26. Mai 2012 08:42 | |||||
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Mitglied seit: 11.08.2008
Geschlecht: männlich Sternzeichen: Jungfrau |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Die weitere Verantwortung für den Rest der Familientruppe, was die gesunde Ernährung anbelangt, ruht auch auf Mamas Schultern.
Ist das Kind zu dick, kocht Mama zu fett, zu süß, gibt’s zu viel Fastfood. Hat der Partner die Gicht, dann muss das Fleisch vom Tisch.
Klar ist: Bekommt das Kind zu Hause hauptsächlich Fettes, Deftiges, Würziges und Süßes, dann ist der Grundstein für die internistische Behandlung in späteren Lebensjahren schon gelegt. Man muss es ihnen vorkochen, „voressen“ und vorleben. Aber das kann ganz sicher auch Papa.
Nirgendwo existieren die Rollenbilder heute noch so deutlich wie bei der Ernährung, bekräftigte kürzliche eine Soziologin. Der weiblichen Bevölkerung wird nach wie vor die Verantwortung für Ernährung und somit auch Gesundheit zugeschrieben, während Männer noch immer hauptsächlich Konsumenten sind, so Marie Jelenko, Co-Autorin der Studie „Ernährungsalltag im Wandel“ (Österreichische Gesellschaft für Soziologie).
Fürwahr: Zeit für einen Wandel.
d.strasser@salzburger-fenster.at