23. Februar 2012 08:25 | |||||
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Mitglied seit: 24.04.2008
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Herzliche Einladung zur
Ausstellung FORM-NONKONFORM
Vernissage: Freitag, den 19. November 2010, um 18 Uhr
Bildungshaus Schloss Retzhof
8430 Leitring/Wagna, Dorfstraße 17
Ausstellende Künstlerinnen:
Milena Houska Pavlin (Maribor, SLO),
Cvetka Hojnik-Dorojevic (Lendava, SLO),
Florinda Ke Sophie (Graz, Österreich)
Eröffnungsworte:
Dr. Joachim Gruber, Direktor des Bildungshauses Schloss Retzhof
Mag.a Ivanka Gruber, Präsidentin des Vereines
„Österreichisch-Slowenische Freundschaft“ Graz
Vorstellung der Künstlerinnen:
DiR Curt Schnecker, Präsident des Stmk. Kunstvereines „Werkbund“
Musik:
Karlheinz Donauer, Piano, Hsiao-yun Lien, Vokal
Ehrenschutz:
Mag. Dr. Kurt Oktabetz,
Honorarakonsul der Republik Slowenien
Ausstellungsdauer:
von 19. November 2010 bis 15. Jänner 2011
Besuch der Ausstellung nach telefonischer
Vereinbarung (03452/82788-0)
Form –Nonkonform
Oder: Über den inneren Kampf zur Reduktion zu gelangen
Es ist ein Ringen. Ein Ringen gegen das, was es nicht gibt. Mein Gehirn weigert sich. Es weigert sich den Pinsel zu führen, um etwas darzustellen was Nichts bedeuten soll, was keine Aussage haben soll. Das Ringen äußert sich im stundenlangen Sitzen vor der Leinwand, im Anstarren selbiger, während mein Gehirn rasend ist und nicht weiß, was es tun soll, welche Befehle es in meine Hand fließen lassen soll. Es äußert sich dann plötzlich in wilden Strichen, in Unkoordiniertheit, in permanenten Übermalungen des Vorherigen, im groben kratzen und schaben mit Werkzeugen, als würde man ein Rennpferd blutig peitschen, um es voran zu treiben. Es äußert sich in Verzweiflung und dem Gefühl, dass es einen im Arbeitsprozess innerlich zerreißt nach allen Seiten.
Das Gehirn sagt, das gibt es nicht, deshalb weigere ich mich, es zu tun. Aber ich zwinge mich, zwinge mein Gehirn und zwinge meine Hand. Ich will eine Abstraktion.
Doch mein Gehirn will eine Form, will etwas, dass es kennt, etwas, das schon mal dagewesen ist. Ich füttere mein Gehirn und gebe ihm eine blaue Kugel, nein, ich gebe ihm die Illusion einer blauen Kugel und male sie auf den Karton. Jetzt geht es, es geht leichter, wenn etwas da ist, was es schon einmal gab. Eine Form, ein Symbol, eine Andeutung, etwas greifbares für das Gehirn, dass es schon gesehen und abgespeichert hat. Von dieser Form der Kugel komme ich, kommt mein Gehirn zum Nonkonformen, zum ungleichartigen, zum wesensfremden, dem unterschiedlichen, nichtssagenden, unüblichen, anomalen, dem irregulären und regelwidrigen, das am Ende wenigsten noch die Erwartung erfüllt, über die Farbgebung eine Harmonie zu erzeugen obwohl im Duktus das Chaos herrscht, weshalb die Form in der Nonkonformität auch einfach nur vollkommend verstörend wirken kann.
© Florinda Ke Sophie, Graz 2010.
www.florinda.at
http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/11298276/43374745/_1
F i l m p r ä s e n t a t i o n
S Y M P O S I O N - ODER:
WARUM SCHAUST DU NICHT?
Termin: Dienstag 09.11.2010 um 19h
Galerie Blaues Atelier,
Schörgelgasse 8, 8010 Graz
Eintritt nur nach tel. Voranmeldung,
Freiwillige Spende
Kontakt/Anmeldung: Florinda 0650 8171610
und florinda@inode.at
www.galerie-blaues-atelier.at
Zusätzliche Präsentation des Triptychons
„Anrufung der kleinen Bärin“
von Heinz Trenczak, nur an diesem Abend!
