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    <title>meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>kuchlmasta</copyright>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:26:19 GMT</pubDate>
    <dc:creator>kuchlmasta</dc:creator>
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      <title>meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>Die  besten Gailtaler Almk&amp;auml;se</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/335789/</link>
      <description>&lt;p&gt;Jedes Jahr ermittelt eine Fachjury die &lt;strong&gt;besten Almk&amp;auml;se des Gailtales&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Carnia &lt;/strong&gt;und des &lt;strong&gt;Kanaltales&lt;/strong&gt;. K&amp;uuml;rzlich wurden Verkostung und Pr&amp;auml;mierung im Gemeindesaal von Kirchbach im Gailtal abgehalten. Der &lt;strong&gt;beste Gailtaler Almk&amp;auml;se&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r das Jahr 2008 kommt von der &lt;strong&gt;Eggeralm &lt;/strong&gt;bei Hermagor. Auf der Alm ist die Familie Buchacher f&amp;uuml;r die Erzeugung des K&amp;auml;ses verantwortlich. Auf italienischer Seite wurde Massimo Sgardello von der Zermula Alm in der Gemeinde Paularo als K&amp;auml;ser pr&amp;auml;miert, der f&amp;uuml;r 2008 den besten Almk&amp;auml;se der Cooperativa Malghesi della Carnia e Val Canale erzeugt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/243582/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/kaese1%281%29.thumbnail.jpg" alt="" width="100" height="71" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Preise&lt;/strong&gt; wurden von Landeshauptmann Gerhard D&amp;ouml;rfler, vom Obmann der Almsennereien des Gailtales, Hermann Lackner, vom Chef des Vereins Gailtaler Almk&amp;auml;se Christoph Wassertheurer und von der K&amp;auml;sek&amp;ouml;nigin Sonja Maier &lt;strong&gt;&amp;uuml;berreicht&lt;/strong&gt;. Sgardello hat &amp;uuml;brigens schon vor zwei Jahren den besten Almk&amp;auml;se der Carnia und des Val Canale produziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/243583/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/kaese2%281%29.thumbnail.jpg" alt="" width="100" height="70" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Projektleiterin der Genuss Regionen in &amp;Ouml;sterreich, Grete Reichsthaler, hat aus diesem Anlass den Marktgemeinden Kirchbach und K&amp;ouml;tschach-Mauthen die &lt;strong&gt;Partnerschaftstafeln der &amp;quot;Genuss Region Gailtaler Almk&amp;auml;se&amp;quot;&lt;/strong&gt; &amp;uuml;berreicht.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:26:19 GMT</pubDate>
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      <title>Kalbsbraten - Kochtipps</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/331008/</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Kalbsnierenbraten ist in vielen Familien eine Traditionsspeise f&amp;uuml;r den Sonn- oder Feiertag: Wie aber wird der Kalbsbraten ohne viel Arbeit zur einmaligen K&amp;ouml;stlichkeite? Tipps vom Kuchlmasta:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mindestens einen&amp;nbsp;Kilo Kalbsschulter vom Fleischhauer so schneiden lassen, dass man darin die Kalbsniere einrollen kann. Vor dem Einrollen gut salzen, pfeffern und mit etwas Majoran, Knoblauch&amp;nbsp;und Rosmarin w&amp;uuml;rzen. Das eingerollte Fleisch auch au&amp;szlig;en gut salzen, pfeffern und mit Majoran sowie etwas Rosmarin einreiben. Rundum in einer Kasserolle gut anbraten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Wurzelgem&amp;uuml;se (Karotte, Sellerwurzel, Petersilienwurzel, Lauch) kleingehackten Kalbsknochen, Butter und etwas &amp;Ouml;l in das Rohr schieben und bei 130-140 Grad langsam braten lassen. Immer wieder mit dem eigenen Saft &amp;uuml;bergie&amp;szlig;en. Bei Bedarf etwas klare Rindsuppe nachgie&amp;szlig;en. Der Garvorgang dauert zumindest zwei Stunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann das Fleisch herausnehmen und warm stellen. Die Knochen in den M&amp;uuml;llk&amp;uuml;bel und den Bratenfond mit etwas Rotwein, einen Schu&amp;szlig; Orangensaft (frisch gepresst)&amp;nbsp;aufgie&amp;szlig;en und einkochen. Kalbsfond dazu gie&amp;szlig;en, mit Butter montieren und mit Obers