp;auml;umen von Uno und Dorian Gray in der Hans-Sachs-Gasse das&lt;strong&gt; Clublokal &amp;quot;wakuum&amp;quot;&lt;/strong&gt; in Betrieb genommen, das auf der Kellerb&amp;uuml;hne kostenlose Auftrittsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r hoffnungsfrohe Jungrocker schafft.&amp;nbsp; &amp;quot;Das hat sich wie ein Lauffeuer unter den Bands verbreitet&amp;quot;, freut sich Booking-Assistent Ronny Priesching &amp;uuml;ber einen regen Run auf die B&amp;uuml;hne. An bis zu drei Tagen pro Woche gibt es Livemusik, die Nachfragen rei&amp;szlig;en nicht ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und das Beste f&amp;uuml;r das Publikum: Die Konzerte im &amp;quot;wakuum&amp;quot; sind kostenlos, lediglich eine &lt;strong&gt;Jahresmitgliedschaft &lt;/strong&gt;von 2 Euro muss bezahlt werden - was bereits &amp;uuml;ber 3000 Leute getan haben. N&amp;auml;chstes Highlight: Ein Schlagerabend mit &amp;quot;Melodien f&amp;uuml;r Millionen&amp;quot; samt Auftritt des Favela Gold-Nebenprojekts &amp;quot;Die 2 Teddys&amp;quot; am 22. 1.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Infos: &lt;a href="http://www.facebook.com/wakmusic.stmk" target="_blank"&gt;facebook.com/wakmusic.stmk&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="objDate"&gt;G7, 16.1.2011&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:03:51 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
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      <title>Fest feiern, wie's gef&amp;auml;llt</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Partys machen in Graz die stille Zeit &amp;quot;zwischen den Jahren&amp;quot; zur schrillen Zeit.&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Jahre wieder l&amp;auml;dt Zeiger am Christtag zur&lt;strong&gt; &amp;quot;X-Mas Extravaganza&amp;quot;, &lt;/strong&gt;heuer mit Neodisco, Favela Gold, Geschenken und der ganz besonderen nachweihnachtlichen Partystimmung (25. 12., Postgarage).&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/311476/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/davidecks.small.jpg" alt="" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andere m&amp;ouml;gen traditionell Bauernsilvester feiern, Boogee Basement bietet in der Nacht vor Silvester das beste Schlechte aus den Neunzigern (&lt;strong&gt;&amp;quot;Silw&amp;ouml;rster&amp;quot;, &lt;/strong&gt;Postgarage, 30. 12.).&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das alte Jahr verabschiedet man zum Beispiel zu House-, Electro- und Discokl&amp;auml;ngen im Hotel Daniel, wo Walkner/Moestl ihren ersten Liveauftritt in Graz seit mehr als 10 Jahren absolvieren (&lt;strong&gt;&amp;quot;Burning Down the House&amp;quot;&lt;/strong&gt;, 31. 12.), mit Achtziger-Jahre-Hits (&lt;strong&gt;&amp;quot;V&amp;ouml;llig losgel&amp;ouml;st&amp;quot;&lt;/strong&gt;, 31. 12., p.p.c.) oder mit Minimal Techno und Schranz (&lt;strong&gt;&amp;quot;EMA - Electronic Music Artists&amp;quot;&lt;/strong&gt;, am 31. 12., Dom im Berg).&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und in der Woche darauf blickt man zwei Mal tanzend auf die beste Musik von 2010 zur&amp;uuml;ck: je nach Gusto mit DJs von Radio Soundportal (7. 1., p.p.c.) oder FM4 und Zeiger (8. 1., Postgarage). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sieben Tage, 22. Dezember 2010&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:00:49 GMT</pubDate>
