26. Mai 2012 08:42 | |||||
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Heute mal kein Kärntner Rezept. Jedoch zum Abschluss der Grillsaison ein schräges Grillrezept aus Amerika. Ein Hammer auf Ihrer Grillparty.
Heute wieder ein Blick über die Grenze. Ein Rezept aus der Toskana.
Und wieder ein Blick über die Grenze nach Italien
Rezept: Tomaten und Mozzarella aus dem Ofen
Ein Blick nach Italien!
Rezept: Poularde mit Kapern und Oliven
Passend zu den Hülsenfrüchten
Rezept: Ganselbraten mit Linsen
Ein Rezept mit Fenchelgemüse!
Rezept: Zander auf Fenchelgemüse
Ein Vorschlag für die Festtage
Rezept: Gebratene Pute mit Kastanienreis
Unser Tipp für den Silvesterabend!
Ein Klassiker in Österreich!
Ein Suppenrezept aus dem Weinviertel - zu empfehlen!
Rezept: Krautsuppe mit Blutwurst
Hühnersuppe - Sie wärmt an kalten Tagen, lindert Erkältungen und tröstet sogar bei Liebeskummer
Omas Hühnersuppe ist nicht nur lecker, sondern auch ein altes Heilmittel.
Wissenschaftlich nachgewiesen hilft die heiße Brühe dank wohltuender Dämpfe und wertvoller Inhaltsstoffe. Zink im Hühnerfleisch und Vitamin C im Gemüse lindern das Kratzen im Hals und befreien die verstopfte Nase. Wird die Suppe noch mit Chili oder frischem Ingwer gut gewürzt, wirkt sie außerdem desinfizierend. Leckerer kann „gesund“ kaum schmecken.
Rezept: Klare, kräftige Hühnersuppe
Noch nie gekocht? Probieren Sie das nachstehende Rezept nach Anleitung nachzukochen. Es gelingt sicher!
Rezept: Spinatcremesuppe - Bildserie
Ein typisches Gericht mit Safran aus Italien!
Rezept: Safranrisotto mit Meeresfrüchte
Zurück zum Knoblauch - Liebhaber können sich bei diesen Gericht austoben!
Rezept: Spaghetti mit Knoblauch und Öl (Bildserie)
Und noch ein "brutales" Knoblauchrezeptaus Griechenland!
Ein Rezept mit Thymian!
Rezept: Lammkoteletts mit Thymiankruste
Die kleinen, edlen Brot-Snacks stammen ursprünglich aus der Toskana. Sie können gut zu einem Faschingsbuffet serviert werden.
Crostini mit Tomaten
Die kleinen, edlen Brot-Snacks stammen ursprünglich aus der Toskana. Sie können gut zu einem Faschingsbuffet serviert werden.
Bruschetta mit Sardinen
Ein klassischer Heringsalat für den Aschermittwoch!
Ein weiterer Heringsalat für den Aschermittwoch!
Zur Abwechslung Räucherfische!
Als Alternative zu Heringsalat und Räucherfisch
Rezept: Fusilli mit Meeresfrüchten (Bildserie)
Crossover-Küche lässt viel Raum für Kreativität
Wenn Thomas Krause Cola, Terriyaki-Soße, Chili, Ingwer und Orangenscheiben in eine Pfanne gibt, müssen einige zweimal hinsehen. Dass daraus eine würzige Grillmarinade werden kann, hätten die Teilnehmer seines Kochkurses wohl nicht vermutet. Der Küchenchef weiß allerdings genau, was er tut: Er zaubert aus ungewöhnlichen Kombinationen neue Gerichte - "Crossover-Küche" nennen Experten diesen Stil.
Richtige Rezepte gibt es dabei im Gegensatz zu früheren Kochstilen kaum noch. Erlaubt ist, was gefällt und schmeckt. "Die Idee der Crossover-Küche lässt die Grenzen zwischen landestypischen Kochstilen aus allen Teilen der Welt verschwimmen", sagt Eckart Witzigmann, Sternekoch aus München. Die Kunst des Crossover-Stils liege darin, Küche und Kultur einzelner Länder zu verstehen, typische Elemente daraus zu erkennen und sie anschließend neu zu kombinieren. Jeder könne das ausprobieren, sagt Witzigmann. Gefallen finden viele an der neuen Kreativität beim Kochen. "Eine Art Freistil" nennt es der Koch-Profi.
Festgelegte Spielregeln gibt es bei der Crossover-Küche, die auch unter dem Namen "cross kitchen" oder "fusion food" bekannt ist, nicht. "Man darf die Zutaten wild zusammenmischen. Dem Koch bleibt freie Hand", sagt Thomas Krause, der die Kochschule Hamburg leitet.
Grundsätzlich sind der Kreativität zwar keine Grenzen gesetzt. Übertreiben dürfe man es aber auch nicht. "Crossover lebt von der Spannung zwischen den einzelnen Aromen und der Harmonie des Geschmacks", sagt Witzigmann. Ein bisschen Fingerspitzengefühl erfordere das bei der Auswahl der richtigen Zutaten schon. "Keine Experimente um jeden Preis" sei daher die Maxime.