verfeinern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Rollbraten in Scheiben schneiden, auf vorgew&amp;auml;rmte Teller legen, mit der So&amp;szlig;e &amp;uuml;bergie&amp;szlig;en und Erbsenreis oder Erd&amp;auml;pfelkroketten servieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den Kalbsfond - er wird einen Tag vorher gekocht - Kalbsknochen und die Abschnitte des Rollbratens (der Fleischhauer soll die Par&amp;uuml;ren, das sind die Abschnitte, extra einpacken) im Rohr gut anbraten. Wurzelwerk dazugeben mit Rotwein abl&amp;ouml;schen und mit Rindsuppe aufgie&amp;szlig;en&amp;nbsp;und braten lassen. Nach&amp;nbsp;zwei Stunden (bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Knochenmengen dauert der Vorgang l&amp;auml;nger) die Knochen herausnehmen, den Saft abseihen und am Herd noch einmal bei kleiner Flamme auf die H&amp;auml;lfte reduzieren lassen. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:53:50 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-12-16T11:53:50Z</dc:date>
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      <title>K&amp;ouml;stlicher Keks-Backkurs</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/329713/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/237143/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/kese1-1012-lexe.small.jpg" alt="" width="205" height="240" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;38 Damen und Herren hatten beim Kuchlmasta-Kekse-Backkurs k&amp;uuml;rzlich in der Klagenfurter Schule &amp;quot;WIMO&amp;quot; teilgenommen. Unter der Leitung der Fachlehrerinnen dieser Schule wurden mehr als 20 Sorten Weihnachtskekse gebacken und dann nat&amp;uuml;rlich auch mit nach Hause genommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vom Kuchlmasta organisierten Kurse erfreuen sich immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Beliebtheit. Weil sie im zum Lernen geeigneten Rahmen stattfinden und zudem immer wieder Experten auftreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die n&amp;auml;chsten Kurse: Im Feber in der WiMo in Klagenfurt: Reinling, Osterzopf, Osterpinze.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Termin wird noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Ostern: Alles Spargel mit Peter Lexe. Kursort und Termin werden noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/237145/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/kese2-1012-lexe.small.jpg" alt="" width="218" height="240" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 08:47:10 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-12-10T08:47:10Z</dc:date>
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      <title>Michelin-Stern f&amp;uuml;r Laibacher Restaurant</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/323833/</link>
      <description>Janez Bratovz hat es geschafft: Der Wirt und K&amp;uuml;chenchef des Laibacher Restaurants &amp;quot;JB&amp;quot; wurde im j&amp;uuml;ngst erschienen Wirtshausf&amp;uuml;hrer &amp;quot;Michelin&amp;quot; mit einem Stern ausgezeichnet. Janez, ein Sch&amp;uuml;ler von Alaine Ducasse, hat auch gute K&amp;auml;rntner Erinnerungen: Der Laibacher werkte vor Jahren als Sous Chef im K&amp;auml;rntner Gasthof &amp;quot;Tschebull&amp;quot; am Faaker See.</description>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2008 17:34:09 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-08T17:34:09Z</dc:date>
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      <title>Kirchtagssuppe - das Rezept</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/303650/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;So kocht der Kuchlmasta eine Villacher Kirchtagssuppe:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rund 10 bis 12 Liter Suppe. Das reicht f&amp;uuml;r eine Kirchtagsparty.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einkaufen:&lt;/strong&gt; Die Fleischerei Ilgenfritz in Villach Auen bietet spezielle &amp;quot;Suppen-Pakete&amp;quot; samt Rezept an. Die Mengen dieser Packerln reichen f&amp;uuml;r zumindest 10 Personen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonst nach dem Kuchlmasta-Rezept einkaufen. Unbedingt K&amp;auml;rntner Lebensmittel einkaufen wie Fleisch aus K&amp;auml;rnten und Rahm von K&amp;auml;rntnermilch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Rahm.