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Frühlingsgemüse
von kuecheundkeller am: 01.04.2009, 14:56 Uhr

Jetzt ist Zeit für Frühlingsgemüse

Im Frühling strahlt die Sonne mit jeden Tag ein bisschen wärmer. Damit wächst beim Verbraucher der Appetit auf frisches Frühlingsgemüse und auf leichte Zubereitungsarten.

Aus heimischem Freilandanbau kommen die meisten typischen Frühlingsgemüse wie Kohlrabi oder Karotten zwar erst im Mai auf den Markt. Doch die Vorboten aus dem südlichen Europa sind bereits zu haben. Das erste Gemüse aus geschütztem heimischen Anbau lässt auch nicht mehr lange auf sich warten.

Frühlingsgemüse gilt als besonders zart, frisch und aromatisch. Damit es genau diese Eigenschaften bis auf den Teller behält, muss es jedoch mit Vorsicht 
 behandelt werden. Der größte Fehler, den man mit frischem Frühlingsgemüse machen kann, ist, es zu verkochen.

Frisches Frühlingsgemüse wird daher am besten roh oder zumindest mit so wenig Temperatureinfluss wie möglich zubereitet: Dann bleiben die Nährstoffe und Vitamine voll erhalten.

Bei der rohen Zubereitung stehen Salate und andere Vorspeisen in vorderster Reihe. Daran kann man sich richtig satt essen. Schließlich enthält Gemüse so gut wie kein Fett und trotzdem viele gesunde und satt machende Ballaststoffe. Die bringen die Verdauung auf Trab.

Zarte Mangold- oder Spinatblättchen, aber auch Blattsalate sind eine leckere Basis. Die Optik auf dem Teller unterstreicht den Frischcharakter: Saftiges, dunkles Grün wird mit zart rosa Radieschen und intensiv orangenen Möhren farbenfroh kombiniert.

Frische Radieschen

Frischer, knackiger Frühlingssalat

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