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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs

Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Das Team von Kleine Zeitung Digital

Sie müssen sich anmelden, um diese Funktion ausführen zu können.
von multimedia am: 17.02.2010, 15:26 Uhr

Bei der größten Mobilfunkmesse in Barcelona werden viele neue  Geräte vorgestellt und die Zukunft des Handys skizziert: 

Emporia:
Ja, Österreich hat einen Handyhersteller: Emporia. Die Linzer Firma ist Spezialist für Seniorenhandys. Zum MWC hat sie zwei neue Modelle herausgebracht.
Albrecht Fellner, CEO von Empora zeigt sie uns.
http://www.youtube.com/watch?v=mhXBSsb4I2Q

Garmin Asus
Viele Handys haben mittlerweile auch ein GPS-Modul für die Navigation. Garmin dreht gemeinsam mit Asus den Spieß um und verpasst Navis die Telefon-Funktion.
http://www.youtube.com/watch?v=OUQ-26rxXro

Golla Bags
Auch Geeks brauchen Taschen und wer schon Shiny-Gadgets hat, sollte sie auch entsprechend verpacken und mit sich rum tragen.
http://www.youtube.com/watch?v=zJehR2whfR4

Samsung Wave
Das jüngste Flaggschiff der Koreaner hat neben jeder Menge innerer Werte einen Wahnsinns-Screen. Kleiner Hinweis: Der aktuelle Touchscreen fürs iPhone kommt auch von Samsung. Man darf sich also einiges erwarten.
Leider hatte ich bei dem Video übrigens die Funktionsweise der Cam noch nicht 100% geschnallt. Ein paar Dinge sind unscharft ... Ich hoffe, die werten Leser verzeihen mir das :-)
http://www.youtube.com/watch?v=iijakg0M3MM

Powermat
Laden ohne Stromkabel - auf der CES 2009 erstmals vorgeführt. Seit heuer gibt es neue Modelle. Und ab Sommer gibt es das für Kabelsalat-Verweigerer auch in Österreich!
http://www.youtube.com/watch?v=lQaBsugvARI

Adobe
Alle Welt fragt sich, wann Flash aufs iPhone kommt. Nachdem auch Microsoft-Chef Steve Ballmer "keine Absicht" hat, Flash auf die neuen Windows Phones zu bringen, stellt sich eine Frage: Kann Flash überleben? Neben den Herstellern, hat Adobe auch mit Internet-Aktivisten zu kämpfen, die offene Standards wie HTML5 einmahnen. Bei Adobe ist man dennoch optimistisch.
http://www.youtube.com/watch?v=4zeOdlhVnPs

Georg Holzer berichtet live von der MWC aus Barcelona

handy    holzer    mobile    mwc
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von multimedia am: 16.02.2010, 10:21 Uhr
Jahrelang war Windows Mobile mein Smartphone-Betriebssystem - bis zum iPhone. Der Klassenunterschied zwischen Apple und Microsoft war brutal. Bis heute - zumindest wenn die Praxis so gut wird, wie die Theorie es erahnen lässt.

 

 

Eben wurde Windows Phone 7 ("Windows Mobile" darf man nicht mehr sagen) vorgestellt. War Microsofts Pressekonferenz (Vorstellung Windows Mobile 6.5) ein purer Witz, so könnte Windows Phone 7 wirklich ein großer Wurf werden. Wenn ... ja wenn da nicht einige Fragen offen bleiben.

Zweifelsohne hat sich enorm viel getan, das System soll von Grund auf neu geschrieben worden sein.

 

Bei Microsoft war man - wie ich hörte - sichtbar stolz auf die vielen (gut durchaus aussehenden) Animationen. Schaut toll aus und könnte ein wirklich gutes mobiles OS werden.

Ein erster Einblick in das Windows Phone 7:

http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2294177/frischer-wind-fuer-windows-phone.story

Aber vieles ist noch offen:

 

 

Schaut doch als Consumer-Handy nett aus, oder?

Georg Holzer berichtet von der MWC in Barcelona

handy    holzer    mobile    mwc
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von multimedia am: 15.02.2010, 13:44 Uhr

Kleine-Redakteur Georg Holzer berichtet live vom Mobile World Congress in Barcelona:

Bevor die Pressekonferenzen der Handyhersteller fertig sind, gibt's am Mobile World Congress noch nicht viel zu sehen. Daher schaut man gerne bei den "kleinen Stars" vorbei. Beispiel Infineon.

Der Chiphersteller baut einige Halbleiter für Handyhersteller. Gerüchten zufolge (Apple verbietet sich solche Informationen) befinden sich auch einige Chips im iPhone, die aus Villach kommen. Etwa der Power-Controller, der für das Strommanagement sorgt.