&lt;/strong&gt; Drei Tage vor dem Suppenkochen wird der Rahm zugestellt. 3 Liter s&amp;uuml;&amp;szlig;en Rahm von K&amp;auml;rntnermilch in einen gro&amp;szlig;en Topf geben (mindestens 15 Liter Gesamtinhalt). Einen Becher K&amp;auml;rntnermilch-Joghurt und den Saft einer halben Zitrone dazu geben. Gut durchr&amp;uuml;hren, mit einem Geschirrtuch abdecken und im Warmen stehen lassen. Jeden Tag einmal mit dem Schneebesen durch r&amp;uuml;hren. Der S&amp;uuml;&amp;szlig;rahm wird sauer und sehr cremig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Basis-Suppe.&lt;/strong&gt; In 10 Liter kaltem Wasser 500 g Hieferl, etwas Rindsrippe und Ochsenschlepp, 500 g Kalbfleisch, 300 g Lammfleisch, ein paar Schafsknochen, 300 g Schweinenacken oder Stelze zustellen und aufkochen lassen. Schaum absch&amp;ouml;pfen, nach rund 15 Minuten ein halbe Suppenhuhn dazu geben. Wieder Schaum absch&amp;ouml;pfen, leicht k&amp;ouml;cheln lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach rund 40 Minuten Wurzelwerk (Karotte, Selleriewurzel, Petersilienwurzel, Lauch, gelbe R&amp;uuml;be), Liebst&amp;ouml;ckl, Pimentk&amp;ouml;rner, Pfefferk&amp;ouml;rner, zwei Wacholderk&amp;ouml;rner, zwei Lorbeerbl&amp;auml;tter, gr&amp;uuml;ne Petersilie, eine halbe Zimtrinde und zwei Gew&amp;uuml;rznelken&amp;nbsp;dazu geben. Alles durchkochen lassen, bis das Fleisch weich ist (dauert etwa zwei Stunden). Fleisch herausnehmen und kalt stellen, die Knochen wegwerfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Safransud.&lt;/strong&gt; In einem kleinen Topf etwas klare Suppe, ein Schuss Kr&amp;auml;uteressig und 1/4 Liter Wei&amp;szlig;wein (sehr trocken) zustellen, Safranf&amp;auml;den einlegen, aufkochen und einige Minuten ziehen lassen. Das wird dann in die abgeseiht Suppe gie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt einen &lt;strong&gt;Kr&amp;auml;utersud&lt;/strong&gt; ansetzen: Wiederum Suppe in einen kleinern Topf geben und darin frische Kr&amp;auml;uter aufkochen. Dazu geh&amp;ouml;ren: Basilikum, Gundelrebe, Kerbel, Basilikum, Salbei, Zitronenmelisse (davon nicht zu wenig, denn sie gibt S&amp;auml;ure), Majoran, Thymian.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mischen. Am Abend vor dem Suppen-Essen werden Rahm und klare Suppe zusammengef&amp;uuml;hrt. Den Topf mit dem Rahm auf den Herd stellen,&amp;nbsp;drei bis f&amp;uuml;nf Eidotter einr&amp;uuml;hren&amp;nbsp;und langsam (durch ein Sieb) die klare Suppe eingie&amp;szlig;en. Einmal aufkochen und dann einige Minuten ziehen lassen. Mit Salz abschmecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Topf rasch abk&amp;uuml;hlen - am besten eine Stunde ins Eiswasser stellen und dann &amp;uuml;ber Nacht kalt stellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am n&amp;auml;chsten Tag die Suppe erw&amp;auml;rmen, das kalte Fleisch in kleine St&amp;uuml;cke schneiden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Servieren.&lt;/strong&gt; Fleischst&amp;uuml;cke in den Teller geben, hei&amp;szlig;e Suppe dar&amp;uuml;ber gie&amp;szlig;en und mit Reinling oder Wazan servieren.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:11:43 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>kuchlmasta</dc:creator>
      <dc:date>2008-07-24T17:11:43Z</dc:date>
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      <title>Restaurant-Tipp: Mund auf, Bio hinein</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/268472/</link>
      <description>&lt;p&gt;Klagenfurt, Bahnhofstra&amp;szlig;e 31: In der Stra&amp;szlig;e mit der h&amp;ouml;chsten Gesch&amp;auml;fts-Sterberate der Stadt, lebt ein Lokal besonders stark auf. Es nennt sich &amp;quot;Mund auf, Bio-Genuss hinein&amp;quot; und ist so klein, dass man gut und gerne erst einmal vorbei geht, ohne es zu entdecken. Als Wirt und Koch werkt Friedrich Pinteritsch. Er pflegt eine sogenannte Gesunde K&amp;uuml;che mit 100 Prozent Bio-Produkten. &amp;quot;Ich mache das, was andere Gastronomen aus bestimmten Gr&amp;uuml;nden nicht zustand bringen - ich koche f&amp;uuml;r Allergiker, f&amp;uuml;r Menschen die Di&amp;auml;ten machen m&amp;uuml;ssen oder von Ern&amp;auml;hrungsberatern bestimmte Auflagen erhalten&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte mir Fritz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Top: Alle seine Gerichte sind mit Kalorien- und BE-Angaben (f&amp;uuml;r Diabetiker) aus gestattet. N&amp;auml;he Infos: &lt;a href="http://www.mundauf.at/"&gt;www.mundauf.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 19:46:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>kuchlmasta</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-13T19:46:09Z</dc:date>
