26. Mai 2012 08:42 | |||||
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Mitglied seit: 11.08.2008
Geschlecht: männlich Sternzeichen: Jungfrau |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Die Frage „Was gibt’s denn heute zu essen?“ oder „Was kochen wir noch?“ zählt wohl zu den am häufigsten gestellten in Beziehungen und Familie. Wobei der verwendete Plural „Wir“ über die tatsächlich angesprochene Person in den meisten Fällen hinwegtäuscht.
Denn die Adressatin ist klar: das Weib an Heim und Herd.
Wie sonst ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der deutschen Meinungsforscher von Gewis zu deuten, in der die eingangs gestellte Frage als „nervigster Spruch“ der Partner ausgewiesen wurde. Fast zwei Drittel der Frauen bringt die Essfrage auf die Palme (mehr als tausend Frauen im Alter zwischen 35 und 60 Jahren wurden befragt, repräsentativ).
Trotz des vermehrten TV-Bildungsangebotes „Küchenschlacht auf, Kochshow ab“: An der traditionellen Verteilung hat sich nicht viel verändert. Kochen im Alltag bleibt Frauensache. Mehr als 90 Prozent der Frauen in Österreich tun es zumindest gelegentlich, bei Männern beträgt der Prozentsatz nur rund die Hälfte (Studie des Lebensministeriums).
Männer sind nur zu 9% Stammköche, jeder vierte ist ein Hobbykoch. Während der Heimfahrt von der Arbeit lässt die Mehrheit der Männer vorm geistigen Auge die Marillenknödel oder Spagetti Carbonara vorbeiziehen, die daheim auf den Tisch gezaubert wurden.
d.strasser@salzburger-fenster.at