Gesprochen habe ich bei Infineon mit Dnal O Donnabhain. Er zeigte mir die Palette an kompletten Handyplattformen. Enjoy!

 

http://www.youtube.com/georgholzer

Georg Holzer

handy    holzer    mobile
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von multimedia am: 13.01.2010, 10:32 Uhr

Die Unterhaltungselektronik-Branche atmet auf.
Das Gröbste scheint überstanden. Schon das Weihnachtsgeschäft verlief für viele Hersteller besser als erwartet. Und die Konsumlaune der Verbraucher hielt dank neuer Entwicklungen auch nach dem
Weihnachtsgeschäft an. Auch auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ist von Krise nicht mehr viel zu spüren. Sowohl Besucher als auch Aussteller der größten US-Messe für Unterhaltungselektronik schwelgen nach einem schwarzen Jahr in Optimismus.

   Neue Entwicklungen wie Internet-fähige TV-Geräte, neue Funktionen für Unterhaltung und Kommunikation und vor allem das 3D-Fernsehen machen es möglich. "Es ist Licht am Ende des Tunnels, und es ist das
strahlende Licht der Innovationen", sagte Gary Shapiro, Chef des
US-Branchenverbands CEA. Nach Angaben des Verbands hat die Messe über
20.000 neue Entwicklungen präsentiert - so viele wie noch nie zuvor.

   Der Schrecken der Krisenjahre 2008 und 2009 steckt der Branche
noch tief in den Knochen. Auch die erfolgsverwöhnten Hersteller von
TV-Geräten waren von der Rezession erfasst worden. "Niemand wünscht sich das Jahr 2009 zurück", sagte Shapiro. Im laufenden Jahr soll das Umsatzwachstum nun endlich wieder anziehen. Der größte Hoffnungsträger ist dabei mit Abstand das neue dreidimensionale Fernsehen. Schließlich ist der Fernsehmarkt für rund 60 Prozent der Umsätze in der Consumer-Electronic-Branche verantwortlich.

Der Fernseher ist heute nicht nur das Zentrum der Unterhaltung,
sondern auch die Zentrale für Kommunikation", betonte Skype-Chef Josh Silverman. Skype bringt seinen Internettelefonie-Dienst nun auch auf Fernsehgeräte von Panasonic und LG. Mit der rasanten Metamorphose des guten alten Fernsehers in einen Hochleistungsrechner und Kommunikationszentrale behaupten sich die Unterhaltungselektronik- Hersteller zugleich im Mittelpunkt der Wohnzimmer. Die jahrelangen Versuche der IT-Industrie, stattdessen den PC ins Zentrum der
Unterhaltung zu setzen, bleiben damit weitgehend erfolglos.

   "Dafür haben wir zu viel Erfahrung, als dass wir uns verdrängen
lassen", sagte Hansen. Der Computer- und iPhone-Hersteller Apple habe eigentlich als einziges Unternehmen aus der IT-Industrie das Zeug gehabt, jemals eine Bedrohung darzustellen, sagte Hansen - "zum Glück aber erst sehr spät".


Renate Grimming/dpa

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von multimedia am: 13.01.2010, 10:09 Uhr

Als am Wochenende in Nord- Kalifornien die Erde bebte, machte die Nachricht zuerst bei Twitter die Runde. Kaum waren die Stöße abgeklungen, vermeldeten Bewohner der
Kleinstadt Eureka die Katastrophe. Nur wenig später lieferten sie
Fotos von zerbrochenen Schaufenstern und umgeworfenen Möbeln. Der Kurzmeldungsdienst hat seinem Ruf als Turbo für Nachrichten und Gerüchte im Netz bestätigt. Neuerdings beschleunigt er damit auch Suchmaschinen: Google und Bing integrieren seit kurzem die "Tweets" in ihre Ergebnisse auf den US-Seiten. So tauchte Eureka binnen weniger Minuten auch dort auf.

   Dass Schwergewichte wie Google und Microsoft auf Twitter setzen,
hat auch mit einem anderen Ereignis vor ziemlich genau einem Jahr zu tun. Als Mitte Jänner 2009 ein Flugzeug auf dem Hudson River
notwasserte, war bei ihren Suchmaschinen lange Zeit nichts darüber zu finden. Anders beim populären Kurzmeldungsdienst: Nutzer berichteten nur Minuten nach der Beinahe-Katastrophe in New York von einer Fähre aus, wie sie die Rettung der unverletzten Passagiere erlebten, garniert mit Fotos.

