03. September 2010 13:30 | |||||
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Mitglied seit: 08.08.2006
Geschlecht: weiblich Hobbys: unsere heimat |
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Hallo all meine treuen Onlinebesucher !!!
Bekam vor einigen Tagen einen Anruf eines netten Herrn..nämlich des Herrn Alfred Santner aus Weissbriach der mir den Vorschlag unterbreitete mich einem Onlineportal anzuschließen.
!!! Und nun ist es soweit Meine NEUE SEITE steht !!!
Ab jetzt findet ihr mich hier.....Link abspeichern....
Freue mich schon euch auf der neuen Seite begrüßen zu dürfen !!!
Wir gratulieren

Herrn Krappinger Willi zum 90.Geburtstag
Bei strahlenden Sonnenschein fand das heurige Familienfest statt.

Unsere Trachtenkapelle und die Schattseitner Sänger sorgten für die musikalische Umrahmung in dieser herrlichen Kulisse.
Da Urlaubszeit ist traf man auch einige "Auswärtsgreifenburger",welches mich immer wieder freut.
Bilder unter meine Alben
Hier ein kurzer musikalischer Auszug
Das alljährliche Flößertreffen machte heute Halt bei der Radlacher Brücke.

Eine lange Tradition am Draufluss entlang war das Flößen. Bis zum Jahre 1951 wurde auf der Drau noch geflößt, bis der Holztransport allmählich durch Bahn und Lkw übernommen wurde.
Auch heute noch hat das Flößen im oberen Drautal einen hohen - wenn auch nur nostalgischen - Stellenwert.
1990 wurde der Verein "Freunde der Oberdrautaler Flößerei" gegründet, der jährlich die "Flößertage" veranstaltet.

Das Floß besitzt keinen Rumpf und wird beim Flößen nur durch die Strömung getrieben. Und diese war heute auf der Drau sehr stark und eine große Herausforderung für die Flößer und auch Diejenigen die die Flößer in Radlach an Land bringen mussten ,welches sehr viel Muskelfraft bedurfte.
Bilder unter meine Alben
Am Freitag fand fand ein Platzkonzert mit unserer Trachtenkapelle beim Rathauscafe statt.

Bei einem kühlen Bierchen und den ausgezeichnten "Kurzen" von unseren liebenswerten Markedenterinnen genossen die Gäste den Abend.
Bilder unter meine Alben
Eine sehr schöne Ausstellung der Loipenfreunde Greifenburg ging zu Ende.
Mit sehr viel Bild und Dokumentmaterial wurde man in alte wunderschönen Zeiten versetzt.
Jeden Mittwoch führte Herr Kotz Erwin die Besucher durch die Bildgalerie und erzählte von diesen herrlichen Zeiten.
Die Loipenfreunde bedanken sich für das große Interesse ,welches sich im Gästebuch wiederspiegelt.
Ich bedanke mich recht herzlich bei Frau Trude Straganz als meine Fotovertretung
Bilder unter meine Alben
Wie wäre es mal für Gäste und Einheimische mit Canyoningtouren und Bergsportaktivitäten der besonderen Art.

