26. Mai 2012 14:19 | |||||
|
|
Mitglied seit: 13.10.2006
|
|||
Liebe Userinnen und User! Wichtige Informationen zu den Meine-Kleine-Weblogs
Herzlichen Dank, dass Sie unser Weblog-Service in den vergangenen Jahren intensiv und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit genutzt haben. Leider ist es uns nicht länger möglich dieses Angebot technisch mängelfrei zur Verfügung zu stellen, weswegen wir auch auf eine Wartung der bereits bestehenden Blogs und Statistiken verzichten müssen. Wir hoffen, Ihnen in absehbarer Zeit eine attraktive Alternative in diesem Bereich anbieten zu können.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Das Team von Kleine Zeitung Digital
Unser Multimedia-Weblog hat eine Premiere gefeiert und um ein Haar wäre sie unbemerkt vorüber gezogen. Der 100. Beitrag wurde in Zusammenarbeit aller Blogger erfolgreich gepostet und aus Anlass dieses heimlichen Jubiläums hielten wir es an der Zeit, uns zu fragen, was eigentlich noch nie in diesem Rahmen umfassend abgehandelt wurde.
Ergebnis: In ein Weblog, das auch das Internet als eines seiner Hauptthemen behandelt, gehören auch die gesammelten Empfehlungen aller Beteiligten in Sachen Webseiten. Daher finden Sie hier nun den ersten Teil unserer Webtipps - und weiter in loser Folge die Tipps der anderen Multimedia-Blogger - dann auch in einem eigenen Album "Webtipps" zum Nachlesen.
Quasi als kleines Jubliäumsgeschenk ... Wer uns gerne ebenfalls seine Webtipps zukommen lassen möchte, sie hiermit herzlich eingeladen.
Nora Kanzler
Unser ehemaliges Online-Redaktionsmitglied 
Norbert Hillinger ist zwar mittlerweile in den hohen Norden (naja, Deutschland halt *g*) abgewandert, aber schreibt noch immer regelmäßig seine Beiträge aus der spannenden Welt des Film für uns. Daher gehen auch seine Webtipps für Sie stark in diese Richtung ...
Der neue Film „The Spiderwick Chronicles” von Paramount Pictures soll in der virtuellen Welt Habbo Hotel digital promotet
Merchandising Items betreiben. Bei den Items handelt es sich um gebrandete virtuelle Güter wie Kleidungsstücke oder Möbel die für Kleinstbeträge von den meist jugendlichen Usern von Habbo Hotel erworben werden können. Nach dem Hype um Second Life greifen Filmverleiher nun zunehmend auch auf Habbo Hotel zurück, wo eine jüngere Zielgruppe schon seit Jahren aktiv miteinander kommuniziert.
Mit einer witzigen Viralmarketing-Kampagne bewirbt Mars Incorporated, das Unternehmen hinter der Kult-Snack Marke
M&Ms, sein Produkt. User können auf einer Website ihr Foto hochladen und sich ihr Ebenbild in Schokolade bauen. Mit dem M&Ms-Konfigurator kommt auch die Marke M&Ms im Web 2.0 an. Hat man sein individuelles Schokokügelchen gebaut, kann man noch den passenden Hintergrund wählen, ein Kurzvideo produzieren oder den Avatar sogar in einem Game teilnehmen lassen. Natürlich sollen die Ergebnisse dann auch verschickt und online gestellt werden.
Das Schweizer Transformer Mobile Lab bringt erstmals QR-Codes auf das CD-Cover. Für die irische Band „Inish“ hat das Mobile Lab im Auftrag der Transformer Werbeagentur einen QR-
Code entwickelt, der sowohl auf das Cover als auch auf die CD des neuen Albums "Jewels of the Ocean" gedruckt wurde. User gelangen nach dem Scannen des Codes auf die eigens entwickelte mobile Website der Band, wo neben Bandinfos auch Wallpaper, Konzertdaten und Soundclips auf das Handy heruntergeladen werden können.
Und last but not least noch in Kürze:
www.filmvermarktung.blogspot.com
Norberts eigenes Blog über Film im Web 2.0 und das Verschmelzen zweier Industrien inklusive seinen Eindrücken von der Berlinale.