S Y M P O S I O N - ODER:
WARUM SCHAUST DU NICHT?
Dokumentarfilm von Heinz Trenczak
Österreich 2006, 97 Minuten, DVD-Video, Farbe
Mit: Siegfried Amtmann, Anna Fürpaß, Luis Fürpaß, Franz Gruber, Hubert Lang, Monika Pfeifer, Ingeborg Plepelits-Pass, Hannes Puntigam, Luis Sammer, Josef Taucher, Edith Temmel, Herwig Tollschein, Gustav Troger u. v. a.
Im Sommer 2005 hatte die frisch gegründete styrianARTfoundation eine Reihe von bekannten, arrivierten und einige junge, noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler zu einer dreiwöchigen Klausur nach Stift Rein, knapp 20 km nördlich von Graz, eingeladen. Das Ziel hatte Edith Temmel, die Initiatorin und künstlerische Leiterin dieses Symposions, so formuliert: "Die Malerklausur in memoriam Josef Fink führt die Idee des unvergessenen Seelsorgers, Filmemachers, Kunstkritikers und Künstlers fort und fördert ein fruchtbares Miteinander von arrivierten und jungen Künstlern..."Drei Wochen lang waren vier Frauen und acht Männer zu Gast in der ältesten Zisterzienser-Abtei Europas, (freiwillig) mehr oder minder "eingeschlossen", um sich ohne Störung oder Ablenkung, in geradezu idyllischer Umgebung, voll und ganz ihrer Arbeit, dem kreativen Tun hingeben zu können. Ich war der Dreizehnte, der Mann mit der Kamera, und ich filmte nahezu unaufhörlich und beobachtete die heterogene Gruppe während dieser Zeit - bei der Arbeit in dem alten Gemäuer so wie beim Zusammensein im benachbarten Gasthof, bei und nach Tisch zu Mittag und am Abend...Alles in allem sind rund 16 Stunden Videomaterial zusammengekommen, woraus mein Cutter Arthur Summereder und ich einen programmfüllenden Dokumentarfilm montiert haben, der auf der einen Seite meine Beobachtungen in Rein zu Protokoll gibt, auf der andren Seite ein Bündel spannender Geschichten erzählt; denn jede Künstlerin und jeder Künstler äußert sich naturgemäß höchst individuell, hat je eigene Handschrift, je eigenes Temperament, je eigenes Tempo, je eigene Methode, je eigene Materialien etc. Und ebenso naturgemäß sind nicht stets alle einer Meinung. Da kann es auch schon einmal funken und knistern - im übertragenen Sinn, aber auch real, etwa wenn im Nachbardorf der Blitz einschlägt, und die Feuerwehr vorbeirast mit Blaulicht und Martinshorn...
