09. Februar 2012 23:29 | |||||
Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
An dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen. Ich wurde im Jahr 1970 in Graz geboren. Im Alter von ungefähr sechs Jahren erhielt ich ersten Klavierunterricht, mit 13 Jahren begann ich mich für das Orgelspielen zu interessieren. Von 1984 bis 1990 besuchte ich da J.J.Fux-Konservatorium in Graz, und von 1989 bis 1994 das Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese Graz-Seckau. Dieses schloss ich 1994 mit der B-Prüfung aus katholischer Kirchenmusik ab. Im Jahre 1995 gründete ich wieder den Kirchenchor Münzgraben, seit 1996 bin ich hauptamtlicher Kirchenmusiker der Pfarre Graz-Münzgraben. Außerdem bin ich Musiklehrer an der privaten Musikschule iVi.
Privat ist zu sagen, dass ich seit August 2003 glücklich mit Ulli verheiratet bin, ebenfalls eine begeisterte Chorsängerin. Als Hobby sei noch das Theaterspielen erwähnt. Ulli und ich gehören der Theatergruppe Mariahilf an, wo wir einmal im Jahr im Februar spielen. Darüberhinaus gehöre ich dem Vokalensemble „tonus“ an, das in der Pfarre Graz-Mariahilf beheimatet ist.
Nun zu meiner Aufgabe im Grazer Schubertbund. Ich gehöre dem Chor seit Sommer 1994 an, und durfte schon manche Chorprobe als Vize-Chorleiter halten. Im Jänner 2004 wurde mir die künstlerische Hauptverantwortung übertragen. Ich möchte versuchen, das Konzept weiterzuführen, dass wir eine möglichst breite Palette an Chorliteratur singen, die von Kirchenmusik über das Kunstlied bis zum Volkslied reicht. Zu erfolgreicher Chorarbeit zählt vor allem der regelmäßige und pünktliche Besuch der Chorproben sowie ein Mindestmaß an Disziplin (das wird wohl jeder Chorleiter bestätigen.). Dann wird es auch möglich sein, dass es einmal in einer Probe nicht so tierisch ernst zugeht. Erfreulicherweise erhielten wir in den letzten Monaten einen Zuwachs an neuen SängerInnen. Ich hoffe, dass dieser Trend anhält!, Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die dafür Werbung machen, in unserem Chor mitzusingen.
Zum Abschluss möchte ich noch meinem Ruf als „Witze“-Chorleiter gerecht werden:
Ein Sänger zum Anderen: Der Dirigent hat dich gerade so angesehen. Ob er gemerkt hat, dass du einen falschen Ton gesungen hast?Keine Angst, ich habe so zurückgeschaut, als ob ich richtig gesungen hätte.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
Jörg Zazworka<o:p></o:p>