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Kochen, Essen, Lebensmittel, Kärntner Küche
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Album "Sommergemüse"
von kuecheundkeller am: 18.08.2009, 06:20 Uhr

Ob Bohnen, Erbsen, Paprika, Gurken, Kohlrabi, Karotten oder Tomaten - auf den Märkten wird es jetzt überall frisch angeboten: das Sommergemüse.

Gurken zählen zu den gesündesten und basenreichsten Gemüsesorten. Sie wirken harnsäurelösend und wassertreibend. Gurken besitzen ein dem Insulin ähnliches Ferment und haben daher einen hohen diätischen Wert. Gurkenscheiben auf dem Gesicht wirken erfrischend und hautreinigend.

Verwendung in der Küche: Schlangengurken werden am Besten für Salate verwendet, Feldgurken hingegen eignen sich auch gut zum Kochen. Gurken kann man füllen (z.B. mit Faschiertem), gewürfelt als Beilage reichen (abgeschmeckt mit Knoblauch, Basilikum und Estragon, etc.), für Gurkensuppe pürieren oder einfach roh als Salat zubereiten.

Als Marinade wäre hier eine Sauerrahm-Sauce zu empfehlen, aber auch in Essig und Öl schmeckt Gurkensalat sehr gut. Dill, Petersilie, Kerbel, Schnittlauch, Fenchel- und Senfsamen geben Gurken eine gute Würze.

Zu Beginn wäscht man die Gurke und schält sie dann von der Spitze beginnend bis zum Stilansatz. Sehr große Gurken sollte man besser vorher quer halbieren. Eventuelle harte Kerne sollten auch noch entfernt werden. Feldgurken benötigen ca. 15 bis 20 min. zum Garwerden. 

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von kuecheundkeller am: 18.08.2009, 06:20 Uhr

Ob Bohnen, Erbsen, Paprika, Gurken, Kohlrabi, Karotten oder Tomaten - auf den Märkten wird es jetzt überall frisch angeboten: das Sommergemüse.

Wenn es ums Gemüse geht greifen die Österreicher am liebsten zu den Paradeisern. Die Beliebtheit der Sonnenfrucht steigert sich von Jahr zu Jahr und genau aus diesem Grund wurde heuer am 8. August zum ersten Mal der "Tag der Paradeiser" gefeiert. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 26 kg belegen Paradeiser die Spitze der 15 Top Gemüsesorten in Österreich.

Tomaten schmecken köstlich in Suppen, Saucen und Salaten. Man kann sie füllen, als Beilage grillen oder schmoren, in Essig einlegen, etc. Zum Würzen eignen sich besonders Zwiebel, Schnittlauch, Basilikum, Estragon, Kerbel, Rosmarin, Salbei und Thymian.

Bei der Vorbereitung von Mahlzeiten sollten grüne Teile und der Stielansatz entfernt werden. In den unreifen grünen Stellen der Frucht befindet sich das giftige Solanin, das sich vor allem in der Pflanze, aber auch in grünen Früchten befindet. Es kann zu gesundheitlichen Schäden führen. 

Frische Tomaten am Klagenfurter Benediktinermarkt

San Marzano-Tomaten

Sherry-Tomaten

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von kuecheundkeller am: 18.08.2009, 06:20 Uhr

Ob Bohnen, Erbsen, Paprika, Gurken, Kohlrabi, Karotten oder Tomaten - auf den Märkten wird es jetzt überall frisch angeboten: das Sommergemüse.

Kohlrabi schmeckt wunderbar als Rohkost, mit einer Essig-Nuss-Öl-Sauce oder mit Blattsalaten und gehackten Nüssen und einer Jogurtsauce. Auch als Gemüsebeilage mit Erbsen, Karotten und Spargel wird er gerne genossen.

Generell verträgt Kohlrabi nur eine sehr feine Würze: weißer Pfeffer, Zitronensaft, ein Hauch von Muskat, eine Prise Zucker, gehackte Petersilie oder Kerbel, Dill und Estragon.

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von kuecheundkeller am: 24.08.2009, 12:25 Uhr

Ob Bohnen, Erbsen, Paprika, Gurken, Kohlrabi, Karotten, Tomaten oder Zucchini - auf den Märkten wird es jetzt überall frisch angeboten: das Sommergemüse.