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      <title>Ein Nest f&amp;uuml;r alle Nacht-Eulen</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/408096/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/311474/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/LilaEule.small.jpg" alt="" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Diskussionen um den &lt;strong&gt;Thalia-Umbau &lt;/strong&gt;nicht abrei&amp;szlig;en, hat im ersten Stock die &amp;quot;Lila Eule&amp;quot; klammheimlich ihr Nest errichtet.&amp;nbsp; In den Schlagzeilen war die Thalia in den letzten Monaten wegen ganz anderer Dinge: Erst diese Woche gab die Stadt Graz die Zusage f&amp;uuml;r 900.000 Euro - zumindest ein Teil der Umsiedlungskosten, die der Oper und dem Next Liberty durch den Umbau ab 1. September 2012 entstehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch auch abseits des Polit-Hickhacks geht es in der &lt;strong&gt;geschichtstr&amp;auml;chtigen Location&lt;/strong&gt; (schon 1859 wurde hier ein h&amp;ouml;lzerner Zirkus erbaut, 1890 wurde sie zum Theater, 1956 zum Kino) rund: In den R&amp;auml;umlichkeiten der ehemaligen Opernpassage feierte erst am Freitag die &amp;quot;Mausefalle&amp;quot; ihren ersten Geburtstag, im &amp;quot;Carl&amp;quot; kredenzt K&amp;uuml;chenchef Philipp Haiges getr&amp;uuml;ffelten Gold-Punsch im Luxus-Adventzelt.&amp;nbsp; Aber nicht nur unten und in der Mitte tut sich etwas, wie mittlerweile einige wenige Eingeweihte wissen: Auch in der ehemaligen Thalia Bar im ersten Stock dreht sich der legend&amp;auml;re Stern auf der Tanzfl&amp;auml;che wieder.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/311475/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/eule.thumbnail.jpg" alt="" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klammheimlich hat letzten Sonntag die&lt;strong&gt; &amp;quot;Lila Eule&amp;quot;&lt;/strong&gt; ihr Nest bezogen. Beworben wird das Lokal lediglich &amp;uuml;ber Facebook und mit - sehr kryptisch gehaltenen - Flyern. &amp;quot;Wir sitzen am l&amp;auml;ngeren Ast seit 1978&amp;quot; hei&amp;szlig;t es da, der Rest des Flyertexts besteht aus lateinischem F&amp;uuml;lltext (Cicero?) und der Info, dass die Bar jeden Abend ab 21 Uhr ge&amp;ouml;ffnet ist, jeden Sonntag hei&amp;szlig;t es ab 17 Uhr &amp;quot;lockerer Sonntag&amp;quot;. Wir empfehlen: Am besten selbst einmal reinflattern! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(G7, 12. 12. 2010) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 12:57:50 GMT</pubDate>
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      <title>Fettig, aber 100% schmalzfrei</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405607/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/309867/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/fritten.small.jpg" alt="" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt f&amp;uuml;r Tanzw&amp;uuml;tige ist die von Soundportal und Zeiger veranstaltete Partyreihe &lt;strong&gt;&amp;#8222;Hei&amp;szlig; und fettig&amp;#8220;,&lt;/strong&gt; bei der schon Electro Ferris und zuletzt Moonbootica f&amp;uuml;r Wahnsinnsstimmung sorgten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bayern &lt;strong&gt;Frittenbude &lt;/strong&gt;f&amp;uuml;gen sich (nicht nur wegen ihres Bandnamens) perfekt in diese Reihe: Mit ihrem Elektropunk machen sie das Stillstehen zur wahren Herausforderung und &amp;uuml;berraschen die Abtanzenden mit intelligenten, durchaus politischen Texten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Infos zur Veranstaltung &lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/freizeit/events/db/showEvent_Detail?id=234430" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:57:39 GMT</pubDate>
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      <title>Einsamkeit und Eichh&amp;ouml;rnchen</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405605/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/309866/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/156649-181629435186142-100000172614831-741280-7049176-n.small.jpg" alt="" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;At Home with Sophia&amp;quot; &lt;/strong&gt;nennt &lt;strong&gt;Robin Proper-Sheppard&lt;/strong&gt; alias Sophia seine aktuelle Tour, die ihn samt mobilem Wohnzimmer auch ins&lt;strong&gt; Schloss Hartberg&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;hrte: Ein Paravent mit aufgedruckter Tapete und Heizk&amp;ouml;rper, ein Uralt-Mikro, Tonbandger&amp;auml;t, Akustikgitarre - mehr brauchte es nicht f&amp;uuml;r einen wunderbar warmherzigen Abend. