schnitt_muster
Dokumödie von Christina Jonke
Regie: Marion Dimali
Darsteller: KONSE-Schauspielensemble
Jeder will schön sein. Wer etwas anderes behauptet lügt. Schönheit und Geld regieren ja angeblich die Welt. Aber was genau ist schön? Eine Glatze, eine Löwenmähne? Großer Busen, kleiner Busen? Gemütliche Waschbär-Vorderfront oder brettlharter Waschbrettbauch? Wird es in Zukunft nur mehr, sagen wir mal, zehn Modelle von Menschen geben, nach Vorlage von Pamela Anderson, Brad Pitt, Britney Spears und Co?
Neben beinharter Kritik am Anderen, fliegen jede Menge guter aber auch unerbetener Ratschläge durch den Warteraum von Doktor Schöngold. Vermeintlich notwendige Korrekturen an allen erdenklichen Körperteilen stehen medizinisch notwendigen „Reparaturen“ gegenüber – doch bei aller Schönheit: Am Ende siegen die Gefühle.
Das Stück schnitt-muster begibt sich auf eine Forschungsreise in die Welt der Schönen und Schön-Operierten, lustvoll dargestellt von den Schauspiel-Studenten am Konservatorium Klagenfurt.
Artecielo Klagenfurt
Termine: 19.1.2008 Premiere; 23.1., 24.1., 25.1., 26.1., 30.1., 31.1.,
1.2., 2.2., 6.2., 7.2., 8.2., 9.2.
http://www.konse.at
Kartenreservierung: 0463 - 536 - DW 40510
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schnitt_muster
Dokumödie von Christina Jonke
Regie: Marion Dimali
Darsteller: KONSE-Schauspielensemble
Jeder will schön sein. Wer etwas anderes behauptet lügt. Schönheit und Geld regieren ja angeblich die Welt. Aber was genau ist schön? Eine Glatze, eine Löwenmähne? Großer Busen, kleiner Busen? Gemütliche Waschbär-Vorderfront oder brettlharter Waschbrettbauch? Wird es in Zukunft nur mehr, sagen wir mal, zehn Modelle von Menschen geben, nach Vorlage von Pamela Anderson, Brad Pitt, Britney Spears und Co?
Neben beinharter Kritik am Anderen, fliegen jede Menge guter aber auch unerbetener Ratschläge durch den Warteraum von Doktor Schöngold. Vermeintlich notwendige Korrekturen an allen erdenklichen Körperteilen stehen medizinisch notwendigen „Reparaturen“ gegenüber – doch bei aller Schönheit: Am Ende siegen die Gefühle.
Das Stück schnitt-muster begibt sich auf eine Forschungsreise in die Welt der Schönen und Schön-Operierten, lustvoll dargestellt von den Schauspiel-Studenten am Konservatorium Klagenfurt.
Artecielo Klagenfurt
Termine: 19.1.2008 Premiere; 23.1., 24.1., 25.1., 26.1., 30.1., 31.1.,
1.2., 2.2., 6.2., 7.2., 8.2., 9.2.
http://www.konse.at
Kartenreservierung: 0463 - 536 - DW 40510
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Schmunzeln, Lachen, einfach Spaß haben?
Kommt doch zur
"Weibanocht" - Da gibt es das - garantiert!
30. April 2007 ab 18 Uhr
Galerie Kargl Kleindombra/Millstatt
Programm:
Frau KUNST Handwerk-Ausstellung mit:
. Keramik: Angelika Kratzwald
. Steindesign &Schmuck: Sandra Jergitsch
. Pflanzenkunst: Evelyn Pucher
. GOLDcreARTiv: Barbara Oberlercher
. Herzkunst: Gudrun Kargl
Ab 20 Uhr:
Lesung aus Liebe, Laptop & Lasagne (Christina Jonke)
in den Pausen:
Best of Liebesdinge & Frauengschichtn
Musik und Kabarett der AlpinRosen.
Eintritt: 15 Euro
Karten unbedingt vorbestellen: 04766/ 37220
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Schmunzeln, Lachen, einfach Spaß haben?
Kommt doch zur "Weibanocht" - Da gibt es das - garantiert!
30. April 2007 ab 18 Uhr
Galerie Kargl Kleindombra/Millstatt
Programm:
Frau KUNST Handwerk-Ausstellung mit:
. Keramik: Angelika Kratzwald
. Steindesign &Schmuck: Sandra Jergitsch
. Pflanzenkunst: Evelyn Pucher
. GOLDcreARTiv: Barbara Oberlercher
. Herzkunst: Gudrun Kargl
Ab 20 Uhr:
Lesung aus Liebe, Laptop & Lasagne (Christina Jonke)
in den Pausen:
Best of Liebesdinge & Frauengschichtn
Musik und Kabarett der AlpinRosen.