Es gibt heutzutage kaum eine lokale Küche, in der Paprika nicht in irgendeiner Form eingesetzt wird. Jedoch ist die jeweilige Verwendung sehr unterschiedlich und stark an die regionalen Gewohnheiten angepasst. Einige Sorten, wie 'Jalapeño', 'Serrano', 'Anaheim' oder zum Teil die Gemüsepaprika, werden im grünen, unreifen Zustand geerntet und verwendet.

Die scharfen Sorten werden bevorzugt in warmen Regionen eingesetzt, da die durch das Capsaicin verursachte Hitzeempfindung ihrerseits die Schweißbildung fördert, wodurch die eigentliche Temperatur wieder gesenkt wird. Beispiele für diese Küchen sind in der ursprünglichen Heimat der Paprikas die mexikanische Küche, die TexMex-Küche, aber auch die mittel- und südamerikanische Küche.

Doch auch der asiatische und indische Raum ist für scharfe Kochstile bekannt, so unter anderem die chinesische, indonesische, thailändische, koreanische und indische Küche. In Europa sind bevorzugt die Mittelmeer-Gebiete zu nennen, so die spanische, italienische oder griechische Küche, aber auch auf dem Balkan, wie beispielsweise die ungarische Küche zeigt, wird die Schärfe der Paprika geschätzt.

Milde Paprika werden sowohl als Gemüse als auch als Gewürz in vielen anderen Küchen genutzt, unter anderem in der französischen Küche. Die Einbürgerung der Gewürzpaprika in der französischen Küche und damit in der „Haute Cuisine“ ist auf den Koch Auguste Escoffier zurückzuführen. Er ließ das Paprikapulver 1879 über den befreundeten ungarischen Koch Karoly Gundel aus Szeged in Ungarn nach Monte Carlo kommen und verschaffte damit dem „ungarischen Gewürz“ internationale Beachtung. Zu den Gerichten, die er servierte, gehörte „Poulet au Paprika“ (Paprikahuhn) – und „Gulyas Hongroise“ (Gulasch). Ein weiteres bekanntes französisches Gericht, die Ratatouille, ist ohne Paprika undenkbar.

Nachdem durch Züchtung immer mildere Sorten verfügbar waren, setzte sich die Verwendung von Paprika als Gemüse mehr und mehr durch. Wie auch beim scharfen Paprika ist die Verwendung des Gemüsepaprika sehr vielseitig. So kann man Paprika roh an Salaten, gefüllt, sauer eingelegt, gedünstet oder gebraten verwenden.

Frische Paprika hält sich bei Zimmertemperatur etwa zwei bis drei Tage, im Kühlschrank (Gemüsefach) etwa 1 Woche. Vor der Verwendung sollten Stiel, Plazenta, Samenscheidewände sowie Samen entfernt werden. Grüne (unreife) Paprika sind etwas bitterer und kräftiger im Geschmack, während reife Früchte süßer sind.

Frische Paprika am Benediktinermarkt

Mini-Paprika

Spitzpaprika

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von kuecheundkeller am: 05.09.2009, 16:20 Uhr

Ob Bohnen, Erbsen, Paprika, Gurken, Kohlrabi, Karotten, Tomaten oder Zucchini - auf den Märkten wird es jetzt überall frisch angeboten: das Sommergemüse.

Junge Zucchini kann man roh als Salat verwenden, größere Früchte werden gekocht, gedünstet, gebraten oder gefüllt und überbacken. Als Beilage zu Lammbraten und Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichten schmecken sie hervorragend.

Wenn man Zucchini püriert und mit Sahne verfeinert, kann man wunderbare Suppen daraus zaubern. Zum Würzen werden Kräuter wie Basilikum, Liebstöckel, Thymian und Knoblauch empfohlen.

Man kann Zucchini besonders gut konservieren in dem man sie trocknet. Die gewaschen Früchte werden in ½ bis 1 cm starke Scheiben geschnitten und zum Trocknen aufgelegt. Vor dem Anrichten legt man die Zucchini dann für 3 Stunden in Wasser. 

Zucchiniblüten

Grüne Zucchini

Gelbe Zucchini

Runde Zucchini

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