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      <title>Restauranttipp - La Montanella, nahe Abano</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/243185/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/160301/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/Montanella.story.jpg" alt="" width="333" height="250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer im Herbst in Abano oder Montegrotto (Provinz Padua, Italien) Kururlaub unternimmt, der sollte sich ein wenig in der Umgebung umsehen. Mein Tipp: Hinein in die Colli Euganei. Das tut dem Auge und der Seele gut. Ab in die Stadt Arqua Petrarca, die ist himmlisch mittelalterlich, enge Gassen, Steinh&amp;auml;user, gute Beisln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Essen im Restaurant &amp;quot;La Montanella&amp;quot; in der Via dei Carraresi (Telefon 0429/71 8200). Stimmunsvolles, tolles Restaurant. Sch&amp;ouml;ne Tafelkultur. Wirt Giorgio und seine aufmerksamen Ober und Kellnerinnen beraten perfekt. Die Weinauswahl ist hervorragend und in der K&amp;uuml;che kocht Mama Bianca Rosa. Kreativ, bodenst&amp;auml;ndig, nur mit den besten Produkten der besten Bauern der Region. Eigenes Oliven&amp;ouml;l (pr&amp;auml;miert!), eine reiche Auswahl an Grappe. Herz, was willst Du mehr! Hingehen und einen sch&amp;ouml;nen Gru&amp;szlig; von mir aus richten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/160302/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/Montanella%281%29.small.jpg" alt="" width="240" height="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 12 Oct 2007 15:58:23 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>kuchlmasta</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-12T15:58:23Z</dc:date>
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      <title>Glockner Sieg - h&amp;ouml;chste Kulinarik &amp;Ouml;sterreichs</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/231829/</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Gro&amp;szlig;glockner ist durch die Mitglieder der Feste &amp;quot;Kuchlmastas k&amp;ouml;stliches K&amp;auml;rnten&amp;quot; und durch die Vertreterin von &amp;quot;Echt steirisch&amp;quot; bezwungen: Mittwoch, dem 22. August, erklomme der Kuchlmasta mit seinem Team die 3545 Meter hoch gelegene Erzherzog Johann H&amp;uuml;tte. Nebel, Sturm, Eisschnee - doch die Mannschaft, gef&amp;uuml;hrt von vier erfahrenen Heiligenbluter Bergf&amp;uuml;hrern kam wohlbehalten auf der Adlersruhe an. Dort wurden Backhendl verspeist, die Karl Heinz Reichhold, der Oberhahn des St. Georgener Backhendlfestes nach oben geschleppt hatte. Hans K&amp;ouml;stinger Obmann der Mostbarkeiten servierte &amp;quot;Sacrasanktus&amp;quot;, den beste Weinbirnenbrand &amp;Ouml;sterreichs. Donnerstag fr&amp;uuml;h schaffte ein Gro&amp;szlig;teil der Mannschaft die Bezwingung des h&amp;ouml;chsten Berges &amp;Ouml;sterreichs. Ein Traum. Trotz Nebels, trotz Sturms und Schneeregens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/149202/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/Glockner.story.jpg" alt="" width="333" height="222" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Abstieg - &amp;uuml;ber jenen Weg, der rund 12 Stunden sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Bergsteiger aus Polen zum tragischen Verh&amp;auml;ngnis wurde - wurde auf historischem Boden, n&amp;auml;mlich in den Ruinen der alten Salmh&amp;uuml;tte auf rund 2900 Meter H&amp;ouml;he eine Kulinarik veranstaltet: Kuchlmasta Peter Lexe und TV-Koch Marco Krainer kochten ein Wok-Gericht mit Streifen vom K&amp;auml;rntner Almochs, mit Filetspitzen vom Glockner Lamm, mit Kr&amp;auml;utern aus Irschen, Gailtaler Speck und dem k&amp;ouml;stlichen