Eintritt: 15 Euro
Karten unbedingt vorbestellen: 04766/ 37220
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Ein Monolog aus der Produktion
Hinter tausend Stäben
Schönheit, aber autsch!
© Christina Jonke
Ein Zimmer: Hometrainer, Hanteln. Frisierkommode mit vielen Tuben, Fläschchen, Kosmetikartikeln ...
Frau sitzt am Hometrainer.
"Ich hab aber solch eine Wut! Aus der Haut könnte ich springen ... Ist mir sowieso viel zu eng geworden, nach der letzten Straffung. Nein wirklich, das kann man echt nicht glauben! Männer! ....
Jetzt hat der dickbauchige, O-beinige Y-Chromosomen behaftete Schlurf von einem Sigismund doch echt die Stirn, mir .... mir zu sagen, dass ich alt werde!
Bitte, ich werde in einem Monat 28. Und warum? Weil ich beim ersten chinesischen Schönheitswettbewerb für chirurgisch optimierte Teilnehmerinnen mitmache! 28 ist doch das beste Alter, find ich. Geradezu jugendlich! Ja.
Es gibt da Kategorien bis 18 Jahre, bis 30, bis 40 und so weiter. Also da bin ich doch bei den Jüngeren dabei! Außerdem finden Sie, dass ich alt aussehe – okay, ich bin jetzt nicht geschminkt, zurecht gemacht und so, aber trotzdem: Alt? Ich?
Andererseits 18 war auch nicht schlecht.
Damals habe ich als Model gejobbt. Hätte echt was werden können, mit der internationalen Karriere. Aber ich ... ich hab mich ja verlieben müssen. Und dann auch gleich noch schwanger werden. Aus der Traum. Aber mir heute sagen, dass .... nein. Echt! Wenn ich das damals gewusst hätte, der hätte Süßholz raspeln können, bis jeder Biber ob der Späne vor Neid dunkelrot geworden wäre.............................................................."
„Hinter tausend Stäben“
Studenten der Kärntner Schauspielakademie präsentieren Monologe Kärntner Dramatiker . Ein spannender Abend, der ungewöhnliche Einblicke in schauspielerische Leistung bietet.
Regie: Michael Weger. Abteilungsleitung: Ronald Pries.
Auf der Bühne: Eva Maria Frank, Katrin Hauptmann, Gertraud Kleewein, Sarah Timpe, Stefan Altenhofer, Sebastian Brummer, Manuel Dragan, Andreas Ickelsheimer, Michael Kuglitsch, Jan Zabée.
Autorinnen und Autoren: Ute Liepold, Andrina Mracnikar, Simone Schönett, Christina Jonke, Janko Ferk, Antonio Fian, Winfried Gindl, Alfred Goubran, Rupert Henning, Reinhard Kacianka, Gerard Kanduth, Axel Karner, Bernd Liepold Mosser, Engelbert Obernosterer, Arnulf Ploder, Markus Rauchenwald, Harald Schwinger, Andreas Staudinger, Alexander Widner, Stefan D. Zefferer
25., 26. und 27 Jänner 2007
jeweils 20 Uhr
Freie Bühne Kärnten/Artecielo, Klagenfurt
Kartenreservierung: 0463/ 536-40510
Eintrittspreise: Erw. 12 Euro, Schüler und Studenten 7 Euro
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Frage einer besorgten Mutter an alle Blogger: Erzählt mir bitte in bissl über eigene oder erfragte Au Pair Erfahrungen in den letzten Jahren. Bin Euch ewig dankbar ... ;) LG
Kommt Ihr Leute, lasst Euch sagen: Es wird ganz sicher ein außergewöhnlicher Abend!
„Hinter tausend Stäben“
Studenten der Kärntner Schauspielakademie präsentieren Monologe Kärntner Dramatiker . Ein spannender Abend, der ungewöhnliche Einblicke in schauspielerische Leistung bietet.
Regie: Michael Weger. Abteilungsleitung: Ronald Pries.
Auf der Bühne: Eva Maria Frank, Katrin Hauptmann, Gertraud Kleewein, Sarah Timpe, Stefan Altenhofer, Sebastian Brummer, Manuel Dragan, Andreas Ickelsheimer, Michael Kuglitsch, Jan Zabée.
