10. Februar 2012 14:55 | |||||
|
|
Mitglied seit: 17.10.2006
|
|||
Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Auf ihren Soloalben engagierten sich Baiba und Lauma Skride jeweils auch für interessante Raritäten. Auf ihrer ersten gemeinsamen CD widmen sich die lettischen Schwestern hingegen dem Standardrepertoire.
Baiba Skride, die 2001 durch ihren Sieg beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in den Geiger-Olymp katapultiert wurde, meistert die immensen technischen Schwierigkeiten von Maurice Ravels "Tzigane" und "Rhapsodie de concert" mit schier müheloser Leichtigkeit, lässt aber auch ihrer Schwester genügend Raum, ihr Temperament unter Beweis zu stellen.
Die schwesterliche Harmonie, die zu einer stets ausgewogenen Balance zwischen Violine und Klavier führt, prägt auch die Einspielungen von Ludwig van Beethovens 3.Violinsonate, op.12, und der 1.Sonate, D 384, von Franz Schubert. Baiba und Lauma Skride suchen hier nicht krampfhaft einen originellen Zugang, sondern musizieren höchst gediegen auf hohem Niveau, mit großer Reife und bemerkenswerter Klangschönheit beider Instrumente.
"The Duo Sessions". Violinsonaten von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Maurice Ravel.
Baiba Skride (Violine), Lauma Skride (Klavier)
Sony, 1 CD.
Ernst Naredi-Rainer