Graz, im November 2006, Heinz Trenczak
http://de.wikipedia.org/wiki/Trenczak
„Heinz Trenczak studierte Musik und war u. a. auch Musikredakteur, arbeitete aber in den letzten Jahren vor allem als Filmemacher bzw. Dokumentarfilmer. Im Rahmen der Kultur-hauptstadt Graz 2003 schuf er z. B. „Granny’s Videos“ – eine biografische Dokumentation als Beitrag zur Geschichte des 20. Jahrhunderts. Unschwer ist auch in der vorliegenden Arbeit der filmische Bezug erkennbar und bestimmend. Die fotografischen Bildausschnitte selbst fungieren gleichsam als materielle Filmleinwand, auf der sich die Bewegung der Figur einzeichnet, d. h., die Figur ist der eigentliche Film – als Verdeckung, Aussparung oder chimärische Transparenz. Nur in einer Bildsequenz entsprechen sich Bild und Figur, nur hier befinden sie sich „in“ der gleichen Seinsform, nur hier befindet sich die Figur auch „in der Wirklichkeit“ der fotografischen Repräsentation. Unterläuft H. Trenczak – erfahren in der Welt des Dokumentarischen – damit die fragwürdigen Ebenen der dokumentarischen Medien hinsichtlich dessen, was die eigentliche Wirklichkeit ist?“ Erwin Fiala (zum Triptychon „Anrufung der Kleinen Bärin“, 2005)
Mag. Dr. Erwin Fiala ist Kultur-, Kunst- und Medienphilosoph an der Universität Graz
Galerie Zwischenbilder presents:
AndersWelten. Grenzgängerische Bilder von Antonia Wöhrer und Johnny Fortmüller
Eine Kooperation von culture unlimited
und Galerie Blaues Atelier
Eröffnung: Mittwoch, 3. Nov. 18:00 Uhr
Mit Stadträtin Mag.a Dr.in Martina Schröck
Ort: Galerie Zwischenbilder, Schmiedgasse 26, 8010 Graz
Dauer: 4. November bis 14. Jänner 2011
Unser Leben im scheinbar abgesicherten Alltag ist oft nur ein Gang über dünnes Eis. Wie gehen wir um mit dem Unvorhergesehenen, dem Unnormalen, wie meistern wir die Konfrontation mit Alter, Tod, Verschwinden oder auch dem drohenden Verlust der eigenen Identität? In dieser Ausstellung wagen Antonia Wöhrer und Johnny Fortmüller die Perspektive jenseits der Routine des Geläufigen, einmal von der Außen- und einmal von der Innenwelt her zu betrachten. Mit Herz und Mut zum Ausloten von Grenzgefilden, aber auch mit viel Witz und Poesie.
Text: Dr.in Ulrike Schuster, Graz 2010
Dr.in Ulrike Schuster / culture unlimted
+43.316.837122
Florinda Ke Sophie / Galerie Blaues Atelier
+ 43.650.8171610
Herzliche Einladung zu
„Kunst in der Kaserne“
Ausstellung sechs großformatiger Panther Ölgemälde von Florinda Ke Sophie und Gemeinschaftsausstellung:
Der Kasernkommandant der Gablenz-Kaserne OBST Rudolf Wabnegg MSD erlaubt sich respektvoll zur Vernissage einzuladen:
Ort: Gablenz Kaserne, Straßgangerstr.360,
8054 Graz
Eröffnung: 20. Oktober 2010 um 19h
Begrüßung durch den Kasernkommandanten der Steiermark, OBST Rudolf Wabnegg MSD,
Eröffnung Florinda Ke Sophie
Tel. Voranmeldung unter 050201/5043014 erbeten
Ausstellungszeitraum: Oktober 2010-April 2011
Info/Kontakt: Florinda Tel.: 0650/8171610 und
florinda@inode.at
www.kulturserver-graz.at/kalender/event/251311290
Teilnehmende KünstlerInnen: Florinda Ke Sophie, Dr.in Elisabeth Kickenweiz, Robert Tomaschek, Sandor Csok und Eduard Shugle Hois
Unter dem Motto „Die Pantherisierungs-Offensive“ und nach dem „1. Grazer Panther-Spaziergang“ durch die Innenstadt, gehen die Panther nun das 1. Mal auf Urlaub. Wohin? Ab in die Kaserne. Warum? Die Panther wollen auch mal raus! Präsentation sechs großformatiger Ölgemälde zwischen 2007 und 2010 entstanden, von Florinda Ke Sophie, Malerin, Bildhauerin und Autorin.
Weiters präsentiert werden Aktbilder in Acryl von Dr.in Elisabeth Kickenweiz, Ferrari-Zeichnungen von Robert Tomaschek, klassisch-zeitgenössische Bildhauerei von Sandor Csok und Bildobjekte aus Leder von Eduard Shugle Hois.
