26. Mai 2012 14:14 | |||||
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Mitglied seit: 13.10.2006
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Letzte Woche habe ich an dieser Stelle über unser neues Heimnetzwerk berichtet und einige Vorteile davon geschildert. Aber das letzte Argument, das endgültig den Anstoß für den Kauf des Qnap-Nas-Servers gab, war die Möglichkeit, ihn als Musikserver einzusetzen. Als Musikfan habe ich auf meinem PC mehrere Gigabyte Musik archiviert, die ich früher via Kabel zur Stereoanlage transferierte. Natürlich mittels banalem Cinch-Kabel und in eher weniger als mehr Klangqualität.
Aber immerhin: Mit Gästen hatte man damit als Gastgeber leichtes Spiel und musste nicht jede halbe Stunde den Tisch verlassen, um neue Musik nachzulegen. Playlist einmal erstellt, konnten die Musikstücke auch 30 Stunden durchgehend in feiner Abwechslung zur Untermalung eines gelungenen Abends beitragen. Dann kam Hightech-HiFi-Equipment in mein Wohnzimmer und damit das Ende des Cinch-Kabels.
Und nun gehts mit neuer Technologie quasi "back to the roots". Playlist erstellt, Musik spielt - stundenlang ... allerdings haben sich
Klangqualität und Übertragungsmodalität ein wenig geändert. Musikstücke werden im Flac-Format aufgezeichnet. Dieses Dateiformat ist zur verlustfreien Audiodatenkompression entwickelt worden und frei für jeden verfügbar - wie das Linux-Betriebssystem, mit dem der Server läuft. Flac kann man sich also vorstellen wie MP3, nur ohne Qualitätseinbuße und damit besser als die meisten CDs.
Die Lieder werden dann vom Musikserver mit einem speziellen Programm über den Router an einen Stream Player geschickt, der die Musik an die Boxen weitergibt, wie eine normale Stereoanlage.
Die Steuerung kann entweder über Fernbedienung oder über den PC selbst erfolgen. Natürlich klingt das jetzt ein wenig aufwendig, aber wer kein Netzwerkspezialist ist, kann den Stream Player auch direkt an den Computer hängen. Und Sparpotenzial bietet das System in mehrerlei Hinsicht: Man kann damit die Stereoanlage komplett weglassen und spart auch noch Platz im Wohnzimmer.
Nora Kanzler