26. Mai 2012 08:44 | |||||
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Mitglied seit: 11.08.2008
Geschlecht: männlich Sternzeichen: Jungfrau |
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Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Je nach Sorte kann die Rote Rübe rund, platt oder lang sein. Ein anderer Name für die knolligen Wurzeln ist Rote Beete. Jetzt nach der Ernte im Herbst kann sie frisch verzehrt, aber auch gut im Keller eingelagert werden.
Das Gemüse ist berühmt für seine vielen Inhaltsstoffe. Es ist sehr reich an Folsäure (Vitamin B9), das wichtig für die Zellteilung und die Proteinsynthese ist. Ein Mangel dieses Vitamins führt zu Müdigkeit und Appetitlosigkeit.
Außerdem enthält es das wertvolle Betanin, einen natürlichen Pflanzen-Farbstoff, der bestimmten Herzkreislauf-Erkrankungen und Krebs vorbeugen kann. Auch bei Erkältungen wirkt er unterstützend für den Körper.
Rote Bete wird geschmacklich oft verkannt. Dabei gibt es hervorragende Rezepte für das knalligrote Gemüse. Herzhaft schmeckt es, wenn man die Roten Rüben zusammen mit Zwiebeln, Speck und Gemüsebrühe dämpft und mit Rahm, Gewürzen und Petersilie verfeinert.
Die Rote Bete schmeckt auch roh: Klein geraspelt verleiht sie einem Chicoree-Ziegenkäse-Salat eine erfrischende Note.
Rote Rübe