26. Mai 2012 08:45 | |||||
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Mitglied seit: 11.08.2008
Geschlecht: männlich Sternzeichen: Jungfrau |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Auch wenn sie erst auf den ersten Blick nicht sehr lecker aussehen
Schwarzwurzeln werden als Feingemüse wegen ihres herb-würzigen Geschmacks sehr geschätzt! Die auch Winterspargel genannte Wurzeln wurde im Mittelalter als Heilpflanze genutzt. Sie enthält einen milchigen Saft, der bei Verletzungen der Rinde sofort austritt.
Achten Sie deshalb beim Einkauf auf unbeschädigte Wurzeln oder beim Ausgraben darauf, dass Sie das leicht brüchige Gemüse vorsichtig aus der Erde ziehen. Legt man die Wurzeln nach dem Schälen in Zitronenwasser, verhindert man ein Verfärben durch den austretenden Mlichsaft. Die unbehandelten Stangen lassen sich in Sand oder im Keller mehrere Wochen lagern.
Der winterharte und bis zu 40 cm lange Winterspargel ist sehr gesund. Er enthält sehr viele Ballaststoffe, die Darmerkankungen vorbeugen. Unter anderem das Inulin, welches auch in Chicorée und Topinambur enthalten ist. Inulin ist gut für Diabetiker geeignet, weil es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Leider ist dieser Stoff auch für Blähungen verantwortlich.
Zubereitung: Man gart die Wurzeln in Salzwasser, dann lässt sich die Schale wunderbar leicht abziehen. Danach wird die Schwarzwurzel kleingeschnitten und zum Beispiel als Beilage zu Wild mit einer Bechamelsauce serviert.