26. Mai 2012 08:48 | |||||
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Mitglied seit: 11.08.2008
Geschlecht: männlich Sternzeichen: Jungfrau |
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Chlorophyll hilft viel
Wenn Sie generell der drohenden Duftmarke des Knoblauchs entgegensteuern wollen, ist Chlorophyll der ideale Helfer. Auf natürliche Art, zum Beispiel mit Petersilie, kann man geruchsfrei bleiben. Aber wer hat schon ständig Grünzeug zum Kauen dabei?
Auch Milch trinken stoppt ein wenig den penetranten Duft. Da er, vor allem am nächsten Tag, durch die Haut verbreitet wird, helfen Pfefferminzbonbons oder Kaugummi wenig. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte gleich nach dem Essen zwei Chlorophyll-Dragées schlucken, die man in der Apotheke bekommt. Eine sichere, praktische Sache, allerdings recht teuer.
Gesund ist Knoblauch auf jeden Fall. Er enthält sogar natürliche Antibiotika, die nicht nur Bakterien bekämpfen, sondern sogar gegen Krebsarten wirken sollen. Dazu die Vitamime B, C und E sowie Eisen, Kalzium und Phosphor - Wirkstoffe fürs Blut und die Libido. So ist es jedenfalls in Udo Pinis "Gourmet-Handbuch" nachzulesen.
Aus dem Kaukasus drangen früher Legenden, wie sehr Knoblauch das Leben verlängere, was den Verkauf geruchsfreier Knoblauchpastillen ankurbeln sollte. Wie unsinnlich: Mit leckerem Essen macht die Sache doch erheblich mehr Spaß.