Über die Künstlerin Florinda Ke Sophie: 1965 in Deutschland geboren. Seit 2001 in Graz als Bildhauerin und Malerin unter dem Pseudonym Florinda Ke Sophie künstlerisch tätig, seit 2006 freischaffend. Profi für Steirische Panther in großformatiger Ölmalerei und Drachen-Keramiken. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Autorin (Prosa, Lyrik, Kunstkritiken, "Minna-Kautsky- Literaturpreis" Graz 2004 & 2007, Eigenlesungen Künstlerhaus Graz). Gründerin und Obfrau des Kunstvereins M.I.A.Z.W.O.A., Gründerin und Kuratorin der Galerie Blaues Atelier, Ausstellungen regionaler und Internationaler KünstlerInnen. Lesungen, Modellier-Workshops und
Einzelunterricht.
www.florinda.at
„Die mit dem grünen Dackel tanzt“
Mittwoch 06.10.2010 um 19h
Galerie Blaues Atelier,
Schörgelgasse 8, 8010 Graz
Ausstellungsdauer: 07.10-29.10.2010
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 14-18h,
Sa 11-16h und nach tel. VoranmeldungKontakt: Florinda 0650/8171610,
florinda@inode.at
www.galerie-blaues-atelier.athttp://www.kulturservice.steiermark.at/cms/beitrag/11345221/4467602/_1
Ausstellung der deutschen Künstlerin Maike Günther. Bereits im Jahre 2008 präsentierte die international ausstellende Malerin ihre damals noch abstrakten Werke in der Galerie Blaues Atelier und lädt heuer zur Besichtigung ihrer neuen Serie von teilweise großformatigen Neo-Popart-Gemälden ein.
Zur Ausstellung: Adieu Abstraktion. Welcome Pop-Art. Maike Günther lässt endlich den grünen Dackel raus. Und das äußert sich so: Der giftgrüne Dackel ragt im Profil dargestellt, mit seiner Schnauze in ein gelbes Puzzleteil. Zwei isolierte Hände etwas darüber, jeweils in den Farben Türkis und Lila gehalten, zeigen wie im Gruß, zum Betrachter auf. Körperhaftes steht flächig-bunt und durch Outlines getrennt über dem Dackel. Ein roter Kreis in einem orange-farbenen Feld könnte eine weibliche Brust markieren, da die Form unterhalb der Schulter angesiedelt ist. Allerdings sieht man keinen Nippel, was Fragen aufwirft. Ist die minimalistische Brust daher vielleicht nur ein roter Tennisball, weil die Figur mit uns und ihren Bildmanifesten Andeutungen spielen möchte? Oder hat die derart Dargestellte ihre lustspendenden Erhebungen verloren und ihrem ursprünglichen Nutzen des Still- und Nuckelvermögens für Andere entzogen? Das orange Etwas, in dem der rätselhafte rote Kreis verortet ist, mündet jedenfalls in ein Halsförmiges geschwungenes Farbfeld. Darauf aufgesetzt ist ein Mittelding aus Ball- und Eierförmigen Kopf. Das Gesicht schaut uns geradeheraus entgegen. Jedenfalls mit einem Auge. Denn das zweite Auge ist geschlossen und wird reduziert als fetter schwarzer Strich dargestellt. Das „Eyes wide shut“ deklariert ein Habitus der Ambivalenz. Sehen und nicht sehen können. Wobei das Gemälde keinen Rückschluss darauf zulässt, warum die Augen nicht beide geöffnet sind, wie es in einer zwischenmenschlichen Begegnung und daraus resultierenden Kommunikation zu erwarten wäre. Durch das Medium des Bildes schaut die Künstlerin sich selbst und/oder uns entgegen. Interessant hierbei ist, wie sie es tut. Mit einer halbseitigen, hoffentlich nur temporären Blindheit, die eine Halbwahrheit oder Noch-Nicht-Ganz-Erkenntnis andeuten mag.Ich stehe als Betrachter vor diesem Werk. Und es signalisiert mir eindeutig und zugleich doppelbödig ein sowohl als auch: ich seh dich, ich seh dich nicht. Und zwar ohne mit der Wimper zu zucken, denn dieses Wesen ist auch Wimpern- und Augenbrauenlos. Und ist somit einem weiteren weiblichen Attribut verlustig gegangen, hat also an dem geschlechtstypischen Ausdruck- und ihrer Strahlkraft verloren. Nix da mit Augenklimpern und Anmache. Das Erstaunliche an diesem Werk und der neuen Malrichtung der Künstlerin, welche uns die nur scheinbar lustigen Bilder in einem Zyklus