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass Proper-Sheppard nicht nur in sein Wohnzimmer, sondern in das Innerste seiner zerkl&amp;uuml;fteten &lt;strong&gt;Seele &lt;/strong&gt;l&amp;auml;dt, zeigte schon &amp;quot;Heartache&amp;quot;, der erste Song des Abends. In Zwischenansagen erz&amp;auml;hlte er vom Tod seiner Mutter, vom Tod seines Ex-Bandkollegen, von zerbrochenen Beziehungen und Eichh&amp;ouml;rnchen, die herumtollen - nichts ahnend vom Habicht, der &amp;uuml;ber ihnen kreist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Verbindung mit dem trotz allem entwaffnenden Humor des &amp;quot;Gastgebers&amp;quot; einer jener seltenen Abende, bei denen man es als gro&amp;szlig;es Privileg empfindet, dabei gewesen sein zu d&amp;uuml;rfen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:49:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
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      <title>Herr Wolf Parade im scharfen Pelz</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405408/</link>
      <description>&lt;p&gt;Nur zwei Tage nach der (vorl&amp;auml;ufigen?) &lt;a href="http://www.nowtoronto.com/daily/music/story.cfm?content=178077" target="_blank"&gt;Aufl&amp;ouml;sung &lt;/a&gt;von&lt;strong&gt; Wolf Parade &lt;/strong&gt;gastierte Dan Boeckner mit seinem Seitenprojekt&lt;strong&gt; Handsome Furs &lt;/strong&gt;im Forum Stadtpark.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/309704/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/HF.story.jpg" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Handsome Furs&lt;/strong&gt; (c) Garfield Trummer &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Gattin Alexei Perry ging er zum Auftakt der Europatournee im Forumkeller gleich aufs Ganze. Das Duo legte etwas nerv&amp;ouml;s mit einer &lt;strong&gt;Weltpremiere &lt;/strong&gt;los, steckte das Publikum aber sofort mit unb&amp;auml;ndiger Energie an. Neben Songs aus dem 2009er-Album&lt;strong&gt; &amp;quot;Face Control&amp;quot;&lt;/strong&gt; sorgte weiteres neues Material f&amp;uuml;r Endorphin-Aussch&amp;uuml;ttung. Dazu w&amp;uuml;tete Boeckner nicht nur an der Gitarre, sondern spielte zwischendurch von ihm in Burma gesammelte M&amp;ouml;nchs- und Fledermaus-Sounds vor. Und Perry bewies zu trockenen 80er-Beats beeindruckende Beinfreiheit an Synthesizer und Drumcomputer. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 19:01:17 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
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      <title>Auch ausgesteckt ansteckend</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405406/</link>
      <description>&lt;p align="left"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp; The Base &lt;/strong&gt;auf Unplugged-Tour. Fast halt. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Nachdem es Band und Publikum im  Vorjahr so gut gefallen hat, begeben sich The Base wieder auf  Winterreise und packen f&amp;uuml;r die &amp;quot;Almost Unplugged Winter Sessions&amp;quot;  Akustikgitarre, Beserlschlagzeug und (so es sich ausgeht) Kontrabass  ein. Die wichtigsten und gl&amp;uuml;cklicherweise auch kaum Raum beanspruchenden  Gep&amp;auml;ckst&amp;uuml;cke sind nat&amp;uuml;rlich die Songs, darunter dem Vernehmen nach auch  brandneues Material, das ab morgen einem sanften H&amp;auml;rtetest unterzogen  wird.&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/freizeit/events/db/showEvent_Detail?id=136337" target="_blank"&gt;The Base.&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;Kulturhaus Straden (2. 12.), Loder Kumberg (3.), J&amp;ouml;rgis Bar Mitterdorf (17.), Schloss Hartberg (18. 12.), Scherbe Graz (5. 1.), Bluegarage Frauental (29. 1.), 20 Uhr. thebase.mur.at &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 19:00:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
