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    <title>meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:53:19 GMT</pubDate>
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      <title>meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>Ein k&amp;ouml;stlicher Schmankerlteller aus dem BK 12</title>
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      <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&amp;#8222;K&amp;ouml;stlicher Schmankerlteller aus dem BK 12&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Das BK 12 (bedeutet Bar und K&amp;uuml;che, sowie die Hausnummer 12 ) ist ein sehr gef&amp;auml;lliges Lokal mit einem &amp;auml;u&amp;szlig;erst gediegenen und vielf&amp;auml;ltigem Ambiente mit Palmen- oder Sonnenterrasse und einem urigen &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/317149/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalsteinbauer.story.jpg" alt="" width="222" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;Biergarten.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Es ist das kulinarische Refugium von Klaus Steinbauer. Er lernte auf der Flattnitz und zog dann in die weite, kulinarische Welt. Seine Stationen k&amp;ouml;nnen sich h&amp;ouml;ren lassen. War er doch immer an ersten Adressen, wie dem Parkhotel in P&amp;ouml;rtschach t&amp;auml;tig. Seine kulinarische Reise f&amp;uuml;hrte ihn auch nach M&amp;uuml;nchen, auf das Schiff, nach Z&amp;uuml;rs. Er machte aber auch in Ischgl Station. Seit 2005 ist er wieder &amp;#8222;daheim&amp;#8220; und sorgt im BK 12 f&amp;uuml;r kulinarische H&amp;ouml;henfl&amp;uuml;ge, obwohl er selbst bescheiden bleibt und bei seinem Leibgericht auf Kalbswiener setzt. Neben seinem Team steht ihm besonders Marion Schuhai zur Seite. Die sympathische Quereinsteigerin sorgt mit viel Charme im Service f&amp;uuml;r angenehme Perfektion. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage unter &lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.bk12.at/"&gt;&lt;font face="Calibri" size="3" color="#0000ff"&gt;www.bk12.at&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;. F&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; brillierte der Klaus mit einer herbstlichen K&amp;uuml;rbiscremesuppe, seinem&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;sehr begehrten Schmankerlteller und mit gebackenem Vanilleeis als Nachspeise. Alles bestens angerichtet und dekoriert. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;K&amp;uuml;rbiscremesuppe&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;- 4 Personen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zutaten:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&amp;frac12; kg K&amp;uuml;rbis (Hokkaido), 1 Zwiebel gehackt, 1-2 Knoblauchzehen gehackt, 1 EL &amp;Ouml;l oder Butter, 500 ml Gem&amp;uuml;se- oder H&amp;uuml;hnersuppe, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 150 ml Schlagobers, K&amp;uuml;rbiskern&amp;ouml;l und K&amp;uuml;rbiskerne&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Der K&amp;uuml;rbis wird in W&amp;uuml;rfel geschnitten, Zwiebel und Knoblach werden in &amp;Ouml;l oder Butter angeschwitzt. Dann kommen der K&amp;uuml;rbis dazu. Man r&amp;ouml;stet alles kurz und gie&amp;szlig;t mit Suppe auf. Nach dem W&amp;uuml;rzen weiter k&amp;ouml;cheln lassen. Wenn der K&amp;uuml;rbis weich ist, wird er mit dem Mixstab p&amp;uuml;riert. Das Schlagobers kommt dazu, dann wird noch abgeschmeckt. Serviert wird auf einem Suppenteller, nachdem man mit etwas K&amp;uuml;rbiskern&amp;ouml;l betr&amp;auml;ufelt und ein paar ger&amp;ouml;stete K&amp;uuml;rbiskerne dar&amp;uuml;bergestreut hat.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/317150/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalsteinbauerd.story.jpg" alt="" width="333" height="222" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;BK 12 &amp;#8211; Schmankerlteller&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;(4 Personen)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;4 Scheiben Toastbrot, &amp;frac12; Kopf gr&amp;uuml;ner Salat, &amp;frac12; Gurke, 1 Karotte, 1 Tomate, 43 Scheiben Schweinskarre a70 Gramm, 4 Scheiben Rinderhuft a 70 Gramm, 4 Scheiben Putenbrustfilet a 70 Gramm, 4 d&amp;uuml;nne Scheiben Bauchspecki, 2 Frankfurter W&amp;uuml;rstel, Kr&amp;auml;uterbutter, Cocktailsauce, Salz, Pfeffer, frische Kr&amp;auml;uter, Mehl, Ei und Br&amp;ouml;sel f&amp;uuml;r die Panade, Essig und &amp;Ouml;l, Fett zum Frittieren.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Der gr&amp;uuml;ne Salat wird grob zerteilt, die Karotte geraspelt, Gurken und Tomaten werden in Scheiben geschnitten. Das Ganze wird mit Salz und den frischen Kr&amp;auml;utern gew&amp;uuml;rzt und mit Essig und &amp;Ouml;l mariniert. Das Toastbrot wird goldgelb getoastet. Die Schweinskarreescheiben werden gesalzen, d&amp;uuml;nn ausgeklopft, paniert und&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;frittiert. Rinderhuft und Puten werden beidseitig gesalzen, gepfeffert und mit Kr&amp;auml;utern bestreut und auf beiden Seiten angebraten. Die Frankfurter werden in der Mitte geteilt, einige male quer eingeschnitten und mit dem Speck in einer Pfanne gebraten. Auf einem gro&amp;szlig;en Fleischteller wird der marinierte Salat am Rand angerichtet. Fleisch, W&amp;uuml;rstel, Speck und Kr&amp;auml;uterbutter werden auf dem Toastbrot angerichtet und mit der Cocktailsauce serviert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Gebackenes Vanilleeis (4 Personen)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;400 Gramm Marzipan, 4 Kugeln Vanilleeis, Mehl, Ei und Br&amp;ouml;sel f&amp;uuml;r die Panade, Fett zum Frittieren.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Die Marzinpanmasse wird d&amp;uuml;nn ausgerollt und je eine Kugel Eis wird in die ausgerollte Masse eingeschlagen. Diese Kugel wird paniert und in hei&amp;szlig;em Fett kurz frittiert. Auf einem Teller wird angerichtet, nachdem man mit Staubzucker bestreut hat. &lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17"  /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/317151/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - BK 12&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:53:19 GMT</pubDate>
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      <title>Strudelk&amp;ouml;stlichkeiten vom Loigge...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414312/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;#8222;Strudelk&amp;ouml;stlichkeiten&amp;#8220;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;vom Loigge...&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der Jungkoch des Hauses Loigge in St. Paul ist ein wahrer Experte, wenn es um die verschiedensten Strudelvariationen geht. Christian Brandner setzt dabei nicht nur auf Originalit&amp;auml;t und Kreativit&amp;auml;t, sondern auch auf Saisonales, sowie die &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316816/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalloigge.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; Verwendung heimischer Rohstoffe. Gelernt hat er im Gasthof Silberberg, schloss dort seine Lehre ab und ging danach zum &amp;#8222;Alten Schacht&amp;#8220; wo er noch viel dazugelernt hat. Nach der Absolvierung des Pr&amp;auml;senzdienstes kam Brandner in den Gasthof Loigge, wo er sich zur Zeit auch kulinarisch austoben darf. Der Beruf des Koches bereitet ihm Spa&amp;szlig; und Freude, was man auch in den von ihm hergestellen&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Speisen, wie dem k&amp;ouml;stlichen Trauben-Nuss-Strudel und einem delikaten Zucchini-Paprika-Strudel merkt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Trauben-Nuss-Strudel auf Apfel-Sahnesauce mit frischen Fr&amp;uuml;chten garniert&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten f&amp;uuml;r den Strudelteig&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;200 Gramm Mehl, 1/8 Liter lauwarmes Wasser, 2 EL &amp;Ouml;l, 1 Eidotter, eine Prise Salz, Mehl zum Bestauben und Butter zum Bestreichen&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;eines Bleches.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;f&amp;uuml;r die Nuss-Trauben-Masse&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;300 Gramm kernlose wei&amp;szlig;e Trauben, 50 Gramm Kokosraspel, 150 Gramm geriebene N&amp;uuml;sse, 150 Gramm Feinkristallzucker, etwas Rum, 2 Eier&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten f&amp;uuml;r die Apfel-Sahne-Sauce&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;2 &amp;Auml;pfel, 100 ml Sahne, 50 Gramm Zucker, etwas Butter, etwas Apfelsaft.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316817/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalloiggeb.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Das Mehl&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;wird&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;kegelartig auf die Arbeitsfl&amp;auml;che aufgeh&amp;auml;uft, mit Salz, &amp;Ouml;l, Ei und Wasser, nach und nach verknetet bis ein glatter Teig entsteht. Dieser wird mit &amp;Ouml;l bestrichen und man l&amp;auml;sst ihn eine halbe Stunde rasten. W&amp;auml;hrenddessen werden die Zutaten f&amp;uuml;r die F&amp;uuml;lle zu einer Masse vermengt. Den Teig und ein gro&amp;szlig;es Tuch mit Mehl bestauben und den Teig auf dem Tuch ausrollen und mit dem Handr&amp;uuml;cken ausziehen. Die Nussmasse wird der L&amp;auml;nge nach aufgeteilt. Dann wird ein Ei verquirlt, womit der Teig bestrichen wird, dessen Enden &amp;uuml;bergeklappt werden. Die Enden werden nochmal bestrichen und die Seitenteile &amp;uuml;berlappt. Die Oberseite wird mit Ei bestrichen. Dann wird im Ofen bei 170 Grad 15 Minuten gebacken. F&amp;uuml;r die Sauce werden zwei &amp;Auml;pfel gesch&amp;auml;lt und w&amp;uuml;rfelig geschnitten, worauf sie mit etwas Butter angeschwitzt werden. Mit ein wenig Apfelsaft wird abgel&amp;ouml;scht und der Zucker kommt dazu. Nun wird die Sahne aufgegossen und man l&amp;auml;sst alles einkochen und mixt dann alles auf. Nachdem der Strudel aus dem Ofen genommen wurde, l&amp;auml;sst man ihn abk&amp;uuml;hlen, gibt ein wenig von der Sauce auf den Teller, gibt den Strudel darauf, garniert mit frischen Fr&amp;uuml;chten und bestreut mit Staubzucker.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zucchini-Paprika-Strudel&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der Strudelteig wird gleich wie beim Trauben-Nuss-Strudel zubereitet.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten f&amp;uuml;r die F&amp;uuml;lle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;150 Gramm Zucchini, 150 Gramm Paprika, 100 Gramm Zwiebel, 200 Gramm geriebene rohe Kartoffeln, 50 Gramm gehobelter Parmesan, 1 geh&amp;auml;ufter EL gehackte Petersilie, etwas Butter, Rosmarin, 1 Zehe Knoblauch, 1 Ei, Salz und Pfeffer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zucchini und Paprika werden in zentimetergro&amp;szlig;e W&amp;uuml;rfel geschnitten. Zwiebel und Knoblauch werden in feine W&amp;uuml;rfel geschnitten und mit Butter goldbraun angeschwitzt. Hernach kommen alle Zutaten in eine Sch&amp;uuml;ssel, wo sie vermengt werden. Nach dem W&amp;uuml;rzen mit Salz und Pfeffer, wird die Masse auf den zuvor ausgerollten Strudelteig der L&amp;auml;nge nach draufgegeben und die Ober- und Unterseite mit Ei bestrichen. Dann wird der Strudel wie gehabt fertiggestellt und im Ofen bei 170 Grad 20 Minuten lang gebacken. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316818/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - Brandner&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:34:29 GMT</pubDate>