präsentiert, ist nicht das, was vorhanden und erkennbar ist, sondern das was fehlt. Denn auch Unentdeckbare, weil nicht vorhandene Ohren, keine weiteren Gliedmaßen oder klar definierte Körperpartien lassen diese Figur aus Puzzleteilen picassoesk-zerschnitten, aus einem einfarbigen Hintergrund dimensionslos hervortreten. Zur Taubheit verdammt, im Bild ohne Beine und Fluchtmöglichkeit gemalt worden zu sein, verharrt die Figur und kann ihrem Schoßhündchen, dem sie bildkompositorisch aufgesessen ist, nicht entfliehen. Ohne Ablenkung, direkt, ohne Tiefe und flächig in der typischen Abbildhaftigkeit einer Neo-Pop-Art, welche sich nur auf das Menschhafte bezieht und die für die Stilrichtung üblichen Alltagsgegenstände ausklammert, starrt sie uns wartend an. Basis des Werkes - der titelspendende grüne Dackel mit ungeöffneter Schnauze, welche nicht mal ein loses, oder gar bissiges und wehrhaftes Mundwerk andeutet, weil kein entsprechender Strich vorhanden. Korrespondierend ist sein geschlossenes Mundwerk mit dem geschlossenen eindeutig weiblich roten Mund, mit leicht nach oben gezogenen Mundwinkeln im viergeteilten Sektoren-Gesicht. Korrespondierend ist seine Körperfarbe mit einem grünen Kapperl oder einer grünen Schädeldecke, jedenfalls unattraktiv-unweiblich-unbehaart, die am oberen, mittleren Bildrand die mit dem Dackel verbundene Figur abschließt. Wieso ein Dackel und kein Bernhardiner? Wieso ein Dackel ohne Beine und ohne Rute als Ausdrucksmittel für Freude oder Demut, als des Menschen bester Freund? Wo doch die Dackelseele für Eigensinn und Hilflosigkeit interpretiert wird. Ist Maike Günther im Grunde ihres Herzens eine Dadaistin, die ihre abstrakte Phase in die verwandte Alltags- und Dingwirklichkeitswelt der Pop-Art, mit mehr als bemerkenswerten Ergebnissen bringt?
© Florinda Ke Sophie, Graz 2010.
Die Kunstwerke aus den Bereichen Fotografie, Bildende Kunst und Bildhauerei waren in der Galerie Blaues Atelier bis zum 29.09.2010 zu sehen.
Weitere Fotos (Jakob Winkelmayer) zum Download und zur Veröffentlichung unter: http://picasaweb.google.at/galerieflorinda/5Jahre13Samurai_innen?feat=directlink Der Film zum Kunst-Happening wird auf http://www.youtube.com/user/florindakesophie1 veröffentlicht werden.
Verantwortlich/Kontakt: Florinda Ke Sophie
Tel.: +43/650/8171610 und
florinda@inode.at
www.florinda.at und
www.galerie-blaues-atelier.at
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Basquiat Florinda gr...
14.11.2010, 09:26
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Triptychon Heinz tre...
07.11.2010, 08:28
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Panther Florinda 160...
02.11.2010, 06:44
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Panther 7 Florinda...
02.11.2010, 06:44
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Panther 8 Florinda O...
02.11.2010, 06:44
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Panther Florinda 11...
02.11.2010, 06:44
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1. Grazer Panther Sp...
14.11.2010, 11:39
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Drachen
15.02.2010, 15:40
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PICT0004
20.07.2008, 17:43
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Schloss Retzhof
14.11.2010, 09:33
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Filmpräsentation
07.11.2010, 08:32
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Die Pantherisierungs-Offensive
01.11.2010, 09:40
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Kunst in der Kaserne
17.10.2010, 09:25
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Maike Günther 2.
02.10.2010, 18:05
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1.Grazer Panther-Spaziergang
08.09.2010, 10:24
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