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26. Mai 2012 11:17
Kochen, Essen, Lebensmittel, Kärntner Küche
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Album "Regionale Produkte"
von kuecheundkeller am: 03.10.2008, 08:41 Uhr

"Unsere Kartoffelbauern liefern beste Qualität und sichern Arbeitsplätze sowie Einkommen. Wir müssen die heimische Knolle noch mehr ins Bewusstsein der Konsumenten rücken. Die Kartoffel muss als Kärntner Genussprodukt vor dem Vorhang", erklärte LR Josef Martinz anlässlich des Kampagnestarts für die heimischen Erdäpfel.

Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und den heimischen Direktvermarktern soll das Bewusstsein für Kartoffeln aus Kärnten beim Konsumenten geschärft werden.

"Kaufen wir heimische Erdäpfel, sie kommen aus Kärntner Boden, sind frisch und äußerst schmackhaft. So leistet jeder von uns auch einen Beitrag für Arbeitsplätze und eine saubere Umwelt", hält Martinz fest.

Auch der Präsident der Kärntner Landwirtschaftskammer bestätigt: "Die Kartoffel wurde längst zum Genussprodukt, zur Hauptspeise".

In Kärnten werden derzeit auf 450 Hektar Kartoffeln verschiedenster Art angebaut. Rund 10.000 Tonnen werden jährlich geerntet. 74 Prozent unserer Knollen gehen direkt in den Handel, 20 Prozent werden über die Direktvermarktung vertrieben und der Rest findet andere Vertriebswege.

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von kuecheundkeller am: 03.10.2008, 09:06 Uhr

Gute Obsternte wird erwartet

In diesen Tagen beginnt für die Kärntner Obstbauern die Erntezeit. Nach geringen Erträgen im Vorjahr, schätzt die Landwirtschaftskammer, dass kärntenweit heuer wieder 50.000 Tonnen Streuobst geerntet werden.

Die kalten Temperaturen in der Nacht und die noch intensive Sonne tagsüber geben den Äpfeln gerade jetzt noch das einzigartige Aroma.

Die Familie Köstinger in St. Paul im Lavanttal ernten in diesen Tagen auf ihren Streuobstböden 40 Tonnen Äpfel. Die Konsumenten hätten in den letzten Jahren sehr wohl die Qualität der heimischen Produkte zu schätzen gelernt.

Köstinger: "Frisch gepresster Lavanttaler-Apfelsaft wird sofort nach der Ernte pasteurisiert und in Flaschen gefüllt." Natürliche Produkte ohne Chemie
Hans Köstinger, Obstbauer aus St. Paul im Lavanttal: "Wenn man im Geschäft einen Apfelsaft kauft, ist es nicht immer so, dass auch wirklich Apfelsaft drinnen ist. In der Regel ist es Industriesaft, der aus Dicksaft gewonnen wird, und oft aus dem asiatischen Raum kommt. Damit dieser auch gut schmeckt, wird er mit künstlichen und chemischen Aromen aufgebessert. Bei uns sind das natürliche Produkte. Im Herbst ist die Ernte, dann wir das Obst sofort verarbeitet. Das ist ein ehrliches, echtes Produkt."

Quendler: "Der Ertrag könnte heuer noch größer sein, hätte nicht der Hagel einige Obstkulturen beschädigt." Einige Ausfälle wegen Hagelschäden
Was die Statistik etwas trübt, das sind die Hagelschäden, die auch viele Obstkulturen im Westen Kärntens in Mitleidenschaft gezogen haben.

Obstbauberater Siegfried Quendler von der Landwirtschaftskammer: "Ich schätze, dass etwa zehn Prozent der Streuobstfläche vom Hagel beschädigt sind. Das gefährliche am Hagel ist, dass sich dieser auch zwei bis drei Jahre danach auch auswirken kann. Da nicht nur die Frucht, sondern oft auch die Rinde beschädigt ist. "

Zwar bestimmen Ernteausfälle in ganz Europa die Preise in den Regalen mit, dank des heimischen Ertrages, kosten Äpfel heuer deutlich weniger als noch im letzten Jahr.

kärnten ORF.at

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von kuecheundkeller am: 04.10.2008, 06:29 Uhr

Zwetschken aus Kärnten haben jetzt Saison. Gerade jetzt gibt es die Spätsor-ten, die besonders schmackhaft sind.

Die Zwetschke ist länglich-oval, hat spitze Enden ohne Fruchtnaht und lässt sich gut vom Kern lösen. Ihre tief dunkelblaue Haut ist meist mit einem weiß-lichen Reif überzogen, der vor dem Austrocknen schützt. Ihr Fruchtfleisch ist grünlich-gelb und im Vergleich zu Pflaumen von fester Konsistenz.