Lakritzsoße mit Seeteufel etwa sei nicht unbedingt zu empfehlen, warnt Krause. Das herbe Lakritzaroma übertünche den feinen Geschmack des Seeteufels. "Ansonsten können Köche ihren Ideen aber freien Lauf lassen." Viele Ideen kämen beim Kochen selbst - zum Beispiel in der Grünkohlzeit. "Da hatte ich noch ein paar Kohlwürste übrig", sagt er. Die habe er klein geschnitten, in der Pfanne angebraten und anschließend Erdnüsse, Chili sowie Sojasprossen kalt dazu gegeben und mit Sojasoße abgeschmeckt. Anschließend habe er diese Mischung in Frühlingsrollenteig eingewickelt, kurz im Ofen gebacken und mit frischem grünen Salat serviert. Heraus kam ein leckerer Crossover-Mix aus traditioneller deutscher und würziger asiatischer Küche.
Noch wichtiger ist allerdings das Würzen: "Die Auswahl der passenden Gewürze ist eines der Geheimrezepte der Crossover-Küche", sagt Konrad Geiger, Bio-Spitzenkoch aus München. Sie verfeinern nicht nur die Gerichte, sondern bestimmen auch deren kulinarischen Einschlag. Ein gewöhnliches Gulasch bekomme durch das Hinzufügen von Kardamom und Kreuzkümmel eine orientalische Richtung, erklärt Geiger. Viele herkömmliche Gerichte aus der bürgerlichen Küche lassen sich auf diese Weise durch den richtigen Gewürzmix aufwerten. Selbst rote Beete kann durch gerösteten Sesam und frischen Koriander einen asiatischen Touch bekommen.
Peperoncini - ein ideales Würzmittel
Einige Tipps für die Spargelküche!
Spargel vorbereiten und kochen
Ein frischer, knackiger Salt mit rohem Spargel!
Eine wohlschmeckende Angelegenheit!
Rezept: Spargel mit Gemüsevinaigrette
Ein Vorschlag für den Sonntag!
Rezept: Rinderfilet mit Mozzarella und Spargel
Zum Ende der Bärlauchzeit noch einen Salat!
Dieser Karreebraten wurde mariniert und im geschlossenen Kugelgriller gegrillt!
Am Wochenende ist Grillwetter angesagt! Probiert es mal mit einer Stelze.
Da es laut Wetterbericht am Wochenende keinen Grill- und Badespass geben wird, empfehlen wir einen Salzburger Braten!
Rezept: Salzburger Braten (Bildserie)
Salzburger Braten mit Kartoffelknödeln
Salzburger Braten portionieren
Kalter Salzburger Braten - eine hervorragende Jause!
So gelingt eine leckere Tomatensauce
Was wären Spagetti ohne Tomatensauce? Sie ist der Klassiker unter den Nudelsaucen und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Doch bei der Zubereitung gilt es einiges zu beachten. Das fängt schon beim Kauf mit der Wahl der richtigen Tomatensorte an. Die klassische Tomatensauce schmeckt nach Dolce Vita - nach süßem Leben und Italien. Doch Tomatensauce ist nicht gleich Tomatensauce.
Rezept: Klassische Tomatensauce
Frisch: Das »A und O« einer guten Sauce sind die Tomaten. Am besten geeignet sind Roma-Tomaten (Flaschen-Tomaten). Sie sind besonders aromatisch und festfleischig und enthalten nur wenig Fruchtsäure. Wenn man sie vor dem Kochen nicht umständlich häuten will, dreht man sie nach dem Kochen durch die »flotte Lotte«. Die Sauce wird dadurch cremig, Haut und Kerne werden entfernt.
Konserve: Im Winter kann man auf Tomatenkonserven zurückgreifen, da es den importierten Früchten an Aroma fehlt. Geschälte Tomaten müssen für die Sauce noch püriert werden, auch können hier die Strünke stören. Sie ergeben eine insgesamt etwas flüssigere Konsistenz als wenn man passierte Tomaten verwendet. Wer keine künstlichen Zutaten möchte, sollte aufs Etikett achten: Manche Konserven sind bereits vorgewürzt.
Würze: Ein Hauch Süße darf auf keinen Fall an einer guten Tomatensauce fehlen. Denn so kann sich das Aroma der Tomaten besser entfalten. Wer es scharf mag, fügt Chili oder Peperoncini zu. Kräuter wie Basilikum oder Thymian geben Aroma. Die Säure kann man mildern durch einen Schuss Sahne.
Für dieses Rezept können (sollten) Sie frische Erbsen verwenden!
Rezept: Spaghetti mit Erbsensauce (Bildserie)
Antipastirezept aus Italien - eignet sich hervorragend für längere Lagerung!
Rezept: Ofengetrocknete Tomaten
Peperonata ist ein einfaches Schmorgericht der italienischen Küche aus Paprika, Tomaten und Zwiebeln.
Es wird warm als Gemüsebeilage – traditionell zu Polenta, kalt als Vorspeise oder zu kaltem Braten oder Geflügel serviert. - Wir verwenden es hauptsächlich als Grillbeilage!
Peperonata
Paprika für Peperonata
Letscho ist ein Schmorgericht der ungarischen Küche aus Paprika, Tomaten und Zwiebeln.
Letscho ist ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Küche. Hauptsächlich wird es als Beilage verwendet.
Jause einmal anders - alles italienisch!
Ein Dessert aus Frankreich
Rezept: Französische Apfelkrapfen mit Vanillesauce