Die
beliebteste aller Suchmaschinen kommt immer mehr in ein
schiefes Licht - seit
Gmail am am digitalen Marktplatz ist. Das ist ein webbasierter E-Mail-Dienst, der zwar fünf Gigabyte an freiem Speicher mit
integrierter Google-Suche unter den Mails bietet - sich auf der anderen
Seite aber sehr für den Inhalt dieser E-Mails interessiert und nach
eingehendem Scannen dementsprechend Werbung platziert. Verdient doch
Google gut und ausschließlich mit Anzeigen. Der Verlust der
Privatsphäre ist der Preis für den Gratis-Dienst.
Eine weiteres Google-Werkzeug ist die
Desktop-Suche. Auch hier gilt: Bezahlt wird mit Aufgabe der Intimsphäre am eigenen Rechner.
So. Und die kritische Vorrede ändert nix daran, dass die Desktop-Suche
aber so was von einem genialen Tool ist, dass.... Keine Ahnung. Einfach
super. Es dauert zwar einige Zeit bis sämtliche Dateien (Texte, Fotos,
E-Mail- und Instant-Messenger-Korrespodenz, abgespeicherte Websites
u.v.m. was sich halt so ansammelt) indiziert werden. Das geht übrigens
während der PC im Ruhestand ist.
Dann aber geht suchmäßig die Post ab dass es dem Wauwau von der
integrierten Windows-Suche die Ohrwaschel nur so beutelt vor Neid. Dann finden sich
die Dokumente beim Suchen auf Mausklick -
so schnell wie Google Websites ausspuckt (ich gehe von einer
Breitbandverbindung aus). Schwere Empfehlung!
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