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      <title>K&amp;ouml;stliches aus der Zoitl-K&amp;uuml;che</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414167/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;K&amp;ouml;stliches vom Zoitl...&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der &amp;#8222;Zoitl&amp;#8220; in Bad St. Leonhard ist bestens bekannt f&amp;uuml;r seine ausgezeichnete K&amp;uuml;che. Die Chefin des Hauses Ingrid Loibler sorgt gemeinsam mit ihrer Tochter Ina Darmann-Loibler, der Juniorchefin, daf&amp;uuml;r, dass sich der Gast rundherum wohlf&amp;uuml;hlt. Angefangen von den gef&amp;auml;lligen Gedecken, &amp;uuml;ber Edles in Sachen Glas und Besteck, kann man sich im und um das Haus wahrlich wohlf&amp;uuml;hlen. Neben dem K&amp;uuml;chenchef Gebhard M&amp;uuml;ller ist auch die Beik&amp;ouml;chin des Hauses, Sieglinde Schiechl aus der Kliening, f&amp;uuml;r die K&amp;ouml;stlichkeiten aus der K&amp;uuml;che verantwortlich.&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316697/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalschiechl.story.jpg" alt="" width="222" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &amp;nbsp;Sie lernte Koch und Kellner im Haus, war dann beim &amp;#8222;B&amp;auml;ren&amp;#8220; im Service, dann beim K&amp;ouml;ppl in Bad St. Leonhard und nach einer kulinarischen Auszeit, schwingt sie seit f&amp;uuml;nf Jahren wieder den Kochl&amp;ouml;ffel. Ihr Lieblingsgericht sind die K&amp;auml;rntner Nudeln. Sie verarbeitet aber auch gerne &amp;#8222;Saisonales&amp;#8220; in ihren Gerichten. F&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; brillierte sie mit einem raffinierten Hauptgericht, mit einer sensationellen Beilage.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Auch das Nudelschnitzel ist einen Versuch wert.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Fischduett von der Forelle und vom Zander mit Kerbelschaum, sowie Polenta-Eierschwammerlr&amp;ouml;llchen und Gem&amp;uuml;se der Saison&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;2 St&amp;uuml;ck Zanderfilet, 2 St&amp;uuml;ck Forellenfilet, 1 Zitrone, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian und etwas Butter.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Fischfilets werden halbiert und von den Gr&amp;auml;ten befreit, worauf sie mit Salz und Pfeffer aus der M&amp;uuml;hle und Zitronensaft, gew&amp;uuml;rzt werden. Die Hautseite des Fisches wird in griffiges Mehl getaucht und in einer beschichteten Pfanne mit der Hautseite nach unten langsam gebraten.. Zum Schluss kommt ein kleines St&amp;uuml;ck Butter dazu. Rosmarin und Thymian werden beigegeben und alles wird vom Herd genommen. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316698/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalschiechla.story.jpg" alt="" width="333" height="222" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Polenta-Eierschwammerlr&amp;ouml;llchen:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;F&amp;uuml;r die Palatschinken:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;2 Eier, 6 EL Mehl, 1/8 Liter Milch, Salz, Pfeffer, Muskatnuss.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Alle Zutaten werden gut verr&amp;uuml;hrt und daraus werden Palatschinken gebacken.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Schwammerlpolenta&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;frac12; Zwiebel, 40 Gramm Butter, 150 Gramm Polenta, &amp;frac12; Liter Milch, 1/16 Schlagobers, 200 Gramm frische Eierschwammerl, Salz, Pfeffer und Muskatnuss&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Zwiebel werden in Butter angeschwitzt, mit Milch aufgegossen und zum Kochen gebracht, worauf der Maisgrie&amp;szlig; einger&amp;uuml;hrt wird. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss w&amp;uuml;rzen, einige Minuten unter st&amp;auml;ndigem R&amp;uuml;hren kochen lassen und vom Herd nehmen.Das Schlagobers wird untergehoben und zugedeckt f&amp;uuml;nf Minuten stehen gelassen. Die in &amp;Ouml;l angebratenen Eierschwammerl werden anschlie&amp;szlig;end unter die Polenta ger&amp;uuml;hrt. Noch ca. 1 cm dick wird die Polenta auf die Palatschinken gestrichen, welche fest eingerollt werden. Nun wird alles in eine Frischhaltefolie gewickelt und &amp;uuml;ber Nacht kaltgestellt. Daraus werden dann 1cm dicke Scheiben geschnitten, welche in Butterschmal goldgelb angebraten werden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Kerbelschaum&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;100 Gramm Lauch (nur den wei&amp;szlig;en Teil), 2 St&amp;uuml;ck Schalotten, 40 Gramm Kerbel, 200 ml Gem&amp;uuml;sefond, 1/8 Liter trockener Wei&amp;szlig;wein, 100 ml Sahne, Salz, Pfeffer und Muskatnuss.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der Lauch wird gewaschen und klein geschnitten. Die Schalotten werden ebenfalls klein geschnitten und in etwas Butter ohne Farbe angeschwitzt, mit Wei&amp;szlig;wein abgel&amp;ouml;scht und ca. zu einem Drittel einreduziert.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Anschlie&amp;szlig;end wird mit dem Gem&amp;uuml;sefond aufgegossen, worauf man alles etwas einkochen l&amp;auml;sst. Dann wird alles mit einem Mixstab gemixt und durch ein feines Sieb passiert. Daraufhin kann man eventuell mit etwas Maizena binden. Der gezupfte Kerbel wird zum Schluss eingemixt, bis ein gr&amp;uuml;ner Schaum entsteht.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nudelschnitzel&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Teig&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;50 dag Mehl, 3 Eier, 1/16 Liter &amp;Ouml;l, Salz, Wasser nach Bedarf.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Das Mehl wird mit dem Salz vermischt, die Eier mit Wasser versprudelt und mit dem gesalzenen Mehl zu einem festen Teig verarbeitet, den man eine halbe Stunde zugedeckt rasten l&amp;auml;sst.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;F&amp;uuml;lle:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;1 kleine Zucchini, 2 Tomaten, 1 Paprika, 1 Pkg. Mozzarella, 15 dag Topfen, 10 dag Br&amp;ouml;sel, Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Tomaten, Zucchini, Paprika und der Mozzarella werden w&amp;uuml;rfelig geschnitten und mit dem Topfen, den Br&amp;ouml;seln und den Gew&amp;uuml;rzen vermischt. Der Nudelteig &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;wird ca. 3mm dick ausgerollt, gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig gef&amp;uuml;llt und in der H&amp;auml;lfte zusammengeschlagen. Bei schwacher Hitze werden die Nudelschnitzel dann im Salzwasser ca. 10 Minuten gekocht. &lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316699/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - Zoitl&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:22:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414167/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-24T14:22:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;ouml;stlichkeiten aus dem Kristall in St. Paul...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414150/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&amp;#8222;K&amp;ouml;stlichkeiten&amp;#8220; aus dem Kristall...&amp;#39;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Eine feine Adresse f&amp;uuml;r Liebhaber guten Essens ist das Sportrestaurant &amp;#8222;Kristall&amp;#8220; in St. Paul, wo David Hinteregger&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;in der K&amp;uuml;che und Birgit Probst im Service, mit ihren Teams f&amp;uuml;r kulinarische H&amp;ouml;henfl&amp;uuml;ge sorgen. Das Restaurant, es feiert mit einem Dreitagesfest vom 9. Bis 11. September sein 15j&amp;auml;hriges Jubil&amp;auml;um, &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;hat eine neue Terrasse mit 50 Sitzpl&amp;auml;tzen, t&amp;auml;gliche Menus, brilliert mit Fischspezialit&amp;auml;ten, speziell mit Calamari in allen Variationen, aber auch die Pizza ist einen Versuch wert. Neben dem reichen und k&amp;ouml;stlichen Salatbuffet, stimmen auch ein ausgewogenes Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis auf angenehme Stunden in der St. Pauler Sportplatzsiedlung ein, wo ganzt&amp;auml;gig warme K&amp;uuml;che geboten wird.&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316682/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalsuppanz.story.jpg" alt="" width="211" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &amp;nbsp;Am Mittwoch ist Ruhetag, da rastet auch die aktive und kulinarisch sehr kreative Jungk&amp;ouml;chin des Hauses, Eva Suppanz. Die junge Kochl&amp;ouml;ffelschwingerin ist in Magersdorf daheim und lernte beim damaligen Wolfgruber und beim Gasthof Loigge in St. Paul. Ihr Leibgericht sind nat&amp;uuml;rlich Calamari. F&amp;uuml;r das K&amp;ouml;stliche Lavanttal aber tischte sie mit Scampi Diavolo, Maishendlbr&amp;uuml;stchen mit Nussbandnudeln und Cocktailtomaten, sowie Raffaello-Topfenkn&amp;ouml;del mit Ananascarpaccio eine Speisenfolge vom Feinsten auf.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Scampi Diavolo (4 Personen)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;12 Scampi, 1 Zwiebel, 1 Zucchini, 2 Paprika, 10 Cocktailtomaten, etwas Arrabiata (Scharfe Tomatensauce), sowie Salz und Pfeffer.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Die Zwiebel werden gesch&amp;auml;lt, geschnitten und angeschwitzt. Hernach gibt man die aufgeschnittenen Zucchini und Paprika dazu, welche man mitr&amp;ouml;sten l&amp;auml;sst und am Schluss die Tomaten dazugibt. Die Scampi werden dann vorsichtig angebraten und daruntergemischt. Gew&amp;uuml;rzt wird mit Salz&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und Pfeffer. Als Beilage empfiehlt sich Knoblauchbrot.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316683/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalsuppanza.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Maishendlbr&amp;uuml;stchen mit Nussbandnudeln und Cocktailtomaten&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;4 Maishendlbr&amp;uuml;stchen, 100 Gramm Schafsk&amp;auml;se, 4 Blatt Schinken, frische &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Kr&amp;auml;uter, 300 Gramm Bandnudeln, etwas Sahne und gemahlene N&amp;uuml;sse&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Die Maishendelbr&amp;uuml;stchen werden k&amp;uuml;chenfertig hergerichtet, mit Schinken, Schafsk&amp;auml;se und den Kr&amp;auml;utern gef&amp;uuml;llt. Man l&amp;auml;sst sie zuerst langsam anbraten, um sie dann im Rohr, bei 180 Grad, fertigzubacken. Die Bandnudeln werden gekocht, danach wird mit etwas Sahne aufgegossen und die N&amp;uuml;sse werden anschlie&amp;szlig;end beigegeben.