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      <title>Ein Mann namens Sophia</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405404/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wohnzimmerkonzert &lt;/strong&gt;im Schloss Hartberg. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Oft wachsen die sensibelsten musikalischen Pflanzen gerade aus den lautesten Rockbands. Robin Proper-Sheppard ist so ein Fall: Nach dem Tod des Bassisten seiner Noise-Rock-Band The God Machine gr&amp;uuml;ndete er Sophia und nahm mit &amp;quot;Fixed Water&amp;quot; eines der ergreifendsten Alben, die wahrscheinlich je ver&amp;ouml;ffentlicht wurden, auf. In Hartberg gastiert er solo und akustisch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;At home with Sophia.&lt;/strong&gt; Schloss Hartberg, 4. 12., 20.30 Uhr. Tel. (0316) 871 871 11, www.backwood-events.at &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:59:35 GMT</pubDate>
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      <title>Strahlkraft der Seltsamkeit</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405402/</link>
      <description>&lt;div align="left"&gt;Krachende Grungegitarren und  spartanisch arrangierte Folksongs, bitterb&amp;ouml;se Songzeilen und  liebensw&amp;uuml;rdig-herzliche Zwischenansagen: Es sind die Kontraste, die &lt;strong&gt; Scout Niblett &lt;/strong&gt;ausmachen. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/309705/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/101125scout-niblett00.story.jpg" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;Scout Niblett (c) St. Hallinger&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Zu einer fast schmerzhaft intimen Show geriet  das ausverkaufte, erste Graz-Konzert der in Portland lebenden Britin im  Rahmen des Festivals&lt;strong&gt; &amp;quot;Planet of Sound&amp;quot;&lt;/strong&gt; im&lt;strong&gt; Forum Stadtpark. &lt;/strong&gt;Obwohl weder  gesundheitlich noch textlich fit (zwei Aussetzer wurden charmant  &amp;uuml;berspielt), konnte Niblett mit ihren seltsamen, von Alchemie und  Esoterik beeinflussten Songs &amp;uuml;berzeugen. H&amp;ouml;hepunkt der Strahlkraft der  Seltsamkeit: Sie brachte doch tats&amp;auml;chlich das Publikum dazu, mit ihr&lt;strong&gt;  Michael Jacksons &lt;/strong&gt;unverw&amp;uuml;stlichen Kitschklassiker &amp;quot;We are the world&amp;quot; zu  singen. Ganz sch&amp;ouml;n schaurig. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Weitere Foto &lt;a href="http://forumstadtpark.at/index.php?idcat=43" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:58:22 GMT</pubDate>
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      <title>Bestimmt nicht das Ende vom Lied</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405400/</link>
      <description>&lt;h4 align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Platoo-Konzert mit Gisbert zu Knyphausen.     &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;Es geh&amp;ouml;rt schon etwas dazu, dem &lt;strong&gt;deutschen Liedermachertum &lt;/strong&gt;einen  Coolnessfaktor abzutrotzen, noch dazu unter einem Namen wie &lt;strong&gt;Gisbert  Wilhelm Enno Freiherr zu Innhausen und Knyphausen. &lt;/strong&gt;Der einem alten  Adelsgeschlecht abstammende Wiesbadener hat sich zu einem der  wichtigsten jungen deutschsprachigen Songwriter entwickelt, der mit Sven  Regener und sogar Reinhard Mey verglichen wird.&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Dass er auch  hierzulande &amp;uuml;ber eine treue Fanbasis verf&amp;uuml;gt, die in Sachen  Textsicherheit den Musiker fast selbst &amp;uuml;bertraf, zeigte sein erstes  Graz-Konzert im vollen &lt;strong&gt;Orpheum Extra.&lt;/strong&gt; Eine &amp;Uuml;berraschung war die  &amp;uuml;berzeugende Umsetzung mit Band, die Knyphausens Geschichten erz&amp;auml;hlende  Akustikgitarre (mit Sticker &amp;quot;Musik ist Schei&amp;szlig;e!&amp;quot;) durch heftige Rock-  und auch Country-Einlagen erg&amp;auml;nzte. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:57:34 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-05T18:57:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wechselb&amp;auml;der mit Carla der Gro&amp;szlig;en</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405398/</link>
