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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

von hibiskus am: 16.04.2010, 02:45 Uhr

......weiss

er ging verloren

der glanz in meinen augen,

.......und trotzdem

.......bin ich  ICH

wieder.....

voll und ganz .......

.......vielleicht mehr als je zuvor

 

mare

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von hibiskus am: 25.09.2009, 12:13 Uhr

 

 

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von hibiskus am: 20.08.2009, 13:13 Uhr

 

 

 

Ich richte mir ein Zimmer ein in der Luft / unter den Akrobaten und Vögeln: / mein Bett auf dem Trapez des Gefühls / wie ein Nest im Wind / auf der äußersten Spitze des Zweigs. // Ich kaufe mir eine Decke aus der zartesten Wolle / der sanftgescheitelten Schafe die / im Mondlicht / wie schimmernde Wolken / über die feste Erde ziehn. // Ich schließe die Augen und hülle mich ein / in das Vlies der verläßlichen Tiere. / Ich will den Sand unter den kleinen Hufen spüren / und das Klicken des Riegels hören,/ der die Stalltür am Abend schließt. // Aber ich liege in Vogelfedern, hoch ins Leere gewiegt. / Mir schwindelt. Ich schlafe nicht ein. / Mein Hand  / greift nach einem Halt und findet / nur eine Rose als Stütze.

 

-hilde domin-

(deren lyrik ich über alles liebe, wäre am montag 100 Jahre alt)

....

 

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von hibiskus am: 07.08.2008, 21:06 Uhr

ihn ganz einfach herrlich:

Logik

Die Nacht war kalt und sternenklar,
Da trieb im Meer bei Norderney
Ein Suahelischnurrbarthaar. -
Die nächste Schiffsuhr wies auf drei.
Mir scheint da mancherlei nicht klar,
Man fragt doch, wenn man Logik hat,
Was sucht ein Suahelihaar
Denn nachts um drei am Kattegatt?

(Hans Bötticher alias Joachim Ringelnatz)

anläßlich seines 125. Geburtstages 

 


 

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von hibiskus am: 29.02.2008, 12:31 Uhr

....... motiviert, Dinge auch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten bzw. zu hinterfragen.......
 
Ein Wasserträger in Indien hatte zwei große Töpfe. Sie hingen von je einem Ende einer Stange, die er quer über seinen Nacken trug. Einer der Töpfe hatte einen Sprung. Der andere Topf war perfekt. Aus diesem perfekten Krug bekam der Wasserträger immer eine volle Portion Wasser.

Aber am Ende des langen Spazierganges von dem Bach zum Haus war der Topf mit einem Sprung nur halbvoll. Das passierte täglich zwei Jahre lang und der Wasserträger hatte immer nur ein und einen halben Topf Wasser wie er zu Hause ankam.

Natürlich war der perfekte Topf sehr stolz auf seine Leistungen.
Aber der arme Topf mit einem Sprung machte sich selbst immer Vorwürfe und schämte sich, dass es nur die halbe Leistung erbringen konnte.

Eines Tages, nach zwei Jahren bittere Selbstvorwürfe, sprach der Topf den Wasserträger beim Bach an. „Ich schäme mich und ich möchte mich bei dir entschuldigen. Der Sprung auf meiner Seite macht es nicht möglich das ganze Wasser zu dir nach Hause zu bringen. Den ganzen Weg entlang tröpfelt das Wasser hinaus. Weil ich fehlerhaft bin, bekommst du, trotz deiner Schwerarbeit, nicht alles was du bekommen solltest.“ sagte der Topf.

Der Wasserträger sagte zum Topf: “Aber ist es dir nicht aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges es wunderschöne Blumen gibt? Auf der anderen Seite gibt es keine. Ich habe immer gewusst, dass du einen Sprung hattest. Und deswegen habe ich Blumensamen auf deiner Seite des Weges gesät. Jeden Tag auf dem Weg nach Hause bewässerst du sie. Und seit zwei Jahren kann ich diese Blumen pflücken und mein Haus damit schmücken.

Wenn du anders wärst als du bist, würde ich auf diese Schönheit in meinem Haus verzichten müssen. Ich danke dir für die Freude, die du mir gemacht hast.“.........

 





 

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von hibiskus am: 22.03.2007, 10:00 Uhr


........Du kommst

        und meine Tür verschlossen findest,

        so weißt Du,

                                            dass ich unten am See im Unterholz bin

                                            um Frühlingsgedichte zu sammeln. 

 

                                             (lu li)

                                                                                                           

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