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    <title>meinekleine.kleinezeitung.at/grazerschubertbund - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Sun, 03 Jul 2005 19:33:35 GMT</pubDate>
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      <title>meinekleine.kleinezeitung.at/grazerschubertbund - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>FORTSETZUNG Sommerkonzert 2005...</title>
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      <description>&lt;P&gt;Das &amp;uuml;beraus applausfreudige Publikum war von den Darbietungen des Schubertbundes sehr angetan &amp;#8211; es war erfreulicherweise deutlich eine weitere Qualit&amp;auml;tsverbesserung festzustellen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Nach der Pause gab es dann den Auftritt des ebenfalls gemischten Chores mit rund 40 S&amp;auml;ngerInnen unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dana Ludvickov&amp;aacute;. Der Gastchor, der auch eine langfristige Zusammenarbeit mit der Philharmonie Hradec Kr&amp;aacute;lov&amp;eacute;, mit dem Symphonieorchester aus Litomysl, dem Garnisonsorchester Hradec Kr&amp;aacute;lov&amp;eacute; und mit dem Orchester der Universit&amp;auml;t Hradec Kr&amp;aacute;lov&amp;eacute; pflegt, bewies sein hohes Niveau mit einem wunderbaren Klangk&amp;ouml;rper und einer interessanten Formation in der Choraufstellung. Neben Werken von Claudio Monteverdi, Georg Friedrich H&amp;auml;ndel und Wolfgang Amadeus Mozart kamen in weiterer Folge ausschlie&amp;szlig;lich Ch&amp;ouml;re tschechischer Komponisten zur Auff&amp;uuml;hrung. Es waren dies bestimmt schwierig zu singende, aber wunderbar klingende Ch&amp;ouml;re von zum Teil bei uns nicht so bekannten Komponisten. Verdienter und lang anhaltender Beifall verabschiedete unseren lieben Gastchor. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Nach den &amp;uuml;blichen Dankesworten fand die &amp;#8222;3. Halbzeit&amp;#8220; in den sp&amp;auml;ten Abendstunden in einem bekannten Lokal am s&amp;uuml;d&amp;ouml;stlichen Stadtrand statt, bei der sich alle Beteiligten bei einem ausgezeichneten Backhendel-B&amp;uuml;ffet mit Beilagen und Getr&amp;auml;nken verdienterma&amp;szlig;en st&amp;auml;rken konnten. Gl&amp;uuml;cklich, aber doch schon etwas m&amp;uuml;de, traten dann nach dem doch etwas melancholischen Abschiednehmen alle gegen 2 Uhr in der Fr&amp;uuml;h den Heimweg an &amp;#8211; aber in der Gewissheit, dass es im Oktober in K&amp;ouml;niggr&amp;auml;tz ja zum Gegenbesuch kommen wird, dem schon heute mit gro&amp;szlig;er Freude entgegen gesehen wird.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Organisationsleiterin und der Obmann des Schubertbundes begleiteten unsere lieben G&amp;auml;ste am Sonntag-Vormittag dann noch auf die Schilcher-Weinstra&amp;szlig;e, wo nach einem Spaziergang zu einer lieblichen Kapelle in einer renommierten Buschenschenke eingekehrt wurde. Es war dies f&amp;uuml;r unsere tschechischen G&amp;auml;ste ein einmaliges Erlebnis: die wundersch&amp;ouml;ne Weinlandschaft, der erfrischende Spaziergang durch Wiesen und Wald, darauf hin der herrlich mundende Schilcher sowie das ausgezeichnete Essen im Freien! Der Chor verabschiedete sich beim Lokal-Personal sowie bei Eveline Gr&amp;ouml;belbauer und Helmut Fleck mit 2 sch&amp;ouml;nen Liedern. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;In den sp&amp;auml;ten Abendstunden sind unsere G&amp;auml;ste gesund und gl&amp;uuml;cklich in ihrer Heimatstadt angekommen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Beide Chorgemeinschaften freuen sich schon heute auf das Wiedersehen in etwa einem halben Jahr in K&amp;ouml;niggr&amp;auml;tz!&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Helmut Fleck&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&amp;lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&amp;gt;&amp;lt;o:p&amp;gt;&amp;lt;/o:p&amp;gt;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 03 Jul 2005 19:33:35 GMT</pubDate>
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      <title>Sommerkonzert 2005 mit dem Chor Smetana aus K&amp;ouml;niggr&amp;auml;tz</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/grazerschubertbund/stories/65774/</link>