      <description>&lt;div align="left"&gt;Nach ihren  Auftritten bei Absolutely Free und Elevate gastierte &lt;strong&gt;Carla Bozulich&lt;/strong&gt; zum  dritten Mal in eineinhalb Jahren in Graz. In unfreiwilliger  Duokonstellation mit&lt;strong&gt; John Eichenseer &lt;/strong&gt;an Laptop und E-Violine (Massimo  Pupillo hatte den Flug verpasst) tauchte die Amerikanerin das Publikum  in Wechselb&amp;auml;der aus dr&amp;ouml;hnenden Klangexperimenten und &amp;uuml;berraschend folkig  anmutenden, hoch emotionalen Songs. &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Ein kr&amp;ouml;nender  Abschluss der &amp;quot;Satellitenkonzerte&amp;quot;, der Vorbotenreihe f&amp;uuml;r das&lt;strong&gt;  Interpenetration-Festival, &lt;/strong&gt;heuer von 14. bis 17. Dezember unter dem  ansprechenden Motto &amp;quot;Faulheit und Langeweile&amp;quot;. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:56:30 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-05T18:56:30Z</dc:date>
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      <title>Kaiser, K&amp;ouml;nig, Edelpunk</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405396/</link>
      <description>&lt;h4 align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Spektakel mit Bonaparte im ausverkauften p.p.c.     &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/photos/309703/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/eventblog/media/bonaparte.story.jpg" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Eine Beschreibung  dessen, was bei einem Konzert des von Berlin aus die Welt erobernden  Bandkollektivs Bonaparte auf der B&amp;uuml;hne passiert, w&amp;uuml;rde jeden Rahmen  sprengen. Dennoch ein kleiner Auszug: Zwei riesige Computermonitore  k&amp;uuml;ssen einander, ein K&amp;ouml;nig mit gr&amp;uuml;nem Gesicht spendet der tobenden Masse  Brot und Sekt. Weitere Rollen spielen ein Pferd, ein lebendiger  Seifenblasenapparat, ein Baucht&amp;auml;nzer mit Bart, fantasievolle Edelpunks,  eine unkeusche Nonne und ja, auch nackte Br&amp;uuml;ste. &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Zwei Stunden  &lt;strong&gt;Wahnsinn mit Methode, &lt;/strong&gt;dazu dreschen Bonaparte ihre Phrasen in  &lt;strong&gt;Elektro-Punk-Trash-Format &lt;/strong&gt;ins Publikum. Deren durchaus witziger Inhalt  (&amp;quot;You know Sophie Scholl, I love Rock &amp;#39;n&amp;#39; Roll/ You know Algebra, but  you wear no bra&amp;quot;) spielt bei dem &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigenden optischen Spektakel  eine eher untergeordnete Rolle.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Die einzige  kleine Erholungspause ist ebenfalls Teil der Show: Ein t&amp;auml;towiertes  Porno-Stubenm&amp;auml;dchen macht sauber, dazu wird ein lustiger &lt;strong&gt;Stummfilm &lt;/strong&gt;&amp;uuml;ber  Bonaparte backstage gezeigt. Danach geht die Bona-Party erst richtig  los, &amp;quot;Anti-Anti&amp;quot;-Rufe des entfesselten Publikums erschreien zwei  Zugaben. Eine absolut spektakul&amp;auml;re Show, die ihresgleichen sucht,  insgesamt aber fast &amp;quot;Too much, too much&amp;quot; an Eindr&amp;uuml;cken. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:55:33 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-05T18:55:33Z</dc:date>
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      <title>Leben und Kleben lassen</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405394/</link>