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die Cocktailtomaten werden kurz in hei&amp;szlig;es Fett gegeben und zum Anrichten verwendet.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Raffaello-Topfenkn&amp;ouml;del auf Ananas-Carpaccio&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Topfenteig:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;400 Gramm Topfen, 150 Gramm Mehl, 60 Gramm handwarme Butter, 1 Ei, 1 Eidotter, Schale einer halben Zitrone und Salz.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Die Butter wird mit dem Salz und der Zitronenschale schaumig ger&amp;uuml;hrt, worauf Ei und Eidotter unterger&amp;uuml;hrt werden. Nun kommen Mehl und Topfen dazu, worauf alles zu einem glatten Tieg geknetet wird, den man dann drei bis vier Stunden k&amp;uuml;hl rasten l&amp;auml;sst.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Der Teig wird vorgerichtet, die Raffaellos werden eingerarbeitet und dann wird die Kn&amp;ouml;deln in Salzwasser gekocht. In der Zwischenzeit schneidet man Ananasscheiben in feine d&amp;uuml;nne Scheiben, legt sie auf das Teller, w&amp;auml;hrend die Kn&amp;ouml;del in Kokosett gew&amp;auml;lzt werden. Die Ananas werden mit etwas zerlassenem Honig und Orangensaft mariniert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Als Getr&amp;auml;nke wird dazu ein&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;trockener Wei&amp;szlig;wein empfohlen.&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17"  /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316684/"&gt;Koestliches Lavanttal - Suppanz&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:14:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414150/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-22T15:14:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;ouml;stliches aus dem Bad Cafe in Reichenfels...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414059/</link>
      <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;K&amp;ouml;stliches aus dem &amp;#8222;Bad-Cafe&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Ein kleines, aber sehr feines, kulinarisches Refugium nennt die Familie Mokoru im Reichenfelser Bad-Cafe ihr eigen. Obwohl man sich mehr den Snacks und Imbissen verschrieben hat, f&amp;auml;hrt man eine sehr wohlschmeckende und vielf&amp;auml;ltige, aber auch saisonbezogene, Schiene. Seit dem Jahre 1969 verw&amp;ouml;hnt man die G&amp;auml;ste mit Salaten, Pizza, Strudel, Eis und etc. Ein Blick in die Karte verr&amp;auml;t &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316581/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalmokorua.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;sofort, dass hier das Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis stimmt. Aber auch die Vielfalt im Angebot kommt nicht zu kurz, gibt es doch bei den Salaten auch Klassiker, je nach Saison, aber auch der Lavanttaler Gefl&amp;uuml;gelsalat ist wert probiert zu werden. F&amp;uuml;r die &amp;#8222;S&amp;uuml;&amp;szlig;en&amp;#8220; wurde ein Schwarzbeerbecher vom Feinsten entdeckt. Die Tochter des Hauses , Pam, ist Absolventin der Villacher Hotelfachschule und war dann auf Saison, wie in Obertauern und in P&amp;ouml;rtschach. Sie fuhr auch schon zur See und verw&amp;ouml;hnte die G&amp;auml;ste auf einem Kreuzfahrtschiff. Sie kredenzte dem &amp;#8222;K&amp;ouml;stlichen Lavanttal&amp;#8220; im edlen Ambiente des Wintergartens im Bad-Cafe die sehr beliebte Fischvariation nach Art des Hauses, einen nicht minder k&amp;ouml;stlichen Zwetschkenstrudel und einen Fruchtwecker, einen alkoholfreien Cocktail, der auch von der Kreativit&amp;auml;t bei den Getr&amp;auml;nken Zeugnis gibt. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Fischvariation nach Art des Hauses &amp;#8211; 1Portion&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;150 Gramm Blattsalate, 50 Gramm ger&amp;auml;ucherten Lachs, 50 Gramm Shrimps und Garnelenschw&amp;auml;nze, 50 Gramm marinierte Meeresfr&amp;uuml;chte, 1 gekochtes Ei, 5 St&amp;uuml;ck Oliven, 3 St&amp;uuml;ck Cocktailtomaten, 1 Karotte, &amp;frac12; Zucchini .&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Nachdem man die Salate k&amp;uuml;chenfertig zugerichtet hat, wird der R&amp;auml;ucherlachs fein aufgeschnitten und Karotten und Zucchini werden aufgeraspelt. Alle Zutaten werden appetitlich auf einem gro&amp;szlig;en Teller angerichtet und mit einer Wei&amp;szlig;wein-Oliven&amp;ouml;l-Marinade &amp;uuml;berzogen und mit einem Knoblauch-Baguette serviert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Wei&amp;szlig;wein-Oliven&amp;ouml;l-Marinade&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;3 EL Essig, 3 EL Oliven&amp;ouml;l, 1 Spritzer Senf, Salz, Pfeffer und Salatkr&amp;auml;uter&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Knoblauchbaguette&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;1 St&amp;uuml;ck Knoblauchbaguette (Vollkornbaguette) wird halbiert und mit Knoblauchbutter, bestehend aus Knoblauch, Butter und Salz, bestrichen und anschlie&amp;szlig;end im Backrohr gratiniert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316582/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalmokoru.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zwetschkenstrudel nach Art des Hauses&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;300 Gramm Bl&amp;auml;tterteig, 1000 Gramm Zwetschken&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Der Teig wird ausgerollt und mit einem Zimt-Br&amp;ouml;sel-Gemishch bestrichen. Die halbierten und entkernten Zwetschken werden darauf verteilt und mit etwas Zwetschkensaft betr&amp;auml;ufelt. Nun wird alles zusammengerollt, mit verquirltem Ei bestrichen und bei mittlerer Hitze goldbraun gebacken.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zimt-Br&amp;ouml;sel-Gemisch&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;100 Gramm Butter, 120 Gramm Zucker, 120 Gramm Kuchenbr&amp;ouml;sel, 2 TL Zimt, 1 TL Staubzucker, 1 Schuss Rum. Alle Zutaten werden vermengt und anger&amp;ouml;stet.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Fruchtwecker&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Ca. 100 Gramm frische gemischte Fr&amp;uuml;chte, wie Schwarzbeeren, Erdbeeren, Kiwi etc. 1/8 Orangensaft, 1/8 Fruchtsaft, Eisw&amp;uuml;rfel&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Nachdem man die Fr&amp;uuml;chte gebrauchsfertig zugerichtet hat, werden sie mit den S&amp;auml;ften und den Eisw&amp;uuml;rfel aufgemixt, in ein Cocktailglas gegossen und mit einem Fruchtspie&amp;szlig; garniert. &lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17"  /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316583/"&gt;K&amp;ouml;stliches aus dem Bad Cafe&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:30:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/414059/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-18T12:30:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;ouml;stliches Gackern...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413913/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;#8222;K&amp;ouml;stliches&amp;#8220;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;vom Gackern...&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Liebhaber der K&amp;ouml;stlichkeiten vom heimischen Gefl&amp;uuml;gel haben jetzt auf der Loretowiese wieder Hochsaison, &amp;ouml;ffnete doch das traditionelle St. Andr&amp;auml;er Gefl&amp;uuml;gelfest wieder seine Pforten. Es gibt alles, was man sich von Huhn und Pute nur vorstellen kann.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Im Vorjahr haben sich 70000 BesucherInnen davon &amp;uuml;berzeugt, wie qualitativ hochstehend &amp;#8222;K&amp;uuml;che und Keller&amp;#8220; beim Gackern agieren. Die St. Andr&amp;auml;er Gackernwirte und der Verein St. Andr&amp;auml;er Gefl&amp;uuml;gelfest sorgen f&amp;uuml;r 35 nationale und internationale Gefl&amp;uuml;gelgericht aus aller Herren L&amp;auml;nder, sodass die &amp;#8222;Hendltiger&amp;#8220; voll auf ihre Rechnung kommen, findet man doch von den Klassikern wie Back- und Grillhuhn, bis hin zur Asiatischen H&amp;uuml;hnerpfanne und dem Gackern-Kebab, doch fast alles, was das Herz diesbez&amp;uuml;glich begehrt.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die Gackernwirte mit ihrem jetzigen Sprecher Stefan Reichel vom Gasthof Poltl fahren eine sehr feine Schiene, gibt es die gefl&amp;uuml;gelten Schmankalan doch vom originalen Teller mit echtem Besteck, w&amp;auml;hrend die fl&amp;uuml;ssigen K&amp;ouml;stlichenkeit im Glas serviert werden.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Mit einem alkoholfreien Gackerncocktail mit Aloe Vera &amp;#8211; Saft und Beeren, sowie einer k&amp;ouml;stlichen Gackerntorte,&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Lavanttaler Wein und herrlichen Schaumrollen,&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;rundet man das kulinarische Programm noch rundherum ab, ganz abgesehen vom k&amp;ouml;stlichen Gerstensaft. Als sehr erfreulich kann auch die Tatsache empfunden werden, dass bei den jeweiligen Gackernwirten auch sehr viel junge und jugendlich Kochl&amp;ouml;ffelschwinger am Werk sind, welche von der gro&amp;szlig;en kulinarischen Kreativit&amp;auml;t der Jungen, Zeugnis geben. Einige holten sich sogar Gastk&amp;ouml;che in ihr Refugium auf der Loretowiese.&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316443/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalgackern.story.jpg" alt="" width="204" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &amp;nbsp;So ist beim Gasthof Sieber Michael Petzner aus Ebenthal zwischen den T&amp;ouml;pfen und Pfannen bestens unterwegs. Der 36j&amp;auml;hrige zweifache Familienvater kann schon auf eine kulinarische Visitenkarte vom Feinsten verweisen, bekochte er doch schon zahlreiche Promis auf seiner kulinarischen Tour. Demzufolge war Petzner schon im Parkhotel in P&amp;ouml;rtschach, in Amerika, drei Jahre auf hoher See, in Ischgl, aber auch im &amp;#8222;Oscar&amp;#8220; in Klagenfurt und im Golfrestaurant in Seltenheim. Im Winter ist er seit zwei Jahren schon in der &amp;#8222;L&amp;uuml;rzer Alm&amp;#8220; in Obertauern anzutreffen. Das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; lie&amp;szlig; Petzner bei der Zubereitung des sehr beliebten &amp;#8222;Chili con Pavo&amp;#8220; beim Sieber &amp;uuml;ber die Schulter gucken.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Chili con Pavo (4 bis sechs Personen)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;400 Gramm Putenbrustw&amp;uuml;rfel, 150 Gramm Zwiebel, 100 Gramm Bauchspeck, 150 Gramm Zuckermais, 200 Gramm Indianer-Bohnen, 2 Lorbeerbl&amp;auml;tter, 2 EL Tomatenmark, 1 EL Paprikapulver (Edels&amp;uuml;&amp;szlig;), 1 KL Sambal Olek, &amp;frac14; Liter Rotwein, &amp;frac14; Liter Schlagobers, Salz, Pfeffer und Majoran.