      <description>&lt;P&gt;Obmann Helmut Fleck &amp;uuml;ber den &lt;SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;STRONG&gt;erfreulichen und erfolgreichen Kulturaustausch Grazer Schubertbund ? Chor Smetana K&amp;ouml;niggr&amp;auml;tz&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Unsere &amp;uuml;beraus aktive und dynamische Organisationsleiterin, Frau Eveline Gr&amp;ouml;belbauer, konnte vor einigen Monaten &amp;uuml;ber das Honorarkonsulat der Tschechischen Republik in Graz einen attraktiven Kulturaustausch anbahnen, und zwar mit dem Chor Smetana aus K&amp;ouml;niggr&amp;auml;tz.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Am Freitag, dem 24. Juni 2005, in den sp&amp;auml;ten Abendstunden konnte eine kleine Delegation des Schubertbundes unsere lieben G&amp;auml;ste im OEKOTEL Kalsdorf begr&amp;uuml;&amp;szlig;en und das Tagesprogramm neben dem Konzertabend f&amp;uuml;r den Samstag bereits fixieren.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Am Samstag-Vormittag fand mit unseren G&amp;auml;sten eine &amp;uuml;beraus interessante Stadtf&amp;uuml;hrung mit einer sehr kompetenten und charmanten Stadtf&amp;uuml;hrerin statt. Als &amp;Uuml;bersetzer fungierten Frau Michaela Vitkov&amp;aacute; vom Grazer Konsulat sowie der Vorsitzende des Gastchores, Herr Ing. Jiri Otcenasek. Ausgangspunkt war nach der Busankunft das K&amp;uuml;nstlerhaus im Stadtpark. Quer durch den Stadtpark ging es sodann an der Antoniuskirche in Richtung Karmeliterplatz weiter, von dort aus ?bestiegen? wir bei gro&amp;szlig;er Hitze den Grazer Schlossberg, von dessen Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten und den herrlichen Panorama-Blicken an den hierf&amp;uuml;r m&amp;ouml;glichen Stellen sich die tschechischen G&amp;auml;ste sehr beeindruckt zeigten. Beim Abstieg konnte u.a. die einmalige und gesch&amp;uuml;tzte Dachlandschaft der Innenstadt bewundert werden. Am Hauptplatz angelangt, f&amp;uuml;hrte der n&amp;auml;chste Weg in den pr&amp;auml;chtigen Landhaushof; &amp;uuml;ber den Generalihof kamen wir dann ins sogenannte Bermudadreieck, gerade rechtzeitig, um das wundersch&amp;ouml;ne Glockenspiel mit den 2 sich drehenden Figuren an den offenen Fenstern um Punkt 11 Uhr h&amp;ouml;ren und sehen zu k&amp;ouml;nnen. Die goldene Henne im Zentrum mit ihrem leichten Fl&amp;uuml;gelschlag erregte ebenfalls gro&amp;szlig;es Erstaunen. Gebannt folgten unsere lieben G&amp;auml;ste den Ausf&amp;uuml;hrungen im Hof des historischen Priesterseminars und beim Mausoleum, das sich Kaiser Ferdinand II., der auch in Graz mehrere Jahre residierte, als Grabst&amp;auml;tte errichten lie&amp;szlig;, sowie im Grazer Dom. Beim Gang zur Grazer Burg ? wieder stimmte das Timing ? erklang das samst&amp;auml;gige Trompetenspiel von Prof. Toni Maier vor einem offenen Fenster in der Burg: Er gab den Erzherzog-Johann-Jodler zum Besten. Nach interessanten Erkl&amp;auml;rungen zur Grazer Burg ging es vorbei am Schauspielhaus in Richtung Sporgasse, &amp;uuml;ber die wir talw&amp;auml;rts wieder den Hauptplatz erreichten.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Im Rathaus war ein Treffen mit dem Grazer B&amp;uuml;rgermeister vereinbart, der sich jedoch zufolge Erkrankung vertreten lassen musste. Ein ausgiebiges B&amp;uuml;ffet rundete diesen ?anstrengenden? Vormittag kulinarisch ab.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Am Abend gab es sodann das bereits mit Spannung erwartete und recht gut besuchte Gemeinschaftskonzert, dem auch Frau Michaela Vitkov&amp;aacute; vom Grazer Konsulat die Ehre gab, im prunkvollen Grazer Minoritensaal.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Im 1. Teil trat der Grazer Schubertbund unter seinem jungen, bereits profilierten Chorleiter J&amp;ouml;rg Zazworka auf, begleitet wurde der Chor am Klavier von der charmanten und hoch talentierten Pianistin Gudrun Topf. Neben Chorwerken des Vereinsmentors Franz Schubert kamen Ch&amp;ouml;re von Johannes Brahms, Ernst Ludwig Uray, Robert Stolz (Jahresregent!), George Gershwin, Albrecht Marcus, Eric Clapton/Will Jennings sowie von Jacques Reveaux/Claude Francois zur Auff&amp;uuml;hrung ? von beiden Letzteren das ber&amp;uuml;hmte ?My Way?, das bekanntlich von Frank Sinatra zu dessen Lebzeiten in unvergleichlicher Weise interpretiert wurde.&lt;/span&gt;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 03 Jul 2005 19:20:02 GMT</pubDate>
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      <title>Sommerkonzert 2005 / 25. Juni 2005</title>
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      <description>&lt;P&gt;Am Samstag, 25. Juni 2005 findet unser heuriges Sommerkonzert im Grazer Minoritensaal statt. Beginn: 20 Uhr&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wir freuen uns, dass wir heuer als G&amp;auml;ste den "Gemischten Chor Smetana" aus K&amp;ouml;niggr&amp;auml;tz (Tschechien) begr&amp;uuml;&amp;szlig;en d&amp;uuml;rfen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wir freuen uns auf Ihren Konzertbesuch!&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2005 18:17:43 GMT</pubDate>