Zum Frischverzehr eignen sich besonders die frühen Zwetschensorten. Die späten Zwetschensorten mit ihrem festen, süßen Fruchtfleisch sind die Favoriten für Kochen und Backen.

Die Zwetschge schmeckt, ob nun pur als frisches Obst, für Schleckige als Kuchenbelag oder eingemacht als Kompott, Marmelade oder Mus, im Knödel, als Bratenfüllung, in Sauce oder Rumtopf - die Zubereitungsvarianten von Zwetschen sind sehr vielseitig, fast alles ist möglich von fruchtig-süß bis herzhaft-aromatisch.

Gesund ist der Verzehr allemal. Außer den Vitaminen A und C enthält die blaue Kugel sämtliche B-Vitamine. Stoffwechsel, Nerven, Leistungskraft profitieren davon. Außerdem regen Pflaumen und Zwetschgen die Nieren- und Darmtätigkeit an.

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von kuecheundkeller am: 04.11.2008, 12:03 Uhr

Zwei neue Genuss-Regionen

Die Genuss-Regionen "Kärntna Låxn" und "Mittelkärntner Blondvieh" kommen zu den zehn Genuss-Regionen in Kärnten dazu.

Österreichweit 113 "Genuss"-Regionen

Die Initiative "Genuss Region Österreich" gibt es seit vier Jahren und hat das Ziel, die kulinarischen Schätze Österreichs bekannt zu machen und auch für den Tourismus zu nutzen. Verstärkt kooperiert werden soll mit Tourismusverbänden, der Österreich-Werbung und "Urlaub am Bauernhof". Österreichweit gibt es 113 "Genuss"-Regionen, alleine heuer kamen 28 neue Regionen dazu.

Die zwei neuen Genuss-Regionen in Kärnten kommen zu den zehn bereits bestehenden Regionen "Gailtaler Almkäse und Gailtaler Speck", "Gurktaler Luftgeselchter Speck", "Görtschitztaler Milch", "Jauntaler Hadn", "Jauntaler Salami", "Lavanttaler Apfelmost", "Metnitztaler Wild", "Mölltal-Glockner Lamm", "Nockberge Almrind" und "Rosentaler Carnica Honig" dazu.

Kärntna Låxn

Der Kärntna Låxn ist eine Seeforelle, Fänge mit über 20kg und 1,20 Meter Länge waren früher keine Seltenheit. Früher war sie Hauptfisch einiger Kärntner Seen und wurde von den heimischen Fischern als "Låxn" bezeichnet. Bereits im 14. Jahrhundert wurde dieser Fisch aus Oberkärnten an den Kaiserlichen Hof nach Wien geliefert, wo rege Nachfrage nach dieser Spezialität herrschte.

Vier Fischzuchtbetriebe haben es vor einigen Jahren geschafft, die in früheren Zeiten fest verwurzelte Fischart wieder zu züchten und als Fixpunkt sowohl bei den Konsumenten als auch bei der Gastronomie zu verankern. Die Genussregion Kärntna Låxn umfasst die Gemeinden Feld am See, Malta und Sirnitz.

Das langsame Aufwachsen in sauberem Gebirgswasser bei niedriger Temperatur garantiert beste Fleischqualität. Durch eine geringe Besatzdichte haben die ausschließlich in Naturteichen aufgezogenen Fische ein natürliches Sauerstoffangebot.

Mittelkärntner Blondvieh

Das Mittelkärntner Blondvieh kommt aus einem der geschichtlich bedeutendsten Regionen im Süden Österreichs - im Dreieck zwischen St. Veit an der Glan, Friesach und St. Andrä im Lavanttal. Züchterische Schwerpunkte für diese alte Rasse gibt es in den Orten Eberstein, Diex, Liebenfels, Althofen und Hirt.

Das Fleisch hat einen hohen Anteil an so genannten "intramuskulären Fetteinlagerungen", sie machen das Fleisch geschmackvoll und saftig.

orf.at

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von kuecheundkeller am: 27.02.2009, 11:23 Uhr

Natürlichkeit, Gesundheit und Innovation

In Österreich bietet jedes einzelne Bundesland neben den regionalen Produkten auch klassische Spezialitäten. Die Pflege und die verlässliche Nachfrage erhalten die dort traditionell angebauten Kulturarten und die daraus erzeugten Lebensmitteln.

Wer Bio-Produkte mit Qualität will, der kann sich auf Bio-Produkte aus Österreich verlassen. Sie werden von der AMA (Agrarmarkt Austria Marketing) vom Erzeuger bis zum Konsumenten strengstens kontrolliert. Die mit dem AMA BIO-Siegel gekennzeichneten Nahrungsmittel bieten dem Endverbraucher die Qualität, die er sich von Bio verspricht. Natürlich im Geschmack und im öko-philosophischen Anbau bringen Bio-Produkte aus Österreich dem Konsumenten viele geschmackvolle Momente und vor allem der Natur ein gesundes Gleichgewicht.