Zwetschken-Chutney mit Tr&amp;uuml;ffel der &amp;quot;Echt steirisch&amp;quot; B&amp;auml;uerin Andrea Sagmeister - die &amp;uuml;brigens &amp;nbsp;den Gipfel im Handumdrehen bezwang - das alle Bergsteiger samt Bergf&amp;uuml;hrer begeisterte. Getrunken wurde Sakrasanktus aus St. Paul im Lavanttal und Meisterwurz von Walter Heregger aus Irschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/149203/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/Glockner%281%29.small.jpg" alt="" width="240" height="160" align="left" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Ouml;sterre&amp;iacute;chs h&amp;ouml;chste Kulinarik - da konnte sogar widriges Wetter keinen Streich spielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Nationalpark Hohe Tauern und die ARGE Glocknerlamm mit Alex und Bernhard Pichler hatten die beiden Tage musterhaft vorbereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/149204/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/LexeGlockner.small.jpg" alt="" width="240" height="160" align="right" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P.S.: Der Kuchlmasta ist vor&amp;uuml;bergehend aus dem Verkehr gezogen. Angeblich leckt er seine Wunden....&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2007 16:37:05 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>kuchlmasta</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-25T16:37:05Z</dc:date>
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      <title>Das Buch ist da: K&amp;ouml;stliches K&amp;auml;rnten</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/230888/</link>
      <description>Auf zum n&amp;auml;chsten Buchhandel: Das neue Werk von Peter Lexe &amp;quot;K&amp;ouml;stliches K&amp;auml;rnten&amp;quot;, erschienen im Verlag Carinthia, ist jetzt da. Auf 270 Seiten beschreibt der Autor in sieben nachvollziehbaren Reisen K&amp;auml;rntner Wirtsh&amp;auml;user, b&amp;auml;uerliches Betriebe, Buschensch&amp;auml;nken und Rezepte. Es ist der ultimative kulinarische Reisef&amp;uuml;hrer durch K&amp;auml;rnten. Kosten: 26 Euro.</description>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 07:27:34 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-08-21T07:27:34Z</dc:date>
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      <title>Schweinsbraten, aber richtig g'schmackig</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/208853/</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Villacher Hochzeitsgesellschaft hat eine Schweinsbraten-Diskussion los getreten. Ich habe auf meiner Weblog am 15. 3. &amp;uuml;ber den Schweinsbraten vom L&amp;auml;rchenhof bei Hermagor geschrieben. Jetzt habe ich einen am Benediktinermarkt in Klagenfurt gespeist. Und zwar bei Hans Tischler in der Markthalle, sein Beisl dort hei&amp;szlig;t &amp;quot;Zum G&amp;#39;selchten&amp;quot;. Das Fleisch war vom Schopf und so was von saftig und gut. Einmalig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Lieblings-Schweinsbratenwirt ist das Wirtshaus &amp;quot;Luckner&amp;quot; in Schwabegg, Gemeinde Neuhaus im Jauntal. Wirtin Andrea Steharnig hat das Gl&amp;uuml;ck gepachtet f&amp;uuml;r diese K&amp;ouml;stlichkeit: Zum einen, weil der Herr Papa Schweine z&amp;uuml;chtet, und zwar das K&amp;auml;rntner Markenschwein, das &amp;uuml;ber Fleischermeister Karl Ilgenfritz in Villach vertrieben wird. Zum anderen, weil die Mama im Wirtshaus den Braten zustellt. Und zwar im Holzherd. Gut gew&amp;uuml;rzt muss er sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Woraus wird Schweinsbraten gemacht:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das beste St&amp;uuml;ckerl ist der Schopf. Gute Fleischteile, leicht durchzogen von Fett, bleibt beim Braten innen saftig, gibt aber nicht so viel Fett ab f&amp;uuml;r die So&amp;szlig;e.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ist der Bauch schon besser. Die vifen K&amp;ouml;chinnen und K&amp;ouml;che braten beides ein: Schopf und Bauch. Fett ist n&amp;auml;mlich Geschmackstr&amp;auml;ger und es gibt viele Genie&amp;szlig;er, die beim Schwein mehr auf das Fett, als auf das Muskelfleisch &amp;quot;fliegen&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Karree ist sicherlich zum Braten auch sehr gut geeignet. Man muss allerdings die feste Fettschichte unbedingt dabei lassen, sonst trocknet beim Braten das Fleisch zu sehr aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tipps zum Braten: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur bestes Fleisch nehmen, das ist also nicht das billigste...