26. Mai 2012 13:05 | |||||
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Mitglied seit: 03.12.2007
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl fordert ein Handy-Verbot in den öffentlichen Verkehrsmitteln der steirischen Landeshauptstadt. Seiner Ansicht nach sei das andauernde Telefonieren „eine Geißel der Menschheit“. Nagl meint weiter, man müsse die Menschen vor sich selber schützen. Jeder mag zum Telefonieren in Bus und Bim seine eigene Meinung haben, ein Verbot ist aber dennoch klar als Bevormundung aufzufassen. Praktisch erklärt Nagl damit die Grazerinnen und Grazer für (zumindest teilweise) entscheidungsunfähig. Das würde allerdings erklären, warum ca. 44.000 Stadtbewohner bei der Gemeinderatswahl am Jahresanfang ihre Stimme für den ÖVP-Politiker abgegeben haben. Möchte der Bürgermeister in Graz jetzt gar ein Bollwerk gegen den Mobilfunk errichten? Ein anderes steht seiner Meinung nach bekanntermaßen ja schon...
Interessantes Thema!
Laut orf.at ergänzt Nagl jetzt sogar die zehn Gebote aus dem Alten Testament: „[...] ich stell' da quasi ein elftes Gebot in den Raum: 'Du sollst nicht permanent und ständig telefonieren'.“ Wie schön für alle Grazerinnen und Grazer, dass ihre Stadt einen gottgleichen Bürgermeister hat!