      <description>&lt;p align="left"&gt;&lt;em&gt;In f&amp;uuml;nf Grazer Siedlungen h&amp;auml;lt die Kunst heute Einzug - in Form von Sitzm&amp;ouml;beln, Gartenbeeten oder einem Stickeralbum. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Von &lt;strong&gt; Kunst am Bau &lt;/strong&gt;zu &lt;strong&gt;Kunst in der Wohnbausiedlung: &lt;/strong&gt;W&amp;auml;hrend Kunst im  &amp;ouml;ffentlichen Raum in den 1970ern noch an die Form der Skulptur und an  Bauprojekte gebunden war, ist der Begriff heute viel weiter gefasst. Und  f&amp;uuml;hrt neuerdings auch in die Grazer Wohnbausiedlungen.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;quot;Die Idee mit den  Siedlungen wollten wir schon lange realisieren,&amp;quot; erz&amp;auml;hlt Werner Fenz,  Leiter des &lt;strong&gt;Instituts f&amp;uuml;r Kunst im &amp;ouml;ffentlichen Raum Steiermark, &lt;/strong&gt;von dem  das &lt;strong&gt;Projekt &amp;quot;Sch&amp;ouml;nes Wohnen&amp;quot;&lt;/strong&gt; initiiert wurde: Sechs ausgew&amp;auml;hlte  K&amp;uuml;nstler/K&amp;uuml;nstlerduos durften sich je eine Siedlung aussuchen, in der  sie ein Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit der Bev&amp;ouml;lkerung realisieren  sollten.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Beinahe  gestritten wurde dabei um die Gr&amp;uuml;nangersiedlung in Liebenau, in der nun  gleich zwei K&amp;uuml;nstlerinnen ihre Projekte realisiert haben:&lt;strong&gt; Ines Doujak, &lt;/strong&gt; die eingangs von einem Busfahrer &amp;uuml;ber die Siedlung geh&amp;ouml;rt hatte, er  &amp;quot;w&amp;uuml;rde im Dunklen hier nicht ohne Pistole hineingehen&amp;quot;, fand nach einem  Gespr&amp;auml;chsmarathon mit den Anrainern heraus, dass der schlechte Ruf der  Siedlung zu Unrecht besteht. Sie konfrontiert mit Vorurteilen und  Kategorisierungen, indem sie sinnbildlich ein Beet anlegt und beim  Gartenfest (heute, Sonntag, 11 Uhr) Pflanzenmischungen verkauft.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Inhalt sind drei  Gruppen von Pflanzen: Neophyten (also botanische &amp;quot;Einwanderer&amp;quot;),  Unkraut und Genuss- bzw. Rauschpflanzen (Entwarnung f&amp;uuml;r die  Drogenpolizei: Letztere sind nur symbolisch und werden nicht wirklich  verkauft). &lt;strong&gt;Sonja Gangl &lt;/strong&gt;installiert f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung auf einem freien  Grundst&amp;uuml;ck einen Platz mit &amp;uuml;berdachtem Sitzmobiliar - einen Ort, an dem  jeder gleichzeitig zu Hause und Gast sein kann.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Eine v&amp;ouml;llig  durchschnittliche Siedlung hat sich das Grazer Duo &lt;strong&gt;zweintopf &lt;/strong&gt;(Eva und  Gerhard Pichler) ausgesucht, das f&amp;uuml;r sein Projekt die &amp;uuml;ber 2000 Bewohner  der Arlandsiedlung in der Weinz&amp;ouml;ttlstra&amp;szlig;e anschrieb und sie um  Erlaubnis bat, sie f&amp;uuml;r ein Stickeralbum portr&amp;auml;tieren und fotografieren  zu d&amp;uuml;rfen. &amp;quot;Dass uns die Leute in ihre Wohnungen gelassen haben, war ein  gro&amp;szlig;er Vertrauensbeweis&amp;quot;, freut sich Gerhard Pichler, der mit Eva  Pichler und dem Fotografenduo Lupispuma &amp;uuml;ber hundert Personen pers&amp;ouml;nlich  besucht und interviewt hat. Mittlerweile wurden die Hefte ausgeteilt,  Sticker sind an &amp;ouml;ffentlichen Stellen wie Apotheke, Kindergarten und  W&amp;uuml;rstelbude erh&amp;auml;ltlich. Letzte L&amp;uuml;cken in der Sammlung lassen sich  hoffentlich bei einer &amp;quot;Tauschb&amp;ouml;rse&amp;quot; am Sonntag schlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:52:17 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-05T18:52:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eins, zwei, Katzenfutter</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405392/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kassetten, LPs und Gackerl-Sackerl: Wie Grazer Labels mit viel Leidenschaft an der Krise im Pop-Business vorbeiarbeiten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;Wenn  die beiden Dealer Arne Gl&amp;ouml;ckner und Robert Brodschneider ihren Koffer  &amp;ouml;ffnen, schl&amp;auml;gt das Herz eines jeden Abh&amp;auml;ngigen h&amp;ouml;her: Musik heimischer  Bands, gebannt auf Vinyl, Kassetten oder selbst gebrannten CD-Rohlingen,  alles in streng limitierten Auflagen von 50 bis 500 St&amp;uuml;ck, bieten sie  jeden ersten Mittwoch im Monat bei &lt;strong&gt;&amp;quot;Sonntags abstrakt&amp;quot; i&lt;/strong&gt;n der Postgarage  feil.