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      <title>Chorproben</title>
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      <description>&lt;P&gt;Die Chorproben finden statt:&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;jeden MITTWOCH von 19.30 - 21.30 Uhr&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;8010 Graz, Herrengasse 23 / 1. Stock (Stadtpfarre)&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Kontakt: Obmann Helmut Fleck, grazer.schubertbund@onemail.at&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2005 18:07:23 GMT</pubDate>
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      <title>Liebe Freunde und Mitglieder des Grazer Schubertbundes!</title>
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      <description>&lt;P&gt;An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich mich kurz vorstellen. Ich wurde im Jahr 1970 in Graz geboren. Im Alter von ungef&amp;auml;hr sechs Jahren erhielt ich ersten Klavierunterricht, mit 13 Jahren begann ich mich f&amp;uuml;r das Orgelspielen zu interessieren. Von 1984 bis 1990 besuchte ich da J.J.Fux-Konservatorium in Graz, und von 1989 bis 1994 das Konservatorium f&amp;uuml;r Kirchenmusik der Di&amp;ouml;zese Graz-Seckau. Dieses schloss ich 1994 mit der B-Pr&amp;uuml;fung aus katholischer Kirchenmusik ab. Im Jahre 1995 gr&amp;uuml;ndete ich wieder den Kirchenchor M&amp;uuml;nzgraben, seit 1996 bin ich hauptamtlicher Kirchenmusiker der Pfarre Graz-M&amp;uuml;nzgraben. Au&amp;szlig;erdem bin ich Musiklehrer an der privaten Musikschule iVi.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Privat ist zu sagen, dass ich seit August 2003 gl&amp;uuml;cklich mit Ulli verheiratet bin, ebenfalls eine begeisterte Chors&amp;auml;ngerin. Als Hobby sei noch das Theaterspielen erw&amp;auml;hnt. Ulli und ich geh&amp;ouml;ren der Theatergruppe Mariahilf an, wo wir einmal im Jahr im Februar spielen.&amp;nbsp;Dar&amp;uuml;berhinaus geh&amp;ouml;re ich dem Vokalensemble &amp;#8222;tonus&amp;#8220; an, das in der Pfarre Graz-Mariahilf beheimatet ist. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Nun zu meiner Aufgabe im Grazer Schubertbund. Ich geh&amp;ouml;re dem Chor seit Sommer 1994 an, und durfte schon manche Chorprobe als Vize-Chorleiter halten.&amp;nbsp;Im J&amp;auml;nner 2004 &amp;nbsp;wurde mir die k&amp;uuml;nstlerische Hauptverantwortung &amp;uuml;bertragen. Ich m&amp;ouml;chte versuchen, das Konzept weiterzuf&amp;uuml;hren, dass wir eine m&amp;ouml;glichst breite Palette an Chorliteratur singen, die von Kirchenmusik &amp;uuml;ber das Kunstlied bis zum Volkslied reicht. Zu erfolgreicher Chorarbeit z&amp;auml;hlt vor allem der regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige und p&amp;uuml;nktliche Besuch der Chorproben sowie ein Mindestma&amp;szlig; an Disziplin (das wird wohl jeder Chorleiter best&amp;auml;tigen.). Dann wird es auch m&amp;ouml;glich sein, dass es einmal in einer Probe nicht so tierisch ernst zugeht. Erfreulicherweise erhielten wir in den letzten Monaten einen Zuwachs an neuen S&amp;auml;ngerInnen. Ich hoffe, dass dieser Trend anh&amp;auml;lt!,&amp;nbsp; Ich m&amp;ouml;chte mich an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die daf&amp;uuml;r Werbung machen, in unserem Chor mitzusingen.&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;Zum Abschluss m&amp;ouml;chte ich noch meinem Ruf als &amp;#8222;Witze&amp;#8220;-Chorleiter gerecht werden: &lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;EM&gt;&lt;SPAN style="mso-bidi-font-size: 7.0pt"&gt;Ein S&amp;auml;nger zum Anderen: Der Dirigent hat dich gerade so angesehen. Ob er gemerkt hat, dass du einen falschen Ton gesungen hast?&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style="mso-bidi-font-size: 7.0pt"&gt;Keine Angst, ich habe so zur&amp;uuml;ckgeschaut, als ob ich richtig gesungen h&amp;auml;tte.&amp;lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&amp;gt;&amp;lt;o:p&amp;gt;&amp;lt;/o:p&amp;gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN style="mso-bidi-font-size: 7.0pt"&gt;&amp;nbsp;J&amp;ouml;rg Zazworka&amp;lt;o:p&amp;gt;&amp;lt;/o:p&amp;gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2005 17:03:09 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-03-31T17:03:09Z</dc:date>
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