Es begleiten Sie, geprüfte Schluchtenführer (Armin Leitner, Rudi Benedikt, Ernst Huber u. Sepp Leitner), staatl. gepr. Berg- und Schiführer (Sepp Leitner) aus dem Oberen Drautal.
ARES Alpin-Canyoning-Hochseilgarten
Josef Leitner
0676 / 5293200
Hier das Wochenprogramm
ARES Wochenplan 33 (pdf, 1.150 KB)
Aha, da ist also das Haider-Auto am sicheren Ort!" riefen so manche Besucher der Berger Ochsenschlucht aus, als sie das Bühnenbild von Hans-Peter Profunser sahen. Ein schwarzes, durch einen Unfall beschädigtes Auto scheint in eine Wand aus 1700 leeren Weinflaschen gerast zu sein. Was er damit aussagen will, wird der Künstler gefragt: "Es ging mir darum aufzuzeigen, wie schnell ein Leben vorbei sein kann, und da passten Alkohol und Unfallauto einfach gut hin", erklärt der Oberkärntner Künstler und beim Berger Jedermann für das Bühnenbild verantwortliche Profunser.
Schon füllen sich die Sitzbänke, und noch drängen Besucher aus allen umliegenden Tälern bis hin zum Lesachtal in die stimmungsvolle Ochsenschlucht, wo nach zehn Jahren wieder der "Berger Jedermann" gegeben wird. "Des machts euch a recht brat, kimt ma für", ruft ein nach einem Sitzplatz Ausschau haltender Berger in eine Gruppe von Nachbarn. Ein bisschen zusammenrücken, und alle haben Platz.
In einer für das Publikum nicht einsichtigen Grube seitlich der Bühne sitzen schon die Darsteller des nur noch heute, Sonntag, um 20.30 Uhr aufgeführten Stückes, das sich dann wieder in eine zehnjährige Pause begibt.
"Ab und zu fallen mir im Alltag Textpassagen ein", bekennt der Berger Tischlermeister und Darsteller des "Jedermann", Alois Unterwaditzer. "Wenn ich dann ins Alter komm / wird' ich schon werden fromm" lautet eine, die er als Hauptdarsteller des Berger Jedermann sagt. "Die Figur des Jedermann habe ich schon vor zehn Jahren gespielt", erzählt der Spezialist für Schutztüren, dessen Firma etwa die Justizanstalt Krems beliefert.
Das Drama des "Jedermann" beginnt, als er sein - als Bonvivant intensiv geführtes - Leben nach dem unerwarteten Besuch vom Tod (eindrucksvoll gespielt von Sepp Thalmann) beendet sieht und sich für seine Unmäßigkeiten verantworten soll. Diese treten ihm und dem Publikum in dieser traumhaften Naturkulisse als allegorische Figuren vor Augen. Da ist die 17-jährige Vanessa Unterguggenberger, die, in schillerndes Rot gewandet, die Wolllust darstellt. "Meine Schulkameraden in der HLW Lienz waren schon während der Probenzeit stolz auf mich und mein Theaterspiel", berichtet Vanessa, die ihre textlose Rolle mit lasziven Gesten anlegt.
Als weitere "Sieben Todsünden" treten Eva Strauß (Hoffart, mit Spiegel), Völlerei (Silvia
Kratzer, immer mit Lunchpaket), die Trägheit (Erwin Sattlegger) und der Hass (Gerti Profunser) auf. Der Neid ist Andre Berger (16), und der Geiz in der Darstellung von Anni Sattlegger kommt, raffgierig um sich spähend, mit eng an sich gepressten Geldsackerln im Goldgewand daher.
"Wir möchten im Zuseher ein Bewusstsein für die eigene Endlichkeit hervorrufen", sagt Spielleiterin Anita Profunser, die sogar Sprechtechnik-Unterricht für ihre Schar organisiert hat. Die 15 Schauspieler probten seit November für das im Zehnjahres-Rhythmus gespielte Stück. Von dieser Aufführung bleiben in Erinnerung: das bunt ausgeleuchtete Bühnenbild (Licht: 4-er Team mit Udo Fritzer) und das beim Auftritt des Teufels (Jutta Jester) abgeschossene Feuerwerk (Manfred Gaschnig), die hautengen Kostüme von Hildegard Duregger, Natasche Thalmann und Hemma Reiter.
Akustisch gefallen die stimmungsvollen und obertonreichen Soundtracks, für die Sepp Sattlegger und Manfred Tischitz verantwortlich zeichnen. Wenn die Ochsenschlucht vom Ruf "Jedermann" widerhallt, muss man an den Salzburger Jedermann denken: Doch der 1911 uraufgeführte Hofmannsthal'sche Jedermann hat vielleicht Anleihen an dem Berger Jedermann genommen, einem Stück, das der Berger Pfarrer Matthias Staudacher vor mehr als 110 Jahren verfasste. Vorbild waren spätmittelalterliche Mysterienspiele, bei denen allegorische Figuren auftreten und die ein christliches Weltgefüge spiegeln, in dem sich der Mensch, also jeder Mann, jedermann, verantworten muss.
Gestern fand das Waldfest der Schattseitner Sänger statt.

http://www.dieschattseitner.at/
Ein Abend der wieder einmal bewies,dass es auch ohne Verstärker möglich ist Spitzenmusik zu präsentieren. Welches sich in den Gesichtern der zahlreichen Gäste wiederspiegelte.
Mit dabei waren die
Trachtenkapelle Irschen
Hochstadler Buam Irschen
die Blechsteirer

Altes Volkskulturgut musikalisch zu präsentieren, darauf sind diese 5 Vollblutmusiker spezialisiert. Das Besondere daran: Gespielt wird ohne Strom.
Mit viel Gefühl und Humor präsentieren die Blechsteirer ihre Musik.
Den Schattseitner Sängern möcht ich zu diesem gelungenen Abend gratulieren
Bilder unter meine Alben