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Die exklusivste  Auflage sind aber die beiden Betreiber des Kleinlabels&lt;strong&gt; &amp;quot;Schnapsidee  Records&amp;quot;&lt;/strong&gt; selbst: Nummer eins und zwei im Katalog sind Brodschneider und  Gl&amp;ouml;ckner, als Nummer drei erschien eine - im Gegensatz zu Nummer eins  und zwei tats&amp;auml;chlich k&amp;auml;ufliche - Katzenfutterdose. Der Inhalt:  Katzenfutter.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;quot;Wir wollten die  Nummern nicht rigide vergeben, wie es auch Factory Records (legend&amp;auml;res  britisches Independent-Label, Anm.) gemacht haben,&amp;quot; so Brodschneider.  Die erste musikalische Ver&amp;ouml;ffentlichung folgte dann mit Schnapsidee #04,  &amp;quot;Some Songs&amp;quot; von Gl&amp;ouml;ckners Band &lt;strong&gt;Heifetz&lt;/strong&gt;, einem experimentellen  Hardcore-Duo.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Die Motivation,  in einer Zeit, da die Musikindustrie immer mehr &amp;uuml;ber sinkende  Verkaufszahlen st&amp;ouml;hnt, ein eigenes Label aufzubauen? &amp;quot;Wir wollen eine  Szene aufbauen, aber auch &amp;auml;ltere Aufnahmen, wie die von &lt;strong&gt;Tonto Records,  &lt;/strong&gt;deren Masters wir besitzen, erh&amp;auml;ltlich halten&amp;quot;, so Schnapsidee Nummer 1  und 2. Das kleine Extra f&amp;uuml;r den K&amp;auml;ufer: Im Raum Graz werden Platten auch  pers&amp;ouml;nlich zugestellt, f&amp;uuml;r den Tragekomfort der Kunden sorgen  Hundekot-Sackerln. Dass mit einem keinen Alkohol f&amp;uuml;hrenden Schnapsladen  kaum Geld zu machen ist, spielt keine Rolle, es geht lediglich um  Kostendeckung. Die Erl&amp;ouml;se aus Verkaufserfolgen wie der Platte &amp;quot;Celebrate  your Loss&amp;quot; von &lt;strong&gt;Hella Comet &lt;/strong&gt;werden sofort in notwendige Utensilien wie  Drucker investiert.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Labelbetreiber  aus Leidenschaft ist auch der Ex-Radprofi Jochen Summer, der mit&lt;strong&gt; &amp;quot;Rock  is Hell&amp;quot;&lt;/strong&gt; Vinyl in aufwendiger Aufmachung vertreibt und daf&amp;uuml;r auch  Abnehmer in Japan und den USA findet. &amp;quot;Eine Fan-Geschichte&amp;quot;, wie er  selbst sagt. Als Besitzer der m&amp;ouml;glicherweise gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Sammlung der  US-Kultband Melvins wei&amp;szlig; er, wovon er spricht.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Ebenfalls eine  Sammlersache ist &lt;strong&gt;&amp;quot;Wilhelm show me the Major Label&lt;/strong&gt;&amp;quot;, auf dem Christian  &amp;quot;Turbo&amp;quot; Sundl bislang zw&amp;ouml;lf Tontr&amp;auml;ger befreundeter Bands ver&amp;ouml;ffentlichte  - und zwar ausschlie&amp;szlig;lich auf dem anachronistischen Material  Musikkassette, f&amp;uuml;r die die Mini-Auflagen der Klein- und Kleinstlabels  eine der letzten verbleibenden Bastionen sind.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Auf ein  &amp;quot;aussterbendes Medium&amp;quot; wie die CD wollen auch &lt;strong&gt;Sooder Records,&lt;/strong&gt; ein neues  Grazer Label, nicht setzen. Ihre bislang einzige Ver&amp;ouml;ffentlichung, eine  Single der Bands Hidden by the Grapes und Lambda, erschien als 7&amp;quot;-Vinyl,  gef&amp;ouml;rdert durch Mittel der SKE Fonds der Austromechana.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Die &lt;strong&gt;SKE,&lt;/strong&gt; die  eigentlich F&amp;ouml;rderfonds an Komponisten vergibt, begann vor sieben Jahren,  zus&amp;auml;tzlich zur bestehenden Tontr&amp;auml;gerf&amp;ouml;rderung auch Kleinlabels zu  unterst&amp;uuml;tzen. Verstanden wird das von Leiter Markus Lidauer als  &amp;quot;F&amp;ouml;rderung kleiner Zellen&amp;quot;. Denn: &amp;quot;Die gro&amp;szlig;en Strukturen lassen immer  mehr aus.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Die Kleinen sind  daf&amp;uuml;r h&amp;ouml;chst aktiv: Schnapsidee pr&amp;auml;sentieren am Mittwoch in der &lt;strong&gt; Postgarage &lt;/strong&gt;ihren zweiten Label-Sampler, live: Ader Rebell, Hella Comet,  Heifetz. Der Eintritt ist frei - das ersparte Geld kann bei den Dealern  aber gerne in neue Suchtmittel umgesetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:50:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405392/</guid>
