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Kochen, Essen, Lebensmittel, Kärntner Küche
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Album "Lebensmittel"
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Lebensmittel bewusst einkaufen
von kuecheundkeller am: 15.09.2008, 04:21 Uhr

Von heute an gelten neue Obergrenzen für Pestizid-Rückstände. Häufig enthält Obst mehr davon als erlaubt, so Umweltschützer - und sehen Gefahr für Kinder. 
 
Besonders hohe Pestizidmengen wurden unter anderem bei Äpfeln und Birnen gemessen. Einem Kind würde wohl niemand verbieten, viel Obst zu essen. Doch die Umweltschutzorganisation Greenpeace fürchtet, dass Eltern genau das tun müssen, wenn ihnen die Gesundheit ihres Kindes am Herzen liegt. Denn heute, Montag treten neue, EU-weit angeglichene Bestimmungen über Höchstmengen von Pestizidrückständen in Lebensmitteln in Kraft.

Greenpeace hat diese EU-Vorgaben überprüft. Fazit: Bei 570 Grenzwerten für Obst und Gemüse wird die "akute Referenzdosis" für Kinder teils stark überschritten. Dieser Wert gibt die Menge eines bedenklichen Stoffs an, die ein Mensch einmalig zu sich nehmen kann, ohne seine Gesundheit zu gefährden. Besonders problematisch seien die erlaubten Pestizidmengen bei Äpfeln, Birnen, Trauben und Tomaten…

                    Äpfel aus Kärntner Obstgarten

Ich möchte hier keine Diskussion über Sinn oder Unsinn von EU-Verordnungen in den Raum Stellen. Wir haben aber alle die Möglichkeit diesen EU-Grenzwerten auszuweichen.
 
Kaufen wir doch regionale Produkte für unsere Küche einfach bei unseren Bauern, Biobauern und Wochenmärkten. Wenn man Angebot, Frische und Qualität miteinander vergleicht, passt auch der Preis!
 
Ich werde mich in den nächsten Monaten auf den Kärntner Wochenmärkten „herumtreiben“ und über das Marktgeschehen hier berichten.
 
Übrigens: am 5. und 6. September findet zum zwölften Mal Österreichs größter Biomarkt am Neuen Platz in Klagenfurt statt

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