(moderne Filmfinanzierung über Crowdsourcing)
http://dvice.com/archives/2008/02/touchless_user.php
(modernes Heimkino)
Wie anlässlich unseres 100. "Jubiläumsbeitrages" angekündigt, folgt nun hier Teil 2 der Webtipps unserer Multimedia-Blogger. Teil 1 ist im Album "Webtipps" (nomen est omen) nachzulesen.
Georg Suppan, seines Zeichens Begründer dieses Weblogs und multimedialer Werbeberater, der sich schon von Berufs wegen viel mit dem Internet auseinander setzt, hat zwei praktische Tipps für (musikalische) Internetuser:
www.deezer.com/de: Bei diesem französischen Musikportal kann man sich kostenlos anmelden und aus einer Fülle von Musiktiteln seine ganz persönliche Playlist zusammenstellen oder auch ein komplettes Album durchhören. Der Livestream erfordert allerdings eine schnelle Internetverbindung.
Idea
l für die Anmeldung ist http://www.trash-mail.com/: Man braucht mal eben dringend eine anonyme Email-Adresse, die sofort und ohne Anmeldung verfügbar ist und um die man sich danach nie mehr zu kümmern braucht. Sozusagen eine "anonyme Wegwerf Email-Adresse"! Einmal benutzen, und danach einfach ab in den Müll damit.
Zum Beispiel "muster@trash-mail.com" für die Anmeldung bei x-beliebigem Portal nutzen und ein paar Sekunden später das Aktivierungsmail auf Trash-Mail abrufen. Newsletter, Werbung und Spam landen dann nicht in deinem Postfach.
Und wer weitere Webtipps von Georg Suppan bekommen will, dem sei seine private Website ans Herz gelegt, wo sich eine ganze Linksammlung findet.
Von verliebten Browsern und frustrierten Prozessoren oder auch "So führen Sie Freunde an der Nase herum":
Wenn Windows plötzlich mit einer kryptischen Fehlermeldung auf
sich aufmerksam macht, ist beim PC-Nutzer oft Frust angesagt. Meistens versteht man nur Bahnhof und hat keine Ahnung, wie man den Fehler beheben kann. Aber Fehlermeldungen können auch lustig sein ... besonders dann, wenn man sie selber erstellt hat.
Auf der amerikanischen Webseite atom.smasher.org finden Sie eine ganze Menge witziger Beispiele, wie so eine Fehlermeldung aussehen kann. Aber Sie können auch selbst kreativ werden und eigene Windows-Fehler kreieren. Dazu müssen Sie nur auf den Link "Make your own error messages" klicken. Die sich dann öffnende Eingabemaske ist selbsterklärend.
Basteleien mit dem Photoshop, manchmal so trashig wie dieses Beispielbild von Pamela Anderson, das mal wirklich unter die Oberfläche blickt, darunter aber auch wirklich Künstlerisches und Seriöses, immer kreativ und meistens bewundernswert. Regelmäßig Contests zu neuen Themenbereichen, also öfter mal einen Blick wert.
www.neon.de
Junger Ableger des deutschen Magazins Stern, der sowohl in Print- als auch in Online-Ausgabe höchst lesenswert ist. Die Redaktion hat ein wirklich interessantes Konzept, neue Zugänge zu aktuellen
Themen zu finden.
Im Online-Bereich wurde die Interaktivität zum Inhalt gemacht und eine große Community liefert Inhalte, die weg von Weblogs oder Foren gehen, sondern zum Teil künstlerische Texte und Bilder und manchmal ganze Abhandlungen zu Musik, Liebe, Fernsehen, Mode, Reise, Literatur … umfassen. Einfach ein wenig herumklicken und die Seele baumeln lassen (auch wenn die Navigation noch ein wenig lückenhaft erscheint).
Nora Kanzler
Wir kommen nun in unserer Reihe "Webtipps der Multimedia-Blogger" zum vorerst letzten Teil. Diese kleine Sammlung verdanken wir unserem noch ausstehenden Männer-Triumvirat (ich weiß, ich weiß - nur einmal sei mir ein Pleonasmus gegönnt
), von denen jeder einen klaren Favoriten im Web hat.
MANFRED NEUPER, Wirtschaftsredakteur der Kleinen Zeitung:
Wer keinen Wert auf Scrap-Blink-Flash-Webseiten legt, wem es also primär um Information und weniger um die Aufmachung einer Seite
geht, dem sei in Hinblick auf die Euro folgende Page ans Herz gelegt: www.rsssf.com- ein wahres Wunderland für alle Statistik-Freaks.