      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-05T18:50:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Echtes Gef&amp;uuml;hl, falsche Ungarn</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405390/</link>
      <description>&lt;p align="left"&gt;&lt;em&gt;Ein Indie-Aner kennt den Schmerz! Platoo l&amp;auml;dt wieder zu drei Tagen voller akustischer Emotionen: Beim Singer-Songwriter-Festival Autumn Leaves. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Eine  amerikanische Indie-Legende, die (aus Deutschland stammenden!)  &amp;quot;ungarischen Calexico&amp;quot;, englischer Kammer-Folk, Liebesbeweise aus dem  Burgenland: Ziemlich bunt ist das &lt;strong&gt;musikalische Herbstlaub, &lt;/strong&gt;das die Leute  von Platoo f&amp;uuml;r ihr j&amp;auml;hrliches Singer-Songwriter-Festival  zusammengerecht haben. &lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Mit einer  &amp;quot;Oevrevue&amp;quot; aus &amp;uuml;ber 30 Jahren Musikerdasein ist &lt;strong&gt;Grant Hart &lt;/strong&gt;auf  Europatournee, die ihn auch zum Wiener Festival &amp;quot;Blue Bird&amp;quot; und zum  Grazer &amp;quot;Autumn Leaves&amp;quot; f&amp;uuml;hrt. Seinen Legendenstatus begr&amp;uuml;ndete der  Amerikaner am Schlagzeug der Noise-Pop-Band &lt;strong&gt;H&amp;uuml;sker D&amp;uuml;, &lt;/strong&gt;die er 1978  gemeinsam mit Bob Mould ins Leben rief und auf die sich sp&amp;auml;ter wichtige  Musiker wie Frank Black (The Pixies) oder Dave Grohl (Nirvana, Foo  Fighters) berufen sollten. Nach der Aufl&amp;ouml;sung von H&amp;uuml;sker D&amp;uuml; 1987,  Heroinproblemen und Achtungserfolgen seiner eigenen Band Nova Mob hat  Grant einige Soloalben aufgenommen, zuletzt &amp;quot;Hot Wax&amp;quot; mit Hilfe von  Musikern der Bands &amp;quot;Godspeed You! Black Emperor&amp;quot; und &amp;quot;A Silver Mt.  Zion&amp;quot;. Und frisch erschienen ist &amp;quot;Oeuvrevue&amp;quot;, eine Compilation mit raren  Solotracks von 1988 bis 1995.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;Ebenfalls vom  Schlagzeugstuhl einer Band an den vorderen B&amp;uuml;hnenrand gewechselt hat &lt;strong&gt; Mika Vember, &lt;/strong&gt;die ihre musikalische Laufbahn als  Percussionistin von Clara Luzia begann. &lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;The Great  Bertholinis, &lt;/strong&gt;an die acht N&amp;uuml;rnberger, die sich gerne als Mitglieder einer  ungarischen Zirkusdynastie ausgeben, stellen ihr brandneues &amp;quot;Gradual  Unfolding Of A Conscious Mind - Part 3&amp;quot; vor, das Freunden von Tom Waits,  Calexico, und Beirut gefallen m&amp;uuml;sste - charmanter  Indie-Osteuropa-Folk-Brass, gespielt auf Geigen und Posaunen.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  N&amp;auml;her dran an  Ungarn sind die Mattersburger &lt;strong&gt;Garish&lt;/strong&gt;, die man Musikkennern hierzulande  nicht vorzustellen braucht. Ihr Album &amp;quot;Wenn dir das meine Liebe nicht  beweist&amp;quot; k&amp;uuml;rte FM4 zum Album der Woche.&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;  Die Briten &lt;strong&gt;The  Miserable Rich&lt;/strong&gt; folgen in diesem Jahr schon zum zweiten Mal der Einladung  von Platoo f&amp;uuml;r ein Graz-Konzert: Im Fr&amp;uuml;hjahr begeisterten sie schon im  Scherben-Keller mit ihrer eigenwilligen Vermengung von Kammer- und  Folkmusik.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:48:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/eventblog/stories/405390/</guid>
      <dc:creator>NinaMueller</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-05T18:48:07Z</dc:date>
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