26. Mai 2012 14:17 | |||||
|
|
Mitglied seit: 13.10.2006
|
|||
Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Aufmerksame Leser dieser Rubrik haben letzte Woche den Webtipp für www.blinkx.com hier entdeckt. Das Videoportal könnte eine ähnliche Erfolgsgeschichte werden wie Google oder Youtube. Denn während Youtube "nur" seine eigenen Videos auf Datenbanken speichert, zeigt Blinkx an, wo im ganzen Internet Videos zu finden sind.
Obwohl hierzulande bisher wenig bekannt, hat sich Blinkx
mittlerweile zu einem der führenden Anbieter auf dem Gebiet hochgearbeitet. Und setzt auf DEN Wachstumssektor im Word Wide Web: Schließlich machen Webvideos mittlerweile rund 90 Prozent des Internetverkehrs aus. Inzwischen beantwortet Blinkx sieben Millionen Suchanfragen täglich und verzeichnet pro Monat etwa 70 Millionen Besucher.
Doch was macht dieses Portal trotz seiner Winzigkeit (im Vergleich zu Google) so besonders? Während Google im "alten" Text-Web groß geworden ist und seine Suchtechnik nun an das entstehende Video-Web anpassen muss, ist Blinkx mit der Bilderkennung groß geworden. Im Mittelpunkt seiner Suchtechnik steht der Abgleich von Mustern, der Vorgängen im menschlichen Gehirn nachempfunden ist. Und unser Gehirn funktioniert offenbar auch im Internet hervorragend, denn damit kommt Blinkx zu präziseren Suchergebnissen und das ist entscheidend, um Werbung genauer zu platzieren als andere.
Taucht im Video zum Beispiel der Eiffelturm auf, ist Blinkx in der Lage, eine Anzeige oder einen Link zu einem Pariser Hotel in der Nähe der berühmten Sehenswürdigkeit dazu zu stellen. Während Google also damit in Verruf geraten ist, User-Daten zu keilen, um individualisierte Werbung anbieten zu können, kommt Blinkx mit seiner neuen Technik ganz ohne Datenschutzübertretungen aus. Und verdient trotzdem Geld damit ...
Nora Kanzler