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht marinieren: mit Pfeffer, Thymian, Salz und K&amp;uuml;mmel einreiben. Erst sp&amp;auml;ter Knoblauch dazugeben, denn das Aroma des Knoblauch verfl&amp;uuml;chtigt sich nach 30 Minuten Garzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Fleisch mit Stifterln von der gelben R&amp;uuml;be spicken, das bringt mehr Geschmack.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Br&amp;auml;ter das Fleisch legen - Zwiebel dazu, ein gutes St&amp;uuml;ck Butter, etwas &amp;Ouml;l und Rindsuppe. Oft aufgie&amp;szlig;en mit dem eigenen Saft, eventuell mit etwa Suppe nachgie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Niedrigtempertur braten: Maximal 160 Grad. Dauert l&amp;auml;nger, das Fleisch bleibt aber saftiger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der letzten halben Stunde gesch&amp;auml;lte, geviertelte rohe Erd&amp;auml;pfel dazugeben. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2007 16:32:10 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-10T16:32:10Z</dc:date>
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      <title>Osteria-Tipp in Friaul</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/199460/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.meinekleine.at/kuchlmasta/photos/119443/"&gt;&lt;img class="entry-inline-image" src="http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/kuchlmasta/media/Beltrame-lexe020407.story.jpg" alt="" width="333" height="250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den H&amp;uuml;geln von Manzano in Friaul war ich dieser Tage in der Enoteca Elliot: Toll, gem&amp;uuml;tlich, gutes Essen, die besten Weine des Landes, herrliche Aussicht, sympathische Bewirtung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinfinden: &amp;Uuml;ber Manzano Zentrum Richtung Weingut &amp;quot;Ronchi di Manzano&amp;quot;, nach kurzer Zeit auf der rechten Seite das Geb&amp;auml;ude der Osteria. Sie geh&amp;ouml;rt dem Supermarkt-Besitzer Elliot Beltrame. Neben der Osteria errichtet er derzeit ein kleines, feines Wellnesshotel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Restaurant ist Bepi Berton als &amp;quot;Wirt&amp;quot; f&amp;uuml;r Beltrame t&amp;auml;tig: Bepi ist bekannt, er war viele Jahre Besitzer der Trattoria &amp;quot;Al Cantinon&amp;quot; in San Daniele. In der K&amp;uuml;che Claudio, auch ein grauer Panther mit viel Erfahrung f&amp;uuml;r eine raffinierte, bodenst&amp;auml;ndige K&amp;uuml;che.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reservierungen unter 0039-0432-75 13 83, &lt;a href="http://www.elliotenoteca.com/"&gt;www.elliotenoteca.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Donnerstag Ruhetag&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2007 08:04:13 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-03-26T08:04:13Z</dc:date>
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      <title>Toller Veltliner</title>
      <link>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/187261/</link>
      <description>&lt;p&gt;Gr&amp;uuml;ner Veltliner 2005, Heiligenstein, Weingut Hiedler, Kamptal:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Getrunken am 12. Feber 2007 im Restaurant &amp;quot;Das Ronacherfels&amp;quot; am Weissensee. Ein kr&amp;auml;ftiger, zart pfeffriger Wein mit schlanker, eleganter Struktur und harmonischer S&amp;auml;ure.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war von diesem Wein so &amp;uuml;berzeugt, dass ich ihm 95 (von 100) Punkten gab. H&amp;auml;ndler: &lt;a href="http://www.vinocades.at/"&gt;www.vinocades.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 14:09:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://meinekleine.kleinezeitung.at/kuchlmasta/stories/187261/</guid>
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      <dc:date>2007-02-13T14:09:46Z</dc:date>
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