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der w&amp;uuml;rfelig geschnittene Bauchspeck und die Zwiebeln werden in einem Topf angebraten. Bei mittlerer Hitze kommen dann die Putenbrustw&amp;uuml;rfel dazu, welche mitgebraten werden. Anschlie&amp;szlig;end wird auch noch das Tomatenmark kurz mitger&amp;ouml;stet, bevor es mit dem Paprika gestaubt wird. Abgel&amp;ouml;scht wird mit dem Rotwein, worauf dann der Mais und die Bohnen, sowie die restlichen Gew&amp;uuml;rze beigegeben werden, worauf man alles noch bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten k&amp;ouml;cheln l&amp;auml;sst. Zum Schluss wird mit etwas Schlagobers verfeinert und mit frischem Wei&amp;szlig;brot serviert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316444/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalgackernb.story.jpg" alt="" width="333" height="148" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Gackernwirte:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Gasthof Brenner aus Zellbach (Lavanttaler Backhendl, Hendlbrust alla Caprese), Gasthaus Zechner aus Framrach (Asiatische H&amp;uuml;hnerpfanne, Backhendl), Gasthof Poltl aus Maria Rojach (Chicken Wings, Fr&amp;uuml;hlingsrolle), Gasthof Sieber aus Lamm (Chili con Pavo, Saualmbraten), Gasthof Huaf aus Framrach (Knoblauch-Chili-H&amp;uuml;hneroberkeule, Chicken Nuggets), Cafe Emma aus St. Andr&amp;auml; (H&amp;uuml;hnerkeulen ausgel&amp;ouml;st mit Ofenkartoffeln, Gackernnudeln mit Basilikumpesto) Cafe Burgi aus St. Andr&amp;auml; (Hendlfilets in K&amp;uuml;rbiskruste, Gackern-Spie&amp;szlig;) Gasthof Deutscher (Truthahnmedaillons auf Wokgem&amp;uuml;se, Klassisches Hendlwiener)Verein St. Andr&amp;auml;er Gefl&amp;uuml;gelfest (Grillhendl, Gackern-Kebab und gegrillte Bio-Ente)&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316445/"&gt;Gackern 2011 - Kulinarium&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 15:48:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413913/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-11T15:48:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pfirischk&amp;ouml;stlichkeiten vom Nikolasch</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413780/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der &amp;#8222;Pfirsich&amp;#8220; als K&amp;ouml;stlichkeit...&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der heimische Pfirsich hat wieder Saison. Nat&amp;uuml;rlich ist er auch eine kulinarische Herausforderung f&amp;uuml;r die K&amp;ouml;chInnen im Lavanttal. Elisabeth Leopold-Hergge aus Wolfsberg kocht nicht nur leidenschaftlich gern, sondern auch mit Herz. Die sehr kreative Hobbyk&amp;ouml;chin ist nat&amp;uuml;rlich erblich belastet. &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316364/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalleopoldherggea.story.jpg" alt="" width="222" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; Ist sie doch die Tochter&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;von Hans und&amp;nbsp;Maria Hergge, vom Apfelhof Nikolasch, in Maria Rojach, wo der HAK-Absolventin die Liebe zum Obst und zum kulinarischen Umgang damit, fast schon in die Wiege gelegt wurde, hatte sie doch schon immer viel mit Obst zu tun. Besonders angetan hat es ihr der Pfirsich, welcher am Apfelhof Nikolasch schon seit gut 15 Jahren gezogen und geerntet wird und welcher derzeit im Ab-Hof-Verkauf schon zu haben ist. Neben den fl&amp;uuml;ssigen K&amp;ouml;stlichkeiten welche daraus bei den Hergges entstehen, eignet sich der Pfirsich aber &amp;auml;u&amp;szlig;erst hervorragend auch als Beilage zu leichten Sommergerichten hervorragend. Leopold-Hergge kocht gerne saisonal und regional, steht aber auf die mediterrane K&amp;uuml;che, wo sie viel von italienischen Hausfrauen abgeschaut hat. In Sachen italienischer Kulinarik l&amp;auml;uft sie stets zur Hochform auf, was nicht nur Gatte und Tochter, sondern auch die zahlreichen G&amp;auml;ste, welche sie gerne kulinarisch verw&amp;ouml;hnt, gerne best&amp;auml;tigen. F&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; servierte sie Meisterhaftes.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Bunte Blattsalate mit Nektarinen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Verschiedene Blattsalate, 2 St&amp;uuml;ck Nektarinen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Vinaigrette&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;4 EL Obstessig, 1 EL Balsamico, 1 EL Honig, 1 EL mittelscharfer Senf, 5 EL Oliven&amp;ouml;l, Salz und Pfeffer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Blattsalate werden in eine Sch&amp;uuml;ssel gegeben, mit der Vinaigrette abger&amp;uuml;hrt und mit Nektarinenst&amp;uuml;ckchen und Mozzarella-K&amp;uuml;gelche&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;n abger&amp;uuml;hrt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316365/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalleopoldherggeb.story.jpg" alt="" width="333" height="222" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;H&amp;uuml;hnerschnitzerl mit ged&amp;uuml;nsteten Pfirsichen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;4 H&amp;uuml;hnerschnitzel, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Butterschmalz zum Anbraten, 3 gro&amp;szlig;e Pfirsiche, 1/8 Liter Wei&amp;szlig;wein, 1 EL Zucker, Nelken, Zimtrinde&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Sauce&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;1/16 Liter Apfelsaft, 1/8 Liter Wei&amp;szlig;wein, 1/8 Liter Gefl&amp;uuml;gelsuppe, 1/8 Liter Obers, 20 Gramm Butter, etwas Salz, wei&amp;szlig;er Pfeffer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die H&amp;uuml;hnerfilets werden mit Salz und Pfeffer gew&amp;uuml;rzt, in Butter angebraten und 15 Minuten ins Rohr gegeben, danach herausgenommen und warmgestellt. Die vorbereiteten Pfirsiche werden gesch&amp;auml;lt, in Zucker, Butter und Wei&amp;szlig;wein vorsichtig ged&amp;uuml;nstet, da sie noch fest bleiben sollen. F&amp;uuml;r die Sauce wird der Bratenr&amp;uuml;ckstand mit Apfelsaft, Wei&amp;szlig;wein und Gefl&amp;uuml;gelsuppe abgel&amp;ouml;scht und gut eingekocht. Hernach wird er alles durch ein Sieb gegossen, Obers dazugef&amp;uuml;gt und nochmals kurz aufgekocht. Nach dem Abschmecken werden die H&amp;uuml;hnerfilets angerichtet, mit der Sauce &amp;uuml;bergossen und mit Pfirsichspalten und Reis angerichtet.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Tipp: Als passendes Getr&amp;auml;nk dazu empfiehlt Hergge einen Lavanttaler Apfelwein der Sorte Boskoop vom Apfelhof Nikolasch.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Pfirsichtarte&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Teig&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;100 Gramm Butter, 300 Gramm feines Vollkornmehl, 1 TL brauner Zucker, &amp;frac14; TL Salz, 1 Pkg. Trockengerm, 125 ml Milch&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Belag&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;500 Gramm Pfirsiche, 1 EL Semmelbr&amp;ouml;sel, 2 EL Mandelbl&amp;auml;ttchen, &amp;frac12; EL Brauner Zucker&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;Uuml;berguss&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;150 ml Joghurt, 2 mittlere Eier, 2 Pkg. Vanillezucker, Schale einer halben Bio-Zitrone, 1 Stamperl Pfirsichschnaps&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;F&amp;uuml;r den Teig die Butter in kleine St&amp;uuml;cke schneiden und dann Mehl, Butter, Milch, Zucker, Salz und Germ vermischen und zu einem glatten Teig kneten, den man zugedeckt gut eine Stunde gehen l&amp;auml;sst. Das Rohr wird auf 180 Grad vorgeheizt, eine Form wird d&amp;uuml;nn mit Butter ausgestrichen. Die Pfirsiche werden entkernt und in schmale Spalten geschnitten. Der Teig wird halbiert, er reicht f&amp;uuml;r zwei Tarts, und eine H&amp;auml;lfte davon wird d&amp;uuml;nn ausgerollt und die Form wird damit ausgelegt, wobei der Teig &amp;uuml;ber die R&amp;auml;nder hochgezogen werden soll. Der Teigboden wird mit Br&amp;ouml;seln bestreut, mit Pfirsichen belegt, mit Mandeln und Zucker bestreut. F&amp;uuml;r den &amp;Uuml;berguss werden Joghurt mit Eiern, Vanillezucker, Zitronenschale und &amp;frac14; TL Zimt glatt ger&amp;uuml;hrt und &amp;uuml;ber die Fr&amp;uuml;chte gegossen, worauf die Tarte im Rohr ca. 40 Minuten gebacken wird.&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316366/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - Elisabeth Leopold-Hergge&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:44:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413780/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-03T11:44:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;ouml;stliches vom Rabensteiner</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413594/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;K&amp;ouml;stliches von &amp;#8222;Rittern und Indianern...&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Der &amp;#8222;Rabensteiner&amp;#8220; hoch &amp;uuml;ber Sankt Paul ist nicht nur wegen der herrlichen Panoramaussicht ein Muss f&amp;uuml;r jeden, der vom Lavanttal mehr sehen will, sondern auch wegen der &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316210/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalhandl.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; K&amp;ouml;stlichkeiten aus der dortigen K&amp;uuml;che, welche gerne im Panoramawintergarten serviert werden. Die Seniorchefin Maria Handl, welche mit der Juniorchefin Doris Handl, gerne f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste da sind, sind ein Garant f&amp;uuml;r K&amp;ouml;stlichkeiten aus K&amp;uuml;che und Keller des renommierten Hauses. Maria Handl lernte ihre Kochkunst in Klagenfurt, beim M&amp;uuml;ller in Sankt Martin. Sp&amp;auml;ter war sie auch noch in Heiligenblut und in Hofgastein t&amp;auml;tig.Ihre Devise ist &amp;#8222;Frisch auf den Tisch&amp;#8220;. Sie kocht dabei&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;gerne lavanttalerisch, aber auch &amp;#8222;altvaterisch&amp;#8220;. Und wenn man noch dazu wei&amp;szlig;, dass der Juniorchef Peter Handl nicht nur gelernter Fleischer, sondern auch noch ein ausgezeichneter J&amp;auml;ger ist, kann man sich auf die K&amp;ouml;stlichkeiten im Hause richtig freuen. F&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; kredenzte Maria Handl eine &amp;#8222;G&amp;#8217;sunde Grie&amp;szlig;suppe&amp;#8220;, den sehr beliebten Ritterspie&amp;szlig; (wegen der nahen Burgruine) und Indianerkrapfen, welche keine W&amp;uuml;nsche mehr offen lie&amp;szlig;en. Mehr &amp;uuml;ber das sehr beliebte Gasthaus auf &lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.rabensteiner.at/"&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3" color="#0000ff"&gt;www.rabensteiner.at&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316211/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalhandlb.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;G&amp;#8217;sunde Grie&amp;szlig;suppe&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;1 kleine Zwiebel, 1 Karotte, 1 kleine Knolle Sellerie, 50 Gramm Margarine 80 Gramm Weizengrie&amp;szlig;, ca. 2 cl Wasser, 1 Ei und frische Kr&amp;auml;uter, wie Liebst&amp;ouml;ckl, Petersilie und Schnittlauch.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Zwiebel wird klein geschnitten, Karotte und Sellerie werden gewaschen und fein aufgerieben. Die Margarine kommt in einen Topf, die Zwiebel werden kurz anger&amp;ouml;stet. Dann wird der Grie&amp;szlig; dazugegeben, den man noch etwas mitr&amp;ouml;stet, bevor die geriebenen Karotten und Sellerie dazukommen. Nun wird aufgegossen, worauf man alles ca. 10 Minuten k&amp;ouml;cheln l&amp;auml;sst. Nach dem Salzen wird, kurz vor dem Anrichten, das Ei eingesprudelt. Abschlie&amp;szlig;end werden die fein geschnittenen Kr&amp;auml;uter dazugegeben.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ritterspie&amp;szlig;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Je Spie&amp;szlig; nimmt man ca. 12 dag. Schweinsfilet und 5 dag Putenfleisch, sowie etwas Bauchspeck, Zwiebeln und Paprikastreifen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Alle Zutaten werden in grobe St&amp;uuml;cke oder Scheiben geschnitten um nacheinander auf einen Spie&amp;szlig; gesteckt zu werden, welcher mit einer &amp;Ouml;lbeize bestrichen wird. Grillen kann man ihn in der Pfanne, so gut f&amp;uuml;nf bis sechs Minuten. Nachdem man ihn etwas rasten gelassen hat, kann man ihn anrichten und mit Gem&amp;uuml;se, Pommes frites und Salat servieren.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Indianerkrapfen &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;(6 St&amp;uuml;ck)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;4 Dotter, 120 Gramm Staubzucker, 120 Gramm Mehl und vier Eiklar, sowie 2 Becher Schlagobers und Schokoladensauce.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Dotter und Zucker, werden nach Zugabe von Vanillezucker und Zitronensaft, schaumig ger&amp;uuml;hrt. Das Eiklar wird aufgeschlagen. Nun wird alles mit dem Mehl vorsichtig vermengt und in die befettete Form gegeben, worauf man das Biscuit im Rohr bei 150 Grad b&amp;auml;ckt.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nachdem man das Schlagobers aufgeschlagen hat, setzt man sie mit den geformten Biscuitkrapferln zusammen und &amp;uuml;berzieht sie mit Schokoladensauce.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316212/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - Rabensteiner&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:43:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413594/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-25T15:43:31Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Heidi kocht f&amp;uuml;r alle Anl&amp;auml;sse...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413445/</link>
      <description>&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Heidi kocht f&amp;uuml;r alle &amp;#8222;Anl&amp;auml;sse&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Heidi Mehringer ist nicht nur eine K&amp;ouml;chin mit Leib und Seele, sondern auch eine erfahrene Wirtin, welche &amp;uuml;ber 30 Jahre ihre G&amp;auml;ste mit K&amp;ouml;stlichkieten aus K&amp;uuml;che und Keller verw&amp;ouml;hnte. Sie lernte ihre Kochkunst beim ehemaligen Soldatenwirt in Griffen und war nachher haupts&amp;auml;chlich im Lavanttal kulinarisch unterwegs. &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316123/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalmehringer.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;Vielen wird sie noch als &amp;#8222;Gartnerwirtin&amp;#8220; aus St. Georgen, in bester Erinnerung sein. Nun hat sie in ihrem schmucken Eigenheim in Aich bei St. Paul eine Gastrok&amp;uuml;che vom Feinsten etabliert und ist als K&amp;ouml;chin f&amp;uuml;r alle Anl&amp;auml;sse, von Speisen und Getr&amp;auml;nken bis hin zu Besteck und Geschirr, aber auch mit Personal und entsprechender Tischdekoration, f&amp;uuml;r ihre Kundschaft unterwegs, wo sie auch bei den Liebhabern ihrer K&amp;ouml;stlichkeiten, vor Ort den Kochl&amp;ouml;ffel schwingt. Dem &amp;#8222;K&amp;ouml;stlichen Lavanttal&amp;#8220; pr&amp;auml;sentierte sie erlesene K&amp;ouml;stlichkeiten wie ein Rindfleischs&amp;uuml;lzchen, ein raffiniertes Chilik&amp;auml;se-Kotelett mit Knoblauchspaghetti und ein Zimteisparfeit mit D&amp;ouml;rrpflaumen, welche den Gaumen zum Singen brachten. Infos gibt es unter www.HEIDI-MEHRINGER.at&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;oder unter 0660/1432891.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Rindfleischs&amp;uuml;lzchen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten f&amp;uuml;r vier Personen:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;40 dag gekochtes Rindlfleisch (Schulterscherzel), &amp;frac14; Paprika rot, &amp;frac14; Paprika gelb, &amp;frac14; Paprika gr&amp;uuml;n, 12 Blatt Gelatine, 400 ml Rindssuppe und 20 ml Sherry&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Das gekochte Rindfleisch wird in 3 Milimeter dicke Streifen geschnitten. Der Paprika wird in kleine W&amp;uuml;rfel zerteil. Die Gelatine l&amp;auml;sst man f&amp;uuml;r 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen, danach gut abtropfen um sie in der hei&amp;szlig;en Suppe aufzul&amp;ouml;sen. Die Rindlfleischstreifen und Paprikast&amp;uuml;cke werden schichtweise in eine Terrinenform gegeben, welche man mit der mit Sherry verfeinerten Suppe auff&amp;uuml;llt und f&amp;uuml;r 5 Stunden in den K&amp;uuml;hlschrank stellt.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Zum Anrichten wird das S&amp;uuml;lzchen aus der Terinnenform gest&amp;uuml;rzt und je nach Belieben in Scheiben geschnitten. K&amp;auml;ferbohnen oder eingelegte Eierschwammerl harmonieren als Beilage hervorragend.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316124/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalmehringera.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Chilik&amp;auml;se-Koteletts mit Knoblauspaghetti&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten f&amp;uuml;r vier Personen:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;4 St&amp;uuml;ck Schweinskoteletts a 15 dag, 4 Scheiben Chilik&amp;auml;se a 4 dag, 40 dag Spaghetti, 4 St&amp;uuml;ck Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Oliven&amp;ouml;l, Schnittlauch.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Koteletts werden mit Salz und Pfeffer gew&amp;uuml;rzt. In einer Pfanne wird ein L&amp;ouml;ffel &amp;Ouml;l erhitzt. &amp;#8218;Darin werden die Koteletts auf der ersten Seite ca. zwei Minuten gebraten. Nach dem Wenden werden sie nochmals zwei Minuten gebraten und dann mit dem Chilik&amp;auml;se belegt. Nun wird die Pfanne zugedeckt und man l&amp;auml;sst alles nochmals zwei Minuten garen.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Der Knoblauch wird fein gehackt, in Oliven&amp;ouml;l angeschwitzt und mit den al dente gekochten Spaghetti vermengt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zimteisparfait garniert mit D&amp;ouml;rrpflaumen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zutaten f&amp;uuml;r zehn Personen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;3 Eier, 10 dag Zucker, 500 ml geschlagene Sahne, 1 TL Zimt, 5 EL Rum 20 St&amp;uuml;ck D&amp;ouml;rrpflaumen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Eier und Zucker werden &amp;uuml;ber dem hei&amp;szlig;en Wasserbad ca. 10 Minuten schaumig geschlagen, von der Kochstelle genommen und f&amp;uuml;nf Minuten weiter geschlagen. Je nach Geschmack wird Zimt einger&amp;uuml;hrt und danach wird die steife Sahne untergehoben. Die Masse wird in Formen (Sektfl&amp;ouml;ten) gef&amp;uuml;llt und in den Tiefk&amp;uuml;hler gegeben. Die D&amp;ouml;rrpflaumen werden mit erw&amp;auml;rmtem Rum &amp;uuml;bergossen. Daraufhin l&amp;auml;sst man sie eine Stunden ziehen, um sie mit dem&amp;nbsp; Zimteisparfait anzurichten.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17"  /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316125/"&gt;Koestliches Lavanttal - Mehringer&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:25:41 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413445/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-19T11:25:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;ouml;stliches aus Marillen...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413376/</link>
      <description>&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Marillenk&amp;ouml;stlichenkeiten vom Kainz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Fruchtige K&amp;ouml;stlichkeiten, egal ob zum Reinbei&amp;szlig;en oder zum Trinken, gibt es beim Obstbaubetrieb von Dietmar und Johanna Kainz in Gemmersdorf bei Eitweg. F&amp;uuml;r die Kulinarik im Hause ist Johanna verantwortlich, eine K&amp;ouml;chin mit Leib und Seele, muss sie doch t&amp;auml;glich ihr &amp;#8222;Kleeblatt&amp;#8220;, n&amp;auml;mlich ihren Mann und die drei Buben bekochen. Kainz ist Buchhofabsolventin und Meisterin der l&amp;auml;ndlichen Hauswirtschaft. Sie ist auch Selbstvermarkterin und stellt auch einen delikaten &amp;#8222;Glunder&amp;#8220; her. Auch ihr selbstgebackenes Brot ist Spitze. Nat&amp;uuml;rlich hat sie auch jede Menge bester Rezepte in Sachen Obst parat. Derzeit haben es ihr besonders die Marillen angetan, welche jetzt gerade geerntet werden und auch im Ab-Hof-Verkauf erh&amp;auml;ltlich sind. Ihre diesbez&amp;uuml;gliche Leibspeise sind die Marillenkn&amp;ouml;deln.&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316069/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalkainz.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;F&amp;uuml;r das K&amp;ouml;stliche Lavanttal serviert sie wahre Gaumenschnalzer. Einen Marille-Topfengitterkuchen, Topfenmarillenkn&amp;ouml;deln und ein Marillen-Tiramisu. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Topfenmarillenkn&amp;ouml;del&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;25 dag Topfen, 2 EL Grie&amp;szlig;, 2 EL Br&amp;ouml;sel, 1 Ei, 1 Prise Salz, kleine Marillen, Kandiszucker&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Alle Zutaten werden zu einem Teig vermengt, aus welchem man mit einem L&amp;ouml;ffel kleinere St&amp;uuml;cke heraussticht. Die gewaschenen Marillen werden aufgeschnitten, entkernt und mit einem bis zwei St&amp;uuml;ckchen Kandiszucker gef&amp;uuml;llt, um hernach auf das ausgestochene Teigst&amp;uuml;ck gelegt und zu kleinen Kn&amp;ouml;deln geformt werden. Daraufhin gibt man sie in kochendes Wasser und l&amp;auml;sst sie gut 30 Minuten leicht wallend ziehen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Marillen-Topfengitterkuchen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;5 Eier, 25 dag Zucker, 1 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;P&amp;auml;ckchen Vanillezucker, Schale einer halben Zitrone, 1/8 Liter &amp;Ouml;l, 1/8 Liter Wasser oder Rum und Orangensaft&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;32 dag Mehl, 1/ 2 Backpulver, halbierte Marillen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zuerst werden die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig ger&amp;uuml;hrt. Daraufhin kommen &amp;Ouml;l und Wasser in die schaumig ger&amp;uuml;hrte Masse. Danach werden alle anderen Zutaten beigemengt, gemeinsam abger&amp;uuml;hrt und auf ein Blech gegeben. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;F&amp;uuml;lle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;75 dag Topfen, 10 dag&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Zucker, 5 Dotter&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Alle Zutaten werden gut durchgemischt und so auf die Kuchenmasse auf dem&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Blech mit einem Spritzsack gespritzt, dass ein Gitter entsteht. In dieses Gitter werden dann die Marillenh&amp;auml;lften gelegt. Abschlie&amp;szlig;end wird bei 190 Grad gut 45 Minuten gebacken. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/316070/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalkainza.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Marillen-Tiramisu&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;70 dag Marillen, 1 &amp;frac12; Becher Mascarpone, 15 dag Zucker, 7 Blatt Gelatine, Biskotten, Kokosett&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zuerst werden die Marillen gewaschen, entkernt und aufgeschnitten um hernach fein mit dem Mixstab p&amp;uuml;riert zu werden. Die Marillen werden dann mit dem Mascarpone gut durchgemischt. Im Anschluss daran kommt auch noch der Zucker dazu, welcher gut untergemischt wird. Dann werden die Gelatinebl&amp;auml;tter in Wasser aufgel&amp;ouml;st und dazugegeben. Jetzt nimmt man eine Auflaufform, wo man zuerst eine Schicht Biskotten hineingibt, welche mit einer Schicht der Creme belegt werden. Dann kommen wieder Biskotten und Creme, solange bis man die gew&amp;uuml;nschte H&amp;ouml;he in der Form erreicht hat. Abgeschlossen wird dann nochmals mit einer Lage der Creme, welche man auch noch mit Kokosett bestreuen kann. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17"  /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/316071/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - Kainz&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:58:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/413376/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-14T15:58:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Griechisches vom Wispelhof aus Wolfsberg</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412471/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Griechische K&amp;ouml;stlichkeiten vom&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;#8222;Wispelhof&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Klaus und Eva Petutschnig vom Gasthof Wispelhof in der Schie&amp;szlig;stattgasse in Wolfsberg, sind ein Wirtepaar mit Leib und Seele. Dies merkt man schon beim ersten Blick in das sehr gef&amp;auml;llige Lokal, mit seinem halb&amp;uuml;berdachten Biergarten, wo es auch acht Biersorten vom Fass gibt. Sehr beliebt ist auch die &amp;#8222;Italienische Jause&amp;#8220;, auch zum Mitnehmen und die Themenwochen, wo sich die beiden immer etwas einfallen lassen.&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314940/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalpetutschnig.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &amp;nbsp;F&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; tischte Eva Petutschnig, eine charmante und &amp;uuml;beraus kreative Quereinsteigerin, die mit Liebe und Begeisterung kocht, was man nicht nur merkt, sondern auch schmeckt; Griechisches auf.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Moussaka&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;350 Gramm Melanzani, gesch&amp;auml;lt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;350 Gramm Kartoffeln, gesch&amp;auml;lt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;500 Gramm Faschiertes vom Lamm&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;4 dl Oliven- oder Pflanzen&amp;ouml;l&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;80 Gramm Zwiebel&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;200 Gramm Tomaten &amp;#8211; gesch&amp;auml;lt und entkernt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Salz, Pfeffer aus der M&amp;uuml;hle, Oregano, Zimt, Knoblauch (gepresst)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;frac14; Liter Bechamelsauce&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;2 Eidotter&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Mehl zum Wenden&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zubereitung&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Melanzani und Kartoffeln werden in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten, worauf man sie salzt&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und alles ziehen l&amp;auml;sst, bevor man mit Krepp abtrocknet. Die Melanzani werden in Mehl gewendet und gut abgeklopft. Nun erhitzt man etwas &amp;Ouml;l und l&amp;auml;sst die Melanzani schwimmend beidseitig br&amp;auml;unen. Dann hebt man sie auf ein Gitter und l&amp;auml;sst sie abtropfen. Die kleingeschnittene Zwiebel wird in &amp;Ouml;l anger&amp;ouml;stet, das Faschierte kommt dazu und wird durchger&amp;ouml;stet. Des weiteren werden sehr klein geschnittene Tomaten, Tomatenmark und die Gew&amp;uuml;rze untergemengt. Dann l&amp;auml;sst man alles zehn Minuten d&amp;uuml;nsten. Die H&amp;auml;lfte der Melanzanischeiben wird in einer kleinen Auflaufform &amp;uuml;berlappend eingeordnet, danach kommt eine Schicht mit Kartoffelscheiben. Die Fleischsauce wird dar&amp;uuml;ber gegossen und glatt gestrichen. Nochmals mit Melanzanischeiben bedecken und danach nochmals eine Schicht Kartoffelscheiben dar&amp;uuml;bergeben. Die Bechamelsauce wird mit Eidotter verr&amp;uuml;hrt und abschlie&amp;szlig;end &amp;uuml;ber das Gericht gestrichen. Abschlie&amp;szlig;end wird dann im vorgeheizten Backrohr goldbraun gebacken. Die Backrohrtemperatur soll 220 Grad betragen. Die Garungsdauer bel&amp;auml;uft sich auf etwa 35 Minuten.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Tipp: Statt Melanzani kann man auch Zucchinischeiben verwenden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314941/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalpetutschniga.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Griechisches Pfandl&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;30 dag gew&amp;uuml;rfeltes Fleisch von der Pute, oder auch Lamm und Schwein ist m&amp;ouml;glich.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;frac12; Zwiebel&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Oliven&amp;ouml;l&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;frac12; Zehe Knoblauch&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Zwiebel wird im Oliven&amp;ouml;l angeschwitzt, dann gibt man das Fleisch dazu. Nun wird der Knoblauch dazugepresst. Des weiteren kommen noch Oregano und eine griechische W&amp;uuml;rzmischung dazu. Serviert wird mit Knoblauchbrot und Tsatsiki.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Tsatsiki&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;250 Gramm Griechisches Joghurt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;frac14; Gurke (geraspelt)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Salz, Pfeffer, etwas Knoblauch&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Zutaten werden vermengt und aus&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;reichend durchger&amp;uuml;hrt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/314942/"&gt;Koestliches Lavanttal - Petutschnig&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:13:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412471/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-10T11:13:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;ouml;stliches aus dem Anfora</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412468/</link>
      <description>&lt;div class="WordSection1"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;#39;Times New Roman&amp;#39;,&amp;#39;serif&amp;#39;; font-size: 11pt"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;K&amp;ouml;stliches aus dem &amp;#8222;Anfora&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Das &amp;#8222;Anfora&amp;#8220; von Bernie Jandl am St. Andr&amp;auml;er Badeseee ist nicht nur durch sein edles und gediegenes Ambiente, sondern auch durch Gaumenfreuden allererster Sahne bekannt. Nat&amp;uuml;rlich sind Lehr- und Praxistellen bei ihm sehr begehrt. Eine davon schloss bei ihm ihre Lehrzeit ab und steht nun als &amp;#8222;frisch gebackene&amp;#8220; Jungk&amp;ouml;chen bei ihm in der K&amp;uuml;che. Jennifer Pichler aus St. Andr&amp;auml; tischt gerne besondere Vorspeisen auf. &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314937/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalpichler.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; Bei den Hauptgerichten steht sie auf Fleischspeisen. F&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; legte die junge K&amp;ouml;chin mit einem herrlichen Lachsforellentartare mit einem nicht minder k&amp;ouml;stlichen Wasabidressing und einem saftigen Steak mit Rosmarinkartoffeln und gegrilltem Gem&amp;uuml;se und Peppasenf&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Lachsforellentartare&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;200 Gramm Lachsforellenfilet, Salz, Pfeffer, Zitrone und Oliven&amp;ouml;l&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Lachsforellenfilets werden fein gehackt mit allen Zutaten vermischt und in eine passende Form gegeben, welche man dann auf einen Teller st&amp;uuml;lpt, anrichtet und serviert.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Wasabi-Dressing&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;100 mg Sauerrahm, Wasabi aus der Tube&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Zutaten werden miteinander vermischt und das Lachsforellentartare wird damit nappiert&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Steaks gegrillt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;1 kg Beiried, Salz, Pfeffer und Oliven&amp;ouml;l&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Das gut gereifte Beiried soll in vier 2 &amp;#8211; 3 cm dicke Scheiben geschnitten werden. Man sollte dabei nach marmomiertem, d.h. mit Fett durchzogenem&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Fleisch Ausschau halten. Beide Seiten werden scharf angebraten und bei m&amp;auml;&amp;szlig;iger Hitze am Holzkohlengrill 4 &amp;#8211; 5 Minuten gegrillt. Dann werden die Steaks am Holzkohlengrill von der Glut genommen und ca. 4- 6 Minuten rasten gelassen. Vor dem Servieren werden sie noch mit etwas Olio Vergine Extra Dry betr&amp;auml;ufelt und mit frischem Rosmarin oder Thymian garniert.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314938/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalpichlerb.