26. Mai 2012 14:07 | |||||
|
|
Mitglied seit: 03.12.2007
|
|||
Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Das Wienerschnitzel - Leibgericht aller Österreicherinnen und Österreicher. Man möchte meinen jeder sollte mit der Zubereitung von Geburt an vertraut sein. Weit gefehlt. Als Totalanfänger der sich mal höchstens gen Mikrowelle und Backrohr bewegt hat stelle ich mich dem Experiment mein erstes Wienerschnitzel zuzubereiten.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten an der Fleischtheke im Supermarkt um die Ecke (“Jo gemsa hoit a Fleisch!”) bin ich nun samt Zutaten am Ort des Geschehens angekommen - der Küche. Die Anleitung mal eben aus dem Web besorgt, stellt dich das ganze doch als etwas schwieriger heraus. Ich entscheide mich dafür, weder die Anleitung, noch sonstige Ratschläge von im Wohnzimmer hungernden Freunden heranzuziehen und winde das Fleisch einfach in unwillkürlicher Reihenfolge durch Ei, Mehl und Brösel. Es ist dem von Mama zubereiteten zwar nicht zum verwechseln ähnlich, trotzdem besser als erwartet. Ab in die Pfanne.
König Faruks Schildkröte soll zweihundertsiebzig Jahre alt geworden sein, Zeit genug für einen Wüstenspaziergang. Ein Panzer in der Wüstenlandschaft, auf und ab die Dünen schlürfend, Wasser suchend, das muss eine Fata Morgana sein - oder ein schlechter Witz: Eine Heldentat, die den Berühmtheiten eines gewissen Ritters aus der Mancha um nichts nachsteht. Und der Held jemand, den wir in keinem Comicheft vermuten würden. Dann lieber gleich ruhmlos sterben und dahinvegetieren. Mit Bier statt Wasser. Wo das zu finden ist, wissen die Götter.
Nach da dritten Niederlage spielt die SPÖ no immer weiter. Teamchef Gusi wird die nächste Runde aber wahrscheinlich net mehr erleben.
Für Männer eines der wenigen Themen bei denen (manche) Frauen keine Ahnung haben, für Fußballer eine vorgegebene Regel und für den Schiedsrichter oft die heikelste Entscheidung – das Abseits. Es gibt selten ein Fußballspiel bei dem nicht irgendwann darüber diskutiert wird. Genau genommen gibt es dabei sogar zwei verschiedene Arten. Das Abseits an sich und das passive Abseits. Ersteres besteht, wenn sich ein angreifender Spieler im Moment der Ballabgabe näher an der Torlinie der gegnerischen Manschaft befindet als dessen letzter Verteidiger. Dabei muss er aber aktiv ins Spielgeschehen eingreifen. Tut er das nicht, wird es als passives Abseits gewertet und muss vom Schiedsrichter nicht als Regelverstoß angesehen werden.
Die Liebe in den Zeiten der Cholera
„Love in the time of cholera“ (2007) ist die gelungene Verfilmung des gleichnamigen Buches von Gabriel García Márquez. Mike Newell inszenierte damit eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur.
Florentino, ein armer Telegrammbote, verliebt sich in die wohlhabende und schöne Fermina. Er schreibt ihr innige Liebesbriefe und bald senden sie sich täglich ihre Botschaften. Als Ferminas Vater die Beziehung seiner Tochter zu einem nicht standesgemäßen Mann bemerkt, setzt er alles daran diese zu unterbinden. Unter dem Druck ihres Vaters lehnt Fermina schließlich Florentinos Heiratsantrag ab und gibt einige Zeit später dem weltgewandten Arzt Dr. Juvenal Urbino das Jawort. Florentino hingegen hört trotzdem nie auf sie zu lieben. Als Ferminas Ehemann schließlich nach 51 Ehejahren stirbt, versucht Florentino sein Glück und kann sie wieder für sich gewinnen.
Die metaphorisch und detailliert geschilderte Kulisse von Márquez wurde hier perfekt in Szene gesetzt. Durch Bilder an Originalschauplätzen in Kolumbien und der eindrucksvollen Musik von Shakira schafft der Film es zu verzaubern. Ein schöner Film mit eindrucksvollen Momenten, der zum Träumen anregt.
Die Kleine Zeitung wird von mir seit dem Aus der „Tagespost“ gelesen. Meine Eltern waren Abonnenten dieser ehemaligen Tageszeitung der Steirischen Volkspartei. Nach deren Aus wurde die Kleine Zeitung abonniert.
Ich selbst habe diese Zeitung nicht abonniert. Jedoch lese ich sie fast täglich, das sie auf meinem Arbeitsplatz abonniert ist und ich – außer meinen durchblätternden KollegenInnen – der einzige intensive Leser bin. Am Sonntag kaufe ich mir die Zeitung beim „stummen Verkäufer“.
Ich lese die Kleine Zeitung sehr gerne. Mir selbst ist es wichtig, dass eine Zeitung aktuell und regional ist. Daher kann ich mir über die „Kleine“ zusätzlich zu den Informationen, die ich aus dem Internet, dem Teletext und diversen Nachrichtensendungen im ORF und auf Ö1 über das aktuelle Geschehen informieren.
Meine Lieblingsseiten dieser Zeitung, sind die gesamte Politik, die Lokalen Nachrichten, der Regionalteil, sowie der Sportteil. Ich bin aber selbst bestrebt die Zeitung fast immer von vorne bis hinter durchzulesen.
Das absolute große Plus der Kleinen Zeitung ist die Aktualität und die Regionalität, aber auch die große Vielfalt der Zeitung ist absolut hervorzuheben.
Weniger begeistert bin ich vom Teilbereich „Lebensart“, welcher immer sonntags in der Kleinen enthalten ist. Ich gestehe jedoch ein, dass dies für die vielfältige Zielgruppe der Leser auch ein wichtiger Beitrag ist.
Persönlich habe ich eher das Gefühl, das die Kleine Zeitung – obwohl mir sehr wohl bekannt ist, wer der Herausgeber ist – eher in die Mitte und leicht nach Links gerückt ist. Das mag aber meine persönliche subjektive Einschätzung sein.
Froh bin ich darüber, dass die Kleine Zeitung nicht in die Richtung „Boulevard“ gerückt ist und keine „seichte Literatur“ ist. Sie ist für mich leicht lesbar und gut verständlich. Selbst der Kulturteil ist – obwohl ich gerade in der Kultur wenig bewandert bin – immer gut verständlich geschrieben.
Ich persönlich wünsche mir dass die Kleine Zeitung weiter ihren Weg geht und so objektiv wie möglich bleibt.
Die Abseitsregel/ Die große Unbekannte
Diese Frage treibt die Fußballkenner unter uns wohl an den Rand der Verzweiflung. Gibt es doch anscheinend immer noch Leute die nicht wissen, dazu zähle ich mich im Übrigen auch, was genau hinter der großen Unbekannten, dem Abseits steckt. Da war doch irgendwas mit dem Fußball aus der falschen Ecke ins gegnerische Tor oder so, werden sich jetzt wahrscheinlich die meisten denken. Aber das wars dann auch schon mit dem Wissen und da ist sie wieder die Frage: "Was war nochmal Abseits?"