Wer entschied das Derby zwischen Dinamo Tirana und SK Tirana in der 29. Runde der albanischen Meisterschaft 1994/95 für sich? Wer erzielte die Tore für Sturm Graz beim 5:2-Heimsieg gegen Vorwärts Steyr in der 9. Runde der Saison 1998/99? Die RSSSF-Datenbank ist ein schier unerschöpflicher Fundus an Statistiken, Ergebnissen, Tabellen u.ä.
GEORG HOLZER, Technik-Guru der Kleinen Zeitung:
Das genialste Webservice überhaupt. In 1-2-3 hat man seine Leseliste (RSS-Feeds) zusammen geklickt. Fortan ist man unschlagbar schnell beim Lesen. Tastaturkürzel helfen bei der Bedienung. Toll ist die Suchfunktion: Einfach auf „Add Subscription“ oder „Abonnement hinzufügen“ klicken und nach „Kleine Zeitung“ suchen. Übrigens: 2880 andere Nutzer bekommen dort bereits topaktuell die Headlines der Kleinen geliefert.
CHRISTIAN KRAMMER, Spielefreak und Layouter von Kleine Zeitung Digital:
http://www.escapistmagazine.com/articles/view/editorials/zeropunctuation/

Wer schon alle seine Lieblingsseiten im Internet durchgeklickt
hat und nichts Neues entdecken konnte, könnte mal googlefight.com probieren. Völlig sinnlos, aber irgendwie doch interessant. Hier kann man Begriffe auf einander los lassen und sehen, wer mehr Google-Treffer erzielt. Auch wenn die Seite nicht neu ist, ergeben sich immer wieder neue Einblicke – nicht zuletzt in den Zeitgeist und die Seele des Menschen.
Fußballfans mag es da vielleicht reizen, die beiden steirischen Bundesligaklubs gegeneinander antreten zu lassen – ein Google-Derby gewissermaßen. Und es mag einen wundern: Bei meiner Abfrage siegte tatsächlich der GAK relativ deutlich mit 17 Millionen Treffern über Sturm (nur 14 Millionen, obwohl vermutet werden kann, dass sich hinter diesem Suchbegriff auch Wetterseiten verbergen).
Wer keine Lust hat, sich selbst ein Paarung zu suchen, der kann auf Vorschläge zurückgreifen. So findet man unter den
Google Classics die ganz Großen: Gott gegen den Teufel (46 zu 9 Millionen – das Gute siegt doch immer!), George W. Bush gegen Bin Laden (auch hier liegt der US-Präsident mit 17 Millionen vor den 15 Millionen Suchtreffern nach dem Terroristen – allerdings nicht mehr ganz so deutlich).
Ganz Lustige geben über „Make a fight“ Pamela Anderson
und „meine Freundin“ ein … Wer da wohl gewinnt? Sinnvoller ist da schon der Vergleich bei orthografischen Unsicherheiten. Schreibt man jetzt richtig „Rhythmus“ oder „Rythmus“ (3,1 zu 0,26 Millionen – so viele Webseiten können nicht irren!). Machen das auch andere so? Tatsächlich findet man bei den zuletzt gesuchten Paarungen auch „der Schranke“ oder „die Schranke“ …
Unter „Kampf des Monats“ tritt zurzeit Hilary Clinton gegen Barack Obama an und besiegt den Konkurrenten zumindest im Internet. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit (zumindest aus der Sicht der Nordhalbkugel) ist das Ergebnis von Winter gegen Frühling … hier hat nämlich noch der Winter die Nase vorn. Zeit, seinen PC zu verlassen und raus ins frisch erblühte Grün zu wandern …
Nora Kanzler
Vor etwas mehr als einem Jahr startete in den USA ein neuer Online-Dienst. Ziel der Gründer war es, dass Wohnungssuchende sich über ihre Nachbarn informieren können. Der Name der Plattform gab die Richtung der Kommentare vor: www.rottenneighbor.com - Übersetzt: lausiger Nachbar.
Basierend auf Googlemaps kann jeder Kommentare über die Menschen in der näheren Umgebung abgeben - die wenigsten von ihnen fallen nett und freundlich aus.
Inzwischen hat rottenneighbors.com auch Österreich erreicht. Zugegeben, im Vergleich mit Städten wie New York oder Los Angeles ist die Zahl der Einträge mager. Aber auch in Graz kann man einiges über seine Nachbarn erfahren.