 

Dass Google, Bing und Co. im Vergleich zum Zwitscherdienst langsam sind, hat mit ihrer Suchmethode zu tun. Sie verschaffen sich ihren Datenfundus, indem sie Armeen von Such-Robotern durch den Cyberspace schicken. Die Programme durchkämmen automatisch eine Website nach der anderen und fügen ihre Funde dem Index zu. Veränderungen erscheinen
erst in den Ergebnissen, wenn der Suchtrupp wieder da war. Das kann dauern - selbst die Nachrichtenrubrik Google News und die Blogsuche werden nur nur alle 15 Minuten aktualisiert.

   Twitter und seine Nachahmer sind anders: Spontaner, aber auch
chaotischer. Jeder kann sich zu Wort melden, dank Internet-fähiger
Handys sofort und von überall, wie die Bewohner des Erdbebengebietes oder die Zeugen der Notwasserung.

   Damit verbreiten sich Meldungen binnen Minuten um die Welt, ehe
Journalisten und Blogger auch nur eine Zeile geschrieben haben und
die Suchmaschinen diese finden können. "In dieser schnelllebigen Zeit können 15 Minuten viel ausmachen", erklärt Google-Sprecher Stefan Keuchel das Interesse seines Unternehmens.

Christof Kerkmann/dpa

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von multimedia am: 13.01.2010, 10:00 Uhr

Apple hat schon in der Vergangenheit immer wieder
Lösungen für Probleme präsentiert, von denen die meisten Menschen gar nicht wussten, dass sie sie haben. Hinterher fragte sich aber jeder, wie man bisher ohne riesige Musiksammlungen und Fernsehsendungen auf dem Mobilfunkgerät überleben konnte. Jetzt wird vor der angekündigten Pressekonferenz am 26. Jänner spekuliert, dass Apple-Chef Steve Jobs
einen Touchscreen-Computer vorstellen wird, der größer als ein
iPhone, aber kleiner als ein Standard-Notebook sein wird.

   Wie üblich wollte Apple nicht zu den Gerüchten Stellung nehmen.
Sollte der Touchscreen- oder auch Tablet-PC tatsächlich der nächste Schritt von Apple sein, dann wird Jobs noch viel Überzeugungsarbeiten leisten müssen, dass wir neben dem Smartphone, dem Computer und dem
Fernseher noch einen weiteren mit dem Internet verbundenen Bildschirm brauchen.

   Bei den Tablet-PCs handelt es sich um Geräte, die praktisch nur
aus einem großen, mit berührungsempfindlichen Sensoren ausgerüsteten Bildschirm bestehen, eine Tastatur gibt es nicht. Grundsätzlich neu sind solche Computer nicht. Schon seit Anfang der 90er Jahre gab esimmer wieder Versuche, diesen Tablet-PCs zum Durchbruch zu verhelfen. So gibt es auch Hybrid-Notebooks, die sich durch Drehen des Bildschirms auch als Tablet-PCs nutzen lassen.

 


   Der große Erfolg ist aber bisher ausgeblieben, auch wenn Größen
wie Microsoft-Mitgründer Bill Gates immer wieder dafür geworben
haben. Laut der Markforschungsfirma IDC wurden auf dem bisherigen Absatz-Höhepunkt im Jahr 2007 weltweit 1,5 Millionen Tablet-PCs verkauft - weniger als ein Prozent des PC-Absatzes im gleichen Jahr. An normale Konsumenten gingen dabei nur rund ein Drittel, der Rest war zum Beispiel für Arztpraxen oder Filialgeschäfte bestimmt.

   Auch auf der großen Messe für Unterhaltungselektronik (CES) in Las Vegas in der vergangenen Woche war wieder vom Tablet-PC die Rede, Prototypen von Hewlett-Packard und Dell waren zu sehen. Marktreif waren die Geräte aber noch nicht - alles wartet darauf, was Apple zeigen wird. Damit werde dann der Ton für die nächste Zei vorgegeben, sagt der Analyst Roger Kay von Endpoint Technologies Associates. Dell und HP wollten ihre Geräte noch dementsprechend anpassen können, wenn Apples Ansatz radikal anders sein sollte.

   Das Thema Tablet-PC könnte sich aber auch für das erfolgsverwöhnte Unternehmen Apple als zäh erweisen. Jobs wird sich einiges einfallen lassen müssen, um die Verbraucher zu überzeugen, dass sie so ein Gerät überhaupt brauchen. Es ist vermutlich zu groß, um es leicht mit sich herumzutragen, aber zu klein, um darauf gerne Filme zu sehen. Überraschungen sind Apple aber ja schon häufiger gelungen: Tragbare Musik-Abspielgeräte gab es auch schon vor dem iPod und Smartphones vor dem iPhone - und trotzdem revolutionierten beide eine Branche.

Jessica Mintz/apn
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