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26. Mai 2012 13:05
16. Medienkundlicher Lehrgang UNI Graz 2007 - 2009
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Album "Hausübung: Abseitsregel/Wienerschnitzelrezept"
von mkl2007 am: 18.05.2008, 17:17 Uhr

Die Abseitsregel/ Die große Unbekannte

 

Diese Frage treibt die Fußballkenner unter uns wohl an den Rand der  Verzweiflung. Gibt es doch anscheinend immer noch Leute die nicht wissen, dazu zähle ich mich im Übrigen auch, was genau hinter der großen Unbekannten, dem Abseits steckt. Da war doch irgendwas mit dem Fußball aus der falschen Ecke ins gegnerische Tor oder so, werden sich jetzt wahrscheinlich die meisten denken. Aber das wars dann auch schon mit dem Wissen und da ist sie wieder die Frage: "Was war nochmal Abseits?"

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von mkl2007 am: 19.05.2008, 07:10 Uhr
Für die Zubereitung eins Wiener Schnitzel benötigt man ein Kalbschnitzel, Eier, Mehl, Brösel. Milch, Salz, sowie zum backen entweder eine Friteuse oder eine Pfanne.Zunächst wird das Schnitzel eingeschnitten, gesalzen, beidseitig mit Mehl bestreut, in einem mit einem Schuss Milch versprudelten Ei eingelegt und dann mit Brösel beidseitig bestreut, sodass es dann im heißen Fett bei 170 Grad goldbraun gebacken wird.Dann wird das Schnitzel serviert. Die Art der Zuspeise kann selbst gewählt werden. Vom Kartoffelsalat, Reis bis hin zu den Pommes ist die Auswahl unbegrenzt. Zugegebener weise mache ich als Hausmann selten ein echtes Wiener Schnitzel, sondern eher ein Schweinsschnitzel. Als Beilagen dienen meistens Reis und Pommes. Garniert mit einer Pfirsichhälfte mit Preiselbeersalat.
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von mkl2007 am: 19.05.2008, 10:39 Uhr

Die Frau bereitet Wienerschnitzel zu, während der Mann mit einem Bier in der Hand vor dem Fernseheher sitzt und Fußball schaut. Diese Geschlechtsrollenvorstellung sitzt anscheinend noch immer sehr tief. Wieso sonst lassen sich die überraschten Gesichter erklären, die sich zeigen, wenn man als Frau die Abseitsregel erklären kann oder wenn ein Mann von der besten Schitzelzubereitungsweise erzählt. Zugegeben, ein Schnitzel habe ich noch nie auf den Tisch gebracht

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von mkl2007 am: 27.05.2008, 20:34 Uhr

Für Männer eines der wenigen Themen bei denen (manche) Frauen keine Ahnung haben, für Fußballer eine vorgegebene Regel und für den Schiedsrichter oft die heikelste Entscheidung – das Abseits. Es gibt selten ein Fußballspiel bei dem nicht irgendwann darüber diskutiert wird. Genau genommen gibt es dabei sogar zwei verschiedene Arten. Das Abseits an sich und das passive Abseits. Ersteres besteht, wenn sich ein angreifender Spieler im Moment der Ballabgabe näher an der Torlinie der gegnerischen Manschaft befindet als dessen letzter Verteidiger. Dabei muss er aber aktiv ins Spielgeschehen eingreifen. Tut er das nicht, wird es als passives Abseits gewertet und muss vom Schiedsrichter nicht als Regelverstoß angesehen werden.

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von mkl2007 am: 17.06.2008, 10:41 Uhr

Das Wienerschnitzel - Leibgericht aller Österreicherinnen und Österreicher. Man möchte meinen jeder sollte mit der Zubereitung von Geburt an vertraut sein. Weit gefehlt. Als Totalanfänger der sich mal höchstens gen Mikrowelle und Backrohr bewegt hat stelle ich mich dem Experiment mein erstes Wienerschnitzel zuzubereiten.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten an der Fleischtheke im Supermarkt um die Ecke (“Jo gemsa hoit a Fleisch!”) bin ich nun samt Zutaten am Ort des Geschehens angekommen - der Küche. Die Anleitung mal eben aus dem Web besorgt, stellt dich das ganze doch als etwas schwieriger heraus. Ich entscheide mich dafür, weder die Anleitung, noch sonstige Ratschläge von im Wohnzimmer hungernden Freunden heranzuziehen und winde das Fleisch einfach in unwillkürlicher Reihenfolge durch Ei, Mehl und Brösel. Es ist dem von Mama zubereiteten zwar nicht zum verwechseln ähnlich, trotzdem besser als erwartet. Ab in die Pfanne.

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