Autorinnen und Autoren: Ute Liepold, Andrina Mracnikar, Simone Schönett, Christina Jonke, Janko Ferk, Antonio Fian, Winfried Gindl, Alfred Goubran, Rupert Henning, Reinhard Kacianka, Gerard Kanduth, Axel Karner, Bernd Liepold Mosser, Engelbert Obernosterer, Arnulf Ploder, Markus Rauchenwald, Harald Schwinger, Andreas Staudinger, Alexander Widner, Stefan D. Zefferer
19. Jänner 2007
20. Jänner 2007
23., 24., 25., 26. und 27 Jänner 2007
jeweils 20 Uhr
Freie Bühne Kärnten/Artecielo, Klagenfurt
Kartenreservierung: 0463/ 536-40510
Eintrittspreise: Erw. 12 Euro, Schüler und Studenten 7 Euro
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Schuhkauf
Mein Liebster braucht Schuhe. Winterschuhe. Eigentlich ist es schon der zweite Winter, in dem wir auf Schuhsuche sind. Nun, endlich, nach den Weihnachtsfeiertagen, begeben wir uns wieder einmal, sicher das zweiundfünfzigste Mal, mit Gutscheinen bewaffnet auf die Pirsch. Nicht dass mein Liebster ein Jäger im herkömmlichen Sinn wäre, aber als moderner Mensch liebt er die Schnäppchenjagd. Das allein wäre ja noch nicht so schlimm. Aber ein Schnäppchen in seiner Vorstellung ist etwas völlig anderes als das was wir normale Konsumenten darunter verstehen. Wenn er es auf Schuhe anlegt, weiß er haargenau, wie sie auszusehen haben. Und das hat mit modischem Design nichts zu tun.
Mein Liebster liebt klassisch zeitlose Gewandung, nicht nur bei Schuhen. Bei den Fußkleidern heißt das: Sie müssen schwarz sein. Nicht zu breit, aber keinesfalls irgendwo drücken. Zarte Schuhbänder in mindestens acht Ösen verbandelt, selbstverständlich in Lederausführung. Das ist für Frühling, Sommer und Herbst noch ein relativ einfaches Unterfangen, wenn auch alle Schuhe, die mein Liebster jemals besessen hat gleich ausgesehen haben, vielleicht bis auf die eine oder andere kleine Abweichung im klassischen Herrenschuh - Lochmuster. Aber Winterschuhe .....
Da stehen wir nun, in einem noblen Schuhgeschäft – exklusiv für Männer. Nein, das Modell schaut aus, wie gemacht für Lucky Luke, meint er zu dem modisch vorne abgenähten braunen Exemplar, das ihm eine äußerst hübsche Verkäuferin anbietet. Der nächste Schuh, Sneakers hochgezogen bis über die Knöchel: Also nein, diese helle Naht ist ja beim ersten Schuhe putzen nicht mehr zu sehen – überhaupt kein funktionelles Design. Kritisch prüft er ein klobiges Modell Marke Holzfäller. Nein zu breit in der Fußschaufel. Clarks in Lederausführung, kurz zögert er, schlüpft hinein . Nein zu breit. Außerdem hatte er solche schon einmal. Das muss vor meiner Zeit gewesen sein, denn einen solchen Ausreißer im Outfit hat er sich die letzten Jahrzehnte unserer Beziehung nie geleistet. Die Verkäuferin ist die Geduld in Person, ich weniger. Unverrichteter Dinge, verlassen wir schließlich das Geschäft und steuern das nächste an.
Das Schauspiel aus dem ersten Geschäft wiederholt sich – bis mein Liebster sich für schwarze Sneakers mit dunkelroter Naht interessiert. Er probiert – passt. Die Schuhbänder in rot, na, ja – die könnte man zur Not auswechseln. Ja, das Paar kommt nicht schlecht. Als er aber den Preis erfragt, bekommt er große Augen, wird blass, schüttelt den Kopf – nein, aber wirklich nicht. Nicht um den Preis! Erbost steigt er in seine eigenen, schon aus den Fugen geratenen Treter und stürmt aus dem Geschäft . Ich, peinlich berührt, hinterher.
Im Auto meinte er dann lakonisch: Ich glaub ich werde meine alten Schuhe einfach zum Schuster bringen – für dieses Jahr brauch ich eigentlich keine neuen.
Huiiii, war ich schon lang nicht mehr da ... Die Lesung war ein voller Erfolg. Das Lokal ist zwar nicht groß, aber es ist schön, wenn es voll ist. Großer Beifall, viele verkaufte Büchlein... Jetzt bin ich richtig motiviert, mehr Lesungen anzubieten. Mal sehen, ob mich noch wer hören mag ...
Herzliche Einladung zur Lesung!
7. Dezember 2006 um 19.30 Uhr
Café & Buch, Pernhardtgasse 12 (gegenüber Sandwirth) 9020 Klagenfurt
Christina Jonke, Liebe, Laptop & Lasagne.
edition nove. 11,90 Euro
Kurzgeschichten zum Schmunzeln:
Berufstätige Frau, Mutter, Geliebte
und so manches mehr in
Personalunion – da kann man schon
ins Strudeln kommen. Macht aber nix,
wenn die Liebe groß genug ist.
Denn – das Leben ist schön!
http://www.jonkeonline.at