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Gegrilltes Gem&amp;uuml;se&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;3 Karotten, 2 Zucchini, 1 Paprika rot, 1 Paprika gelb, 2 Auberginen, 1 Fenchel, sowie Salz, Pfeffer und Thymian&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Karotten, Zucchini, Paprika, Auberginen und den Fenchel waschen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit wenig Oliven&amp;ouml;l, Salz und Pfeffer, sowie dem Thymian w&amp;uuml;rzen. Am Grill werden die Gem&amp;uuml;sescheiben&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;dann bei m&amp;auml;&amp;szlig;iger Hitze beidseitig gegrillt, bis sie ein wenig Farbe bekommen. Das Gem&amp;uuml;se sollte beim Servieren noch knackig sein.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Rosmarinkartoffeln&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;1 kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend, Salz, Pfeffer, Rosmarin und Oliven&amp;ouml;l&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die gesch&amp;auml;lten Kartoffeln werden der L&amp;auml;nge nach geviertelt und mit Oliven&amp;ouml;l, sowie Salz und Pfeffer gew&amp;uuml;rzt. Gehackter Rosmarin wird untergemischt und im vorgeheizten Rohr wird alles bei 180 Grad ca. 25 &amp;#8211; 30 Minuten goldbraun gebraten&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Peppasenf&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;100 Gramm Senf mit wildem Paprika, 30 Gramm Creme Fraiche od. Sauerrahm, 30 Gramm Paprika Gr&amp;uuml;n oder Rot, fein gehackt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Alle Zutaten werden miteinander verr&amp;uuml;hrt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/314939/"&gt;K&amp;ouml;stliches Lavanttal - Anfora&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:50:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412468/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-10T10:50:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeerk&amp;ouml;stlichkeiten...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412340/</link>
      <description>&lt;div class="WordSection1"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;#39;Times New Roman&amp;#39;,&amp;#39;serif&amp;#39;; font-size: 11pt"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;K&amp;ouml;stliches aus Erdbeeren...&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Wahre K&amp;ouml;stlichkeiten aus heimischen Erdbeeren zaubert Johanna Weber vom vlg. Bartlbauer in St. Thomas bei Wolfsberg.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314793/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalbartlbauer.story.jpg" alt="" width="213" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &amp;nbsp;Sie hat wahrhaft &amp;#8222;Freude am Kochen&amp;#8220; und entdeckte diese als sie die Fachschule Buchhof besuchte. Als B&amp;auml;uerin am Bartlbauerhof hat sie dann nicht nur die eigene Familie, sondern auch Freunde regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig und abwechslungsreich bekocht. Dabei brachte und bringt sie auch gerne ihre Ideen ein. Ihre Kreationen aus dem eigenen Hausgarten lassen ihr nat&amp;uuml;rlich auch viel Freiraum f&amp;uuml;r ihre gro&amp;szlig;en kulinarischen Vorlieben, den Suppen und den S&amp;uuml;&amp;szlig;speisen. Einige Rezepte, die sich wahrlich lohnen nachgekocht zu werden, entlockte ihr das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220;.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Marinierte Erdbeeren (2 Personen)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;300 Gramm Erdbeeren, 4 cl Cointreau, &amp;frac12; Zitrone, 12 dag Zucker und 2 cl Wasser&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Erdbeeren werden bl&amp;auml;ttrig geschnitten und die restlichen Zutaten werden gut verr&amp;uuml;hrt, bevor sie &amp;uuml;ber die Erdbeeren gegeben werden. Dann l&amp;auml;sst man alles eine gute Stunde ziehen und serviert mit Vanilleeis und Schlagobers.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nudelsalat&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;25 dag Nudeln, 25 dag H&amp;uuml;hnerbrust, 1/8 Liter Obers oder Milch, 1 Joghonaise, Salz, Currypulver, 1 gelber Paprika und Erdbeeren.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die kleingeschnittene und angebratene H&amp;uuml;hnerbrust kommt zu den gekochten Nudeln. Der Paprika wird fein aufgeschnitten und kommt mit den anderen Zutaten zu der Nudel-Fleischmischung dazu. Das Ganze l&amp;auml;sst man einen Tag ziehen. Dann werden die Erdbeeren gew&amp;uuml;rfelt und untergemischt. Dazu serviert man am besten Baguette.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Erdbeer-Blechkuchen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;5 Eier, 20 dag Zucker, 18 dag Mehl, 1 Pkg. Vanillepudiing, 4 EL Zucker, 0,4 Liter Milch, 15 dag Margarine, 2 P&amp;auml;ckchen Tortengelee, etwas Cointreau und ca 0,8 kg Erdbeeren.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der Biskuitboden wird am Blech gebacken u nd der Pudding wird gekocht. Dann werden die Erdbeeren gewaschen und wenn n&amp;ouml;tig entstielt. Die Margarine wird schaumig geschlagen und l&amp;ouml;ffelweise kommt der ausgek&amp;uuml;hlte Pudding dazu. Nun wird der ausgek&amp;uuml;hlte Biskuitboden mit Cointreau betr&amp;auml;ufelt und die Vanille-Pudding-Creme darauf verteilt. Daraufhin wird alles mit halbierten Erdbeeren belegt und mit Tortengelee &amp;uuml;berzogen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314794/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalbartlbauera.story.jpg" alt="" width="333" height="257" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Erdbeersalat als Vorspeise&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;300 Gramm Erdbeeren, 100 Gramm Emmentaler und 1 Orange. F&amp;uuml;r die Sauce braucht man drei EL Essig, 4 EL &amp;Ouml;l, Salz, Peffer und etwas Zucker. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die aufgeschnittenen Erdbeeren werden mit den K&amp;auml;sew&amp;uuml;rfeln und den enth&amp;auml;uteten Orangenspalten vermischt und auf Salatbl&amp;auml;ttern angerichtet. Nachdem man die Zuaten zur Sauce miteinander verr&amp;uuml;hrt hat, gie&amp;szlig;t man diese dar&amp;uuml;ber.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Erdbeeresalat als Nachspeise&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;300 Gramm Erdbeeren, 1 Kiwifrucht, Saft von zwei Orangen, 2 EL Zucker, etwas Lik&amp;ouml;r&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Kiwi werden gesch&amp;auml;lt und in Scheiben geschnitten, worauf man eine Glassch&amp;uuml;ssel damit auslegt. Dann kommen die Erdbeeren darauf. Orangensaft, Zucker und Lik&amp;ouml;r werden vermischt und &amp;uuml;ber die Erdbeeren gegossen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Erdbeeren mit Rohschinken&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;400 Gramm reife Erdbeeren, 300 Gramm Rohschinken, 1 Bund Kerbel, 1 Becher Creme fraiche, Salz, Zucker und gr&amp;uuml;ner Pfeffer&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Der Rohschinken wird auf einer Platte angerichtet, worauf man ihn mit den Erdbeeren bergartig belegt und mit frischem Kerbel garniert. Die Creme fraiche, Salz, Zucker und der frisch gemahlene Pfeffer werden verr&amp;uuml;hrt und als Sauce mitserviert. Dazu reicht man frisches Wei&amp;szlig;brot.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;TIPPS:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Bei der Herstellung von Erdbeermarmelade soll man nicht zu vollreife Fr&amp;uuml;chte verwenden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #000d40; font-size: 11pt"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zum Einfrieren soll man die Erdbeeren waschen und abtropfen lassen. 2/3 der Fr&amp;uuml;chte werden mit dem Stabmixer zerkleinert, der Rest wird in kleine St&amp;uuml;cke geschnitten und dazugegeben. 4 &amp;#8211; 5 EL Gelierzucker werden unter die Masse gemischt, die portionsweise eingefroren wird.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/314795/"&gt;K&amp;ouml;stliches aus Erdbeeren&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: -1pt; font-size: 11pt"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 08:44:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412340/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-04T08:44:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Spargelk&amp;ouml;stlichkeiten vom Schlossrestaurant...</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412197/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;K&amp;ouml;stliches &amp;#8222;Spargeltrio&amp;#8220; aus der Schlossk&amp;uuml;che...&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Manfred Vogl ist ein Kochl&amp;ouml;ffelschwinger vom Feinsten. Er verw&amp;ouml;hnt die G&amp;auml;ste von Christa und Fritz St&amp;ouml;lzl nicht nur im Restaurant am Wolfsberger Schloss, sondern auch in deren Lokal, dem Almrestaurant St&amp;ouml;lzl, in St. Wolfgang am Zirbitzkogel.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Der Absolvent der Hotelfachsc hule&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Bad Gleichenberg, machte schon auf der ersten Station seiner kulinarischen Walz, dem &amp;#8222;Kleinhapl&amp;#8220; in K&amp;ouml;flach einen Volltreffer, wo er sich als Commis seine ersten &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314737/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalvogl.story.jpg" alt="" width="193" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; lukullischen Sporen verdiente. Sein zweiter Volltreffer war das &amp;#8222;A la Carte&amp;#8220; in Klagenfurt, wo ihn Harald Fritzer mit seinem unverkennbaren Kochstil faszinierte. Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten, kam er zum &amp;#8222;Hochschober&amp;#8220; .Zwischendurch war er aber auch im Celadon in Paris und bei Liesl Wagner-Bacher, der &amp;#8222;Grad Dame&amp;#8220; der &amp;ouml;sterreichischen K&amp;uuml;che. Im Palmenrestaurant des Parkhotels in P&amp;ouml;rtschach, unter der F&amp;uuml;hrung von Raimund Stani, erkochte er sich seine 1. Haube. Im Schloss Gabelhofen hat er dann die kulinarische K&amp;uuml;r zur t&amp;auml;glichen Pflicht gemacht, bevor er 2011 zu den St&amp;ouml;lzl&amp;#8217;s kam. Seiner Philosophie: &amp;#8222;Aus ehrlichen heimischen Produkten mit internationalen Zutaten, kulinarische K&amp;ouml;stlichkeiten entstehen zu lassen&amp;#8220; kann man getrost Glauben schenken, denn f&amp;uuml;r das &amp;#8222;K&amp;ouml;stliche Lavanttal&amp;#8220; legte er mit drei Spargelgerichten, eine meisterhafte Leistung hin.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Spargelcremesuppe mit Zirbensalami und Schwarzbrotchips&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Spargelcremesuppe&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;250 Gramm Lavanttaler Spargel, 1 Liter Spargelfond, &amp;frac12; Zwiebel ca. 30 &amp;#8211; 50 Gramm, 50 Gramm mehlige Kartoffeln, 150 ml Sahne 50 Gramm Butter zum Montieren&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Einlage&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zirbensalami, fein in Streifen geschnitten, Schwarzbrotscheiben, 2 Stangen Spargel in kleine St&amp;uuml;cke geschnitten, etwas fein geschnittener Junglauch&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zubereitung&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Den fein geschnittenen Zwiebel mit etwas Butter leicht anr&amp;ouml;sten. Die Kartoffelw&amp;uuml;rfel, sowie den gesch&amp;auml;lten Spargel dazugeben. Mit Spargelfond aufgie&amp;szlig;en und weichkochen. Die fl&amp;uuml;ssige Sahne wird dazugegeben. Dann wird mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abgeschmeckt. Die Suppe wird fein gemixt und durch ein Sieb abgeseiht. Mit Butter montieren und anrichten. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314738/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalvogla.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Lavanttaler Spargel trifft auf Vulcano, heurige Kartoffeln und Hollandaise&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;1,5 kg Lavanttaler Solosparge&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;l&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Heurige Kartoffeln&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;20 St&amp;uuml;ck kleine Kartoffeln, 2 EL Butter, Salz, Pfeffer, Rosmarin&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Sauce Hollandaise&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;2 Dotter, 200 Gramm gekl&amp;auml;rte Butter, 1 KL Senf, 4 EL Essiggurkerlwasser, 4 cl Wei&amp;szlig;wein, 1 cl Zitrone, Salz und Pfeffer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zubereitung&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Den Spargel sch&amp;auml;len, in Salzwasser mit Wei&amp;szlig;brot, Butter&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und etwas an Zucker und Zitronensaft und dem Wei&amp;szlig;wein sanft k&amp;ouml;cheln.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zubereitung Hollandaise&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Dotter, Senf, Gurkerlwasser, Zitrone, Wei&amp;szlig;wein, Salz und Pfeffer im Schneekessel schaumig schlagen. Die warme gekl&amp;auml;rte Butter w&amp;auml;hrend st&amp;auml;ndigem Weiterschlagen, langsam beimengen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Zubereitung Kartoffeln&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Die Kartoffeln samt der Schale in gesalzenem Wasser und Lorbeer weichkochen. Die Butter erhitzen, aufsch&amp;auml;umen, 1 Rosmarinzweigerl beigeben, die Kartoffeln durchschwenken und w&amp;uuml;rzen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Den Spargel auf einem Teller platzieren, mit der Hollandaise nappieren, die Kartoffeln dazulegen und mit dem Vulcanoschinken fertigen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Lachsforellentartarte vom Marzi mit gr&amp;uuml;nem und wei&amp;szlig;en Spargel&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Lachsforellentartare&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;500 Gramm Lachsforellenfilet, EL Oliven&amp;ouml;l, 1 cl Zitrone, Salz, Pfeffer, Koriander und Junglauch.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Marinierter Spargel&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;10 St&amp;uuml;ck wei&amp;szlig;e Spargelspitzen gekocht, 10 St&amp;uuml;cke gr&amp;uuml;ne Spargelspitzen gekocht, Salz, Oliven&amp;ouml;l und Zitronensaft&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Cognacmayonaise&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;2 Eidotter, &amp;frac14; Liter Pflanzen&amp;ouml;l, 1 KL Senf, 1 cl Zitronensaft, 4 cl Weinbrand, Salz und Pfeffer.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Die entgr&amp;auml;tetenund von der Haut gel&amp;ouml;sten Filets werden in feine W&amp;uuml;rfel geschnitten. Mit Salz, Pfeffer, Oliven&amp;ouml;l, Zitrone, Koriander und dem fein geschnittenen Junglauch w&amp;uuml;rzen. Dann werden die Spargelspitzen der L&amp;auml;nge nach halbiert, gesalzen mit Oliven&amp;ouml;l und Zitronensaft mariniert und lauwarm gestellt. F&amp;uuml;r die Mayonaise werden Dotter, Senf, Zitronensaft, Weinbrand, Salz und Pfeffer mit dem Mixstab aufgemixt. Das Pflanzen&amp;ouml;l l&amp;auml;sst man w&amp;auml;hrend dem Mixen langsam einlaufen, damit eine feine Mayoinaise entsteht. Dann wird der lauwarm marinierte Spargel sternf&amp;ouml;rmig aufgelegt.Das in Form gebrachte Tartare platziert&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und mit der Cognacmayonise nappiert und mit einer mit Fr&amp;uuml;hlingssalat gef&amp;uuml;llten Brothippe garnieren. &lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17" /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/314739/"&gt;Koestliches Lavanttal - Schloss Wolfsberg - Manfred Vogl&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 28 May 2011 10:05:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/412197/</guid>
      <dc:creator>koestlich</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-28T10:05:59Z</dc:date>
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      <title>K&amp;ouml;stliches vom Sieber aus Lamm</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/stories/411891/</link>
      <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;&amp;#8222;K&amp;ouml;stliches vom Sieber...&amp;#8220;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Text, Fotos und Video: Josef Emhofer&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Der &amp;#8222;Junge Sieber&amp;#8220; aus Lamm, gemeint ist Wolfgang Trippolt ist ein einfallsreicher Kochl&amp;ouml;ffelschwinger vom Feinsten. Nach der Landwirtschaftlichen Fachschule, &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314474/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalsieber.story.jpg" alt="" width="221" height="333" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt; &lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;lernte er beim Parkhotel P&amp;ouml;rtschach und im K&amp;auml;rntnerhof in Bad Kleinkirchheim. Hernach war er Chef de Partie beim Pulverer in Bad Klein Kirchheim, beim Hubertushof in Velden und im Chasa Montana in der Schweiz. Seine T&amp;auml;tigkeit bei Do &amp;amp; Co f&amp;uuml;hrte ihn zu Caterings rund um die ganze Welt. Seit zwei Jahren ist er K&amp;uuml;chenchef im Samson in Obertauern und im Sportzentrum beim L&amp;uuml;rzer ebendort. Wenn er daheim ist, ist er nat&amp;uuml;rlich die &amp;#8222;Nummer 1.&amp;#8220; am Herd beim Sieber, wo das ganze Jahr &amp;uuml;ber mit Spezialit&amp;auml;tenschwerpunkten eine gro&amp;szlig;e G&amp;auml;steschicht angesprochen wird. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;#8222;Ich versuche in der K&amp;uuml;che m&amp;ouml;glichst frische Produkte zu verwenden und dabei die heimischen kleinen Unternehmen zu f&amp;ouml;rdern. Ebenso kommen viele Produkte aus der eigenen Landwirtschaft zur Verwendung&amp;#8220; so der Wolfi und schritt zu k&amp;ouml;stlichem H&amp;uuml;hnerfilet mit B&amp;auml;rlauchpesto, getr&amp;uuml;ffelten Tagliatelle und einem himmlischen Rhabarber-Orangenkompott mit Schokomousse, womit er sein gro&amp;szlig;es K&amp;ouml;nnen und seine Kreativit&amp;auml;t markant unter Beweis stellte.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/photos/314475/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/koestlich/media/emhoferkoestlicheslavanttalsieberzwei.story.jpg" alt="" width="333" height="221" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;H&amp;uuml;hnerfilet mit B&amp;auml;rlauchpesto, Spargel und getr&amp;uuml;ffelten Tagliatelle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;800 Gramm H&amp;uuml;hnerfilet mit Haut, B&amp;auml;rlauchpesto, 600 Gramm, 6oo Gramm Spargel, 150 Gramm Tagliatelle, 1 Schuss Sahne, Tr&amp;uuml;ffel&amp;ouml;l, Rindssuppe, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Br&amp;ouml;selbutter. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Das H&amp;uuml;hnerfilet mit einem Messer einschneiden und das Pesto mit einem Spritzsack einf&amp;uuml;llen. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Rosmarin w&amp;uuml;rzen, in einer Pfanne anbraten und f&amp;uuml;r ca. 14 Minuten bei 160 Grad ins Rohr geben. Das H&amp;uuml;hnerfilet aus der Pfanne nehmen, den Bratenr&amp;uuml;ckstand mit Rotwein abl&amp;ouml;schen, etwas Rindssuppe dazugeben und eink&amp;ouml;cheln lassen. Zum Schluss mit etwas Wasser und Mehl die Sauce binden. Den Spargel sch&amp;auml;len und in einem Fond aus Wasser, Zucker, Salz und Zitronensaft bissfest kochen. Danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die Tagliatelle werden ebenfalls in Salzgekocht und mit Wasser abgeschreckt. Dann l&amp;auml;sst man in einer Pfanne etwas Sahne mit Rindssuppe k&amp;ouml;cheln, gibt die Tagliatelle dazu und l&amp;auml;sst weiterk&amp;ouml;cheln, bevor man ein paar Tropfen Tr&amp;uuml;ffel&amp;ouml;l dazugibt. Dann werden auf einem Teller in der Mitte die Nudeln angerichtet, der Spargel wird darauf gelegt, das H&amp;uuml;hnerfilet durchgeschnitten und am Teller platziert. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;Schokomousse mit Rhabarber-Orangenkompott&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;50 Gramm Kristallzucker, 50 Gramm Butter, 100 ml Apfelsaft, 200 Gramm Rhabarber, 4 Orangen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;2 Eier, 25 Gramm Kristallzucker, 120 Gramm dunkle Kuvert&amp;uuml;re, 210 ml Schlagobers, 2 Blatt Gelatine&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;F&amp;uuml;r das Mousse die Eier mit dem Zucker &amp;uuml;ber Dampf warm kalt schlagen und die Kuvert&amp;uuml;re aufl&amp;ouml;sen. Die Gelatine wird in kaltem Wasser eingeweicht. Das Schlagobers wird dann cremig aufgeschlagen. Die Gelatine wird ausgedr&amp;uuml;ckt und in der Mikrowelle aufgel&amp;ouml;st, worauf etwas Sahne unterger&amp;uuml;hrt wird. Die Gelatine wird zur Eiermasse gegeben und verr&amp;uuml;hrt. Nun kommt auch die Schokolade dazu und zum Schluss wird die Sahne unterger&amp;uuml;hrt und nach einem&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Schuss Rum wird alles kaltgestellt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Calibri"&gt;F&amp;uuml;r das Kompott l&amp;auml;sst man den Zucker karamellisieren, l&amp;ouml;scht ihn mit Apfelsaft ab und l&amp;auml;sst ihn eink&amp;ouml;cheln, worauf alles dann mit etwas verr&amp;uuml;hrter Maisst&amp;auml;rke und Wein gebunden wird. Der Rhabarber wird gesch&amp;auml;lt, geschnitten und in die noch warme Fl&amp;uuml;ssigkeit gegeben. Die Orangen werden filetiert und kommen dann in das kalte Kompott.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Das Kompott wird in die Mitte des Tellers gegeben, zwei Nockerl werden ausgestochen und zum Anrichten werden Schokosp&amp;auml;ne dar&amp;uuml;ber gestreut. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; vertical-align: middle; padding-top: 0px; border: 0px" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sys/inlineIconVideo.gif" alt="[video]" width="18" height="17"  /&gt; &lt;a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/koestlich/videos/314477/"&gt;Koestliches Lavanttal - Der Sieber in Lamm&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 14:23:29 GMT</pubDate>
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