Österreich und sein Käse stehen beispielhaft für Tradition, Natur und Vielfalt.

Die Rezepturen für die herzhaften Käse werden meist nur in den eigenen Familien weitergegeben. Die Senner und Käser erzeugen mit frischer Milch zufriedener Tiere, die auf natur belassenen Almen grasen, und durch Zugeben natürlicher Inhaltsstoffe mit viel Liebe das besondere Geschmackserlebnis. Ein Stück Österreich, das sich ebenso durch sein großes Angebot, wie auch durch seine unvergleichlichen Aromen auszeichnet. Auf internationalen Käse-Meisterschaften holen unsere Nachbarn regelmäßig die vorderen Titel trotz starker Konkurrenz aus der Schweiz und Frankreich.

Eine gute „Brettljause“ – die „kalte Platte“ – hat in Österreich Tradition.

Ob pikanter Schinken, eine deftige Bergsteiger, zart Gebratenes oder die würzige Bergsalami – die Einflüsse aus Böhmen, Ungarn, dem Balkan und Oberitalien zeichnen bis heute die österreichische Küche aus. Die Kombination aus traditioneller Rezeptur, verarbeitet mit modernster Technologie, strengster Hygiene und dem heutigen Wissen der Ernährungsforschung macht den „Natur Genuss Österreich“ zum Erfolg.

Mit dem „Codex Alimentarius Austriacus“ haben sich Österreichs Fleischwarenerzeuger einem selbst auferlegten Reinheitsgebot unterstellt, um so die qualitativen Ansprüche ihrer Erzeugnisse nachhaltig zu wahren. 

Österreichische Qualität

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von kuecheundkeller am: 08.04.2009, 10:32 Uhr

Selberfärben wieder gefragt

Rund um Ostern verspeisen die Österreicher/-innen etwa 50 Mio. Eier. Etwa zwei Drittel davon werden dabei über den Lebensmittelhandel abgesetzt, der Rest beispielsweise über Direktvermarkter ab Hof und Bauernmärkte.

Diese heimischen Eier stammen fast ausschließlich aus Boden- und Freilandhaltung. Im städtischen Umfeld werden die Eier vorzugsweise gefärbt gekauft, am Land gehört das Selberfärben und Bemalen noch zu den praktizierten Osterbräuchen. Der Markt bietet für diese Zielgruppe rein weiße Eier an, die sich besonders gut bemalen lassen.

Eier kochen

Eier mit glatter Schale lassen sich besser färben

Wer zu Ostern seine Eier selber färben will, sollte auf das Alter der Eier und die Oberfläche achten. Besonders 7 bis 14 Tage alte Eier mit glatter Oberfläche eignen sich zum Färben, empfiehlt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz.

Eierfarbe auflösen

Diese Eier gleichen Druckunterschiede beim Färben leichter aus und bekommen seltener Risse. Mit Zitronensaftkonzentrat behandelte Stellen nehmen keine Farbe an und erscheinen als weiße Muster. Glanz kann der Verbraucher den Eiern durch Einreiben mit einer Speckschwarte oder Pflanzenöl verleihen.

Unbeschädigte Eier halten sich nach dem Kochen rund drei Wochen. Werden die Eier abgeschreckt, reduziert sich ihre Haltbarkeit auf wenige Tage. Deshalb raten die Verbraucherschützer davon ab, gekochte Eier unter kaltes Wasser zu halten. Dann können auch keine Keime durch die poröse Schale in das Ei gelangen. Die gefärbten Ostereier sollten im Kühlschrank gelagert werden.

 

Eier färben

Bunte Eier

In der Fastenzeit durften früher keine Eier gegessen werden. Die in der Zwischenzeit anfallenden Eier wurden durch kochen haltbar gemacht. Damit man die gekochten Eier nicht mit den rohen verwechselte, färbte man sie einfach. Und deshalb gibt es zu Ostern viele bunte Eier! Übrigens kann man durch Drehen der Eier auch leicht erkennen, ob sie roh oder gekocht sind. Ein gekochtes Ei dreht sich viel schneller als ein rohes Ei!

Tipp zum Eierfärben:

Geben Sie einfach in das Kochwasser Zwiebelschalen und die Eier bekommen eine wunderschöne, natürliche rostbraune Farbe.

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von kuecheundkeller am: 15.09.2009, 11:36 Uhr

Jetzt ist der Höhepunkt der Schwammerlsaison erreicht!

Wer die Möglichkeit hat frische Pilze zu sammeln soltte dies jetzt noch tun. Oder er nutzt die Angebote auf den Wochenmärkten!

Rezepte Eierschwammerl

Eierschwammerl im Wald

Eierschwammerl und Parasol

Eierschwammerl - frisch gesammelt und geputzt

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