Man liest, dass es eine arrogante Haussprecherin gibt, dass in einer Wohnung ständig Party gemacht wird und dass sich die Nachbarn bei dem kleinsten Geräusch sofort beschweren. Der Online-Vernaderung mit Wohnanschrift ist damit Tür und Tor geöffnet.
Gleich wie bei Wikipedia setzt das System auf Selbstregulierung. Wer mit einem Eintrag nicht einverstanden ist, kann ihn melden. Die wenigsten wissen allerdings um ihr schlechtes Image im Netz
Inzwischen haben die Betreiber der Seite ihren Dienst erweitert. Nicht nur lästige Nachbarn werden an den Pranger gestellt. Schwarze Häuser weißen daraufhin, dass die Bewohner ihre Mitmenschen sexuell belästigen.
Was als Service für Wohnungssuchende begonnen hat, ist längst eine gewaltige Internet-Schlammschlacht. Geht es nach den Einträgen, darf man sich in keiner Stadt mehr niederlassen: Überall leben Wahnsinnige und Sexualstraftäter. Auch wenn es die Möglichkeit gibt, etwas Positives über die Nachbarn zu sagen, nutzt dieses Tool kaum jemand. Die grünen Häuser gehen in der Flut roter und schwarzer komplett unter. Im Bild: Los Angeles
Ökonomisch rechnet sich der Dienst allemal - die Zugriffsraten sprechen Bände. Ihr erklärtes Ziel haben die Betreiber zwar verfehlt, dafür aber ein Tool für die Lieblingsbeschäftigung vieler Menschen geschaffen: Lästern, Schwätzen, Anschwärzen...
Ich wünsche allen Lesern: Viel Spaß dabei!
Das Gezwitscher im Internet wird lauter: ZiB 2-Anchorman Armin
Wolf tut es genauso wie die Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher, Mischa Barton und John Cleese - unter twitter.com lassen sie die Welt durch Kurzmitteilungen an ihrem Alltag teilhaben. Auch "Hobbit" Elijah Wood twittert mit - über Musik.
"Twitter" (engl. für Gezwitscher) ermöglicht seinen sechs Millionen Nutzern, Textnachrichten mit 140 Zeichen (eine SMS hat bis zu 160) zu verschicken. Das bringt den Lesern dieser News ebenso viele unsinnige wie spannende Texte. Kutcher twittert sogar während der Oscars und lädt Videos vom Gang über den roten Teppich auf seine Seite. Gestern um sieben Uhr unserer Zeit verkündete der 31-Jährige Brisantes: Seine Frau Demi Moore "liest gerade das Buch ,The Shack'."
Wie aufschlussreich Twittern sein kann, zeigt Armin Wolfs Seite:
Dort schreibt der Moderator vor und nach der ZiB 2 Wissenswertes und Witziges zur Sendung. Der Beitrag über ein Krawatten-Hoppala im US-TV fand am Montag nur dank twitter.com den Weg in die ZiB. "Es zwingt zur Knappheit und Präzision und man bekommt unglaublich schnell direktes Feedback", erklärt Wolf der Kleinen Zeitung.
Die Homepage liefert auch Infos direkt von Brennpunkten der Welt - sei es von Terroranschlägen oder Flugzeugunglücken - schnell, jedoch ungefiltert und unzuverlässig. Es häufen sich auch die Hack-Angriffe auf Twitter-Konten. Die Opfer: Barack Obama und Britney Spears.
Christoph Steiner
"Sind Sie glücklich? Leben Sie ein ausgefülltes, sorgenfreies Leben? Wie langweilig! Was Ihnen fehlt, sind Kontraste. Sie brauchen dringend Probleme zum Lösen." So begrüßt die Webseite von www.needaproblem.com seine Besucher. Und auch mit Schopenhauer können die drei Berner Web- und Marketingspezialisten aus Bern aufwarten, um Menschen davon zu überzeugen, es einfach mal umgekehrt zu machen: Nicht dafür zu bezahlen, dass einem jemand ein Problem löst, sondern dafür, dass man selbst ein Problem lösen "darf".

