26. Mai 2012 14:15 | |||||
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Mitglied seit: 13.10.2006
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Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
In den USA wird zurzeit eine 42-jährige New Yorkerin durch Talkshows und Medienberichte gereicht, weil sie auf der Suche nach einem Ehemannn ist. Gut, das allein wäre nicht unbedingt ungewöhnlich. Amy Borkowsky möchte ihren Traummann allerdings via Werbespot finden und der soll ausgerechnet am wichtigsten Werbetag der USA ausgestrahlt werden: bei der Superbowl. Die Verzweiflung muss groß sein, denn 30 Sekunden während des Football-Großereignisses kosten immerhin drei Millionen Dollar.

Grundsätzlich nicht so dumm, wenn man die Zahlen anschaut: Bei dem Sportspektakel schalten 85 Prozent aller US-Haushalte ein, davon sind mehr als 60 Millionen Männer im Alter von 18 bis 50. Rein statistisch müsste Mr. Right also dabei sein ...
Also woher die drei Millionen nehmen, wenn nicht stehlen? Zum
Glück ist Amy im echten Leben PR-Managerin (die zufällig auch gleich ihr Buch verkaufen will) und hat eine Lösung parat: Sie hat eine Webseite eingerichtet, über die sie Sponsoren für ihr Unterfangen sucht. Allerdings ist zwar das Medieninteresse für die Idee groß, aber die Spenden trudeln eher schleppend herein. Bisher sind auf ihrer Seite 5.655 Dollar eingegangen - noch ein großer Sprung bis zum Werbespot, der dann auch noch von NBC zur Ausstrahlung angenommen werden muss. Denn am Tag der Superbowl kann sich der Sender aussuchen, was er senden will.
In weniger als einem Monat wird die Brünette das Geld wohl nicht mehr zusammen bekommen, es sei denn es springt noch ein Großsponsor ein, der vielleicht seinerseits bei der Superbowl werben will. Doch Amy will nicht aufgeben - warum auch? Schließlich ist ein positiver Nebeneffekt ihrer aufwendigen Medienkampagne, dass ihr bereits viele Männer geschrieben haben und ihre Auswahl schon beachtlich sei. Und die bisherigen Spenden werden für einen guten Zweck verwendet, sollte der Werbespot nicht gedreht werden. Also Ende gut, alles gut, oder?
Nora Kanzler