„Der grösste Feind des Glücks ist - neben dem Schmerz - die Langeweile.“
Arthur Schopenhauer
Das ganze Konzept könnte man eigentlich mittlerweile als "antizyklisch" bezeichnen, da ja genug Menschen in Anbetracht der Wirtschaftskrise ohnehin kein sorgenfreies Leben mehr haben. Aber es wurden schon viele hundert Probleme verkauft - fast alle Kunden sind gebildet und gut verdienend und kaufen sich auf diese Art offenbar von ihrer Langeweile frei. Man zahlt einen, fünf, 50, 500 oder gar 5.000 Euro und bekommt dafür eine Aufgabe gestellt, die immer schwerer wird, je mehr man dafür bezahlt hat. Und einen Eintrag in der "Hall of Fame" der Seite. Leider wird aber nirgends verraten, woran die Kunden so erfolgreich geknofelt haben.
Einige der gestellten Aufgaben sind zum Beispiel die Ursache der
Löcher im Käse zu ergründen, ein achtzeiliges Gedicht zu schreiben oder - für Fortgeschrittene und Mehrzahler - eine Kontaktperson im brasilianischen Regenwald zu finden. Falls jemand damit gar nichts anfangen kann, gibt es immerhin die Möglichkeit, einem Freund ein Problem zu schenken - oder vielleicht doch eher einem unliebsamen Zeitgenossen? Wenn Sie jemanden kennen, dem es Ihrer Meinung nach viel zu gut geht, investieren sie doch einen kleinen Betrag in ein Problem ...
Nora Kanzler
Die Rubrik Webtipps freut sich hoffentlich zusammen mit unseren werten Lesern wieder über neues Futter:![]()
Frag Mutti
Nicht nur für Junggesellen gibt es hier Haushalts- und Lebenstipps.Obwohl es mittlerweile schon frag-vati.de gibt, ist Mutti natürlich immer noch die beste Ansprechpartnerin - zumindest im Netz.
Beipackzettel
Stapeln sich bei Ihnen im Schrank auch Medikamente aus vergangenen Tagen? Ablaufdatum ist noch frisch, aber wo ist bloß der Beipackzettel, der verrät, was man damit machen könnte? Auf dieser Webseite findet man eine Suchfunktion nach Medikamenten oder Inhaltsstoffen.
Videosuche![]()
Wer ausschließlich auf der Suche nach Videos im Web ist, treibt sich am besten bei blinkx.com herum. Dieser Dienst findet Videos auf YouTube, CNN, bei Reuters, Google, dem ZDF und an vielen anderen Orten. Unter den 32 Millionen Stunden Videomaterial ist bestimmt etwas dabei.
Code-Knacker
Was ist eigentlich eine AAAA-Batterie? Und was ist gemeint, wenn Nebenwirkungen "selten" auftreten? Was bedeuten die Zeichen auf einem Ei? Unser Alltag steckt bei genauerer Betrachtung voller verschlüsselter Nachrichten und der Code-Knacker kennt den Schlüssel dazu.
Stöbern
Von WGs in Hongkong bis zu Jobs in Oslo, der Cosmopolit sucht bei Craiglist die Welt ... und wird trotz des gewaltigen Angebots an Kleinanzeigen sogar häufig fündig.
Rechtschreibung
Wer spätestens seit der Rechtschreibreform und deren
Korrekturversuchen den Überblick verloren hat, kann bei korrekturen.de seine Texte korrigieren lassen. Dann weiß man auch, ob man "Im voraus" groß oder klein schreibt und ob es "Mit Hilfe" oder "mithilfe" heißt, bleibt dann nicht länger ein Rätsel.
Wie heißt es schnell?
Auch mit dem Thema Sprache beschäftigt sich wie-sagt-man-noch.de. Man formuliert dahin, es fällt einem aber immer nur dasselbe Wort ein? Dann kann man hier nachsehen, dass Synonyme für Tipp auch Ratschlag, Empfehlung, Hinweis, Wink oder Anregung sind. Und eigene Vorschläge eintragen ...
Anonym bleiben
Wer nur schnell in ein Forum posten möchte oder einen Internetdienst nutzen, aber nicht in die
Fänge der Spammer geraten, kann sich bei mailinator.com eine Einweg-Mailadresse besorgen und muss nicht seine private Adresse "riskieren".
Sitzguru![]()
Zum Abschluss noch ein Tipp für Urlaubsreife: Oft kann man sich beim Buchen im Internet schon den Sitzplatz im Flugzeug aussuchen. Aber wer weiß schon, welcher Sitz in einem Airbus A330 - 300 gut oder schlecht ist, wo es Beinfreiheit gibt oder wo man neben dem WC sitzt? seatguru.com weiß das.